Deutsche Gesellschaft für Photographie e.V. - DGPh

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Deutsche Gesellschaft für Photographie e.V. - DGPh Die DGPh versteht sich als ideelle Organisation, die sich vorrangig für die kulturellen Belange der Photographie und verwandter Bildmedien einsetzt.

Ihre etwa 1000 Mitglieder sind verdiente Persönlichkeiten der deutschen und der internationalen Photoszene. Diese vereint das Ziel, das allgemeine Ansehen der Photographie in der Öffentlichkeit zu fördern. Die Mitglieder der DGPh werden aufgrund ihrer Verdienste um die Photographie auf Vorschlag von zwei Mitgliedern durch den Vorstand berufen. Verdiente Persönlichkeiten aus dem Ausland können zu „korrespondierenden Mitgliedern“ ernannt werden. Die Deutsche Gesellschaft für Photographie will ein offenes Forum für alle an der Photographie Interessierten sein. Mit öffentlichen Veranstaltungen will sie Beiträge zu gesellschaftlich relevanten und aktuellen Fragen leisten, wie sie sich im Zusammenhang mit dem photographischen Bild in unserer Zeit stellen. Aufgrund ihrer interdisziplinären Mitglieder- und Organisationsstruktur, die in der Einrichtung unterschiedlicher Sektionen zum Ausdruck kommt, vermag die DGPh entsprechende Fragen in fachübergreifenden Zusammenhängen zu behandeln. Die Deutsche Gesellschaft für Photographie versteht sich nicht zuletzt als repräsentatives Organ für die Darstellung und Vermittlung wegweisender photographischer Leistungen in der Öffentlichkeit. In diesem Sinne hat die DGPh Preise und Auszeichnungen gestiftet, die an Persönlichkeiten und Institutionen der Photographie vergeben werden, die sich in besonderer Weise durch bildnerische, wissenschaftliche, publizistische oder gesellschaftlich wirksam gewordene Werke profiliert haben.

We Celebrate Photography – 75 Jahre DGPh⁠⁠75 Jahre DGPh | 75 Interviews | 75 Perspektiven⁠⁠75 Interviews – mit 75 DGPh-M...
13/10/2026

We Celebrate Photography – 75 Jahre DGPh⁠
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75 Jahre DGPh | 75 Interviews | 75 Perspektiven⁠
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75 Interviews – mit 75 DGPh-Mitgliedern, eröffnen Einblicke in den inhaltlichen Reichtum der DGPh. ⁠
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Regina Schmeken: ⁠
» Die Wirklichkeit macht mir einen Vorschlag. «⁠
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Regina Schmeken im Interview mit Ute Noll für die DGPh. Über die Kamera als hochentwickelten Bleistift, den poetischen Moment in der Politik und die Tatorte des NSU.

Das ganze Interview:⁠
https://www.dgph.de/aktuelles/75-jahre
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Ausgewählt vom Vorstand, stehen sie generationenübergreifend stellvertretend für die vielen Felder der Fotografie, für die Vielfalt der Themen und Blickwinkel innerhalb der DGPh. Gemeinsam zeichnen die Interviews ein facettenreiches Bild ihrer Mitglieder und verweisen gleichzeitig auf die verbindende Kraft der Fotografie. Die Interviews anlässlich des 75-jährigen Bestehens der DGPh führte Ute Noll, Redakteurin und Kuratorin mit Schwerpunkt Fotografie, von der auch das Konzept für die Gesprächsreihe stammt.⁠
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75 Jahre DGPh, 75 Interviews, 75 Perspektiven. Konzept und Interviews: Ute Noll ⁠
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📷 Regina Schmeken Foto: © Simone Neumann
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DGPh • Regionaltreffen • Berlinfür Mitglieder⁠Freitag 16. Oktober 2026 Atelier Helga FranzDie Deutsche Gesellschaft für ...
09/10/2026

DGPh • Regionaltreffen • Berlin
für Mitglieder⁠

Freitag 16. Oktober 2026

Atelier Helga Franz

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) lädt ihre Mitglieder sowie interessierte Gäste zu einem Regionaltreffen in Berlin ein. Gastgeberin des Abends ist die Künstlerin, Fotografin und Pilotin Helga Franz, deren Werk seit Jahrzehnten an den Schnittstellen von Kunst, Fotografie, Wissenschaft, Ökologie und gesellschaftlichen Fragestellungen entsteht. Franz realisierte zahlreiche nationale und internationale Projekte, Ausstellungen und Kunst-am-Bau-Vorhaben und engagiert sich seit vielen Jahren in Fachgremien, Jurys und Verbänden, darunter auch in der DGPh.

In ihrem Berliner Atelier bietet sich die Gelegenheit, die Gastgeberin und ihr vielschichtiges künstlerisches Schaffen kennenzulernen. Die Arbeiten von Helga Franz umfassen Fotografien, Installationen, Objekte und konzeptionelle Projekte, die sich mit Erinnerung, Wahrnehmung, Naturprozessen und gesellschaftlichen Zusammenhängen auseinandersetzen.

Das Regionaltreffen versteht sich als offenes Forum für Begegnung und Austausch. Mitglieder und Gäste sind eingeladen, miteinander ins Gespräch zu kommen, aktuelle fotografische Projekte vorzustellen, Erfahrungen zu teilen und neue Kontakte innerhalb der fotografischen Community zu knüpfen. Dazu sollte jeder, der möchte, kurz ein aktuelles Werk vorstellen.

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend und den persönlichen Austausch in Berlin.

Für etwas zu essen und zu trinken wird gesorgt. Wir bitten die Teilnehmenden, sich mit 10 Euro an den Kosten zu beteiligen und sich verbindlich über unsere Online-Registrierung anzumelden, damit entsprechend geplant werden kann. ⁠

https://www.dgph.de/dgph_fokus/regionaltreffen/dgph-regionaltreffen-berlin-am-16-oktober-2026
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Tickets bitte über den Link bestellen⁠
https://pretix.eu/DGPh/regiobe-3/

Veranstaltungsort:
Atelier Helga Franz
Werner-Voss-Damm 54b, Aufgang rechts
12101 Berlin

.berlin

We Celebrate Photography – 75 Jahre DGPh⁠⁠75 Jahre DGPh | 75 Interviews | 75 Perspektiven⁠⁠75 Interviews – mit 75 DGPh-M...
08/10/2026

We Celebrate Photography – 75 Jahre DGPh⁠
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75 Jahre DGPh | 75 Interviews | 75 Perspektiven⁠
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75 Interviews – mit 75 DGPh-Mitgliedern, eröffnen Einblicke in den inhaltlichen Reichtum der DGPh. ⁠
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Celina Lunsford: ⁠
» Fotografie ist großer Literatur ebenbürtig, wenn sie sich mit der menschlichen Existenz auseinandersetzt. «⁠
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Celina Lunsford im Interview mit Ute Noll für die DGPh darüber, warum sie die Trennung zwischen künstlerischer und angewandter Fotografie überwinden wollte, weshalb die menschliche Existenz für sie im Zentrum guter Fotografie steht und wie historische Arbeiten neue Perspektiven auf die Gegenwart eröffnen. .lunsford
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Das ganze Interview:⁠
https://www.dgph.de/aktuelles/75-jahre
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Ausgewählt vom Vorstand, stehen sie generationenübergreifend stellvertretend für die vielen Felder der Fotografie, für die Vielfalt der Themen und Blickwinkel innerhalb der DGPh. Gemeinsam zeichnen die Interviews ein facettenreiches Bild ihrer Mitglieder und verweisen gleichzeitig auf die verbindende Kraft der Fotografie. Die Interviews anlässlich des 75-jährigen Bestehens der DGPh führte Ute Noll, Redakteurin und Kuratorin mit Schwerpunkt Fotografie, von der auch das Konzept für die Gesprächsreihe stammt.⁠
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75 Jahre DGPh, 75 Interviews, 75 Perspektiven. Konzept und Interviews: Ute Noll ⁠
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📷 Celina Lunsford Foto: © Stefanie Kösling/FFF 2026
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Ausstellung / GesprächBonnGalerie Parotta Contemporay auf Burg LedeTimm Rautert & Stefan Koldehoff im Salon GesprächSonn...
08/10/2026

Ausstellung / Gespräch
Bonn
Galerie Parotta Contemporay auf Burg Lede

Timm Rautert & Stefan Koldehoff im Salon Gespräch

Sonntag, 11. Oktober 2026 um 15 Uhr

Im Rahmen der Ausstellung FRÜHER ODER SPÄTER läd die Galerie Parotta Contemporay auf Burg Lede in Bonn, herzlich zu einem Gespräch über Kunst und Fotografie zwischen dem Künstler Timm Rautert und dem Journalisten Stefan Koldehoff ein.

Stefan Koldehoff ist Journalist und Kunstexperte, der sich kritisch mit der Kunstwelt, ihrer Geschichte und insbesondere auch dem Kunstmarkt als Tatort Kunst beschäftigt. Er arbeitet als Chefreporter Kultur für die drei Programme und das Digitalangebot des Deutschlandradios und schreibt unter anderem für art und Die Zeit.
In ihren kritischen Analysen begegnen sich Journalist und Künstler nicht zum ersten Mal. "... wohnt ein Zauber inne" nennt Stefan Koldehoff seinen Text über die Fotoserie "Anfang" von Timm Rautert. Er lässt damit Raum für Spekulationen über einen Zauber, der möglicherweise auch einem Ende innewohnt - wissend, dass Timm Rautert in seinen Fotografien die "Endliche Zeit" verhandelt.

Mit seiner jüngsten, stark autobiografisch geprägten Ausstellung anlässlich seines 85. Geburtstags richtet Rautert den Blick erneut auf die Fotografie – weniger als Instrument der Weltbeschreibung denn als Medium der Wirklichkeitskonstruktion.

Rautert interessiert sich dabei für kulturelle Bildmuster und Metaphern, die unser Denken strukturieren. In einem Selbstporträt zeigt er sich mit medizinischen Apparaturen und Schläuchen vor dem Spiegel – den Oberkörper entblößt und verletzlich. Das Bild verbindet die persönliche Erfahrung mit der Ikonografie der Passion. Kaum je zuvor hat sich der Fotograf, der seinem Gegenstand meist mit analytischer Distanz begegnet, so unmittelbar selbst zum Thema gemacht.

https://parrotta.de/
Galerie Parotta Contemporay auf Burg Lede
An der Burg Lede 1
53225 Bonn-Beuel

Abbildung: © Timm Rautert, Zwieback und Der Kleine Bauer

Ausstellung / VortragBerlinAlfred Ehrhard Stiftung Zwei interessante Veranstaltungen begleiten diese Woche die aktuelle ...
08/10/2026

Ausstellung / Vortrag
Berlin
Alfred Ehrhard Stiftung

Zwei interessante Veranstaltungen begleiten diese Woche die aktuelle Ausstellung „Ramona Schacht – Vom Bauhaus Auf Die Krim.� Eine Bildbefragung zu Alfred Ehrhardts Tabakserien“ in der Alfred Ehrhardt Stiftung Berlin.
https://www.aestiftung.de/veranstaltungen/vorschau/

Donnerstag, 8. Oktober 2026 um 19 Uhr:

In der Reihe Literaturhaus der Fotografie: »Feuer gefällig ?«, Lesung und Gespräch mit Melanie Aufenvenne zur Kulturgeschichte des Rauchens, Moderation: Julia Vismann (rbb)

Wie begann die Tabakmanie in Europa? Warum war man im 17. Jahrhundert darauf versessen, stilvoll Rauchkringel zu produzieren? Warum verlor das Rauchen im 18. Jahrhundert seine Bedeutung und wie wurde es zum Kennzeichen für revolutionäre und emanzipierte Frauen im 19. Jahrhundert? Wie wurde so etwas Kleines wie eine Zigarette zu einem Symbol des 20. Jahrhunderts? Und schließlich: Was ist vom Rauchen in der Gegenwart noch übrig?

In ihrer Kulturgeschichte des Rauchens erzählt Melanie Aufenvenne von den Zeiten, in denen der blaue Dunst die Welt verführte und eroberte, Zeiten, in denen Rauchende ihre Sucht genussvoll zelebrieren konnten. Sie lässt die Verehrer des Nikotins wie auch seine Gegner zu Wort kommen, ohne dabei die gängigen Klischees zu bedienen und zeigt, wie das Rauchen unsere Alltagswelt geprägt hat.

Sonntag, 11. Oktober 2026 um 14 Uhr:

»Das neue Rauchen: Ein künstlerischer Blick auf die Gegenwart der Tabakindustrie«
Gespräch mit dem Fotografen und .Siegel, Professor für Theorie und Geschichte der Fotografie an der
Die Stiftung bittet um Anmeldung unter [email protected]

Ausgerechnet einer der größten Tabakkonzerne der Welt wirbt heute mit dem Slogan »It’s time to make smoking history« für eine »smoke free future«. »Make Smoking History« ist auch der Titel einer Kampagne des Cancer Council Western Australia, die seit 2000 versucht, über die gesundheitlichen Folgen des Rauchens aufzuklären und Hilfe zum Aufhören anbietet.

Die Tabakindustrie hat sich von ihren Versprechen von unbeschwerter Freiheit, Abenteuer und Unabhängigkeit abgewandt und präsentiert sich heute in ganz anderer Gestalt. Wissenschaftliche Studien, Erklärvideos und Flagship-Stores werden Teil einer Ästhetik, die von einer scheinbar glatten und makellosen Oberfläche gekennzeichnet ist. Die Industrie reagiert auf Restriktionen, passt Marketingstrategien an und nimmt durch Lobbyarbeit Einfluss auf politische Entscheidungsprozesse.

In seinem künstlerischen Projekt »Doubt is our product« nimmt Oliver Heise diese Entwicklungen zum Anlass für eine fotografische Auseinandersetzung mit den visuellen Strategien und der Warenästhetik gegenwärtiger Tabakprodukte. »Doubt is our product« ist ein Versuch, das Wechselspiel zwischen politischer Regulierung, Lobbyarbeit und neuen Marketingstrategien kritisch in den Blick zu nehmen.
Im Gespräch mit Steffen Siegel gibt Oliver Heise Einblick in seine Recherchen zur Tabakindustrie unserer Gegenwart und seine Strategien, sich mit ihr künstlerisch auseinanderzusetzen.

Die Stiftung bittet um Anmeldung unter [email protected]

https://www.aestiftung.de/ausstellungen/aktuell/ramona-schacht-vom-bauhaus-auf-die-krim-eine-bildbefragung-zu-alfred-ehrhardts-tabakserien/

Foto: ©Ramona Schacht

We Celebrate Photography – 75 Jahre DGPh⁠⁠75 Jahre DGPh | 75 Interviews | 75 Perspektiven⁠⁠75 Interviews – mit 75 DGPh-M...
06/10/2026

We Celebrate Photography – 75 Jahre DGPh⁠
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75 Jahre DGPh | 75 Interviews | 75 Perspektiven⁠
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75 Interviews – mit 75 DGPh-Mitgliedern, eröffnen Einblicke in den inhaltlichen Reichtum der DGPh. ⁠
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Thomas Gerwers: ⁠
» Jede neue Technik verändert grundlegend die fotografische Kultur. «⁠
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Thomas Gerwers im Interview mit Ute Noll für die DGPh darüber, warum Digitalisierung und KI die fotografische Kultur weit über technische Entwicklungen hinaus verändern, woran er bei jungen Fotografinnen und Fotografen Potenzial erkennt und warum Marktwert und künstlerische Qualität nicht dasselbe sind. .de
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Das ganze Interview:⁠
https://www.dgph.de/aktuelles/75-jahre
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Ausgewählt vom Vorstand, stehen sie generationenübergreifend stellvertretend für die vielen Felder der Fotografie, für die Vielfalt der Themen und Blickwinkel innerhalb der DGPh. Gemeinsam zeichnen die Interviews ein facettenreiches Bild ihrer Mitglieder und verweisen gleichzeitig auf die verbindende Kraft der Fotografie. Die Interviews anlässlich des 75-jährigen Bestehens der DGPh führte Ute Noll, Redakteurin und Kuratorin mit Schwerpunkt Fotografie, von der auch das Konzept für die Gesprächsreihe stammt.⁠
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75 Jahre DGPh, 75 Interviews, 75 Perspektiven. Konzept und Interviews: Ute Noll ⁠
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📷 Thomas Gerwers Foto: © Jürgen Bode
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Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) vergibt den Otto Steinert-Preis. DGPh-Förderpreis für Fotografie 2026 ...
06/10/2026

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) vergibt den Otto Steinert-Preis. DGPh-Förderpreis für Fotografie 2026 an Samuel Solazzo.

Samuel Solazzo überzeugte mit seinem Projektexposé „A Collection of Valuable Copies“, dessen weitreichende inhaltliche und formalästhetische Relevanz nicht nur auf theoretischer Ebene als eigenständige Position wahrgenommen wurde. Die konzeptionelle Stärke des Projekts liegt in seiner Kombination aus wissenschaftlicher Archivarbeit und künstlerisch-fotografischer Darstellung materieller Kultur anhand der Gipsabguss-Sammlung des Antikenmuseums der Universität Leipzig.

Solazzo setzt sich in seinen Arbeiten mit Erinnerung, Archiv und dem Bild als Kopie auseinander – er nutzt Fotografie weniger, um die Welt direkt abzubilden, sondern um über Reproduktion, Fragment und Auflösung nachzudenken, dies häufig im Dialog mit Archäologie, Skulptur und dem gedruckten Buch als Ursprungsmedium.

Die Verleihung des Preises findet am 24. Oktober 2026 im Rahmen einer festlichen Veranstaltung in Köln im Overstolzensaal des Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) statt.⁠

Am selben Abend werden auch der Kulturpreis der DGPh, der Dr. Erich Salomon-Preis 2026 der DGPh, sowie die DGPh Manfred Heiting Medal of Curatorial Excellence in Photography 2026 verliehen.⁠

📸:⁠ Samuel Solazzo ©Samuel Solazzo

https://www.dgph.de/presse/samuel-solazzo-erhaelt-das-stipendium-des-otto-steinert-preises-dgph-foerderpreis-fuer

We Celebrate Photography – 75 Jahre DGPh⁠⁠75 Jahre DGPh | 75 Interviews | 75 Perspektiven⁠⁠75 Interviews – mit 75 DGPh-M...
01/10/2026

We Celebrate Photography – 75 Jahre DGPh⁠
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75 Jahre DGPh | 75 Interviews | 75 Perspektiven⁠
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75 Interviews – mit 75 DGPh-Mitgliedern, eröffnen Einblicke in den inhaltlichen Reichtum der DGPh. ⁠
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Gottfried Jäger: ⁠
» Ich wollte etwas Neues, Eigenes schaffen. «⁠
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Gottfried Jäger im Interview mit Ute Noll für die DGPh, über die Poesie des Fotografischen, den Begriff der Generativen Fotografie und was dieser mit heutiger KI-basierter Bildproduktion verbindet. .gottfried
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Das ganze Interview:⁠
www.dgph.de/aktuelles/75-jahre⁠
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Ausgewählt vom Vorstand, stehen sie generationenübergreifend stellvertretend für die vielen Felder der Fotografie, für die Vielfalt der Themen und Blickwinkel innerhalb der DGPh. Gemeinsam zeichnen die Interviews ein facettenreiches Bild ihrer Mitglieder und verweisen gleichzeitig auf die verbindende Kraft der Fotografie. Die Interviews anlässlich des 75-jährigen Bestehens der DGPh führte Ute Noll, Redakteurin und Kuratorin mit Schwerpunkt Fotografie, von der auch das Konzept für die Gesprächsreihe stammt.⁠
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75 Jahre DGPh, 75 Interviews, 75 Perspektiven. Konzept und Interviews: Ute Noll ⁠
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📷 Gottfried Jäger Foto © Lothar Kräussl
Gottfried Jäger präsentiert seine Fotopapierarbeiten - bei einer („Wäscheleine“ genannten) Präsentation der Deutschen Fotografischen Akademie (DFA) am 4. April 2004
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# GenerativeFotografie

DGPh Online-TalkSektion Wissenschaft, Medizin & TechnikKöpfe der Wissenschaft –Wissenschaftlerinnen sichtbar machen - Po...
30/09/2026

DGPh Online-Talk
Sektion Wissenschaft, Medizin & Technik

Köpfe der Wissenschaft –
Wissenschaftlerinnen sichtbar machen - Porträtfotografie zwischen Person und Forschung

Referentin: Silvia Steinbach

Dienstag, 20. Oktober 2026 • 19:00 Uhr - Teams⁠

In diesem Online-Talk stellt die Wissenschaftsfotografin Silvia Steinbach ihr fotografisches Langzeitprojekt „Köpfe der Wissenschaft“ vor. Eine Porträtserie, die Wissenschaftlerinnen direkt in ihrer echten Forschungsumgebung zeigt, nicht im Studio, sondern dort, wo ihre Arbeit tatsächlich stattfindet. Sie gibt Einblicke, wie aus einem ersten Gespräch mit einer Forscherin ein fertiges Bildkonzept entsteht, welche fotografischen und gestalterischen Entscheidungen dabei eine Rolle spielen, und wie abstrakte, oft unsichtbare Wissenschaft - etwa aus der Quantenphysik – visuell übersetzt werden kann.

Für das Porträts einer Physikerin beispielsweise, deren Forschungsobjekt (eine Ionenfalle) viel zu klein ist, um es fotografisch sichtbar zu machen, hat Silvia Steinbach zur Visualisierung ein eigens dafür gebautes Modell als Bildelement eingesetzt. Ihre konzeptionellen Fotografien verbinden Persönlichkeit und Forschung und machen wissenschaftliche Ideen und Prozesse sichtbar.

Der Vortrag richtet sich an alle, die sich für Porträtfotografie, Wissenschaftskommunikation und die Schnittstelle zwischen beidem interessieren.

Die Kerninhalte im Überblick:

• Projektidee: Wie „Köpfe der Wissenschaft“ entstanden ist und was es leisten will
• Von der Idee zum Bild: Vorbereitung, Gespräch mit der Wissenschaftlerin, Bildkonzept
• Praxisbeispiel: Ein selbstgebautes Modell als Lösung für ein unsichtbares
• Forschungsobjekt
• Über LinkedIn hinaus: Die Ausstellung des Projekts auf dem Zia Kongress 2026 in Berlin (Zia – Visible Women in Science)

Über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme würden wir uns freuen.⁠
Informationen und Link zum Online-Talk:⁠
https://www.dgph.de/dgph_fokus/online-talk/wissenschaftlerinnen-sichtbar-machen-portraetfotografie-zwischen-person-und
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We Celebrate Photography – 75 Jahre DGPh⁠⁠75 Jahre DGPh | 75 Interviews | 75 Perspektiven⁠⁠75 Interviews – mit 75 DGPh-M...
29/09/2026

We Celebrate Photography – 75 Jahre DGPh⁠
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75 Jahre DGPh | 75 Interviews | 75 Perspektiven⁠
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75 Interviews – mit 75 DGPh-Mitgliedern, eröffnen Einblicke in den inhaltlichen Reichtum der DGPh. ⁠
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Simone Klein: ⁠
» Eine Auktion ist ein Theaterstück, und der Auktionator kann fast über Leben und Tod entscheiden. «
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Simone Klein im Interview mit Ute Noll für die DGPh über die Faszination des Telefonbietens, darüber, warum ein fotografisches Original mit uns in Dialog treten muss, und weshalb sie digitale Sammelformen wie NFTs oder KI-generierte Werke nicht grundsätzlich ausschließt. .artadvisory
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Das ganze Interview:⁠
www.dgph.de/aktuelles/75-jahre⁠
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Ausgewählt vom Vorstand, stehen sie generationenübergreifend stellvertretend für die vielen Felder der Fotografie, für die Vielfalt der Themen und Blickwinkel innerhalb der DGPh. Gemeinsam zeichnen die Interviews ein facettenreiches Bild ihrer Mitglieder und verweisen gleichzeitig auf die verbindende Kraft der Fotografie. Die Interviews anlässlich des 75-jährigen Bestehens der DGPh führte Ute Noll, Redakteurin und Kuratorin mit Schwerpunkt Fotografie, von der auch das Konzept für die Gesprächsreihe stammt.⁠
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75 Jahre DGPh, 75 Interviews, 75 Perspektiven. Konzept und Interviews: Ute Noll ⁠
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📷 Simone Klein Foto:© Laurence Mary⁠
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Adresse

Rheingasse 8-12
Cologne
50676

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 13:00
Dienstag 09:00 - 13:00
Mittwoch 09:00 - 13:00
Donnerstag 09:00 - 13:00
Freitag 09:00 - 13:00

Telefon

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