Rom e.V.

Rom e.V. Der Rom e.V wurde 1988 gegründet als interkultureller Verein, der drei politische Hauptziele hat

Bekämpfung des Rassismus in der Mehrheitsgesellschaft und Förderung der Verständigung zwischen Roma/Sinti und der Mehrheit. Durchsetzung des Bleiberechts für Roma-Flüchtlinge und Schaffung der materiellen Voraussetzungen für die Integration: Wohnungen, Arbeit, Gesundheitliche Versorgung, Beschulung der Kinder und Bildung für die Familien. Erhaltung und Förderung der Romakultur: der Sprache, der Traditionen, der Literatur, der geschichtlichen Erinnerung (oralhistory)

Offener Brief "Bleibeperspektiven in Köln" - Bitte um Unterstützungwir – der Caritasverband für die Stadt Köln e.V., das...
18/08/2026

Offener Brief "Bleibeperspektiven in Köln" - Bitte um Unterstützung

wir – der Caritasverband für die Stadt Köln e.V., das Diakonische Werk Köln und Region gGmbH, der Kölner Flüchtlingsrat e.V. und der Rom e.V. – sind Träger des Programms „Bleibeperspektiven in Köln“. Gemeinsam wenden wir uns mit einem offenen Brief an den Kölner Oberbürgermeister Torsten Burmester und die demokratischen Fraktionen im Rat der Stadt Köln.



Anlass ist die aktuelle öffentliche Debatte um die Kölner Ausländerbehörde und das Bleiberechtsprogramm. Dabei geht es um die „Coesfeld Liste“, die 500 Menschen aus dem Westbalkan zur Abschiebung vorschlägt. Die meisten dieser Menschen haben eine Roma-Familiengeschichte.



Mit dem offenen Brief möchten wir für den Erhalt des erfolgreichen Programms werben und zugleich zu einer sachlichen Auseinandersetzung auf Grundlage der tatsächlichen und rechtlichen Zusammenhänge beitragen.



Wir laden Organisationen, Initiativen, Verbände und Einzelpersonen dazu ein, den offenen Brief mitzuzeichnen. Eine Unterstützung ist bis einschließlich 3. September 2026 möglich.

Wenn Sie den offenen Brief mitzeichnen möchten, senden Sie uns bitte eine kurze Rückmeldung und teilen Sie uns den Namen Ihrer Organisation bzw. Ihren Namen sowie die gewünschte Schreibweise für die Liste der Unterzeichnenden mit. Bitte senden Sie Ihre Rückmeldung an:

Birte Lange, Kölner Flüchtlingsrat e.V.
[email protected]
und gerne cc an uns: [email protected]



Wir freuen uns außerdem, wenn Sie den offenen Brief an geeignete Organisationen, Initiativen, Verbände und Netzwerke weiterleiten und so weitere Unterstützer:innen auf die Möglichkeit der Mitzeichnung aufmerksam machen.

Den offenen Brief finden Sie hier:

Einladung zu zwei Lesungen „Sehnsucht nach meiner Stimme“ 02.07.2026, 18:00 Uhr in der Melanchthon Akademie, Haus der ev...
30/06/2026

Einladung zu zwei Lesungen „Sehnsucht nach meiner Stimme“



02.07.2026, 18:00 Uhr in der Melanchthon Akademie, Haus der evangelischen Kirche, Kartäusergasse 7, 50678 Köln
„Sehnsucht nach meiner Stimme“

04.07.2026, 18:30 Uhr im Kalker Buchladen, Kalker Hauptstraße 170, 51103 Köln
„Sehnsucht nach meiner Stimme“

https://www.romev.de/?p=6358

https://www.facebook.com/share/1D3M9Ro8hS/?mibextid=wwXIfrROM e.V. nahm am Bundes Roma Kongress am 12.–13. Mai teil, „Wi...
26/05/2026

https://www.facebook.com/share/1D3M9Ro8hS/?mibextid=wwXIfr
ROM e.V. nahm am Bundes Roma Kongress am 12.–13. Mai teil, „Wir begrüßen die Initiative und die Idee des Bundes Roma Kongresses, der dieses Jahr zum vierten Mal stattgefunden hat.“, wo gemeinsam mit Organisationen und Vertreter:innen wichtige Themen rund um die Roma-Community, Teilhabe und Zusammenarbeit diskutiert wurden.

Thema des Monats „Kettenduldungen“Ab sofort veröffentlichen und versenden wir eigene Artikel/Infos zu Themen, die unsere...
26/05/2026

Thema des Monats „Kettenduldungen“

Ab sofort veröffentlichen und versenden wir eigene Artikel/Infos zu Themen, die unsere Arbeit ausmachen: Hintergrundinfos, Erfolge und Herausforderungen.

Den Auftakt macht ein Thema, das für viele Roma-Familien ein existenzielles ist: die sogenannte „Kettenduldung“. Sie betrifft nicht nur neu eingereiste Personen, sondern in vielen Fällen Familien, deren Lebensrealität sich über zwei, drei oder mehr Generationen hinweg in Deutschland abspielt – ohne jemals einen gesicherten Aufenthaltsstatus zu erhalten. Unter den Betroffenen befinden sich junge Menschen, die in Deutschland geboren wurden, hier Kindergärten, Schulen und Ausbildungswege durchlaufen haben und längst Teil der Gesellschaft sind. Sie sprechen Deutsch, haben Freundeskreise, arbeiten oder studieren – und erleben dennoch, dass sie rechtlich nicht als zugehörig anerkannt werden. Ein zentraler Grund liegt in der fehlenden Identitätsklärung. Hier der vollständige Artikel: https://www.romev.de/?page_id=6336

11/04/2026

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Venloer Wall 17
Cologne
50672

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