Cityofhope cologne e.V.

Cityofhope cologne e.V. Find us on facebook: cityofhope cologne e.V. Seite und Gruppecityofhope cologne e.V. - Wir wissen: Wir sind die Welt!

(Demonstrations- und Kundgebungsseite)cityofhope cologne e.V. - KIT (besonders schutzbedürftige Personen)cityofhope cologne e.V. - InfopageUnsere Entstehungsgeschichte:Von September 2015 bis März 2016 organisierten wir an der Drehscheibe am Flughafen Köln/Bonn die Kleiderkammer, ein Wickelraum, ein großes Lager und die Betreuung unserer weiterreisenden Gäste. In diesem Zeitraum kamen jeden zweiten

und danach jeden vierten Tag, Züge direkt von der österreichischen Grenze am Flughafen in Köln mit durchschnittlich 500 geflüchteten Menschen an. Hier konnten sie essen und trinken, ihre Mobiltelefone aufladen, ihre Babys und Kinder wickeln, sich mit notwendiger Kleidung versorgen und im Notfall eine Arztstation aufsuchen. Seitdem engagieren wir uns vielfältig in der Flüchtlingshilfe auf rein ehrenamtlicher Basis.Die Zeit der Nothilfe ist vorbei - trotzdem gibt es für Flüchtlingshelfer noch viel zu tun. Wir spenden Zeit Wir sind Paten Wir helfen bei der Wohnungssuche Wir helfen bei Amtsgängen aller Art Wir leisten Hilfe zum AlltagWeiterhin werden wir uns für die Rechte unserer neuen Bewohner stark machen und ihnen eine Stimme geben wo es angebracht ist.Und alles, wie von uns gewohnt, mit ganz viel Herz, Kopf und Verstand!

21/08/2026

Kurdische Gemeinde Deutschland zum Polizeieinsatz in München: Transparente Aufklärung und Dialog sind jetzt entscheidend

Berlin/München, 21. August 2026

Die Kurdische Gemeinde Deutschland (KGD) zeigt sich tief betroffen über den Polizeieinsatz am 18. August 2026 in München-Schwabing, bei dem ein 14-jähriger Jugendlicher durch den Schuss eines Polizeibeamten schwer verletzt wurde.

Nach den bislang bekannten Informationen führte der Jugendliche eine täuschend echt aussehende Softair-Pistole mit sich. Ein Passant, der die Situation beobachtet hatte, verständigte daraufhin die Polizei und meldete eine vermeintlich bewaffnete Person. Im weiteren Verlauf des Einsatzes kam es zur Schussabgabe durch einen Polizeibeamten, wobei der 14-Jährige schwer am Oberkörper verletzt wurde. Erst im Zusammenhang mit dem Einsatz stellte sich heraus, dass es sich bei der vermeintlichen Schusswaffe um eine Softair-Waffe handelte. (TZ.de⁠)

Unsere Gedanken gelten zunächst dem Jugendlichen und seiner Familie. Wir wünschen ihm von Herzen eine schnelle und vollständige Genesung und hoffen, dass er das Krankenhaus so bald wie möglich verlassen und zu seiner Familie zurückkehren kann.

Der Vorfall ist tragisch und muss zugleich differenziert betrachtet werden. Nach dem derzeitigen Kenntnisstand gibt es unterschiedliche Darstellungen darüber, was sich unmittelbar vor der Schussabgabe ereignet hat. Während die Polizei erklärt, der Jugendliche habe sich mit dem waffenähnlichen Gegenstand in der Hand zu den Beamten gedreht, schildern der Jugendliche und seine Familie den Ablauf anders. (DIE WELT⁠)

Gerade deshalb halten wir es für falsch, zum jetzigen Zeitpunkt abschließende Urteile über das Verhalten einzelner Beteiligter zu fällen. Gleichzeitig darf ein Polizeieinsatz, bei dem ein 14-jähriger Jugendlicher durch eine Dienstwaffe schwer verletzt wird, nicht ohne eine umfassende und nachvollziehbare Aufarbeitung bleiben.

Die Kurdische Gemeinde Deutschland erwartet daher eine vollständige, unabhängige und transparente Klärung des Einsatzgeschehens. Wir setzen darauf, dass die zuständigen staatlichen Stellen den Sachverhalt sorgfältig untersuchen. Nach den bislang veröffentlichten Informationen prüfen das Bayerische Landeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft München die Rechtmäßigkeit des Schusswaffengebrauchs. (TZ.de⁠)

Für uns ist dabei von besonderer Bedeutung, dass das Vertrauen in Polizei und rechtsstaatliche Institutionen erhalten bleibt. Dieses Vertrauen entsteht nicht dadurch, dass offene Fragen ausgeblendet werden, sondern dadurch, dass auch schwierige Polizeieinsätze transparent untersucht, mögliche Fehler benannt und notwendige Konsequenzen gezogen werden.

Ebenso wichtig ist es uns, einer vorschnellen gesellschaftlichen Polarisierung entgegenzuwirken. Der Jugendliche und seine Familie haben kurdische Wurzeln. Dennoch sollte der Vorfall weder für pauschale Vorwürfe gegenüber der Polizei noch für Vorverurteilungen des Jugendlichen instrumentalisiert werden. Entscheidend sind die Tatsachen und eine rechtsstaatliche Aufklärung.

Die Kurdische Gemeinde Deutschland wird die weitere Aufklärung aufmerksam verfolgen. Unser gemeinsames Interesse muss sein, dass vollständig geklärt wird, was am 18. August in München geschehen ist – im Interesse des verletzten Jugendlichen und seiner Familie, der beteiligten Polizeibeamten und des Vertrauens der gesamten Gesellschaft in unseren Rechtsstaat.

21/08/2026

Mit einem monatlichen Gesprächskreis wollen wir einen Safer Space für Menschen bieten, die im beruflichen Umfeld oder im Studium mit antisemitischen Äußerungen und Verhaltensweisen konfrontiert sind.

Dieser Raum soll den offenen Austausch über Belastungen, Umgangsweisen und Bewältigungsstrategien ermöglichen, jeweils mit Blick auf die konkrete Situation.. Ziel ist es, sich durch den Austausch gegenseitig zu stärken.

Der nächste Termin ist der 27. August 2026. Bitte meldet euch vorab per Mail oder telefonisch an.

21/08/2026

Hassrede gibt es nicht nur auf einer Seite – man muss nur endlich mal hinhören

Immer wieder werden in deutschen Medien die radikalen und menschenverachtenden Aussagen einzelner israelischer Minister thematisiert. Zu Recht: Hassrede muss benannt und verurteilt werden.

Aber warum gilt dieser Maßstab nie für die palästinensische Seite?

Wer den arabischsprachigen politischen und religiösen Diskurs verfolgt, findet auch dort eine erschreckende Fülle an antisemitischer, dämonisierender und gewaltverherrlichender Rhetorik.

Und es geht keineswegs nur um Hamas. Es geht um offizielle palästinensische Medien, Fatah-Funktionäre und Vertreter der Palästinensischen Autonomiebehörde.

24. August 2023 – Mahmoud Abbas: Im offiziellen PA-Fernsehen erklärte der PA-Präsident, Hi**er habe Juden nicht wegen ihres Judentums verfolgt, sondern wegen ihrer angeblichen Rolle bei „Wucher und Geld“.

7. Juli 2023 – Mahmoud al-Habbash, religiöser Berater von Abbas und Vorsitzender des Obersten Scharia-Rates, bezeichnete Juden im offiziellen PA-Fernsehen als Menschen, die Satan folgten, und sprach von „Satan in menschlicher Gestalt“.

24. März 2023 – ebenfalls al-Habbash: Er erklärte im PA-Fernsehen, Juden hätten „keine Geschichte“ und seien in Israel lediglich „Traum“, „Erfindung“ und „Mythos“.

5. Juli 2024 – Abdallah Harb, PA-Scharia-Richter, rief im offiziellen PA-Fernsehen dazu auf, die „aggressiven Juden“ einen nach dem anderen zu töten und keinen übrigzulassen.

30. Mai 2025 – derselbe PA-Scharia-Richter: erneut ein Gebet, Allah möge die Feinde „einen nach dem anderen“ töten und keinen übriglassen.

20. Juni 2025 – Abdallah Harb: Er bezeichnete Juden in einer Rede als „Unreinheit“ und „Schmutz“ und rief zugleich zum Schutz der „Dschihad-Kämpfer“ auf.

13. Juli 2025 – Jibril Rajoub, Generalsekretär des Fatah-Zentralkomitees, verglich israelische humanitäre Einrichtungen in Gaza mit den Sammellagern für Juden in Europa und stellte die Nachkommen von Holocaustüberlebenden als Täter eines neuen Holocaust dar.

11. September 2025 – Rajoub: Er bezeichnete Israel als „neo-faschistisch“ und „neo-nazistisch“ und forderte Boykott und Sanktionen.

29. März 2026 – Fatah-Sprecher Iyad Abu Zneit: Über Fatah-eigenes Awdah TV wurde behauptet, Israel würde, wenn es könnte, „die ganze Welt zerstören."

16. April 2026 – Rajoub: Er sprach erneut von „Nazi-Verbrechen“ und bezeichnete inhaftierte Terroristen als „unsere Helden“.

22. Mai 2026 – offizielles PA-Fernsehen: Der PA-Scharia-Richter Abdallah Harb rief erneut dazu auf, Allah möge seine Feinde „einen nach dem anderen“ töten und „keinen einzigen“ übriglassen.

4. August 2026 -
Chefredakteur der staatlichen ägyptischen Zeitung Al-Gomhuria, Khaled Amin:
„Israel macht bis heute Geschäfte mit dem Holocaust. Die Zerstörung Gazas ist eine Million Mal schlimmer als der Holocaust. Doch bis zum heutigen Tag ist es uns nicht gelungen, diese Zerstörung wirksam zu nutzen, um die Rechte des palästinensischen Volkes in der internationalen Gemeinschaft und bei den Vereinten Nationen zu unterstützen.“
(Offizielles PA-Fernsehen, „From the Capitals – Cairo“)

Das sind nur eine handvoll der geäußerten Kommentare. Und es sind keine anonymen Kommentare irgendwelcher Nutzer in sozialen Netzwerken. Das sind Aussagen von politischen und religiösen Funktionsträgern bzw. Aussagen, die über offizielle palästinensische Medien verbreitet wurden.

Und genau deshalb müssen wir darüber sprechen.

Nicht, um israelische Hassrede zu relativieren. Die ist hinreichend bekannt und braucht von uns keine konstante Verurteilung.

Sondern weil Hassrede nicht dadurch weniger problematisch wird, dass sie von der „anderen“ Seite kommt.

Wenn wir gegen Entmenschlichung sind, müssen wir jede Entmenschlichung zurückweisen.

Wenn wir Gewaltverherrlichung ablehnen, müssen wir sie auch dann verurteilen, wenn sie von palästinensischen Ministern kommt.

Und wenn wir wirklich Frieden wollen, müssen wir endlich bereit sein, beiden Seiten gleichwertig zuzuhören – auch dann, wenn uns das Gehörte nicht gefällt.

Denn ein Konflikt lässt sich nicht verstehen, wenn man immer nur einer Seite zuhört.

Vielleicht wäre genau das ein erster Schritt zu einer ehrlicheren Debatte.









Quelle: Palestinian Media Watch

21/08/2026

Schwarz-Rot erörtert mögliche Strafmaßnahmen gegen Russland wegen des Drohnenangriffs von Leipzig. Nach SPIEGEL-Informationen gilt ein sogenanntes Kulturzentrum in der Hauptstadt nicht mehr als unantastbar.

20/08/2026
20/08/2026
20/08/2026

Vortrag und Diskussion: „Nicht länger namenlos. Die Todesopfer der nationalsozialistischen Medizinverbrechen im Rheinland und der Fall Olga Oppenheimer“.

Olga Oppenheimer (1886 bis 1941) war eine Wegbereiterin der Moderne im Rheinland und Mitbegründerin des Gereonsklubs. 1918 wurde sie in eine psychiatrische Klinik eingewiesen, 1941 im Rahmen der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Verbrechen ermordet.

Dr. Keywan Klaus Münster und Dr. Helmut Rönz vom LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte gehen der Frage nach, wie sich die Namen und Geschichten der Todesopfer zurückgewinnen lassen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Austausch bei einem Umtrunk.

Wann: 27.08.2026, 18 Uhr

Wo: Foyer, Kölnisches Stadtmuseum

Die Teilnahme ist kostenlos.

20/08/2026

🍎 Die Mitgliedsorganisationen der Demokratischen Allianz der Russen im Ausland (DARA) verurteilen die Entscheidung des Obersten Gerichts, die Partei „Jabloko“ von den sogenannten Wahlen zur Staatsduma auszuschließen.

❌ Diese inszenierte Wahlveranstaltung hat ebenso wie die vorangegangenen „Wahlen“ dieser Art von Anfang an nichts mit einem freien und demokratischen Prozess zu tun. Ihre Durchführung in den besetzten Gebieten der Ukraine sowie die im Jahr 2020 rechtswidrig verabschiedeten Änderungen der russischen Verfassung untergraben ihre Legitimität von vornherein. Darüber hinaus unterdrückte das Putin-Regime bereits vor Beginn der vollumfänglichen russischen Invasion die freie Willensbildung der Bürger, indem es Wahlergebnisse fälschte und der Opposition keine tatsächliche Möglichkeit zur Teilnahme am Wahlprozess einräumte. Unliebsamen Kandidaten wurde die Registrierung verweigert, während diejenigen, die dennoch zugelassen wurden, keine Möglichkeit erhielten, ihren Wahlkampf unter gleichen Bedingungen wie die Unterstützer des Regimes zu führen.

✅ Die Partei „Jabloko“ war die einzige Partei auf dem Stimmzettel, die sich offen für die Beendigung der Kampfhandlungen aussprach. Für das Putin-Regime ist es jedoch wichtig zu zeigen, dass es in Russland keine Gegner des Krieges mehr gibt – und damit die Illusion vollständiger gesellschaftlicher Geschlossenheit hinter dem Krieg zu schaffen. Genau deshalb wurde „Jabloko“ von den Wahlen ausgeschlossen. Damit demonstriert das Regime erneut, dass die legalen Möglichkeiten zur politischen Vertretung von Kriegsgegnern innerhalb Russlands faktisch beseitigt worden sind.

DARA weigert sich, diese neuerliche Wahl-„Spezialoperation“ und ihre Ergebnisse als Ausdruck des Willens der Bürger anzuerkennen. Es geht um die Bildung eines Parlaments, das ohnehin keine wirkliche Macht besitzt und dessen Sitze zwischen Pseudoparteien verteilt werden, die gleichermaßen den Krieg und die Diktatur unterstützen. Dieses Verfahren dient lediglich der weiteren Festigung des diktatorischen Regimes und nicht der Ausübung der Bürgerrechte. Es ist ein weiterer Versuch, die längst vollzogene Usurpation der Macht durch die von Putin geführte organisierte kriminelle Gruppierung hinter einer pseudoelektoralen Fassade zu verbergen.

🟢 Unterzeichner:
Democratic Community of Russians in Cyprus
Russians for Freedom and Democracy Italia
Russie-Libertés
Freies Russland NRW
Russian Democratic Society UK
Associazione dei Russi Liberi di Torino
Antiwar Serbia
Democratic Community of Russian-speakers in Finland
Demokrati-JA
Board of SmåRådina
Antikrigskommittén i Sverige "Russians against war"

20/08/2026

Das für heute geplante Konzert der irischen Rapgruppe Kneecap in der Turbinenhalle Oberhausen soll stattfinden. Die Stadt hat ein Verbot prüfen lassen. Das Ergebnis ist eindeutig: Politische Ablehnung ersetzt keine konkrete Gefahrenlage.…

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Glashüttenstrasse 20, (Jugend/und Gemeinschaftszentrum)
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