16/10/2026
Heute ist Welternährungstag.
In Artikel 11 des 1966 verabschiedeten und seit 1976 in Kraft befindlichen UN-Sozialpakts wird das „grundlegende Recht eines jeden, vor Hunger und Mangelernährung geschützt zu sein“ erwähnt. Zum Recht auf Nahrung gehört dabei auch eine Ernährung, die gesund erhält.
Genau dieser Frage widmet sich der aktuelle Welternährungsbericht der Vereinten Nationen (SOFI 2026). Dem Bericht zufolge hungerten 2025 rund 645 Millionen Menschen. Etwa 2,7 Milliarden Menschen, also jeder Dritte, konnten sich keine gesunde Ernährung leisten. Fast 70 Prozent der Kosten entfallen auf Obst, Gemüse und tierische Lebensmittel.
Das Recht auf Nahrung ist dann verwirklicht, wenn Menschen dauerhaft für sich selbst sorgen können, sei es durch eigenen Anbau oder durch ein Einkommen, das für gesunde Lebensmittel reicht.
An beiden Punkten setzen unsere Projekte an. Gemeinsam mit unseren lokalen Partnern vermitteln wir Wissen über gesunde Ernährung und darüber, wie Lebensmittel selbst gut angebaut und produziert werden können. Bildung und Berufsausbildung eröffnen zugleich den Weg in Arbeit und zu einem eigenen Einkommen.
Hier können Sie unsere Arbeit direkt unterstützen:
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