RWE-Tribunal NRWE-Komplex beenden

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Informationen unter:
https://www.rwe-tribunal.org/

Die RWE-Tribunal-Initiative war am 30.04. auf der Jahreshauptversammlung von RWE über den Dachverband der Kritischen Akt...
02/05/2026

Die RWE-Tribunal-Initiative war am 30.04. auf der Jahreshauptversammlung von RWE über den Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre vertreten.
Ihr Vertreter hat Verantwortung und einen fossilfreien Kurs angemahnt.

Sehr geehrte Mitglieder des Vorstandes, sehr geehrte Mitglieder des Aufsichtsrates, sehr geehrter Mitaktionärinnen und -aktionäre, sehr geehrte Erdzerstörer, sehr geehrte Klimahöllenheizer, sehr geehrte Menschenverachter,

Die Risiken fossiler GeschäfteRWE erzielt weiterhin signifikante Gewinne, während die Kosten der Klimakrise zunehmend au...
29/04/2026

Die Risiken fossiler Geschäfte
RWE erzielt weiterhin signifikante Gewinne, während die Kosten der Klimakrise zunehmend auf die Allgemeinheit und insbesondere auf die Menschen im globalen Süden abgewälzt werden.
Die fossile Unternehmensstrategie birgt erhebliche ökonomische und ökologische Risiken. Ein zentrales Beispiel hierfür ist die Flutkatastrophe 2022 in Pakistan: Die verheerenden Auswirkungen der Klimakrise haben dort Millionen Menschen ihre Lebensgrundlage entzogen und zu einer humanitären Notlage geführt. In diesem Kontext fordern betroffene pakistanische Bäuer:innen Schadensersatz für erlittene Klimafolgeschäden.
Gemeinsam mit unseren Partnern setzten wir uns dafür ein, dass RWE seine Mitverantwortung als einer der weltweit größten CO2-Emittenten anerkennt, diese in die Geschäftsplanung einbezieht und eine entsprechende Haftung für Klimaschäden übernimmt.
Wer durch das Geschäftsmodell fossiler Energieträger maßgeblich zum Klimawandel beiträgt und über Jahrzehnte davon profitiert, muss auch Verantwortung übernehmen. Statt der aktuellen Priorisierung von Dividendenausschüttungen sind substanzielle Rückstellungen für Entschädigungen unumgänglich.
Morgen, am 30. April, konfrontieren wir RWE auf zwei Ebenen:
Auf der Hauptversammlung: Zusammen nutzen wir die virtuelle Hauptversammlung als Bühne, um den Druck auf RWE zu erhöhen. Durch unsere Gegenanträge machen wir die Diskrepanz zwischen der gegenwärtigen Unternehmensstrategie und den ökologischen sowie ethischen Notwendigkeiten deutlich.
Auf der Straße: Parallel dazu setzen wir mit einer Kundgebung vor Ort ein klares Signal. Wir verdeutlichen: Eine zukunftsfähige Unternehmensführung setzt ein konsequentes Ende der fossilen Abhängigkeit voraus.
Wir laden alle ein, sich unserem friedlichen Protest anzuschließen! Ob lautstark oder durch eure Präsenz – kommt vorbei und setzt gemeinsam mit uns ein Zeichen für eine notwendige Neuausrichtung.
📍 Wir sind morgen ab 08:30 Uhr vor dem RWE-Platz (Altessenerstraße 36 / Theodorstraße) in Essen.

20/04/2026
13/04/2026

Mitten in der möchte das Wirtschaftsministerium den Ausbau erneuerbarer Energien ausbremsen 🚫. Um unabhängig zu werden und dauerhaft stabile zu haben, brauchen wir mehr und nicht weniger . Unterstützt den Protest und kommt zur Demo am 18. April in Berlin, Hamburg, Köln und München. 🪧
https://erneuerbare-energien-verteidigen.de

27/03/2026

Der Expertenrat für Klimafragen nimmt Stellung zum Klimaschutzprogramm 2026 auf Grundlage des Bundes-Klimaschutzgesetzes (§ 9 und §12 Abs. 3 KSG). Er kommt zu dem Ergebnis, dass das Klimaschutzprogramm die gesetzlichen Anforderungen nicht erfüllt. Die Maßnahmen werden mit hoher Wahrscheinlichke...

25/03/2026

Die EU hat sich verpflichtet, ín 24 Jahren klimaneutral zu werden – Katherina Reiche möchte dieses Ziel aufweichen. Auf einer US-Konferenz bringt die Wirtschaftsministerin eine Lücke von bis zu zehn Prozent ins Gespräch.

15/03/2026

Immer wieder höre ich Deutschland würde einen Sonderweg gehen, und alle anderen Länder würden die Kernenergie massiv ausbauen. Dieser Boom der Kernenergie muss in einem Paralleluniversum stattfinden. In den offiziellen Zahlen gibt es ihn nicht. Was bringt diese faktenbefreite Diskussion?

Gerne auch die anderen Teile ansehen!
07/03/2026

Gerne auch die anderen Teile ansehen!

Wir haben die von Katherina Reiche, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie einem Realitätscheck unterzogen. Teil 6: Werden wir genug haben?

Der Plan von Katherina Reiche zur Wasserstoffstrategie weist mehrere Schwächen auf. Besonders problematisch ist die unklare Planung der Infrastruktur. Der Aufbau des deutschen Wasserstoff-Kernnetzes verzögert sich, obwohl seine Fertigstellung ursprünglich bis 2032 vorgesehen war.

Gleichzeitig wird die Produktion von Wasserstoff aus Offshore-Windstrom in der Nordsee verschoben, obwohl sie als besonders günstig gilt. Frühere Liefer-abkommen mit Norwegen sind gescheitert. Stattdessen soll nun gemeinsam mit Dänemark eine Pipeline aus der Nordsee gebaut werden, die 2030 fertig sein soll – obwohl das deutsche Kernnetz noch gar nicht existiert.

Studien erwarten, dass Wasserstoff 2050 weltweit nur etwa 4 bis 14 % des Energiebedarfs deckt, für Deutschland etwa 20 %. Viele industrielle Wärmeprozesse können zudem effizienter elektrisch erzeugt werden. Deshalb sollte Wasserstoff gezielt eingesetzt werden, etwa in Chemie, Industrie und Energieumwandlung. Die aktuelle Unsicherheit führt jedoch dazu, dass Unternehmen Investitionen verschieben oder ins Ausland verlagern.

Die komplette Stellungnahme gibt es unter: https://de.scientists4future.org/fg-kommunaler-klimaschutz/

13/12/2025

Am 12. Dezember 2015 haben sich 196 Länder darauf geeinigt, die Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad zu begrenzen.

Zentrales Prinzip: gemeinsame Verantwortung. Jedes Land hat sich verpflichtet, nationale Klimaschutzpläne aufzustellen und regelmäßig Bericht zu erstatten.

Die Abbildung zeigt die Prognose der Emissionen bis 2100 vor dem Paris-Abkommen (grau) und heute (blau). Aktuell sind wir auf einem Kurs zu +2.6 Grad Erwärmung bis 2100.

Datenquelle: New Climate Institute/Climate Action Tracker

Adresse

Cologne
50935

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