FrauenMediaTurm

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FrauenMediaTurm FrauenMediaTurm - Das Archiv und Dokumentationszentrum

Zum Impressum... https://www.facebook.com/FrauenMediaTurm/app_128953167177144

Zum Impressum: https://www.facebook.com/FrauenMediaTurm/app_128953167177144

Der FrauenMediaTurm (FMT) ist ein Informationszentrum zur Geschichte der Emanzipation, ein Hort des lebendigen Gedächtnisses von Frauen. Er wird genutzt von Wissenschaft, Medien und Politik. Seit 1994 hat das zehn Jahre zuvor gegründete Archiv seinen Sitz im mittelalterlichen Bayenturm zu Köln am Rhein. Der FMT ist im deutschsprachigen Raum die thematisch umfassendste, modern erschlossene Spezialbibliothek zu Geschlechtergerechtigkeit und Genderforschung.

Es ist wieder soweit: Am Mittwoch, den 28. Oktober findet um 17 Uhr unsere monatliche Führung statt. Kommt uns besuchen!...
12/10/2026

Es ist wieder soweit: Am Mittwoch, den 28. Oktober findet um 17 Uhr unsere monatliche Führung statt. Kommt uns besuchen! 🍂📆

Erfahrt, warum starke Frauen in Köln schon immer eine Rolle spielten, welche Schätze das feministische Archiv und die Bibliothek des bietet und wie es 1994 in den kam. (Bei gutem Wetter führen wir Euch auch bis auf’s Dach!)

Kosten: 5 €/Person
Anmeldung: [email protected]
Adresse: Am Bayenturm 2, 50678 Köln

Taggt in den Kommentaren jemanden mit dem Ihr gerne teilnehmen würdet - Wir freuen uns auf Euch! 🥰

P.S.: Spezielle Führungen für Gruppen (min. 10, max. 25 Personen) können individuell vereinbart werden. Meldet euch einfach per Mail via [email protected].

📆 Nächste Woche ist es soweit: Im Rahmen des diesjährigen DDF-Projekts „Das verkaufte Geschlecht - Der feministische Kam...
02/10/2026

📆 Nächste Woche ist es soweit: Im Rahmen des diesjährigen DDF-Projekts „Das verkaufte Geschlecht - Der feministische Kampf gegen das System Prostitution“ zeigen wir am 08.10.2026 um 18 Uhr nach einer Einführung von Alice Schwarzer Bilder der Fotografin Bettina Flitner und sprechen mit Betroffenen und Expertinnen über Ausbeutung und Selbstbestimmung im Zeitalter des Internets.

👉 Anmeldung via: info[at]frauenmediaturm.de.

Weiter geht es mit   Teil 5! 📚✨ Heute blicken wir auf zwei Kernprozesse:   (die Geschichte der Geschichtsschreibung) und...
01/10/2026

Weiter geht es mit Teil 5! 📚✨ Heute blicken wir auf zwei Kernprozesse: (die Geschichte der Geschichtsschreibung) und (der Filterprozess, der bestimmt, welches Wissen im kollektiven Gedächtnis landet).

Das Problem? Jahrhundertelang wurde der historische fast ausschließlich von (weißen) Männern geschrieben – Frauen wurden systematisch herausgefiltert. Doch Deutungen verändern sich. Ein Schlüsselbegriff hierfür ist der (vom lat. revidere = überprüfen). In der Wissenschaft bedeutet das, etablierte Erkenntnisse durch neue Quellen oder Perspektiven zu hinterfragen. Da Geschichtsrevisionismus aber auch missbraucht werden kann, z.B. um Verbrechen zu leugnen, ist ideologiekritische Arbeit Pflicht.

Der feministische Aufbruch (1970/80er): Aktivistinnen und Historikerinnen wehrten sich gegen eine Fachkultur, die Frauen weder als Subjekte noch als Objekte ernst nahm. Legendär ist das Zitat von Gisela Bock auf der ersten Frauen-Sommeruniversität 1976: „Wir wollen mehr als nur Objekt und Subjekt der Wissenschaft werden: wir wollen sie und die Gesellschaft verändern. Radikal.“ (FE.03.009-01, S.9).

👉 Mehr dazu in unserem Beitrag „Frauengeschichtsforschung“ vom 16.03.2026.

Wie produktiv dieser feministische Revisionismus sein kann, zeigt der transatlantische (ca. 1989–1992) zwischen Gisela Bock und Claudia Koonz. Sie debattierten differenziert über die Rolle von Frauen im NS-Staat (Opfer des Patriarchats vs. strukturelle Mittäterinnen).

💻 Digitaler Lesetipp: Das zu Märzrevolution & Historikerinnenstreit.

Erweiterung des Kanons: Dieser Wandel ist ein komplexer, fortlaufender Prozess. Auch wenn postkoloniale und intersektionale Ansätze heute extrem präsent sind – neu sind sie nicht. Schon in den 1970ern prägten Schwarze und jüdische Aktivistinnen die Debatten, wie das Manifest des Combahee River Collective (1977) zeigt. Seit den 1960ern lieferte die „Standpunktpolitik“ Argumente, um den eurozentrischen, männlichen Kanon aufzurütteln.

Was muss im Geschichtskanon eurer Meinung nach dringend revidiert werden?

Anlässlich des Internationalen   am 28. September haben wir uns ein paar unserer ältesten Bestände einmal genauer angesc...
28/09/2026

Anlässlich des Internationalen am 28. September haben wir uns ein paar unserer ältesten Bestände einmal genauer angeschaut. Die Quellen zeigen wenig überraschend: Der Protest gegen den StGB und der Kampf für die Entkriminalisierung sind keine Erfindungen der Neuzeit! 🗄️⚖️

Schon die Akteurinnen der Historischen Frauenbewegung (ca. 1848 – 1933) haben diese maßgeblich geprägt. In zahlreichen Publikationen und Programmschriften arbeiteten die Aktivistinnen ihre Forderungen präzise aus, wenn auch mit unterschiedlichen Schwerpunkten:

👉 Die bürgerliche Frauenbewegung (wie der Bund für Mutterschutz) fokussierte sich primär auf gesundheitliche Fragen sowie eine grundlegende Reform der Sexualmoral. Ihr Ziel war es, das Recht der Frau auf se****le Selbstbestimmung und die Kontrolle über die eigene Fruchtbarkeit als Individualrecht zu etablieren. In unserem Zeitschriftenregal findet sich hierzu beispielsweise die einflussreiche Publikation „Die neue Generation“ (FMT-Signatur: Z-GE006-a) von .

👉 Die proletarische Frauenbewegung (u.a. geprägt durch ) argumentierte hingegen stark sozioökonomisch. Sie rückte die prekäre Lebensrealität der Arbeiterklasse in den Mittelpunkt, in der eine hohe Kinderzahl Familien oft in tiefste Armut stürzte und die Gesundheit der Frauen ruinierte.

In der verschärfte sich diese Debatte zu einer drängenden, existenziellen Krise. Da verlässliche Verhütungsmittel kaum zugänglich oder bezahlbar waren, stieg die Zahl der illegalen Schwangerschaftsabbrüche laut zeitgenössischen Schätzungen auf bis zu eine Million jährlich.

Die linke Arbeiterbewegung kritisierte den § 218 daher scharf als „Klassenparagrafen“: Während vermögende Frauen medizinisch sichere, diskrete Eingriffe im privaten Rahmen finanzieren konnten, waren Frauen aus ärmeren Schichten oft auf fragwürdige und lebensgefährliche Eingriffe angewiesen.

Ein paar Beispiele aus unserer Sammlung (siehe Kacheln) verdeutlichen, wie differenziert die Argumente bereits vor über einem Jahrhundert formuliert wurden.

Wie neutral können wir Geschichte überhaupt rekonstruieren? 👓📜In unserem letzten Beitrag haben wir über Metanarrative ge...
25/09/2026

Wie neutral können wir Geschichte überhaupt rekonstruieren? 👓📜

In unserem letzten Beitrag haben wir über Metanarrative gesprochen und wie Euro- und Androzentrismus unseren Blick verzerren. In Teil (4) unserer -Reihe tauchen wir tief in ein zentrales Spannungsfeld ein: das Ringen um Objektivität und die Konstruktion von Geschichte.

Innerhalb der stehen sich zwei fundamentale wissenschaftliche Positionen gegenüber. Auf der einen Seite steht das Ideal der . Geprägt durch Leopold von Rankes methodisches Postulat, Geschichtswissenschaft solle bloß zeigen, „wie es eigentlich gewesen“ sei, vertraut diese Position auf die rigide, quellenkritische Arbeit am Material. Das Ziel: Die Vergangenheit durch akribische Quellentreue unverfälscht aus sich selbst heraus verständlich zu machen.

Auf der anderen Seite steht die Position des : Sie betont, dass historische Fakten zwar real sind, geschichtliche Erzählungen jedoch erst im Geist der Forschenden entstehen – geprägt durch Quellenauswahl, Fragestellungen und theoretische Vorannahmen.

muss sich hierbei zweier methodischer Denkfallen bewusst sein:

1. : Die unbewusste Neigung, vergangene Epochen an heutigen Werten und Moralvorstellungen zu messen.
2. : Das fehlerhafte Importieren moderner Begriffe und Konzepte in Zeiten, die diese nicht kannten (z. B. der Begriff „Homosexualität“, der erst 1869 durch Karl Maria Kertbeny aufkam).

Doch hier zeigt sich ein methodisches Paradox: Kontrolliert eingesetzt, kann ein moderner Begriff als heuristisches Werkzeug dienen, um Vergessenes sichtbar zu machen. Warum wir beim retroaktiven Labeling (z. B. bei den androgynen Looks der 1920er-Jahre) dennoch methodisch sehr vorsichtig sein müssen, um Quellen nicht zu verfälschen, erfahrt ihr mit Beispielen auf den Kacheln.

Gute Wissenschaft muss dieses Dilemma produktiv aushalten: das unermüdliche Streben nach Quellentreue gepaart mit der Reflexion der eigenen Gegenwart.

👇 Welche modernen Begriffe empfindet Ihr als besonders knifflig? Ab in die Kommentare!

24/09/2026

„Es gibt keinen Ort, keine Schicht, kein Alter, keine soziale Situation, in der Frauen keine Gewalt erleben.“ (S. 193)
Gewalt im Alltag erfährt jede dritte Frau in Deutschland mindestens einmal in ihrem Leben.

In ihrem Buch AktenEinsicht (2020) schreibt die bekannte Strafverteidigerin und Opferanwältin Christina Clemm () über echte Fälle aus ihrer Kanzlei. Dabei wird deutlich, dass geschlechterspezifische Beziehungsgewalt Frauen aus jeder Gesellschaftsschicht trifft.

Die Perspektive der Frauen zeigt noch etwas anderes: Eine scharfe Kritik an unseren gesellschaftlichen Strukturen, der Politik, Polizei und Justiz tut not. Denn bis heute muss sich nicht der Täter vor Gericht erklären, sondern die von Gewalt betroffene Frau. Und auch heute noch müssen Einrichtungen des Gewaltschutzes immer wieder um ihre Finanzierung kämpfen. Clemm argumentiert dafür, das zu ändern.

Eine schwierige Lektüre, trotzdem: absolute Leseempfehlung. Was denkt ihr? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!

🎥 Wenn ihr mehr wissen wollt, haben wir einen Geheimtipp für euch! In diesem YouTube Video findet ihre eine Live-Lesung mit anschließender Diskussion vom Frauenmuseum Wiesbaden ( ), in der Christina Clemm nach der Lesung auf die Gewalt an Frauen als Problem eingeht: https://www.youtube.com/watch?v=in7orp17jw8

📚 Weitere Literaturempfehlung:
In einem weiteren Buch vertieft sie die Thematik der Gewalt an Frauen einmal mehr. „Gegen Frauenhass“ (2023) findet ihr auch bei uns! (Signatur: FE.14.046)

Kunstmann Verlag () / Buchcover: Heidi Sorg und Christof Leistl

📖Signatur SE.03.259

Das verkaufte Geschlecht - Der feministische Kampf gegen das System Prostitution 🗓️ Donnerstag, 08. Oktober 2026⏰ 18:00 ...
23/09/2026

Das verkaufte Geschlecht - Der feministische Kampf gegen das System Prostitution

🗓️ Donnerstag, 08. Oktober 2026
⏰ 18:00 Uhr, Einlass ab 17:45 Uhr
📍 Am Bayenturm 2, 50678 Köln (Gewölbe)
✉️ Anmeldung via: info[at]frauenmediaturm.de

Sexualpolitik und die kritische Auseinandersetzung mit Prostitution gehören seit jeher zu den zentralen Themen der Frauenbewegung. Prostitution berührt grundlegende Fragen von Geschlecht, Macht und Selbstbestimmung und wird bis heute äußerst kontrovers diskutiert. Wie sieht die Realität hinter dem „ältesten Gewerbe der Welt“ aus? Was bedeutet Prostitution für die betroffenen Frauen? Und wie soll eine gleichberechtigte Gesellschaft mit ihr umgehen?

Der Frauenmediaturm lädt am Donnerstag, den 8. Oktober, zu einem Abend rund um das Thema ein.

Auf dem Podium und im Austausch:
🎤 Einleitung: Alice Schwarzer
📸 Projektion & Einblicke: Bettina Flitner
👥 Gästinnen: Aussteigerin Vivien, Sabine Constabel (SISTERS e.V.) & Liane Bissinger (Gynäkologin)
💬 Moderation: Chantal Louis (EMMA)

Nach einer Einführung von Alice Schwarzer berichtet Bettina Flitner über die Entstehung ihrer Reportagen und die Erfahrungen, die sie bei den Begegnungen mit Frauen und Freiern gemacht hat. Im anschließenden Gespräch kommen unterschiedliche Perspektiven auf das System Prostitution zusammen: Sabine Constabel hat über 30 Jahre lang als Sozialarbeiterin Frauen in der Prostitution in Stuttgart beim Ausstieg begleitet und ist heute Vorsitzende des Vereins „SISTERS – für den Ausstieg aus der Prostitution“. Liane Bissinger hat als Gynäkologin in Hamburg viele Jahre in der Gesundheitsversorgung von Frauen in der Prostitution gearbeitet und wird über die gesundheitlichen Folgen für die Frauen sprechen. Vivien war selbst in der Prostitution. Sie spricht darüber, warum der Einstieg meist leicht, der Ausstieg aber oft schwer ist und wie Digitalisierung und Internet diese Dynamik zusätzlich verschärft haben.

Mehr Infos findet ihr auf unserer Website unter „Veranstaltungen“ oder direkt über den QR-Code auf den Info-Kacheln.

Wir freuen uns auf einen packenden, diskussionsreichen Abend mit euch! 💜

👉 Im Rahmen des diesjährigen, gleichnamigen DDF-Projekts beschäftigt sich der FrauenMediaTurm mit historischen und aktuellen feministischen Auseinandersetzungen mit Prostitution. In das Projekt fließen unterschiedliche Materialien und Perspektiven ein, darunter Beiträge von SISTERS sowie mehrere Fotoreportagen von Bettina Flitner.

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Digitales Deutsches Frauenarchiv - DDF.

Binnen weniger Tage verstarben im September 2026 in New York mit Gloria Steinem (25. März 1934 in Ohio; 2. September 202...
18/09/2026

Binnen weniger Tage verstarben im September 2026 in New York mit Gloria Steinem (25. März 1934 in Ohio; 2. September 2026 in New York) und Robin Morgan (29. Januar 1941 in Florida; 5. September 2026 in New York) zwei Ikonen der sogenannten Women’s Lib in den USA. Das war ein Flügel des Second-Wave-Feminism in den Vereinigten Staaten. Der Tod der beiden lebenslangen Feministinnen hinterlässt eine große Lücke.

🗄️📚 Wer sich näher mit den beiden Aktivistinnen befassen möchte, findet im FMT dazu reichlich Material: Neben der Zeitschrift Ms. (Sg. Z-A006), die Gloria Steinem mitgegründet und an der auch Robin Morgan mitgewirkt hat, beherbergt der Turm frühe Publikationen, Morgans einflussreiche Essays und eine umfangreiche Sammlung mit Biografien und Sekundärliteratur.

👉 Literaturempfehlungen zu beiden Frauen findet ihr wie immer auf den Kacheln!

Sehen wir die Vergangenheit eigentlich jemals ohne Filter? 🕶️In unserem letzten Beitrag haben wir gesehen, wie die Wahl ...
15/09/2026

Sehen wir die Vergangenheit eigentlich jemals ohne Filter? 🕶️

In unserem letzten Beitrag haben wir gesehen, wie die Wahl unserer Quellen und Methoden darüber entscheidet, wer in den Archiven sichtbar ist. Und wir haben gelernt, wie wir mit unkonventionellen Quellen historische Leerstellen füllen. Doch die Rekonstruktion von Vergangenheit ist niemals neutral. Sie basiert immer auf theoretischen Vorannahmen darüber, wie Gesellschaft und Macht funktionieren – und auf unserer eigenen Sozialisation.

Willkommen bei Teil (3) unserer Reihe: Heute beschäftigen wir uns mit theoretischen Linsen, die unsere Geschichtsschreibung prägen.

Zwei mächtige Schablonen der europäischen Geschichtsschreibung sind der und der (der Mann als Maß aller Dinge). In der europäischen Geschichtsschreibung bildeten diese beiden Schablonen zusammen mit den Kategorien von „Rasse“ und Klasse lange das Ordnungssystem der wissenschaftlichen Geschichtsschreibung selbst. Mehr dazu auf den Kacheln.

Kritik an dieser Makro-Perspektive gab es zwar schon früher – etwa durch den Marxismus oder die französische Annales-Schule. Doch es bedurfte erst der historischen und Neuen Frauenbewegungen, um den tiefsitzenden Androzentrismus aufzubrechen und Frauen als historische Subjekte sichtbar zu machen. Genau hier setzt die Kritik an den „Great Narratives“ ( ) an. Sie sind globale Meistererzählungen, die versuchen, die Welt mit einer einzigen Theorie zu erklären.

💡 Ein Beispiel: Das liberale Metanarrativ deutet die Moderne als linearen Fortschritt hin zu universellen Rechten. Die dekonstruiert diesen Mythos: Der Blick auf konkrete Akteurinnen nach 1789 (Menschenrechtserklärung) und 1804 (Code civil) zeigt, dass die rechtliche und politische Lage von Frauen immer wieder neu verhandelt wurde und wird.

Gute muss daher, wie die Historikerin Joan Wallach Scott fordert, tradierte Machtverhältnisse hinterfragen, um verborgene Komplexitäten sichtbar zu machen!

💬 Welche historischen Meistererzählungen ist Euch aus der Schule am meisten hängen geblieben?

Adresse

Am Bayenturm 2
Cologne
50678

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 17:00
Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 17:00

Telefon

+492219318810

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