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DGSF Die DGSF ist ein Fachverband für Systemische Therapie, Beratung, Supervision, Mediation, Coaching und Organisationsentwicklung mit rund 9.000 Mitgliedern.

Die DGSF verbindet Menschen und Institutionen, die systemisch arbeiten. Mitglieder der DGSF sind PsychologInnen, SozialpädagogInnen und SozialarbeiterInnen, PädagogInnen und ÄrztInnen sowie Angehörige weiterer psychosozialer Berufsgruppen. Die Mitglieder haben sich für das systemische Arbeiten besonders qualifiziert. Außerdem sind Institutionen im Verband organisiert, die sich dem systemischen Denken und Arbeiten verpflichtet fühlen – darunter zahlreiche Institute mit systemischen Weiterbildungsangeboten. Die DGSF ist im September 2000 entstanden aus dem Zusammenschluss von DAF (Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Familientherapie, gegründet 1978) und DFS (Dachverband für Familientherapie und systemisches Arbeiten, gegründet 1987). Die DGSF ist als Verein beim Amtsgericht Köln eingetragen und vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt.

Die neue KONTEXT-Ausgabe erschienen!Das aktuelle Themenheft 3/2026 der DGSF-Verbandszeitschrift KONTEXT ist da! Diesmal ...
15/10/2026

Die neue KONTEXT-Ausgabe erschienen!

Das aktuelle Themenheft 3/2026 der DGSF-Verbandszeitschrift KONTEXT ist da! Diesmal dreht sich alles um Organisationsentwicklung und Organisationsberatung.

Wie werden Interaktionen in Organisationen gestaltet? Welche Rolle spielen unterschiedliche Formen der Kommunikation? Und welche neuen Perspektiven eröffnen sich für die systemische Organisationsberatung? Diesen und weiteren Fragen widmen sich die Autor*innen der aktuellen Ausgabe mit spannenden Beiträgen.

Sämtliche Ausgaben der KONTEXT stehen beim Verlag Vandenhoeck & Ruprecht auch online zur Verfügung – für DGSF-Mitglieder kostenfrei!

👉 https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/journal-kontext

Wie beeinflussen Räume unser Wohlbefinden – und was haben Architektur, Klimawandel und psychische Gesundheit miteinander...
13/10/2026

Wie beeinflussen Räume unser Wohlbefinden – und was haben Architektur, Klimawandel und psychische Gesundheit miteinander zu tun?

Diesen Fragen gehen wir beim Online-Fachabend des DGSF-Netzwerks Klimaschutz mit dem Dokumentarfilm „Fließende Räume – Transformationen zwischen Umwelt, Psyche und Architektur“ auf den Grund.

Die Dokumentation begleitet den ökologischen Umbau eines Seminarhauses, in dem systemische Therapeut*innen ausgebildet werden. Dabei geht es um weit mehr als Architektur: Wie wirken sich steigende Temperaturen, austrocknende Flüsse und die Destabilisierung von Ökosystemen auf unsere Psyche aus? Und wie können wir Räume so gestalten, dass sie Fürsorge, Nachhaltigkeit und gemeinschaftliches Leben fördern?

Neben dem Seminarhaus stellt der Film zwei weitere Initiativen aus Mittelsachsen vor, die neue Wege des ökologischen und gemeinschaftlichen Bauens gehen – jenseits marktgetriebener Strukturen.

Gemeinsam möchten wir den Film anschauen und als Ausgangspunkt für Reflexion und Austausch über gesellschaftliche und ökologische Transformationsprozesse nutzen.

Mit dabei: Regisseurin und Medienkünstlerin Eliza Goldox sowie die Initiatoren des Films, Stefan Kurth und Sebastian Funke. Sie begleiten den Abend und freuen sich auf den Austausch mit den Teilnehmenden.

Termin: 12. November, 19:30 bis 21:30 Uhr
Ort: online via Zoom
Anmeldung (bis zum 9. November 2026) unter [email protected]

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend, neue Perspektiven und einen lebendigen Austausch darüber, wie wir unsere Lebensräume zukunftsfähig gestalten können!

Keine verpflichtende Anrufung des Familiengerichts bei abgelehnten Hilfen!Ein breites Fachbündnis aus 22 Verbänden und O...
05/10/2026

Keine verpflichtende Anrufung des Familiengerichts bei abgelehnten Hilfen!

Ein breites Fachbündnis aus 22 Verbänden und Organisationen wendet sich gegen eine geplante Änderung des Kinder- und Jugendhilferechts. Auf Initiative und unter Koordination der DGSF und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren ist ein verbändeübergreifender Zwischenruf entstanden, der heute den politisch Verantwortlichen auf Bundesebene zugeleitet wurde.

Hintergrund ist eine vom Bundesrat am 25. September 2026 beschlossene Stellungnahme zum Entwurf des 1. Kinder- und Jugendhilfestrukturreform-Gesetzes. Darin wird vorgeschlagen, § 8a Abs. 2 SGB VIII so zu ergänzen, dass Jugendämter künftig auch dann das Familiengericht anrufen müssen, wenn Erziehungsberechtigte sich weigern, geeignete und erforderliche Hilfen zu beantragen.

Die Botschaft des Fachbündnisses ist eindeutig: Aus Sicht der unterzeichnenden Verbände und Expert*innen würde diese Regelung erheblich in das hilfeorientierte System der Kinder- und Jugendhilfe und in die professionelle Handlungsautonomie der Jugendämter eingreifen. Der Zwischenruf formuliert zudem fachliche und verfassungsrechtliche Bedenken.

Im Kinderschutz braucht es tragfähige Arbeitsbeziehungen, Beteiligung und passgenaue Hilfen. Die Ablehnung einer Hilfe kann viele Gründe haben – etwa Überforderung, Angst, frühere negative Erfahrungen oder ein Angebot, das nicht ausreichend an den Bedarfen der Familie ausgerichtet ist. Nach Auffassung des Bündnisses müssen Fachkräfte deshalb weiterhin den notwendigen Entscheidungs- und Handlungsspielraum haben, um im Einzelfall zu prüfen, welche Schritte zum Schutz eines Kindes erforderlich sind.

Dass sich Fachverbände und Organisationen aus Kinder- und Jugendhilfe, Medizin, Eingliederungshilfe, Elternselbsthilfe, Forschung und Gewerkschaft gemeinsam zu Wort melden, unterstreicht die fachübergreifende Bedeutung dieser Debatte.

Der vollständige verbändeübergreifende Zwischenruf ist hier zu finden:
https://www.kinderschutz-zentren.org/wp-content/uploads/2026/10/verbaendeuebergreifender-zwischenruf-8asgbviii-2-10-2026-final.pdf

1. KJHSRG: Die Perspektiven aus der Praxis müssen gehört werden!Am 12. Oktober steht die Sachverständigenanhörung zum 1....
01/10/2026

1. KJHSRG: Die Perspektiven aus der Praxis müssen gehört werden!

Am 12. Oktober steht die Sachverständigenanhörung zum 1. Kinder- und Jugendhilfestrukturreformgesetz (KJHSRG) an. Für uns ist klar: Eine Reform der Kinder- und Jugendhilfe muss sich daran messen lassen, ob Kinder, Jugendliche und Familien die Unterstützung erhalten, die ihrem individuellen Bedarf entspricht.

Die DGSF begrüßt ausdrücklich den Ausbau niedrigschwelliger, nicht stigmatisierender Angebote im Sozialraum. Aber: Sozialräumliche Angebote und individuelle Hilfen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden.
Wir sehen deshalb die geplante Vorrangstellung von Infrastruktur- und Regelangeboten vor Hilfen zur Erziehung kritisch. Entscheidend muss der konkrete Bedarf des Kindes, des jungen Menschen und seiner Familie sein – nicht eine fiskalisch vorstrukturierte Entscheidung.

Auch die Situation ambulanter Träger bereitet uns Sorge: Ohne verbindliche Entgeltvereinbarungen und Schiedsstellenregelungen bei gleichzeitig stärkerer Berücksichtigung von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit stellt sich die Frage, wie eine qualitativ hochwertige Arbeit mit qualifizierten und angemessen bezahlten Fachkräften dauerhaft gesichert werden kann.

👉 Jetzt ist die Zeit, Erfahrungen aus der Praxis sichtbar zu machen.
Welche Folgen hätten die geplanten Regelungen für eure Arbeit? Was bedeuten sie für die Familien, Kinder und Jugendlichen, die ihr begleitet?

👉 Wendet euch mit euren Erfahrungen an eure Bundestagsabgeordneten. Die DGSF stellt dafür Postkarten und weitere Anregungen zur Verfügung:

https://dgsf.org/themen/Familien-Jugend-Sozialpolitisches/informationen-zur-sgb-viii-reform/kampagne-kjhsrg

Gemeinsam setzen wir uns für eine Kinder- und Jugendhilfe ein, bei der der individuelle Bedarf im Mittelpunkt bleibt.

Kinderschutz systemisch denken – aus unterschiedlichen Perspektiven.Wie kann Kooperation im Kinderschutz gelingen, wenn ...
29/09/2026

Kinderschutz systemisch denken – aus unterschiedlichen Perspektiven.

Wie kann Kooperation im Kinderschutz gelingen, wenn unterschiedliche Professionen, Kontexte und Verantwortlichkeiten aufeinandertreffen? Bei der Fachtagung „Kooperation im Kinderschutz – Gemeinsam. Dialogisch. Systemisch!“ am 26. und 27. November 2026 in Heidelberg geben vier Fachvorträge wichtige Impulse für diese Frage.

👉 Prof. Dr. Sonja Bröning eröffnet die fachliche Auseinandersetzung mit einem Vortrag zu „Systemischem Kinderschutz aus entwicklungspsychologischer Perspektive“.
👉 Dr. Sabeth Eppinger richtet den Blick auf die Zusammenarbeit mit Kooperationspartner*innen: Wie können produktive Kooperationsbeziehungen im Kinderschutz ausgestaltet werden?
👉 Prof. Dr. Dr. h. c. Reinhard Wiesner beleuchtet den systemischen Kinderschutz aus rechtlicher Perspektive.
👉 Prof. Andrea Caby und Prof. Dr. Liane Simon widmen sich Kindern mit Beeinträchtigungen und den damit verbundenen Herausforderungen im Kinderschutz.

Die Vorträge bilden den fachlichen Rahmen für zwei Tage, an denen wir Kinderschutz gemeinsam weiterdenken möchten: dialogisch, multiprofessionell und mit einem systemischen Blick auf Kinder, Jugendliche, Familien und die beteiligten Helfersysteme.

Neben den Fachvorträgen erwarten die Teilnehmenden Foren, Workshops, ein Marktplatz und zahlreiche Möglichkeiten für Begegnung, Austausch und gemeinsame Reflexion.

Termin: 26. und 27. November 2026
Ort: Heidelberg
Investition: 249 Euro (für DGSF-Mitglieder 225 Euro)
Anmeldungen: https://hsi-heidelberg.com/veranstaltung/fachtag-kooperation-im-kinderschutz-gemeinsam-dialogisch-systemisch

Seien Sie dabei und engagieren Sie sich mit für eine starke, interprofessionelle Gemeinschaft im Kinderschutz!

Psychische Flexibilität stärken – mit Methoden der Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT)Am 19. November 2026 lädt die ...
24/09/2026

Psychische Flexibilität stärken – mit Methoden der Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT)

Am 19. November 2026 lädt die DGSF gemeinsam mit dem hisw zum Fachtag „Einführung in die Methoden der Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT)“ mit Shirley Hartlage ein.

Die Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) ist ein verhaltenstherapeutischer, transdiagnostischer Behandlungsansatz mit einem zentralen Ziel: psychische Flexibilität zu fördern. ACT unterstützt dabei, hinderliche Strategien zu erkennen und loszulassen, sich an persönlichen Werten zu orientieren und neue Handlungsspielräume zu erschließen.
Gerade hier ergeben sich spannende Verbindungen zum systemischen Ansatz: Wertebasiertes Handeln kann Bewegung in starre Prozesse bringen und neue Erfahrungen von Selbstwirksamkeit ermöglichen.

Im Fachtag vermittelt Shirley Hartlage die sechs Kernfähigkeiten der ACT. Neben theoretischen Impulsen stehen praktische Übungen, Selbstreflexion und gemeinsamer Austausch im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden lernen Interventionen kennen, die sich in Beratungskontexte integrieren lassen und Klient*innen dabei unterstützen können, selbst aktiv zu werden.
Und auch die eigene psychische Flexibilität kommt in den Blick: ACT-Kompetenzen können Berater*innen dabei unterstützen, ihre eigene Handlungsfähigkeit und Flexibilität im beruflichen Alltag zu bewahren.

Termin: 19. November 2026, 9:00 bis 17:45 Uhr
Kosten: 199 Euro (für DGSF-Mitglieder 179 Euro)
Anmeldung: https://www.hisw.de

Wir freuen uns auf einen praxisnahen Fachtag, neue Impulse und gemeinsames Lernen!

Für alle langfristig Planenden kommt hier schon eine Ankündigung für 2027:Hingeschaut! Gekommen um zu bleiben?!Am 1. Mär...
22/09/2026

Für alle langfristig Planenden kommt hier schon eine Ankündigung für 2027:
Hingeschaut! Gekommen um zu bleiben?!

Am 1. März 2027 findet von 10:00 bis 16:30 Uhr der 6. digitale Fachtag der Reihe „Hingeschaut!“ zu aufsuchenden Erziehungshilfen in Familien statt.
Im Mittelpunkt steht diesmal eine Frage, die Fach- und Leitungskräfte in diesem anspruchsvollen Arbeitsfeld unmittelbar betrifft:

Wofür lohnt es sich, in den aufsuchenden Erziehungshilfen zu kämpfen?

Fachkräfte begegnen Familien in Krisen und Unsicherheit – häufig dort, wo andere Unterstützungsangebote bereits an ihre Grenzen gestoßen sind. Veränderung braucht Zeit, Vertrauen muss wachsen und neue Handlungsmöglichkeiten müssen gemeinsam entwickelt werden.
Gleichzeitig entsprechen die Rahmenbedingungen vielerorts seit Langem nicht dem, was qualifizierte Hilfen benötigen. Trotzdem entscheiden sich viele Fach- und Leitungskräfte bewusst dafür, in diesem Arbeitsfeld zu bleiben.

Was macht diese Arbeit so bedeutsam? Was erhält Zuversicht, fachliche Lebendigkeit und Engagement? Und welche fachlichen und strukturellen Bedingungen braucht es, damit qualifizierte Arbeit auch zukünftig möglich bleibt?

Gemeinsam mit Wissenschaft und Praxis sowie Eltern und jungen Menschen mit Hilfeerfahrungen möchten wir genau hinschauen. Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, wie sich einzelne Fach- und Leitungskräfte noch besser an schwierige Bedingungen anpassen können. Es geht darum, welche Rahmenbedingungen notwendig sind, damit Menschen in diesem Arbeitsfeld gut arbeiten und bleiben können.

👉 Weitere Informationen & Anmeldung:
https://www.erklaerstudio.de/hingeschaut-2027

Jetzt aktiv werden für eine bedarfsgerechte Kinder- und Jugendhilfe!Der Kabinettsbeschluss zum 1. Kinder- und Jugendhilf...
17/09/2026

Jetzt aktiv werden für eine bedarfsgerechte Kinder- und Jugendhilfe!

Der Kabinettsbeschluss zum 1. Kinder- und Jugendhilfestrukturreformgesetz (1. KJHSRG) ist erfolgt – nun steht das parlamentarische Verfahren bevor.

Aus Sicht der DGSF gibt es dabei erheblichen Änderungsbedarf.

Ein deutlicher Ausbau niedrigschwelliger, nicht stigmatisierender Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien im Sozialraum ist wichtig und wird von uns ausdrücklich begrüßt. Gleichzeitig muss der individuelle Bedarf eines Kindes, eines jungen Menschen und seiner Familie Grundlage der Hilfe bleiben.

Kritisch sehen wir deshalb insbesondere die vorgesehene Vorrangstellung von Infrastruktur- und Regelangeboten vor Hilfen zur Erziehung. Bevor beispielsweise eine Sozialpädagogische Familienhilfe oder andere individuelle Hilfen eingesetzt werden können, soll künftig geprüft und dokumentiert werden, ob Angebote im Sozialraum den Bedarf decken können.

Hinzu kommt: Für ambulante Erziehungshilfen fehlen weiterhin verbindliche Entgeltvereinbarungen und Möglichkeiten der Konfliktlösung über Schiedsstellen. Gleichzeitig sollen bei der Auswahl von Trägern Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit berücksichtigt werden. Für Träger, die mit qualifizierten Fachkräften arbeiten und diese leistungsgerecht bezahlen, kann das erhebliche Folgen haben.

Deshalb: Bringt eure Erfahrungen aus der Praxis jetzt in die politische Debatte ein! Wendet euch an eure Bundestagsabgeordneten und macht sichtbar, was die geplanten Änderungen für Kinder, Jugendliche, Familien, Fachkräfte und Träger bedeuten können.

👉 Die DGSF stellt dafür Postkarten bereit, die mit einem persönlichen Anschreiben per Mail an Abgeordnete verschickt werden können. Weitere Informationen und Anregungen findet ihr auf unserer Kampagnenseite:
https://dgsf.org/themen/Familien-Jugend-Sozialpolitisches/informationen-zur-sgb-viii-reform/kampagne-kjhsrg

Kindeswohl muss Maßstab der Klimapolitik sein!Kinder und Jugendliche sind von den gesundheitlichen und psychischen Folge...
15/09/2026

Kindeswohl muss Maßstab der Klimapolitik sein!

Kinder und Jugendliche sind von den gesundheitlichen und psychischen Folgen der Klimakrise besonders betroffen – obwohl sie am wenigsten zu ihr beitragen. Deshalb fordern 81 Organisationen aus Gesundheit, Kinder- und Jugendhilfe, Bildung und Zivilgesellschaft: Bund, Länder und Kommunen müssen das Kindeswohl konsequent zum Maßstab ihrer Klima- und Anpassungspolitik machen.

Auch die DGSF unterstützt das gemeinsame Positionspapier „Kindeswohl in der Klimakrise – achten, schützen, gewährleisten“. Darin stehen drei zentrale Forderungen im Mittelpunkt:

👉 Klimaschutz konsequent umsetzen.
👉 Klimaanpassung kindgerecht gestalten.
👉 Kinder und Jugendliche verbindlich beteiligen.

Konkret braucht es unter anderem Hitzeschutzkonzepte für Kitas und Schulen, gesunde und klimaresiliente Lebensräume sowie eine konsequente Berücksichtigung der Rechte junger Menschen bei klima- und umweltpolitischen Entscheidungen.

Das Positionspapier wurde in Kooperation mit der Schader-Stiftung und unter Einbeziehung von Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis erarbeitet. Gemeinsam mit 80 weiteren Organisationen macht die DGSF deutlich: Der Schutz und das Wohlergehen von Kindern und Jugendlichen müssen bei Klimaschutz und Klimaanpassung eine zentrale Rolle spielen!

👉 Das vollständige Positionspapier findet ihr hier:
https://www.klimawandel-gesundheit.de/wp-content/uploads/2026/09/Kindeswohl_Klimakrise_Positionspapier.pdf

📣 Letzter Aufruf: Anmeldungen sind noch möglich!Wie können Organisationen zu Orten der Lebendigkeit werden – und nachhal...
11/09/2026

📣 Letzter Aufruf: Anmeldungen sind noch möglich!

Wie können Organisationen zu Orten der Lebendigkeit werden – und nachhaltiges, sinnorientiertes und zukunftsfähiges Arbeiten ermöglichen?

Das DGSF-Netzwerk Klimaschutz lädt am 24. September 2026 zum Online-Fachabend „Die Regenerative Organisation – Unternehmen als Orte der Lebendigkeit gestalten“ mit Shirin Groß-Yachkaschi ein.

Die Organisationsberaterin gibt Einblicke in die regenerative Organisationsentwicklung und setzt Impulse für Führung, Zusammenarbeit und Transformationsprozesse. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen und soziale Organisationen so gestaltet werden können, dass sie sowohl den Menschen als auch einer lebenswerten Zukunft dienen. Neben fachlichem Input bietet der Abend Raum für Austausch und gemeinsame Perspektiven.

Termin: 24. September, 19:30 bis 21:30 Uhr
Ort: online via Zoom
Anmeldung: bis zum 17. September per E-Mail an [email protected]

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Fachabend und den gemeinsamen Austausch!

Adresse

Jakordenstraße 23
Cologne
50668

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