Feministischer Arbeitskreis Köln

Feministischer Arbeitskreis Köln Zusammenschluss von Einzelpersonen aus verschiedenen politischen Gruppen und Organisationen, die zum Thema "Feminismus" arbeiten. [email protected]

Offener Brief von aktiven und ehemaligen KHM Studierenden zu denVorwürfen sexueller Belästigung gegen den Professor Geb...
26/02/2019

Offener Brief von aktiven und ehemaligen KHM Studierenden zu den
Vorwürfen sexueller Belästigung gegen den Professor Gebhard Henke

"Seit neun Monaten sind Vorwürfe gegen den ehemaligen WDR-Mitarbeiter Gebhard Henke öffentlich, dem vielfache sexuelle Belästigung und Machtmissbrauch vorgeworfen wird. Beinahe untergegangen ist die Tatsache, dass Gebhard Henke auch Professor an der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) ist. Die KHM hat sich bisher öffentlich kaum zu der Thematik geäußert. Das ist ein Versäumnis, das wir, die Studierendenschaft und ehemalige Studierende der KHM, hiermit nachholen wollen. Wir drücken
allen betroffenen Frauen unsere volle Solidarität und Unterstützung aus. Wir hören sie, wir glauben ihnen, wir stehen hinter ihnen – nicht erst jetzt, sondern seit dem Bekanntwerden der Vorwürfe. Wir möchten uns bei
ihnen bedanken für ihren Mut, ihre Courage und ihr Durchhaltevermögen, dafür, dass sie an die Öffentlichkeit gegangen sind und sich nicht haben
einschüchtern lassen, nicht zuletzt Charlotte Roche, die sogar juristische Konsequenzen in Kauf nahm. Denn Machtmissbrauch und sexualisierte Gewalt gehen alle an.

[...]

Uns macht es fassungslos und wütend, dass Gebhard Henke weiterhin an der KHM angestellt ist. Arbeitsrechtlich ist es nicht möglich ihn zu entlassen. Diesbezügliche Bemühungen seitens der Hochschule hat es gegeben. Gebhard Henke bezieht weiterhin Monat für Monat seinProfessorengehalt und tritt in wenigen Jahren seinen gut bezahlten Ruhestand an - von der finanziellen Abfindung durch den WDR ganz zu
schweigen. Dass Gebhard Henke sich immer noch zum bemitleidenswerten Opfer stilisiert ist eine Farce und verdreht zudem die real existierenden Machtverhältnisse. Darüber hinaus geht es uns um die
gesellschaftspolitische Dimension. Mit seinem Verhalten unterstützt Gebhard Henke willfährig jene reaktionären Kräfte, die die ausbeuterischen und patriarchalen Machtstrukturen aufrechterhalten wollen.

[...]

Der von den Betroffenen offengelegte sexuelle Machtmissbrauch sowie Henkes Versäumnis sich diesbezüglich der Hochschulöffentlichkeit zu stellen, negiert jegliches Vertrauensverhältnis zu ihm. Es ist nicht nachvollziehbar, warum es - trotz zahlreicher Möglichkeiten - keine hochschulöffentliche Äußerung seinerseits gab, wohl aber eine medienwirksame Inszenierung als Opfer und die öffentliche Bagatellisierung sexualisierter Gewalt. Dies zeugt von keinerlei Reflexion seines Handelns. Sein Verhalten verhöhnt Betroffene von sexualisierter Gewalt - im
Allgemeinen und an der KHM. Zusammen mit den Androhungen von juristischen Konsequenzen gegenüber Professor*innen und Kolleg*innen erzeugt Gebhard
Henke ein Klima der Angst und des Misstrauens.

[...]

Wir als Studierendenschaft sehen für Gebhard
Henke keinen weiteren Handlungsspielraum, als von seiner Professur zurückzutreten. Daher fordern wir hiermit seinen sofortigen Rücktritt.

[...]

In Anbetracht der Tatsache, dass sich die KHM bisher nicht ausreichend öffentlich geäußert hat, wäre es notwendig gewesen, sich als Studierendenschaft mit den Betroffenen zu solidarisieren und eindeutig Stellung zu beziehen. Wir bedauern ausdrücklich, dies nicht getan zu haben. Dafür möchten wir uns
bei allen Betroffenen entschuldigen.

Die Studierendenschaft
vertreten durch das Studierendenparlament"

https://www.khm.de/asta_stupa/

Kommt gut durch die Woche und freut euch jetzt schonmal auf Samstag 🎉
08/01/2019

Kommt gut durch die Woche und freut euch jetzt schonmal auf Samstag 🎉

nur eine kleine Erinnerung ;)

13/11/2018
"Heute Abend: Dem Mob Einhalt gebieten!  HEUTE 18:30 Uhr | Breslauer Platz | Gegen Naziterror und Rassismus! In den letz...
28/08/2018

"Heute Abend: Dem Mob Einhalt gebieten!
HEUTE 18:30 Uhr | Breslauer Platz | Gegen Naziterror und Rassismus!

In den letzten zwei Tagen eskalierte ein losgelassener Rassist*innen-Mob in Chemnitz. Für heute haben sich auch in Köln unter dem Motto "Aufwachen Köln!" Faschist*innen für 19 Uhr auf dem Breslauer Platz angekündigt um an die pogromartigen Ausschreitungen in Chemnitz anzuknüpfen.

Zum Anlass nehmen sich die Rechten eine Auseinandersetzung auf dem Chemnitzer Stadtfest, bei dem ein Mann erstochen wurde. Seitdem treiben AfD, Pegida und Neonazis, Hooligans und andere organisierte N***strukturen nahezu ungestört von der Polizei ihr Unwesen auf den Straßen von Chemnitz. Sie machen hierbei Jagd auf vermeintliche Migrant*innen - dass es noch keinen Vergeltungsmord von Seiten der Rechten gab liegt sicherlich nicht an der Präsenz und Kontrolle der sächsischen Polizei, die gestern mit massiver Unterlegenheit den 5-8000 Rechten gegenüberstand. Nachdem kürzlich bekannt wurde, dass einer der Connewitz-Attentäter Beamter beim LKA ist, macht Chemnitz nur erneut den Schulterschluß von Staat und N***s deutlich. Nach gestern liegen einige Opfer des rassistischen Mobs im Krankenhaus. Wir wünschen den Betroffenen eine schnelle Genesung. Eine Entspannung der Lage ist nicht absehbar: FÜr heute wird nach Dresden mobilisiert. Für Samstag mobilisiert erneut PEGIDA.

Die letzten Wochen haben sich hierzulande tausende Zusammengeschlossen und gegen Abschottung und Verschärfungen im Innern vorzugehen. Die Demonstrationen der Seebrücke und der riesigen Demos gegen das Polizeigesetz haben einen Lichtblick im Rechtsruck gegeben. Die medial inszenierten und vor Ort massiv aggressiven Ereignisse in Chemnitz leben von Spontanität. Nicht zu guter letzt werden sie vorangetrieben von einer Berichterstattung, die allen ernstes von lapidaren Auseinandersetzungen zwischen Linken und Rechten spricht, während Mordparolen gegen Migrant*innen lautstark skandiert werden und zivilgesellschaftliche Akteure sowie Antifaschist*innen den Mut besitzen auf die Straße zu gehen, um dem Mob einhalt zu gebieten.

26 Jahre nach dem Pogrom in Rostock-Lichtenhagen sorgen sich nun deutsche Politiker_innen erneut um das Ansehen dieses Landes. Allein die Sorge um das Ansehen Deutschlands oder Sachsens in dieser Situation ist Ausdruck der rassistischen Zustände die als Ängste dargestellt werden. Das Problem sind nicht die „Ängste“ der Deutschen, das Problem sind nicht Migrant*innen oder Geflüchtete, die einen unfassbar beschwerlichen Weg hinter sich bringen müssen um die Mauern der Festung Europa zu überwinden: das Problem ist ein breit getragener Rassismus, der sich an Ereignissen, wie denen in Chemnitz entflammt.

Lasst uns heute Abend den Faschist*innen ganz klar begegnen und ihnen keine Möglichkeit geben, an Chemnitz anzuknüpfen. Kommt um 18:30 Uhr zum Breslauer Platz! Antifaschismus bleibt legitim und notwendig!
Dem Mob antifaschistisch das Handwerk legen - so gut es geht und was auch immer es dafür braucht!
Der EA steht Heute Abend zur Verfügung 0221 9327252

Treffpunkt: 18:30 Breslauer Platz.
Hashtag: "

Heute Abend: Dem Mob Einhalt gebieten!
HEUTE 18:30 Uhr | Breslauer Platz | Gegen Naziterror und Rassismus!

In den letzten zwei Tagen eskalierte ein losgelassener Rassist*innen-Mob in Chemnitz. Für heute haben sich auch in Köln unter dem Motto "Aufwachen Köln!" Faschist*innen für 19 Uhr auf dem Breslauer Platz angekündigt um an die pogromartigen Ausschreitungen in Chemnitz anzuknüpfen.

Zum Anlass nehmen sich die Rechten eine Auseinandersetzung auf dem Chemnitzer Stadtfest, bei dem ein Mann erstochen wurde. Seitdem treiben AfD, Pegida und Neonazis, Hooligans und andere organisierte N***strukturen nahezu ungestört von der Polizei ihr Unwesen auf den Straßen von Chemnitz. Sie machen hierbei Jagd auf vermeintliche Migrant*innen - dass es noch keinen Vergeltungsmord von Seiten der Rechten gab liegt sicherlich nicht an der Präsenz und Kontrolle der sächsischen Polizei, die gestern mit massiver Unterlegenheit den 5-8000 Rechten gegenüberstand. Nachdem bekannt wurde, dass der das ZDF anpöbelnde PEGIDA-Anhänger, LKA-Mitarbeiter ist, macht dies nur erneut den Schulterschluß von Staat und N***s deutlich. Nach gestern liegen einige Opfer des rassistischen Mobs im Krankenhaus. Wir wünschen den Betroffenen eine schnelle Genesung. Für heute wird nach Dresden mobilisiert. Für Samstag mobilisiert erneut PEGIDA.

Die letzten Wochen haben sich hierzulande tausende Zusammengeschlossen und gegen Abschottung und Verschärfungen im Innern vorzugehen. Die Demonstrationen der Seebrücke und der riesigen Demos gegen das Polizeigesetz haben einen Lichtblick im Rechtsruck gegeben. Die medial inszenierten und vor Ort massiv aggressiven Ereignisse in Chemnitz leben von Spontanität. Nicht zu guter letzt werden sie vorangetrieben von einer Berichterstattung, die allen ernstes von lapidaren Auseinandersetzungen zwischen Linken und Rechten spricht, während Mordparolen gegen Migrant*innen lautstark skandiert werden und zivilgesellschaftliche Akteure sowie Antifaschist*innen den Mut besitzen auf die Straße zu gehen, um dem Mob einhalt zu gebieten.

26 Jahre nach dem Pogrom in Rostock-Lichtenhagen sorgen sich nun deutsche Politiker_innen erneut um das Ansehen dieses Landes. Allein die Sorge um das Ansehen Deutschlands oder Sachsens in dieser Situation ist Ausdruck der rassistischen Zustände die als Ängste dargestellt werden. Das Problem sind nicht die „Ängste“ der Deutschen, das Problem sind nicht Migrant*innen oder Geflüchtete, die einen unfassbar beschwerlichen Weg hinter sich bringen müssen um die Mauern der Festung Europa zu überwinden: das Problem ist ein breit getragener Rassismus, der sich an Ereignissen, wie denen in Chemnitz entflammt.

Lasst uns heute Abend den Faschist*innen ganz klar begegnen und ihnen keine Möglichkeit geben, an Chemnitz anzuknüpfen. Kommt um 18:30 Uhr zum Breslauer Platz! Antifaschismus bleibt legitim und notwendig!
Dem Mob antifaschistisch das Handwerk legen - so gut es geht und was auch immer es dafür braucht!
Der EA steht Heute Abend zur Verfügung 0221 9327252

Treffpunkt: 18:30 Breslauer Platz.
Hashtag:

11/07/2018
Heute beginnt die Q_FAK-Woche mit vielen guten Veranstaltungen. Schaut doch mal vorbei! 😊
02/05/2018

Heute beginnt die Q_FAK-Woche mit vielen guten Veranstaltungen. Schaut doch mal vorbei! 😊

Hier ist jetzt auch endlich das ganze Programm ! Sucht euch schonmal eure Lieblinge raus und meldet euch an :)
Wir freuen uns auf Mittwoch!

08/03/2018

Noch ein kleiner Nachtrag: Jeder Tag ist 8. März!

Sexualisierte Gewalt basiert immer auf der bewussten Entscheidung, Konsens zu missachten. Kein Outfit, kein Verhalten, kein Ort an dem man sich aufhält, keine Drogen, kein Flirt darf jemals als Ursache für sexualisierte Gewalt gewertet werden. Das ist Täterschutz. Das ist pure Misogynie. Das ist R**e Culture. Das ist fu***ng Alltag.

Make feminism a threat again! Mi cuerpo es mio!

Wir zeigen uns heute und an jedem anderen Tag solidarisch mit FLTI* auf der ganzen Welt, die tagtäglich auf unterschiedl...
08/03/2018

Wir zeigen uns heute und an jedem anderen Tag solidarisch mit FLTI* auf der ganzen Welt, die tagtäglich auf unterschiedlichste Art und Weise gegen patriarchale, rassistische und kapitalistische Strukturen kämpfen müssen.

Jeden Tag ein 08. März!
Stay strong & keep fighting!

Make feminism a threat! ✊
06/03/2018

Make feminism a threat! ✊

1. – 8. März 2018: Make feminism a threat! 20. Februar 2018 By Webteam Aufruf zu den Demonstrationen zum Frauen*kampftag 2018 in Berlin, Göttingen und anderswo und der bundesweiten Aktionswoche vom 1. – 8. März gegen die Akteure des antifeministischen Rollbacks Die letzten Jahre sind geprägt...

Café Queeria meets Nantoka-Bar meets FAK:Morgen um 19 Uhr findet ihr die faks beim Café Queeria im AZ Köln.Zusammen mit ...
09/10/2017

Café Queeria meets Nantoka-Bar meets FAK:

Morgen um 19 Uhr findet ihr die faks beim Café Queeria im AZ Köln.
Zusammen mit euch wollen wir kleine Hefte (zines) basteln, Erdnusseintopf essen und über queerfeministisches Engagement in neo-reaktionären Zeiten sprechen.
Wenn ihr Lust habt uns kennenzulernen, kommt gerne vorbei!

https://az-koeln.org/Veranstaltung/cafe-queeria-meets-nantoka-bar-2/

Heute werdet ihr die Gelegenheit haben mit Papier, Schere, Kleber und Stiften selber ein kleines Heft (Zine) zusammen zu basteln, dass dann kopiert und verteilt werden kann. Ihr dürft aber auch einfach nur kommen um den leckeren alvanischen Erdnusseintopf (vegan) zu probieren. Nach längere Paus

💪
13/06/2017

💪

Alle auf die Straße für den Erhalt des Autonomen Zentrums! Samstag, 17.6., 16 Uhr!
https://m.facebook.com/events/167818700413504

Ginge es nach dem Willen der Stadt Köln, würde das Autonome Zentrum an seinem jetzigen Standort Ende 2018 plattgemacht, um dort einen Grünstreifen anzulegen! Alle Verhandlungen der letzten Monate haben an diesem Planungs-Irrsinn bisher nichts ändern können! Jetzt heißt es: Zurück auf die Straße - Zähne zeigen und das Tanzbein schwingen! Gemeinsam mit anderen Projekten und Initiativen, die von Verdrängung und Vertreibung bedroht sind, werden wir zeigen, dass man uns nicht einfach so wegplanen kann! Wenn du also auch zukünftig im AZ Parties feiern, Veranstaltungen besuchen oder das vielfältige Sport- und Kulturprogramm nutzen willst, dann komm zur großen Tanzdemo am 17.6. (16 Uhr Krefelder Straße) und bring alle deine Freund*innen mit.

Vorläufiges musikalisches Lineup:

- Pangea Kollektiv https://www.facebook.com/Pangea-Kollektiv-124526620995229/
- Supermollektiv (elektronische Musik)
- Raveitlikeitis von "Stay! Party zum Erhalt des Autonomen Zentrums"
- https://www.facebook.com/Rave-It-Like-It-Is-633173356756182/
- Rhythms of Resistance (Action-Samba-Gruppe)

alle weiteren Infos gibt es hier: https://www.facebook.com/events/167818700413504

Veranstaltungshinweis für morgen Abend!
01/06/2017

Veranstaltungshinweis für morgen Abend!

Kurzer Reminder:
Morgen abend ist Volker Weiß zu Gast im Autonomes Zentrum Köln zu Vortrag & Diskussion: Die Identitären. Sagt euren Freund_innen bescheid und schaut zahlreich vorbei, los geht das ganze um 19 Uhr. Etwas leckeres zu Essen und zu Trinken wird es auch geben. Außerdem werdet Ihr die Möglichkeit haben, Tickets für das Antifa-Camp im August zu erstehen. Nähere Infos dazu findet ihr unter https://antifacampnrwrlp.blackblogs.org/

21/04/2017

Noch eine Nacht bis zum AfD-Bundesparteitag
Der Countdown läuft

Aktuelles:

-Bühnenprogramm für die Kundgebung am Heumarkt
Parallel zu den Blockaden wird es als Begleitprogramm auf dem Heumarkt eine Kundgebung von Solidarität statt Hetze geben. Den genauen Ablaufplan findet ihr hier:
https://www.facebook.com/Koeln.gegen.Rechts/photos/a.1556874144530295.1073741828.1546588135558896/1849110301973343/?type=3&theater

-Sternmärsche
Ansonsten ist es wichtig, dass ihr um 07.00h an den angemeldeten und genehmigten Treffpunkten der Sternmärsche seid:
Ottoplatz
Chlodwigplatz
Ebertplatz
Fischmarkt
Rudolfplatz (mit Fahrrädern)

-Polizei rüstet weiter auf
Unterdessen hat die Polizei schon seit Donnerstagabend ein Großaufgebot in der gesamten Innenstadt stationiert. Mehrere Wasserwerfer und Räumpanzer stehen bereits am Maritim-Hotel. Dier ersten Delegierten und Parteiprominenz der AfD wie Frauke Petry sind bereits eingetroffen.

-Polizei verbreitet falsche Informationen
Um Demonstranten/innen abzuschrecken veröffentlicht die Polizeiführung falsche Informationen über Verstöße gegen das Versammlungsrecht.
Ein kurzer Kommentar dazu hier:
https://www.landespressedienst.de/afd-proteste-koelner-polizei-konstruiert-gesetzesverstoesse-die-es-gar-nicht-geben-kann/

-Cateringunternehmen K3 sorgt für die AfD-Verpflegung
Der Personaldienstleiter K3 Personaldienstleistungen GmbH, der u.a. einen Sitz in Köln und in Hamburg hat, übernimmt während des Parteitages zusammen mit dem Maritim das Catering für die AfD.

-Sicherheitsunternehmen Consulting Plus
Das Sicherheitsunternehmen Consulting Plus aus Essen übernimmt im Hotel den Schutz für die AfD.

-Wetteraussichten:
Die Wetteraussichten für Köln sind zu mindestens für den frühen Morgen regnerisch. Danach weiterhin recht kühl, bei höchstens 12 Grad. Also nehmt euch warme Sachen und Regenklamotten mit.

-Twitter/EA/Aktionskarten
Dazu findet ihr weiter unter alle nötigen Infos.

Stand der Proteste am 22./23.04.:

Bundesweiter Aufruf zu Blockaden und Großdemonstration
Solidarität statt Hetze – Der AfD die Show stehlen

22. April 2017:
07.00h Blockaden rund um das Maritim
10.30h Großdemo unter dem Motto „Solidarität statt Hetze“
Ort: Heumarkt
Treffpunkte für Sternmärsche Richtung Heumarkt:
07.00h: Rudolfplatz (Fahrradtreffpunkt), Ebertplatz, Chlodwigplatz, Ottoplatz (Deutzer Bahnhof), Fischmarkt,
ab 07.00h Heumarkt - Solidarisches Frühstück

Solidarität statt Hetze
Auf Initiative des antifaschistischen Aktionsbündnisses „Köln gegen Rechts“ haben sich viele Gruppen aus Köln, aus ganz NRW, sowie dem gesamten Bundesgebiet zu der bundesweiten Kampagne „Solidarität statt Hetze“ zusammengefunden.
Den inhaltlichen Aufruf für den 22.04. findet ihr hier:
https://noafd-koeln.org/aufruf/
Aus zahlreichen Städten wird es gemeinsame Anreisen per Bus oder Zug am frühen Morgen geben. Zur Anreise aus den einzelnen Städte findet ihr hier mehr:
https://noafd-koeln.org/22-april/anreise/

Blockaden ab 07.00h
Die Kampagne Solidarität statt Hetze ruft dazu auf, am 22.04. den Parteitag der AfD im Kölner Maritim-Hotel zu blockieren.
Die Blockaden rund um das Maritim Hotel werden in den frühen Morgenstunden ab 7h beginnen.
Ab 7 Uhr wird es von mehreren Punkten aus Demonstrationen in Richtung Maritim geben.
Ebertplatz,
Chlodwigplatz,
Ottoplatz (Deutzer Bahnhof),
Fischmarkt,
Rudolfplatz (Fahrradtreffpunkt) – näheres bei Köln Alarm - Aktiv gegen Rechts

Ab 7 Uhr: parallel zu den Blockaden antirassistische Kundgebung auf dem Heumarkt, Kultur- und Politprogramm.
Für diejenigen, die sich nicht direkt an den Blockaden beteiligen möchten, sie aber mit ihrer Anwesenheit unterstützen und ihren Protest gegen die AfD zeigen wollen, gibt es dort ein Programm. Auch hier sind thematisch passende Transparente, Schilder und Accessoires willkommen.
Hier ist der Ablaufplan:
https://www.facebook.com/Koeln.gegen.Rechts/photos/a.1556874144530295.1073741828.1546588135558896/1849110301973343/?type=3&theater

Großdemonstration
10.30h Großdemonstration „Solidarität statt Hetze“
Treffpunkt auf dem Heumarkt

Aktuelle Infos
Aktuelle Infos über die Kundgebungen und Blockaden erhaltet ihr an dem Tag über:
Ticker: www.ticker.noafd-koeln.org – auch als WAP-Ticker auf Nicht-Smartphones abrufbar
Twitter:

Aktionskarte
Eine Aktionskarte für das Wochenende könnt ihr hier runterladen:
https://noafd-koeln.org/aktionskarte-fuer-den-22-april/

Demo-Manual
Auf der Seite von Solidarität statt Hetze gibt es ein Demo-Manuel, in dem die Aktionen zusammengefasst sind und erklärt wird, was ihr so alles zum demonstrieren braucht
https://noafd-koeln.org/das-koeln2204-manual/

Ermittlungsausschuss
Der Ermittlungsausschuss Köln wird während der Proteste unter folgender Nummer zu erreichen sein:
0221-9327252
Hier ein paar Verhaltenstipps des EA:
http://www.ea-koeln.de/?page_id=4

Weitere Proteste während des Parteitages:
Köln stellt sich Quer
Kundgebung mit Politikern aller Parteien und Tanz-Umzug.
Das Bündnis Köln stellt sich quer plant ab 12.00h eine Kundgebung auf dem Heumarkt.
Dort werden zwei Wochen vor der Landtagswahl zahlreiche Spitzenpolitiker, der im Bündnis vertreten Parteien auf der Bühne sein. Bisher sind u.a. Hannelore Kraft und Cem Özdemir angekündigt.
Ab 14.00h soll es dann einen Tanz-Umzug unter dem Motto „Tanz die AfD“ durch die Innenstadt geben mit Musikwagen von SPD, Grünen, Linken, der Stunksitzung und anderen.

Festkomitee Kölner Karneval
Das Festkomitee Kölner Karneval plant mit zahlreichen Karnevalsgesellschaften und vielen Bands wie Brings, Bläck Fööss und Kasalla eine Protestkundgebung im Grüngürtel zwischen Aachener Str. und Vogelsangerstraße.
Ab 14h startet das Programm unter dem Motto „Mir all sin Kölle“
Politiker/innen der Parteien im NRW Wahlkampf sollen auf der Veranstaltung nicht auftreten
http://www.koelnerkarneval.de/…/detail/…/mir-all-sin-koelle/

Weitere Aktionen:
Frauenkette:
Die Frauen in Bunt rufen dazu auf während des Parteitages eine Frauenkette um das Maritim zu bilden
Unter dem Motto „Die AfD im Zaum halten“ wollen sie sich um 09.30h am Reiterstandbild auf dem Heumarkt treffen
http://frauenketteumsmaritim.blogsport.de/

Bunt statt Bla
Unter dem Motto "Bunt statt Bla" - Parade vom Chlodwigplatz zum Heumarkt soll vom Chlodwigplaz um 11.00h eine Parade zum Heumarkt stattfinden

Kundgebung am Sonntag 23.04. mit Anti-Flag
Am 23.04. wird es von der Kampagne „Solidarität statt Hetze“ unter dem Motto Auf Nimmerwiedersehen, AfD! Kundgebung auf dem Heumarkt zur Verabschiedung der AfD geben. Auf der Kundgebung wird u.a. Anti-Flag mit einem Acoustic-Set auftreten. Beginn ist 11.45h

Spenden:
Es werden dringend Spenden für die Durchführung der Proteste benötigt.
Bitte spendet für die Kampagne auf folgendes Konto:
KUNÖ e.V.
IBAN: DE50 4306 0967 0013 7066 00
BIC: GENODEM1GLS
bei der GLS Bank
Verwendungszweck: Köln gegen Rechts – AfD-Bundesparteitag

Solidarität statt Hetze Kontaktdaten:
Gruppen die den bundesweiten Protest unterstützen wollen können sich melden über:
Email: [email protected]
Webseite: https://noafd-koeln.org/
Facebookseite: Gegen den AfD-Bundesparteitag in Köln • Solidarität statt Hetze
Twitter: https://twitter.com/SolistattHetze?lang=de

29/03/2017

💪

Heute vor 12 Jahren wurde Oury Jalloh in der Zelle eines Dessauer Polizeireviers bei lebendigem Leibe verbrannt. In Gede...
07/01/2017

Heute vor 12 Jahren wurde Oury Jalloh in der Zelle eines Dessauer Polizeireviers bei lebendigem Leibe verbrannt. In Gedenken an seinen Mord haben Unbekannte Transparente in Köln aufgehängt.

IN GEDENKEN AN OURY JALLOH heute vor 12 Jahren - am 7. Januar 2005 - wurde Oury Jalloh, der einst als Hilfesuchender nach Deutschland gekommen war, in der Zelle eines Dessauer Polizeireviers bei lebendigem Leibe verbrannt. Das mit Füßen und Händen an einer feuerfesten Matratze fixierte Opfer soll si...

Heute ab 18.30 im SSK Ehrenfeld: Infoveranstaltung mit der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh. Danach gemütliche Soli...
08/12/2016

Heute ab 18.30 im SSK Ehrenfeld: Infoveranstaltung mit der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh. Danach gemütliche Solikneipe!

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