Fortis Colonia - Geschichte/Denkmalschutz/Naturschutz/Hist. Erbe Köln

Fortis Colonia - Geschichte/Denkmalschutz/Naturschutz/Hist. Erbe Köln 2000 Jahre Kölner Stadtbefestigungen aus Römerzeit, Mittelalter und Neuzeit sowie deren Auswirkun

12/03/2026

Neuste Forschungen zur mittellaterlichen Kölner Rheinbefestigung (Stadtmauer am Rhein) haben ergeben, dass Köln keine Zollpforte, sondern eine Waschpforte ("wessch poertz") hat. Alexander Hess und Dr. Christian Josef Kremer haben dies ausführlich in einem Artikel in Fortis Das Magazin 2025 dargelegt. Die Pressemitteilung von Fortis Colonia dazu finden Sie unter:

04/01/2026
Wer sind wir?Fortis Colonia beschäftigt sich mit den Kölner Stadtbefestigungen aus 2000 Jahren: der römischen und der mi...
11/12/2025

Wer sind wir?
Fortis Colonia beschäftigt sich mit den Kölner Stadtbefestigungen aus 2000 Jahren: der römischen und der mittelalterlichen
Stadtmauer und den Festungswerken aus preußischer Zeit und wie diese die Kölner Stadtstruktur bis heute prägen.
Hierzu gehören auch der Erhalt und die Förderung der denkmalgeschützten Anlagen, die zivile Nachnutzung von Stadttoren, Forts oder Kasernen, etwa durch die Kölner Karnevalsvereine, oder die Grünanlagen an Stelle ehemaliger Befestigungen und Gräben, wie beispielsweise an der Kölner Ringstraße oder der Innere und Äußere Grüngürtel im Bereich des früheren inneren und äußeren Festungsgürtels.
Wir sind also kein Militärverein, wie man vielleicht denken könnte, sondern ein Historischer Kölner Verein mit den Schwerpunkten Geschichte, Stadtgeschichte, Architektur, Städtebau und Gartenkunst!

Fortis Colonia thematisiert einen wesentlichen Aspekt der Kölner Stadtgeschichte, der zu wenig bekannt ist.

Öffentlicher Bildvortrag: Die mittelalterlichen Kölner Stadttore in bildhaften Darstellungen Freitag, 24. Oktober 2025 u...
22/10/2025

Öffentlicher Bildvortrag:
Die mittelalterlichen Kölner Stadttore in bildhaften Darstellungen
Freitag, 24. Oktober 2025 um 18.00 Uhr in der Residenz am Dom
An den Dominikanern 6-8, 50667 Köln
Referent: Alexander Hess
Keine Anmeldung erforderlich, Eintritt frei!

Viele Kölnerinnen und Kölnern kennen von der mittelalterlichen Kölner Stadtbefestigung des 13. Jahrhunderts nur die erhaltenen Stadttore und Mauerabschnitte. Unbekannt sind die vielen anderen Stadttore auf der Land- und vor allem auf der Rheinseite. Der Bildvortrag stellt Ihnen die Vielfalt der Kölner Stadttore - ihre Architektur und Geschichte - vor.

https://fortis-colonia.de/pdf/veranstaltungen/2025/Fortis_Colonia_Vortrag_Die_mittelaltlichen_Koelner_Stadttore.pdf

07/10/2025

Die mittelalterlichen Kölner Stadttore in bildhaften Darstellungen

Öffentlicher Vortrag am Freitag, 24. Oktober 2025 um 18.00 Uhr
Referent: Alexander Hess, Dipl.-Geograf (Fortis Colonia)
Residenz am Dom, An den Dominikanern 6–8, 50667 Köln (City)
(ÖPNV: Köln Hbf bzw. U-Bahn-Haltestelle Dom/Hbf: Linien 5,16,18)
Keine Anmeldung erforderlich, Eintritt frei!

Viele Kölnerinnen und Kölnern kennen von der mittelalterlichen Kölner Stadtbefestigung des 13. Jahrhunderts nur die erhaltenen Stadttore und Mauerabschnitte. Unbekannt sind die vielen anderen Stadttore auf der Land- und vor allem auf der Rheinseite. Der Bildvortrag stellt Ihnen die Vielfalt der Kölner Stadttore - ihre Architektur und Geschichte - vor.

11/09/2025

Am Sonntag, 14.09.2025, am Tag des offenen Denkmals, finden Sie uns mit einem Infostand (zusammen mit dem Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz) vor dem Kölner Gürzenich, Gürzenichstraße/Günter-Wand-Platz in der Kölner City.

06/09/2025

Auch Fortis Colonia e.V. ist mit einem Infostand (Schriftenverkauf) am Kölner Ehrenamtstag 2025 im Rheinauhafen vertreten.

Am Sonntag, 7. September 2025 von 11.00-17.30 Uhr finden Sie uns auf der Rheinau-Halbinsel südlich der Kranhäuser am Stand 28 gemeinsam mit dem Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz.

14/08/2025

Hinweis zu zwei Veranstaltungen der Kölner Festungstage (15.-17. August 2025):
-Die Führung "Mittel­alter­liche Rhein­befestigung" (8), 16. August 2025 findet nur um 14.00 Uhr statt.
-Der Treffpunkt der Führung "Mobile Sperr­gitter am Rhein" (10), 16. August 2025, ist wie auf der Festungs­karte angegeben am Blockhaus (ehem. Kaponniere) in der Nähe des Ubierrings um 15.00 Uhr.

08/08/2025

15. Kölner Festungstage vom 15.–17. 08. 2025. Das diesjährige Motto lautet "Wohnen und Arbeiten in Befestigungswerken".

25 Veranstaltungen, darunter 24 Führungen bzw. Rundgänge sowie der Eröffnungsvortrag bringen den Kölnerinnen und Kölnern das Mottothema und die Kölner Festungsbauten aus
unterschiedlichen Epochen näher. Die mittelalterliche Umnutzung der römischen Wehrtürme zu Wohnzwecken (Broelmanns Studienturm, Clarissenturm als Toilettenturm) und die Integration
der römischen Stadtmauer in mittelalterlichen Kölner Wohnbauten werden ebenso thematisiert wie die temporäre Wohnnutzung der preußischen Festungswerke nach dem Ersten und vor allem
nach dem Zweiten Weltkrieg, als ausgebombte Kölner hier eine Notunterkunft fanden.
Während die Forts und Zwischenwerke im Äußeren Grüngürtel, in der Zwischenkriegszeit zu Vereins- und Gastronomieräumen für Sport- und andere Vereine umgebaut, noch nicht wieder ihr volles
Potential als Attraktionen im Grünen entfalten können, stimmen aktuelle Pläne zur Umgestaltung der Ehrenfelder Artilleriewagenhalle zu Wohnzwecken hoffnungsvoll.
Wie immer gilt: Eintritt frei!

Der bebilderte Eröffnungsvortrag findet am 15. August 2025 um 18.00 Uhr im Turm der Prinzengarde am Sachsenring (ÖPNV: Haltestelle Ulrepforte, Linie 15, 16) statt.

Das Programm finden Sie unterhttps://fortis-colonia.de/pdf/veranstaltungen/festungstage/Koelner_Festungstage_2025_Veranstaltungen.pdf
Die beliebte Festungskarte liegt an den den bekannten Stellen im Stadtgebiet aus.

Fortis Colonia e. V. ist auf der Suche nach Bildern, Fotos und Geschichten über die nachmilitärische Nutzung Kölner Befe...
08/08/2025

Fortis Colonia e. V. ist auf der Suche nach Bildern, Fotos und Geschichten über die nachmilitärische Nutzung Kölner Befestigungswerke unter dem Aspekt des Wohnens oder der
Ansiedlung eines gewerblichen Betriebes im Festungsbau. Es sind hiervon sowohl Innen- als auch Außenaufnahmen gleichermaßen erwünscht. Nicht die militärische Nutzung, sondern die zivile steht hierbei im Vordergrund, da diese bislang kaum dokumentiert wurde. Dies gilt für die baulichen Überreste der römischen, mittelalterlichen sowie der preußischen Zeit.

Seit dem Mittelalter integrierten die Kölner die römische Stadtmauer und deren Wehrtürme in ihr Wohnhaus. Erst durch die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg traten viele Relikte der
Römermauer wie der Helenenturm wieder zu Tage. Nach dem Ersten, vor allem aber nach dem Zweiten Weltkrieg waren viele wohnungslose bzw. ausgebombte Kölnerinnen und Kölner in den
Forts, Zwischenwerken und Kasematten einquartiert. Es ist anzunehmen, dass hiervon noch viele Fotografien in privaten Fotoalben schlummern. Fortis Colonia erhofft sich von den Abbildungen eine Erweiterung des Wissens zu den Forts,
Stadttoren und anderen Befestigungsbauten. Eine Zuordnung zu eventuell auf den Fotos abgebildeten Personen wird nicht erfolgen.
Fortis Colonia freut sich über eine baldige Zusendung derartiger Unterlagen.

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