Kölner StadtGesellschaft Bezirk Rodenkirchen

Kölner StadtGesellschaft Bezirk Rodenkirchen Die Partei FREIE WÄHLER kooperiert in Köln mit der Kölner StadtGesellschaft KSG

Hier berichtet die Wählergemeinschaft Kölner StadtGesellschaft KSG im Stadtbezirk Rodenkirchen über Ihre politische Arbeit in der Bezirksvertretung und den örtlichen Gremien. Die Partei FREIE WÄHLER kooperiert auf kommunaler Ebene mit Wählergemeinschaften. In Köln ist das die Kölner StadtGesellschaft, die auch bei der Kommunalwahl antritt.

25/08/2026

🚧 Nachtarbeit statt Dauerbaustellen: Köln muss bei der Infrastruktur Tempo machen!

Die FDP/KSG-Fraktion im Rat der Stadt Köln fordert, die Arbeiten an der Deutzer Brücke und der Mindener Straße künftig auch nachts durchzuführen. Darüber hinaus soll Nachtarbeit bei Sanierungen wichtiger Brücken und anderer zentraler Infrastrukturprojekte künftig zum Regelfall werden. Ein entsprechender Antrag wird in der kommenden Sitzung des Hauptausschusses beraten.

„Jeder Tag, den eine solche Baustelle früher fertig wird, ist ein Gewinn für Pendler und Pendler, Anwohnerinnen und Anwohner und den Wirtschaftsstandort Köln“, erklärt Roberto Campione, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP/KSG-Fraktion.
Das Beispiel Genua zeigt, dass es geht. Nach dem Einsturz der Polcevera-Brücke wurde dort rund um die Uhr gearbeitet. Der Neubau war nach weniger als anderthalb Jahren fertiggestellt.
Campione fragt deshalb: „Warum sollte das, was in Genua funktioniert, nicht auch in Köln, der ‚nördlichsten Stadt Italiens‘ funktionieren?“

Unterstützung bekommt Campione von Torsten Ilg, Co-Vorsitzendem der FDP/KSG-Fraktion in Rodenkirchen:
„Wir müssen die Rheinspange zwischen Rodenkirchen und Bonn massiv beschleunigen. Das Beispiel Genua ist gut geeignet. Europaweite Ausschreibungen dauern Jahre. Hier muss mit Notstand argumentiert werden!“

Für die FDP/KSG ist klar: Natürlich müssen die Interessen der Anwohnerinnen und Anwohner berücksichtigt werden. Gleichzeitig dürfen aber auch die hunderttausenden Pendlerinnen und Pendler nicht vergessen werden, die täglich unter den Folgen jahrelanger Baustellen leiden.
„Lieber für einen begrenzten Zeitraum auch nachts arbeiten, als Baustellen über viele Monate oder Jahre künstlich in die Länge zu ziehen. Köln braucht mehr Tempo bei seinen Infrastrukturprojekten.“

LINK https://www.myheimat.de/koeln/c-lokalpolitik/roberto-campione-ksg-fordert-mehr-tempo-bei-zentralen-projekten_a3632262

24/08/2026

Schokolade, Kamelle und ein Pokal für Rodenkirchen 🏆🍫🎉

Rodenkirchen darf sich über einen besonderen karnevalistischen Erfolg freuen: Bei der inzwischen 15. karnevalistischen Wurfmeisterschaft setzte sich die KG Köln-Rodenkirchen gegen 26 weitere Traditions- und Veedelsvereine durch. Nach acht Jahren kehrt der begehrte Pokal damit wieder an den Rhein nach Rodenkirchen zurück. 🏆❤️🤍

Über acht Stunden wurde am Sonntag im Hotel Monte Christo in der Kölner Altstadt um jeden Punkt gekämpft. Die Aufgabe klingt zunächst einfach, verlangte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aber einiges an Präzision ab: Mehr als 1000 Tafeln Schokolade mussten möglichst treffsicher in die Fenster des Hotels geworfen werden. Je nach Trefferhöhe gab es unterschiedliche Punktzahlen. 🍫🎯

Am Ende hatte die KG Köln-Rodenkirchen die Nase vorn. Mit 146 Punkten verwies das Team die KG Treuer Husar mit 139 Punkten und Jan von Werth mit 137 Punkten auf die Plätze. Die Traditionstanzgruppe Hellige Knäächte un Mägde wurde Vierter. Für den bisherigen Titelverteidiger, die Roten Funken, blieb diesmal Rang fünf.

Organisiert wurde der außergewöhnliche Wettkampf erneut von Alexandra und Roberto Campione gemeinsam mit dem Team des Hotels Monte Christo. Roberto Campione ist darüber hinaus Ratsmitglied für die Wählergemeinschaft Kölner StadtGesellschaft (KSG).

Die Veranstaltung selbst war ausdrücklich keine Parteiveranstaltung. Dennoch ließen es sich zahlreiche Mitglieder und Unterstützer der Wählergemeinschaft nicht nehmen, den ungewöhnlichen Wettbewerb vor Ort mitzuerleben und den Erfolg der Rodenkirchener KG zu feiern. 🎉

Auch KSG-Bezirksvertreter Torsten Ilg freut sich über den Ausgang des Wettkampfs. „Die Rodenkirchen-KSG ist stolz darauf, dass unser Stadtbezirk hier die Nase vorn hat“, sagt Ilg mit einem Augenzwinkern. „In Rodenkirchen können wir offenbar nicht nur gut werfen – wir wissen auch, wo die Schokolade landen muss.“ 😄🍫

Rund 800 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten das Spektakel. Für Stimmung zwischen den Würfen sorgten unter anderem die Funky Marys, während Moderator Michael Schwan durch den langen Wettkampftag führte. 🎶🎤

Nach der Siegerehrung war für die Rodenkirchener allerdings noch lange nicht Schluss. Der Erfolg wurde bis in die Nacht hinein gefeiert – schließlich kommt der Pokal nicht alle Tage nach acht Jahren wieder zurück ins Veedel. 🏆🎊

Köln vor dem Verkehrsstresstest 🚗🚆KSG-Politiker Torsten Ilg bestürzt: Stadt und KVB geben Chaos-Empfehlung für Köln-Tour...
22/08/2026

Köln vor dem Verkehrsstresstest 🚗🚆

KSG-Politiker Torsten Ilg bestürzt: Stadt und KVB geben Chaos-Empfehlung für Köln-Touristen ab.

Der EXPRESS bringt die aktuelle Lage treffend auf den Punkt: Nächste Woche droht Köln ein echter Verkehrsstresstest. Gamescom, ein Heimspiel des 1. FC Köln und das Ende der Sommerferien treffen gleichzeitig auf die ohnehin angespannte Verkehrssituation.

Die Stadt fordert die Menschen auf, das Auto stehen zu lassen und Bus und Bahn oder Park-&-Ride zu nutzen. Gleichzeitig ist der ÖPNV wegen der aktuellen KVB-Einschränkungen selbst stark belastet.

Für Messebesucher und Menschen aus dem Umland stellt sich daher eine einfache Frage:

Welche zuverlässige Alternative zum Auto bietet Köln tatsächlich an?

Die Empfehlung, auf das Fahrrad auszuweichen, ist für viele Köln-Touristen ohne Ortskenntnisse schlicht keine realistische Lösung.

Die Stadt warnt vor einem hohen Verkehrsaufkommen, während die KVB erklärt, der Ersatzverkehr könne die zusätzliche Nachfrage bewältigen. Diese Aussagen müssen zusammenpassen.

Auch beim Autoverkehr stellt sich die Frage nach der Verhältnismäßigkeit: Muss die Parkraumüberwachung angesichts dieser außergewöhnlichen Verkehrslage vorübergehend anders priorisiert werden?

Natürlich müssen Rettungswege sowie Geh- und Radwege frei bleiben. Aber wer den Menschen sagt, sie sollen das Auto stehen lassen, muss auch eine zuverlässige Alternative anbieten.

Für viele Umland-Pendler ist das Auto keine Ideologie, sondern schlicht notwendig. Wer den Autoverkehr einschränkt, muss gleichzeitig für einen funktionierenden ÖPNV sorgen.

In Köln wird das Pferd von hinten aufgezäumt.

Die entscheidende Frage lautet deshalb:

Wie soll Köln den Verkehr bewältigen, wenn das Auto zurückgedrängt wird, die Alternative aber nicht existiert oder zumindest nicht zuverlässig funktioniert?

🤷‍♂️😡 Verzögert sich das Museum, droht der Stadt der Verlust von 33,7 Millionen Euro. Gegen dieses Projekt wurden Unmeng...
18/08/2026

🤷‍♂️😡 Verzögert sich das Museum, droht der Stadt der Verlust von 33,7 Millionen Euro. Gegen dieses Projekt wurden Unmengen Unterstützungsunterschriften gesammelt ! Steuerzahlerbund kritisiert den Miqua-Bau in Köln als „fatal" Leider vergeblich.

Die Kölner Ratspolitik wollte sich damals ein Denkmal setzen. Ein fragwürdiger Bau mit sehr vielen Risiken (Hängekonstruktion), der durch einen schlichten Glasdeckel (Busmann-Vorschlag) hätte ersetzt werden können. Der Platz wird zukünftig zu einem dunklen Angsttraum!

Link: https://www.ksta.de/koeln/koelner-innenstadt/millionen-risiko-fuer-koelner-museum-land-nrw-haelt-sich-bedeckt-bei-moeglicher-rueckforderung-1351389?utm_term=Autofeed&dmcid=sm_fb_p&utm_medium=Social&utm_source=Facebook&fbclid=IwdGRleATw5LBwZG9mAWZkaWQWUMvKMR2VQVB7P8T-8fWQbC7Ptlcy_2V4dG4DYWVtAjExAHNydGMGYXBwX2lkCjY2Mjg1NjgzNzkAAR4PVO4imGr5tFNE5WHiViR4FSvlgHC30ntCGzvmhNq9TOkodzgzdFLfNk06hg_aem_O7dJLcwVwB1DjnC-mK-TbQ

https://www.drwernerpeters.com/buergerbegehren-in-koeln

Wieder über 410 Stellplätze weg – Vorboten eines Desaster-Masterplans gegen das Parken?In Köln sind bereits über 410 Ste...
17/08/2026

Wieder über 410 Stellplätze weg – Vorboten eines Desaster-Masterplans gegen das Parken?

In Köln sind bereits über 410 Stellplätze in der Innenstadt entfallen, begründet mit der nötigen Mindestfahrbahnbreite von 3,05 Metern für Rettungsfahrzeuge.

Sicherheit ist wichtig – aber: Warum wird Parkraum abgebaut, bevor es einen fertigen Masterplan Parken gibt? Aus Sicht der KSG – Kölner StadtGesellschaft darf ein solcher Masterplan nicht einseitig zulasten von Anwohnern und deren Autoverkehr gehen.

Stattdessen braucht es klare Antworten:

➡️ Wo sollen Anwohner künftig parken?
➡️ Wo bleiben die angekündigten Quartiersgaragen?
➡️ Welche Alternativen gibt es für Menschen, die aufs Auto angewiesen sind?
➡️ Warum nicht zuerst konsequent gegen echtes Fehlparken vorgehen?
➡️ Warum keine konsequente Einzelfallprüfung pro Straße?

3,05 Meter Rettungsweg sind richtig – aber kein Freibrief für pauschalen Parkraumabbau.

Die KSG fordert daher ein Moratorium des Beschlusses für den „Masterplan Parken“, der den weiteren Abbau von Anwohnerparkplätzen und völlig unrealistische Gehwegbreiten vorsieht. Stattdessen muss ein wirklich ausgewogenes Konzept in Auftrag gegeben werden, das alle Interessen berücksichtigt.

Köln braucht keine Politik nach dem Motto „Auto raus – Problem gelöst“, sondern mehr Lösungen statt weniger Parkplätze.

Kölner StadtGesellschaft Kölner StadtGesellschaft Bezirk Rodenkirchen

12/08/2026

FDP/KSG will KI für den Schutz der Kölner Brücken nutzen


Schäden erkennen, bevor Brücken gesperrt werden müssen
Mit einem Antrag im Hauptausschuss fordert die FDP/KSG-Fraktion die Stadt Köln auf, ein KI-gestütztes Brückenmonitoring als Pilotprojekt einzuführen. Mithilfe von Sensoren und Künstlicher Intelligenz sollen Schäden frühzeitig erkannt und notwendige Sanierungen besser geplant werden. Ein entsprechendes System wird bereits von der Autobahn GmbH an mehreren Brücken erfolgreich erprobt.

„Die jüngsten Brückensperrungen und Teilsperrungen haben deutlich gemacht, wie wichtig ein vorausschauendes Brückenmanagement ist“, erklärt Harriet Krüger, mobilitätspolitische Sprecherin der FDP/KSG-Fraktion. „Wenn moderne Technik dabei helfen kann, Schäden frühzeitig zu erkennen und ungeplante Sperrungen zu vermeiden, dann sollte Köln diese Chance nutzen.“

Besonders unverständlich ist aus Sicht der FDP/KSG, dass der Verwaltung dieses Verfahren bislang nicht einmal bekannt war. Das geht aus einer Antwort der Verwaltung auf eine Anfrage der Fraktion hervor. „Während andernorts bereits neue Technologien eingesetzt werden, kennt man sie in Köln offenbar noch nicht einmal. Das zeigt, dass wir bei der Digitalisierung unserer Infrastruktur deutlich schneller werden müssen.“

Für Krüger ist das Brückenmonitoring kein Selbstzweck, sondern ein praktisches Werkzeug für eine bessere Infrastrukturpolitik. „Je früher Schäden erkannt werden, desto gezielter können Sanierungen geplant werden. Wir müssen weg vom Reagieren und hin zum Vorsorgen. Das spart im besten Fall Geld, verhindert lange Sperrungen und erhöht die Sicherheit.“

Die FDP/KSG schlägt deshalb vor, zunächst eine Kölner Brücke mit dem System auszustatten und die gewonnenen Erkenntnisse für weitere Bauwerke zu nutzen.

Adresse

Große Sandkaul 24-26
Düsseldorf
50667

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