DLRG Bezirk Köln e.V.

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DLRG Bezirk Köln e.V. Deutsche Lebens Rettungs Gesellschaft Bezirk Köln e.V. Die DLRG-Geschichte von Köln beginnt mit der Gründung des Landesverbandes Nordrhein am 07.03.1925. Am 30.

Als ersten Bezirksleiter wählte man Michael Spoden, der auch später Landesverbandsleiter wurde. Das Bezirksgebiet war damals mit dem Regierungsbezirk Köln identisch. In den ersten Jahren konnten, bei intensiver Werbung für das Rettungsschwimmen, Ausbildungskurse nur in Verbindung mit den Kölner Schwimmvereinen durchgeführt werden. Der DLRG fehlte es an eigenen Übungsstunden in den Kölner Bädern. Zwei große Ereignisse sind für die DLRG Köln im Jahr 2005 besonders wichtig. Vor 80 Jahren wurde die DLRG Köln gegründet. Im Rahmen des Papstbesuch auf dem WJT 2005 von Papst Benedict I sicherte der Bezirk den Konvoi auf dem Rhein ab. April feiert die DLRG Köln ihr 80jähriges Bestehen auf dem Neumarkt. Zusammen mit der Ortsgruppe Köln-Dünnwald präsentiert die DLRG Köln sich und ihre Arbeit. Im Rahmen dieser Feierlichkeiten übergab Reinhard Vogt, stellvertretend für die Stadtentwässerungsbetriebe zwei neue Mehrzweckboote für den Hochwassereinsatz in Köln. 2005 war ein Jahr mit vielen großen Veranstaltungen. Nicht nur bei den bewährten Absicherungen von Sport- und Kulturveranstaltungen, sondern auch bei der Absicherung von Veranstaltungen rund um den Weltjugendtag konnte die DLRG Köln auf zahlreiche Helfer aus Köln und Umgebung zählen. Insbesondere bei der Absicherung des Papst-Konvois kamen Helfer auch von weiter Entfernten Gliederungen und unterstützten die Kölner Wasserretter. Am Ende des Sommers nahm die DLRG Köln an der großen Katastrophenschutzübung des Landesverbandes Nordrhein teil.

Weg mit den Kürzungen, Schluss mit der IdeenlosigkeitDie „Allianz Kölner Sport“ fordert die komplette Rücknahme aller Kü...
13/10/2026

Weg mit den Kürzungen, Schluss mit der Ideenlosigkeit

Die „Allianz Kölner Sport“ fordert die komplette Rücknahme aller Kürzungen im sportlichen Bereich im Zuge der Gestaltung des Doppel-Haushalts 2027/2028 der Stadt Köln.
„Die geplanten Kürzungen sind ein Frontalangriff auf den Sport in Köln. Sie wirken sich direkt und unmittelbar negativ aus. Sportarten, Mannschaften und Projekte stehen vor dem Aus“, so Helmut Schaefer, Vorsitzender des Stadtsportbundes und Sprecher der Allianz.

Symbolische Kürzungen – mehr als peinliche Förderung im Vergleich

Die Stadt Köln plant für 2027 mit einem Defizit von 811,3 Millionen Euro, für 2028 mit 931,4 Millionen Euro. Gleichzeitig soll bei den für den Sport wirksamen Zuschüssen in einer Größenordnung von einer Million Euro eingespart werden. „Das entspricht ungefähr einem Tausendstel des für 2027 erwarteten Defizits. Damit wird kein Haushalt saniert und kein strukturelles Finanzproblem gelöst. Damit wird lediglich der Sport geschwächt“, so Schaefer.
„Dabei hat Köln mit Oberbürgermeister Torsten Burmester als Leading City bei der Olympiabewerbung bewiesen, dass unsere Stadt eine führende Rolle einnehmen kann bei der Entwicklung und Nutzung von Sport als verbindenden Motor einer internationalen
Gesellschaft. Sport ist Kultur, ist der soziale Kitt einer Gesellschaft. Gesagt wird das gerne, getan dafür wenig.“
Nur ein Beispiel aus dem Haushalt 2024/2025: Die Förderung pro Vereinsmitglied über städtische Beihilfen wie der Jugend- oder Seniorenbeihilfe betrug im Vorjahr nicht einmal 20
Euro, ein Opernbesuch wurde mit knapp 478 Euro bezuschusst. Das bedeutet, jede Aufführung vor ausverkauftem Haus wird mit 500.000 Euro aus der Stadtkasse subventioniert. „Das steht in keinem Verhältnis. Das ist einfach nur peinlich und unanständig“, so Schaefer. Mit der Subventionierung eines einzigen Opern-Abend könnten rund 200 Kölner Kinder ihre Kindheit in einem Sportverein aktiv sein .

Große Sorge nach Austausch mit Politik – keine Ambition, keine Haltung

Es ist an der Zeit, die Einfallslosigkeit von Politik und Verwaltung in Bezug auf die Sportentwicklung zu beenden! Die Hand der Allianz ist ausgestreckt.
Nach einem offenen Austausch mit Vertretern der Kölner Ratsfraktionen am Geißbockheim Anfang September ist die Allianz in großer Sorge. Der organisierte Sport erlebte problembeschreibungen, Verweise auf die schwierige Haushaltslage und größtenteils vor allem politische Ideenlosigkeit. Nicht erkennbar war eine gemeinsame Haltung, die der gesellschaftlichen Bedeutung des Sports gerecht wird.
An dem Gespräch nahmen Vertreter von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP/KSG, Volt sowie für Die Linke teil.
„Dabei haben wir zuletzt keine erkennbare Vorstellung davon gehört, wie der Sport in dieser Stadt gestärkt werden soll. Wir haben keine Ambition erlebt, die seiner tatsächlichen Bedeutung entsprechen. Wer den Sport lediglich als freiwillige Leistung und mögliche Sparposition betrachtet, hat seine Funktion für die Stadtgesellschaft nicht verstanden“, erklärt Peter Pfeifer von der Allianz Kölner Sport.

Köln kann Leading City des Sports werden
Auch wenn die Olympia-Bewerbung den gewünschten Erfolg im Bewerbungsrennen verpasst habe, so bleiben viele positive Eindrücke. Den deutlichen Rückhalt in der Stadtgesellschaft, die Initiative der Wirtschaft, die breite Unterstützung aus dem organisierten Sport. Die Allianz fordert: „Jetzt müssen Taten folgen, sonst bleibt es bei Lippenbekenntnissen und führt zu nichts wie beim Kölner Sportentwicklungsplan. Wir setzen hier unsere Hoffnung auf den Oberbürgermeister und die demokratischen Fraktionen im Rat, dass das Bekenntnis zum Sport mit Leben gefüllt wird. Ansonsten wäre die Olympiabewerbung vor allem eines:

Unglaubwürdig. Gerade von den führenden Köpfen der Bewerbung erwarten wir hier einen Schub und Unterstützung: Wir können mit Köln weiter Leading City sein, für eine bewegte Stadt, für eine gemeinsame Sportkultur, die allen hilft und die alle Sportler begeistert. Aber dies kann nicht mit weiteren Kürzungen beginnen,
sondern mit dem Mut, Leuchtturmprojekte zu fördern wie beispielsweise „Kölle aktiv“. Wir müssen Köln zu einer Stadt der bewegten Menschen machen.“

Ansprechpartner:
Helmut Schaefer
Vorsitzender Stadtsportbund Köln e.V.
Sprecher der Allianz Kölner Sport
Die „Allianz Kölner Sport“ wurde 2020 gegründet. In ihr vereinigen sich rund 20 Kölner Vereine – u.a. der 1. FC Köln, die Kölner Haie, Viktoria Köln, Fortuna Köln, RheinStars Köln, MTV Köln und DJK Südwest – sowie Institutionen aus Breiten-, Leistungs-, Profi-, und
Gesundheitssport, um die Belange des Sports in Köln zu stärken. In Köln sind 350.000 Menschen in Sportvereinen organisiert, das entspricht rund einem Drittel der Kölner Stadtbevölkerung.

# Köln # Sport

Im Jahr 2020 bildete sich die Allianz Kölner Sport. Dazu gehören der Stadtsportbund und viele Vereine aus Köln. Kleine Vereine und große Vereine sind dabei, zum Beispiel auch der 1. FC Köln Wir fragen die Politiker, wie wichtig sie den Sport finden. Wir finden, dass der Sport in Köln von den P...

Die Wasserrettungszüge üben dieses Wochenende. Auch in Köln kann man dem einen oder anderen Verband im Stadtgebiet bei A...
09/10/2026

Die Wasserrettungszüge üben dieses Wochenende. Auch in Köln kann man dem einen oder anderen Verband im Stadtgebiet bei An- oder Abmarsch begegenen.

Diese Wochenende findet für unsere Wasserrettungszüge 1, 3, 6 & 7 eine große Übung statt.
Solltet ihr von heute bis Sonntag also vermehrt unsere Fahrzeuge auf den Straßen sehen, so ist das kein Grund zur Sorge.

Wir üben für euch! Damit wir bei Bedarf bestmöglich vorbereitet sind.

Am vergangenen Sonntag, dem 6. September 2026, haben wir den Triathlon mit mehr als 50 Einsatzkräften zu Wasser und an L...
08/09/2026

Am vergangenen Sonntag, dem 6. September 2026, haben wir den Triathlon mit mehr als 50 Einsatzkräften zu Wasser und an Land abgesichert.

Ein großes Dankeschön geht an alle beteiligten DLRG-Gliederungen, die uns mit ihren Einsatzkräften & Booten unterstützt haben.

Nur gemeinsam konnten wir für einen sicheren Ablauf der Veranstaltung sorgen! 💪

Wichtig:
Das Schwimmen im Rhein ist lebensgefährlich und außerhalb ausdrücklich genehmigter Veranstaltungen verboten. Strömungen, Strudel und der Schiffsverkehr werden häufig unterschätzt. Der Schwimmabschnitt des Triathlons konnte ausschließlich unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen und mit einer umfangreichen professionellen Absicherung stattfinden.

Bitte bringt euch nicht in Gefahr und geht niemals auf eigene Faust im Rhein schwimmen!

Der nächste bundesweite Warntag steht bevorDer Bundesweite Warntag dient der Erprobung der Warnsysteme. Das Auslösen der...
04/09/2026

Der nächste bundesweite Warntag steht bevor

Der Bundesweite Warntag dient der Erprobung der Warnsysteme. Das Auslösen der Warnkanäle lädt aber auch ein, sich über die Warnung der Bevölkerung zu informieren.

Am Bundesweiten Warntag wird ab 11:00 Uhr eine Probewarnung in Form eines Warntextes an alle am Modularen Warnsystem (kurz: MoWaS) des Bundes angeschlossene Warnmultiplikatoren (zum Beispiel Rundfunksender und App-Server) geschickt.

Die Warnmultiplikatoren versenden die Probewarnung zeitversetzt an Warnkanäle wie Fernseher, Radios und Smartphones. Dort können Sie die Warnung dann lesen und/oder hören.

Parallel können auf Ebene der Länder, in den teilnehmenden Landkreisen und Kommunen, verfügbare kommunale Warnkanäle ausgelöst (zum Beispiel Lautsprecherwagen oder Sirenen) werden.

Gegen 11:45 Uhr erfolgt eine Entwarnung über die Warnkanäle und Endgeräte, über welche zuvor die Warnung versendet wurde.

Der Bundesweite Warntag ist ein gemeinsamer Aktionstag von Bund, Ländern und Kommunen. Er findet in der Regel jährlich am zweiten Donnerstag im September statt. Dieses Jahr ist dies der 10. September 2026. Ab 11 Uhr wird eine Probewarnung verschickt. Gegen 11:45 Uhr erfolgt eine Entwarnung.

Wir trauern um unseren ehemaligen Schrirmherren Fritz Schramma.
18/08/2026

Wir trauern um unseren ehemaligen Schrirmherren Fritz Schramma.

Dr. h.c. Fritz Schramma, vom 17. September 2000 bis zum 20. Oktober 2009 Oberbürgermeister der Stadt Köln und zuvor seit 1989 Mitglied des Rates der Stadt Köln, ist am Montag, 17. August 2026, im Alter von 78 Jahren an den Folgen einer schweren Krankheit gestorben.

Oberbürgermeister Burmester würdigt die Verdienste Schrammas: „ Die Stadt Köln ist Fritz Schramma zu großem Dank verpflichtet.“ Der Oberbürgermeister hat Trauerbeflaggung angeordnet und lässt im Rathaus ein Kondolenzbuch auslegen.

Foto: Oliver Wagner

26/07/2026
🌈🚤 Absicherung des Rainbow Festivals am Fühlinger SeeAm 27.06. sicherten wir das Rainbow Festival am Fühlinger See wasse...
07/07/2026

🌈🚤 Absicherung des Rainbow Festivals am Fühlinger See

Am 27.06. sicherten wir das Rainbow Festival am Fühlinger See wasserseitig ab. Mit mehreren Booten waren unsere Einsatzkräfte während der gesamten Veranstaltung auf dem Wasser im Einsatz. Zusätzlich unterstützten wir die Johanniter mit einem Erstversorgungstrupp (EVT) bei der sanitätsdienstlichen Absicherung.

Außerhalb der Veranstaltungsfläche unterstützten unsere Einsatzkräfte zweimal die Feuerwehr Köln bei der Suche nach einer vermissten Person im Fühlinger See. Die wasserseitige Absicherung der Veranstaltung blieb dabei jederzeit gewährleistet.

Die vermisste Person wurde leider erst am darauffolgenden Montag leblos aufgefunden. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen und allen Betroffenen.

Vielen Dank an alle eingesetzten Kräfte und an die Johanniter Köln/Leverkusen/Rhein-Erft für die gute Zusammenarbeit.

🚤 Absicherung des Nina Chuba Open-Air-Konzerts am Fühlinger See 🎶Am vergangenen Donnerstag sicherten wir das Open-Air-Ko...
03/07/2026

🚤 Absicherung des Nina Chuba Open-Air-Konzerts am Fühlinger See 🎶

Am vergangenen Donnerstag sicherten wir das Open-Air-Konzert von Nina Chuba am Fühlinger See wasserseitig ab. Mit mehreren Booten waren unsere Einsatzkräfte während der gesamten Veranstaltung auf dem Wasser im Einsatz. Zusätzlich unterstützten wir die Johanniter mit einem Erstversorgungstrupp (EVT) bei der sanitätsdienstlichen Absicherung.

Während des Konzerts wurde eine unserer Bootsbesatzungen zu einem Einsatz auf dem Rhein alarmiert. Grund war eine gemeldete Person im Rhein. Die wasserseitige Absicherung der Veranstaltung war durch die verbleibenden Einsatzkräfte jederzeit sichergestellt. Darüber hinaus kam es während der Veranstaltung zu keinen weiteren wasserseitigen Einsätzen.

Vielen Dank an alle eingesetzten Kräfte und an die Johanniter Köln/Leverkusen/Rhein-Erft für die gute Zusammenarbeit! 💪

Adresse

Alfred-Schütte-Allee 165
Cologne
51105

Öffnungszeiten

18:00 - 20:00

Telefon

0221/836166

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