IG Kölner Gastro

IG Kölner Gastro Kölner Interessengemeinschaft für die Gastrokultur! Wir setzen uns für mehrere hundert Betriebe ein.

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⚽️ Gute Nachrichten für alle Fußballfans in Köln!Auch wenn es kein zentrales Public Viewing geben wird, heißt das nicht,...
05/05/2026

⚽️ Gute Nachrichten für alle Fußballfans in Köln!

Auch wenn es kein zentrales Public Viewing geben wird, heißt das nicht, dass ihr auf gemeinsame Fußballabende verzichten müsst: In der Gastronomie darf draußen gezeigt werden – und das auch nach 22 Uhr 🙌

Viele unserer Betriebe öffnen ihre Terrassen und Außenbereiche für euch, damit ihr die Spiele in bester Gesellschaft genießen könnt. Ob mit Freund:innen, Kolleg:innen oder spontan nach Feierabend – wir freuen uns, euch willkommen zu heißen. 🍻

Also: Kommt vorbei, sichert euch einen Platz, genießt die Stimmung und erlebt die WM gemeinsam mitten in der Stadt!

zusammenschauen

In den letzten Tagen lesen wir viel über das neue Gestaltungshandbuch. Vieles davon sehr kritisch, manches aus unserer S...
27/02/2026

In den letzten Tagen lesen wir viel über das neue Gestaltungshandbuch. Vieles davon sehr kritisch, manches aus unserer Sicht auch verkürzt oder nicht ganz richtig.
Deshalb möchten wir einmal erzählen, wie wir den Prozess erlebt haben und warum wir nicht nur Nachteile sehen.

Zuerst: Ja, es wurde gestritten. Und das ist auch gut so!

Es ging um viel: um Flächen, um Wirtschaftlichkeit, um Gestaltungsspielräume, um ökologische Fragen und um Barrierefreiheit. Gerade beim Thema Wetterschutzelemente gab es harte Diskussionen. Ursprünglich sollten sie nicht mehr erlaubt sein, für viele Betriebe wäre das faktisch ein massiver Einschnitt gewesen. Hier haben wir als Interessenvertretung klar Position bezogen und am Ende einen Kompromiss erreicht, mit dem gearbeitet werden kann.

Es stimmt auch: Wir verlieren teilweise Fläche. Bei Weitem nicht so viel, wie von uns befürchtet, für die meisten vermutlich nicht mal spürbar. Dennoch gibt niemand freiwillig Raum ab, gerade in Zeiten, in denen wirtschaftlicher Druck ohnehin hoch ist. Gleichzeitig müssen wir ehrlich sagen: Breitere Gehwege bedeuten mehr Bewegungsfreiheit für Menschen mit Behinderungen, für Familien mit Kinderwagen, für ältere Menschen. Barrierefreiheit ist kein „Nice-to-have“, sondern eine Frage von Respekt und Teilhabe.
Wenn das bedeutet, dass wir uns an manchen Stellen einschränken, dann ist das ein kleiner Kompromiss, den wir tragen können.
Wir haben zudem die klare Zusage der Verwaltung, dass Kompensationsflächen geschaffen werden für diejenigen, die dadurch Fläche verlieren.

Ein weiterer Punkt ist das Ende der Gasheizer. Auch das wurde kontrovers diskutiert. Für viele gehörten sie selbstverständlich dazu. Gleichzeitig wissen wir alle, dass ökologische Verantwortung keine abstrakte Idee mehr ist. Nachhaltigkeit betrifft uns als Branche genauso wie alle anderen. Hier sehen wir die neue Regelung als konsequenten Schritt in eine Richtung, die langfristig richtig ist und ja auch viele weitere Optionen für warme Gäste offenhält: Infrarotstrahler, Heizkissen, beheizte Tische, Wärmflaschen, Decken und im Zweifel ein Schnäpschen mehr.

Was oft untergeht: Das Gestaltungshandbuch bringt mehr Klarheit. Klare Rahmenbedingungen bedeuten Planungssicherheit. Wer investiert, umbaut oder neu gestaltet, weiß künftig besser, woran er oder sie ist. Gleichzeitig bleibt Raum für individuelle Handschrift. Es geht nicht um uniforme Außenbereiche, sondern um einen Rahmen, innerhalb dessen Vielfalt möglich ist.

Wir werden nicht mehr über bunte Stuhlkissen oder auch Stühle diskutieren müssen. Gastronom*innen haben künftig viel mehr die Möglichkeit, ihr Konzept auch optisch außen zu präsentieren!

Wir gewinnen durch das Gestaltungshandbuch auch etwas: mehr Rücksicht im öffentlichen Raum, verbindlichere Regeln, ökologische Orientierung und einen Kompromiss, der nach intensiven Gesprächen entstanden ist, nicht im luftleeren Raum.

Uns ist wichtig: Wir sind keine Jubelstelle und auch keine Daueropposition. Unsere Aufgabe ist es, Interessen zu vertreten, kritisch zu verhandeln und am Ende Lösungen mitzutragen, wenn sie tragfähig sind. Genau das haben wir hier getan!

Die Entscheidung, den ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7 % auf Speisen im Haus dauerhaft einzuführen, bedeutet für viel...
22/12/2025

Die Entscheidung, den ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7 % auf Speisen im Haus dauerhaft einzuführen, bedeutet für viele Betriebe vor allem eines: Erleichterung!

Erleichterung, weil in den letzten Jahren viele Gastronominnen und Gastronomen nicht von Wachstum, sondern vom Durchhalten gesprochen haben. Von langen Tagen, wenig Schlaf, steigenden Kosten – und dem ständigen Versuch, trotz allem Qualität, Gastfreundschaft und Arbeitsplätze zu sichern. Oft ging es dabei nicht um Gewinn, sondern schlicht darum, weiter existieren zu können.

Dass diese Realität nun gesehen und anerkannt wird, ist wichtig. Die 7 % sind kein Privileg, sondern eine notwendige Grundlage, um unter fairen Bedingungen arbeiten zu können und nicht dauerhaft am wirtschaftlichen Limit zu leben.

Diese Entscheidung gibt Luft zum Atmen. Sie gibt Planungssicherheit. Und sie gibt vielen Betrieben die Chance, mit etwas mehr Zuversicht nach vorne zu schauen.

Als IG Kölner Gastro e.V. sind wir dankbar für dieses Signal – und werden uns weiter dafür einsetzen, dass die Menschen hinter den Betrieben, ihre Mitarbeitenden und unsere vielfältige Gastronomielandschaft die Wertschätzung und Unterstützung erhalten, die sie verdienen!

Richtig gute Nachrichten! Endlich ist 7% Besteuerung auf Speisen im Haus beschlossen 🔥🥳🚀
19/12/2025

Richtig gute Nachrichten!
Endlich ist 7% Besteuerung auf Speisen im Haus beschlossen 🔥🥳🚀

Faire Löhne werden durch den Mindestlohn gesichert,- dieser steigt ab Januar!Wir brauchen Steuergerechtigkeit für unsere...
11/12/2025

Faire Löhne werden durch den Mindestlohn gesichert,- dieser steigt ab Januar!
Wir brauchen Steuergerechtigkeit für unsere Branche, wir brauchen 7% auf Speisen!

Am 19.12. entscheidet sich im Bundesrat, ob das Gesetz ab dem 01.01.26 in Kraft tritt und die Steuerentlastung für die G...
09/12/2025

Am 19.12. entscheidet sich im Bundesrat, ob das Gesetz ab dem 01.01.26 in Kraft tritt und die Steuerentlastung für die Gastronomie tatsächlich geschieht.
Eine Chance endlich Steuergerechtigkeit herzustellen!

Ein echter Lichtblick für die Gastronomie🎉: Ab Januar 2026 soll die Mehrwertsteuer auf Speisen auf 7 % sinken. Der Bunde...
04/12/2025

Ein echter Lichtblick für die Gastronomie🎉: Ab Januar 2026 soll die Mehrwertsteuer auf Speisen auf 7 % sinken. Der Bundestag hat zugestimmt – nun entscheidet der Bundesrat.

Restaurants und Cafés können sich auf spürbare Entlastung freuen!😍

Wir brauchen dringend Klarheit! Was die hohe Besteuerung von Speisen für Kölner Restaurants bedeutet, seht ihr hier in d...
03/12/2025

Wir brauchen dringend Klarheit!

Was die hohe Besteuerung von Speisen für Kölner Restaurants bedeutet, seht ihr hier in den kommenden Tagen!

Das ist kein Verwaltungshandeln mehr – das ist Respektlosigkeit.Mitten im Winter, während halb Köln auf den Weihnachtsmä...
02/12/2025

Das ist kein Verwaltungshandeln mehr – das ist Respektlosigkeit.

Mitten im Winter, während halb Köln auf den Weihnachtsmärkten unterwegs ist und unsere Terrassen bei 0 Grad ohnehin leer bleiben, verkündet die Stadt über Nacht eine verlängerte Sperrzeit für die Außengastro am Brüsseler Platz von 22 bis 6 Uhr. Eine Maßnahme ohne Wirkung, aber mit maximalem Schaden.

Die Mail kam am Montagmorgen. Ab sofort gültig.
Keine Gespräche. Keine Rückmeldungen. Keine Einladung, die eigene Existenz überhaupt zu erklären.
Und dann wird uns allen ernstes suggeriert, wir seien das Lärmproblem. Im Dezember.
Das ist nicht nur fachlich unhaltbar, es ist ein Alibi-Aktionismus, für den unsere Branche einmal mehr als Stellvertreter leiden darf.
Winter bedeutet für uns: weniger Gäste, massive Umsatzeinbrüche, höhere Energiekosten, Personal, das wir trotzdem bezahlen wollen. Und statt Entlastung bekommen wir eine Entscheidung, die uns wirtschaftlich weiter in die Knie zwingt – ohne jeden realen Nutzen für den Platz.

Die Außengastro wird zum Sündenbock gemacht , weil es der bequemste Weg ist, Handlungsfähigkeit zu simulieren.
Für Probleme, die komplex sind und endlich ganzheitlich angegangen werden müssten: Ordnung, Sicherheit, Aufenthaltsqualität, Nutzungskonzepte. Nicht das reflexartige Draufhauen auf die, die am sichtbarsten sind.
Die Maßnahme scheint rein symbolisch – und schadet uns real .

Wir erwarten Respekt . Wir erwarten Dialog.
Und wir erwarten, dass politische Verantwortung nicht weiter auf dem Rücken einer Branche ausgetragen wird, die seit Jahren um ihr Überleben kämpft.
Dieses Maßnahmen dürfen keine reinen Verwaltungsentscheidungen bleiben, wir brauchen den Dialog mit der Kölner Politik und Stimmen, die sich einmal mehr für das urbane Leben in Köln einsetzen.

Was rechte Youtuber in der Bezirksvertretung verzapfen und warum wir alle Haltung zeigen müssen, lest ihr in den Slides ...
20/11/2025

Was rechte Youtuber in der Bezirksvertretung verzapfen und warum wir alle Haltung zeigen müssen, lest ihr in den Slides ⬆️

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GoltsteinStr. 41
Cologne
50678

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 15:00
Dienstag 09:00 - 15:00
Mittwoch 09:00 - 15:00
Donnerstag 09:00 - 15:00
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