Creative.NRW

Creative.NRW creative.nrw ist das Netzwerk der Kreativen in NRW im Auftrag des NRW-Wirtschaftsministeriums. creative.nrw ist das Netzwerk der Kreativen in NRW.

Im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen zeigen, vernetzen und stärken wir die Akteur:innen der Kreativwirtschaft in NRW. Mit vielfältigen Angeboten und Initiativen unterstützen wir die Kreativen dabei, ihre Potenziale zur Entfaltung zu bringen. Wir glauben an die Kraft der Kreativität, und wir wissen um den Ideenreichtum und die

Leistungsstärke der kreativen Köpfe und Unternehmen in ganz NRW. Gemeinsam mit starken Partner:innen arbeiten wir daran, ihre Impulse für Innovation und Wachstum in Wirtschaft und Gesellschaft noch weiter zu verstärken – und die Rahmenbedingungen für erfolgreiches kreatives Arbeiten stetig zu verbessern. Kultur- und Kreativwirtschaft verstehen wir in NRW als Querschnittsbranche, die dazu beiträgt, Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig zu transformieren. Deshalb nehmen wir auch die Schnittstellen etwa zu digitaler Wirtschaft, Tourismus und Gesundheitswirtschaft oder zu Themen wie Klimaschutz, Corporate Social Responsibility und neuen Technologien in den Fokus. Mit unserem interdisziplinären Team sind wir Ansprechpartner:innen für die Kreativen in NRW – und für alle, die sie unterstützen und mit ihnen arbeiten möchten. Die Kultur- und Kreativwirtschaft umfasst insgesamt 11 Branchen:

Musikwirtschaft
Buchmarkt
Kunstmarkt
Filmwirtschaft
Rundfunkwirtschaft
Markt für darstellende Künste
Designwirtschaft
Architekturmarkt
Pressemarkt
Werbemarkt
Software/Gamesindustrie

Mehr Infos auf unserer Homepage: www.creative.nrw

🤔 Wie gelingt es, dass Perspektiven von Jugendlichen und jungen Erwachsenen stärker und nachhaltig in Entscheidungsproze...
02/06/2026

🤔 Wie gelingt es, dass Perspektiven von Jugendlichen und jungen Erwachsenen stärker und nachhaltig in Entscheidungsprozesse von Kulturinstitutionen einfließen? Wie lassen sich ihre Stimmen in konkrete kulturelle Angebote und in kulturpolitische Strategien integrieren?

Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich die LVR-Kulturkonferenz 2026 am Mittwoch, dem 8. Juli 2026 im Lehmbruck Museum in Duisburg.

Wie gelingt es, dass Perspektiven von Jugendlichen und jungen Erwachsenen stärker und nachhaltig in Entscheidungsprozesse von Kulturinstitutionen einfließen? Mit dieser und weiteren Fragen beschäftigt sich die LVR-Kulturkonferenz 2026 am 8. Juli 2026 in Duisburg.

Pauli Muszi, Jan-Philipp Neuer und Thomas Quack vom studio quack arbeiten an der Schnittstelle von Kunst, Design und Arc...
01/06/2026

Pauli Muszi, Jan-Philipp Neuer und Thomas Quack vom studio quack arbeiten an der Schnittstelle von Kunst, Design und Architektur; kürzlich haben sie gemeinsam mit tinkerbrain und Studio IN//stabil den polis Award in der Kategorie Kommunikative Stadtgestaltung gewonnen. Im creative.smalltalk stellen sie sich vor.

Wo in NRW lebt ihr und warum gefällt es euch da?
Wir leben und arbeiten in Köln. Köln fühlt sich wunderbar und angenehm unperfekt an – genau richtig für uns und unser Schaffen.

Womit beschäftigt ihr euch und warum?
Wir arbeiten interdisziplinär zwischen Kunst, Architektur und Design. Gemeinsam mit verschiedenen Partner:innen und Akteur:innen entwickeln wir temporäre Installationen und Interventionen im Innen- und Außenraum, die auf Orte und Menschen reagieren. Nachhaltigkeit und kollektive Erlebnisse sind dabei zentral.

Welche Veranstaltung in NRW sollten wir auf keinen Fall verpassen?
Die Veranstaltungen und Orte, die mit Herzblut neue Wege wagen: das PhotobookMuseum, den Kulturhof, CCCC, Kunsthaus Kalk, Museum Selma & das DOMiD-Team, Coach e.V., das Rautenstrauch-Joest-Museum, die Galerien und Aktivist:innen am Ebertplatz – und ab 20. Juni 2026 unbedingt Tempo_K im Deutzer Hafen.

Wen sollten wir unbedingt mal kennenlernen?
Unseren mobilen Pizzaofen „Pizza Razzo“. Partizipativ, kommunikativ und gemeinschaftsbildend – und gelegentlich leicht angebrannt. Ehrlich gesagt verbindet kaum etwas Menschen schneller als gemeinsames Pizzabacken.

Was wünscht ihr euch für die Zukunft?
Wir wünschen uns mehr Freiräume für Experimente, kollektive Prozesse und spontane Ideen. Weniger Perfektionsdruck, mehr Vertrauen darin, dass gute Dinge gemeinsam wachsen können.

Was ihr uns oder der Welt schon immer sagen wolltet …
Gute Ideen brauchen Zeit, Reibung und Menschen, die sie gemeinsam weiterdenken. Und den Mut, einfach anzufangen. Sempre in prova.

Foto: Priscilla Schädler

Wie können Medien den demokratischen Zusammenhalt stärken, Orientierung geben und den Dialog fördern? In Zeiten von Desi...
29/05/2026

Wie können Medien den demokratischen Zusammenhalt stärken, Orientierung geben und den Dialog fördern? In Zeiten von Desinformation und Polarisierung ist diese Frage wichtiger denn je. Genau deshalb lädt die Landesanstalt für Medien NRW am 2. Juli 2026 zum Tagesfestival LAUT UND KLAR in den Düsseldorfer Medienhafen ein.
Das Festival ist Teil der Initiative „Medien in NRW für Demokratie und Zusammenhalt“ und bringt unter dem Motto „Sei laut. Sei klar.“ Medienschaffende, Creator:innen sowie engagierte Menschen aus ganz NRW zusammen.
Mit dabei ist auch „MERKMAL: RADIKAL! – Dein Feed, deine Entscheidung“, ein interaktives Multiplayer-Spiel über Social Media, Dynamiken und Radikalisierung mit Elena und Josefine Wiener von Studio Zweisiedlerkrebs (Shortlist creative.projects 2025).

Wie können Medien den demokratischen Zusammenhalt stärken, Orientierung geben und den Dialog fördern? In Zeiten von Desinformation und Polarisierung ist diese Frage wichtiger denn je. Genau deshalb lädt die Landesanstalt für Medien NRW am 2. Juli 2026 zum Tagesfestival LAUT UND KLAR in den Düs...

Mit dem Projekt k:onnekt eröffnet das kaethe:k Kunsthaus aus Pulheim Künstler:innen mit Behinderung neue berufliche Pers...
27/05/2026

Mit dem Projekt k:onnekt eröffnet das kaethe:k Kunsthaus aus Pulheim Künstler:innen mit Behinderung neue berufliche Perspektiven. Als Kooperationspartner:in unterstützen wir dabei, die Brücke in die Kreativwirtschaft zu schlagen. Im creative.talk geben Melanie Schmitt und Maren Walter Einblick in das Projekt und berichten, wie eine inklusive Kultur- und Kreativwirtschaft aussehen kann.

https://creative.nrw/melanie-schmitt-maren-walter/

Die diesjährigen Ausschreibungen für das Cluster 2 „Kultur, Kreativität und inklusive Gesellschaft“ im EU-Förderprogramm...
26/05/2026

Die diesjährigen Ausschreibungen für das Cluster 2 „Kultur, Kreativität und inklusive Gesellschaft“ im EU-Förderprogramm Horizont Europa sind gestartet – Bewerbungen sind bis zum 13. Oktober 2026 möglich.
Die ausgeschriebenen Topics sind in drei Themenbereiche gegliedert: „Demokratie und Staatsführung“, „Europäisches Kulturerbe und Kultur- und Kreativwirtschaft“ sowie „Soziale und wirtschaftliche Transformationen“. Darunter fallen Themen wie politische Gewalt gegen engagierte Frauen und LGBTIQ-Personen, Media Viability, digitale Demokratiekompetenz, KI in der Kultur- und Kreativwirtschaft oder Migration und soziale Inklusion. Die Nationale Kontaktstelle Gesellschaft bietet eine individuelle Beratung zur Antragstellung an.

Die Ausschreibungen für das Cluster 2 „Kultur, Kreativität und inklusive Gesellschaft“ im EU-Förderprogramm Horizont Europa sind gestartet – Bewerbungen sind bis zum 13. Oktober 2026 möglich.

FemReality von Paulina Porten, Marina Müller und Pauline Reimers aus Köln wurde ebenfalls von Mona Neubaur / Wirtschaft....
26/05/2026

FemReality von Paulina Porten, Marina Müller und Pauline Reimers aus Köln wurde ebenfalls von Mona Neubaur / Wirtschaft.NRW als eines der creative.projects 2026 ausgezeichnet. Hier stellen sie sich vor:

Worum geht es in eurem Projekt?
Mit FemReality haben wir uns auf Nachwuchsförderung in Tech spezialisiert – mit dem Ziel, Jugendliche für technische Berufs- und Ausbildungswege zu begeistern. Unser Programm richtet sich an alle Geschlechter, legt aber einen besonderen Fokus auf Mädchen und gender-diverse Jugendliche, die oft während der Schulzeit den Bezug zu Technik verlieren – nicht wegen fehlender Fähigkeiten, sondern weil sie sich oft nicht als Teil dieser Welt sehen. In Workshops verbinden wir Virtual Reality mit kreativer Projektarbeit und gendersensible Didaktik, um neue Zugänge zu Technik zu schaffen und eine Tech-Identität zu fördern.

Zu welcher Veränderung in Gesellschaft und/oder Wirtschaft möchtet ihr beitragen?
Wer Technologie gestaltet, gestaltet heutzutage Gesellschaft. Aktuell fehlen in der Tech-Branche viele Perspektiven – insbesondere von Frauen und gender-diversen Menschen. Wir wollen das ändern, indem wir frühzeitig Zugehörigkeit und Selbstvertrauen stärken. So tragen wir zu mehr Chancengleichheit, diverseren Innovationen und langfristig auch zur Fachkräftesicherung in Deutschland bei.

Was wollt ihr in den nächsten zwölf Monaten als creative.project erreichen?
In den nächsten zwölf Monaten möchten wir unsere Formate weiter skalieren und insbesondere strategische Partnerschaften mit Unternehmen aufbauen, um unsere Bildungsangebote enger mit der Arbeitswelt zu verzahnen. Die Auszeichnung hilft uns dabei, Sichtbarkeit zu gewinnen und unser Netzwerk in Kreativwirtschaft, Bildung und Wirtschaft gezielt auszubauen.

Foto: Bozica Babic

„Get your creative business started“: Unter diesem Titel lädt KölnBusiness Wirtschaftsförderungs-GmbH Wirtschaftsförderu...
22/05/2026

„Get your creative business started“: Unter diesem Titel lädt KölnBusiness Wirtschaftsförderungs-GmbH Wirtschaftsförderung bereits zum dritten Mal Akteur:innen der Kultur- und Kreativwirtschaft in Köln zu einem Gründungs- und Förderevent ein. Die Veranstaltung am 17. Juni 2026 ab 13:00 Uhr im Kölner Filmhaus legt den Fokus auf Praxisnähe, Austausch und Vernetzung. Wir sind Medienpartner.

https://creative.nrw/news/gruendungs-und-foerderevent-in-koeln/

Auch Sascha Kruse wurde mit Erde zu Erde von Mona Neubaur / Wirtschaft.NRW  als eines der creative.projects 2026 ausgeze...
21/05/2026

Auch Sascha Kruse wurde mit Erde zu Erde von Mona Neubaur / Wirtschaft.NRW als eines der creative.projects 2026 ausgezeichnet. Hier stellt er sich vor:

Worum geht es in deinem Projekt?
In meinem Projekt entstehen handgefertigte Urnen-Unikate aus Lehm – so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Dabei geht es nicht nur um das Objekt. Ich biete außerdem Workshops in den Bereichen Vorsorge und Trauerarbeit an und begleite individuelle Auftragsarbeiten.�Durch Kunst und kreatives Tun entstehen Räume, in denen Menschen durch das Modellieren ins Begreifen kommen, Sprachlosigkeit überwinden und sich selbstwirksam mit dem Tod auseinandersetzen.
Zu welcher Veränderung in Gesellschaft und/oder Wirtschaft möchtest du beitragen?

Ich möchte zu einem offeneren Umgang mit Tod und Abschied beitragen. Und ein Angebot schaffen, in dem nachhaltige, individuelle und bewusste Formen von Bestattungskultur möglich sind. Mir ist wichtig, Menschen einen Abschied in Würde und Schönheit zu ermöglichen und durch das Begreifen auch einen positiven Einfluss auf das Leben zu entfalten.

Was willst du in den nächsten zwölf Monaten als creative.project erreichen?
Mit der Unterstützung des Mentoring von creative.nrw möchte ich gezielt an den Bereichen arbeiten, die mir vielleicht weniger liegen, und dabei viel dazulernen. So werde ich mein Projekt weiter strukturieren und festigen. Mein Ziel ist es, die richtigen Schritte zu gehen, um die Idee am Markt zu etablieren und langfristig wirtschaftlich tragfähig aufzubauen.

Foto: Bozica Babic

Auch in diesem Jahr laden die Startercenter und Wirtschaftsförderungen aus acht Ruhrgebietsstädten wieder zur Seminarrei...
20/05/2026

Auch in diesem Jahr laden die Startercenter und Wirtschaftsförderungen aus acht Ruhrgebietsstädten wieder zur Seminarreihe „Starterinnen im Revier“ ein. Gründerinnen aus der Region erhalten hier praxisnahe Impulse rund um das Thema Selbstständigkeit sowie die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten über die Grenzen der einzelnen Städte hinaus zu vernetzen.

Auch in diesem Jahr laden die Startercenter und Wirtschaftsförderungen aus acht Ruhrgebietsstädten wieder zur Seminarreihe „Starterinnen im Revier“ ein. Gründerinnen aus der Region erhalten hier praxisnahe Impulse rund um das Thema Selbstständigkeit sowie die Möglichkeit, sich mit Gleichges...

Letzte Woche wurden sie von Mona Neubaur / Wirtschaft.NRW in Essen ausgezeichnet, jetzt ist es Zeit, sie näher vorzustel...
19/05/2026

Letzte Woche wurden sie von Mona Neubaur / Wirtschaft.NRW in Essen ausgezeichnet, jetzt ist es Zeit, sie näher vorzustellen: die creative.projects 2026. Los geht’s mit Althing von Zoe Heuschkel und Dennis Daseking.

Worum geht es in eurem Projekt?
Althing ist ein kartenbasiertes Rollenspiel, das Menschen ab 14 Jahren in einem geschützten Raum konstruktive Kommunikation und demokratischen Diskurs erleben lässt. In 45 Minuten lösen zwei bis sechs Spieler:innen gemeinsam Konflikte – inspiriert von der isländischen Volksversammlung des Mittelalters. Spaß steht im Vordergrund, aber nebenbei lernen wir, wie man Lösungen gemeinsam entwickelt.

Zu welcher Veränderung in Gesellschaft und/oder Wirtschaft möchtet ihr beitragen?
Wir wollen Frustration in Handlungsfähigkeit verwandeln: Althing gibt Menschen Werkzeuge an die Hand, um polarisierte Debatten zu deeskalieren und Kompromisse zu finden – ob im Privatleben, in Teams oder in der Politik. Unser Ziel: Eine Gesellschaft, in der Zuhören, Argumentieren und Aushandeln wieder selbstverständlich werden.

Was wollt ihr in den nächsten zwölf Monaten als creative.project erreichen?
Mit der Unterstützung von creative.nrw wollen wir Althing professionell illustrieren, nachhaltig produzieren und auf den Markt bringen. Gleichzeitig nutzen wir das Mentoring, um Kooperationen mit Bildungsinstitutionen und NGOs aufzubauen und einen didaktischen Leitfaden zur Anwendung von Althing im Unterricht zu entwickeln, damit möglichst viele Menschen spielerisch Demokratiekompetenz erlernen können.

Foto: Bozica Babic

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Klingelpütz 16
Cologne
50670

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