21/09/2026
Nach dem Brandanschlag auf die Wuppertaler Synagoge steht die Caritas in NRW solidarisch an der Seite jüdischer Menschen.
„Gotteshäuser und Orte des Glaubens und der Religion sind Orte, an denen Menschen Gemeinschaft erfahren, Hoffnung schöpfen und ihrem Glauben Ausdruck geben. Anschläge auf diese Orte sind Anschläge auf alle“, so Dr. Frank Johannes Hensel, Sprecher der nordrhein-westfälischen Diözesan-Caritasdirektoren.
Die Caritas in NRW fordert, Antisemitismus und jeder Form von religiös motiviertem Hass entschieden entgegenzutreten.
„Unsere Gesellschaft muss gerade jetzt zeigen, dass sie zusammensteht. Wir lassen nicht zu, dass Hass und Gewalt darüber bestimmen, wer sich in unserem Land sicher fühlen darf“, betont Hensel.
Die Caritas in NRW ist in der Landesarbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege
seit vielen Jahren eng mit jüdischen Gemeinden und Verbänden verbunden und setzt sich für ein friedliches, respektvolles und solidarisches Zusammenleben ein.