Ghosthunter RLP, Zweigstelle von Ghosthunter-NRWup

Ghosthunter RLP, Zweigstelle von Ghosthunter-NRWup Das Team untersucht paranormale Phänomene und Vorkommnisse in Privatwohnungen, Häusern und öffentlichen Locations im Gebiet von Rheinland-Pfalz u.a.

Das Team untersucht paranormale Phänomene und Vorkommnisse in Privatwohnungen, Häusern und öffentlichen Locations im Gebiet von Rheinland-Pfalz, Luxemburg und Belgien (Eupen/Malmedy). Bei dem Team handelt es sich um eine Zweigstelle des Teams von http://www.ghosthunter-nrwup.de, welches bereits seit Jahren aktiv tätig ist.

Wir haben nunmehr auf Instagram ein neues Profil für unser Lexikon-Projekt angelegt. Wir werden dort sämtliche neue Eint...
26/09/2024

Wir haben nunmehr auf Instagram ein neues Profil für unser Lexikon-Projekt angelegt. Wir werden dort sämtliche neue Einträge jeweils veröffentlichen bzw. verlinken, wenn sie zu umfangreich sind.

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Auf unserer Hauptseite Ghosthunter NRWup (Bereich NRW) findet Ihre alle News und Infos zu unserer Tätigkeit, Berichte, V...
01/04/2023

Auf unserer Hauptseite Ghosthunter NRWup (Bereich NRW) findet Ihre alle News und Infos zu unserer Tätigkeit, Berichte, Veröffentlichungen usw. , die laufend aktualisiert werden.
Die Facebook-Seite unseres Zweitteams aus RLP wird zwar weiterhin bestehen bleiben, aber nicht mehr regelmäßig aktualisiert.

Weitere Links:
Homepage: https://www.ghosthunter-nrwup.de
Homepage: https://www.tomstalkmystery.de
YouTube: https://www.youtube.com/user/ghosthunterNRWup
Spotify- : https://open.spotify.com/show/3265eG6xVgLhSeHHDgfNRE
Instagram: https://www.instagram.com/ghosthunternrwup/

Wir möchten uns für 2023 vergrößern und es werden Interessierte aus NRW und RLP gesucht 🧐. Wichtig ist, dass man bodenst...
18/11/2022

Wir möchten uns für 2023 vergrößern und es werden Interessierte aus NRW und RLP gesucht 🧐. Wichtig ist, dass man bodenständig und nicht sensationsgierig ist, da wir das Ghosthunting nicht für Klicks und Abos machen. Mobil wäre gut 🙂. Kontaktaufnahme bitte per E-Mail [email protected]

Bei Interesse bitte Kontaktaufnahme über: [email protected] gibt zahlreiche Orte in Deutschland und angrenzenden Ländern, denen man eine Spukaktivit...

18/05/2022

Mein Name ist Tom, Leader und Mitbegründer von Ghosthunter-NRWUP & RLP - GeisterjägerEine wichtige Info für bestimmte Follower...Link zu Spotify: https://ope...

Wenn Ihr Ghosthunter/in werden wollt, dann solltet Ihr da mal reinschauen :-)
12/10/2021

Wenn Ihr Ghosthunter/in werden wollt, dann solltet Ihr da mal reinschauen :-)

Bei Interesse bitte Kontaktaufnahme über: [email protected] gibt zahlreiche Orte in Deutschland und angrenzenden Ländern, denen man eine Spukaktivit...

10/07/2021
11/05/2021

Unser Video-Hörbuch zur paranormalen Ermittlung der Klosterruine Rosenthal vom 19.09.2020 ist nun online. Das Thema Kinect behandelten wir auch darin und kamen zu einem eindeutigen Fazit. https://youtu.be/8_szS3TATqE

26/04/2021
25/04/2021

Die Geisterjäger von Ghosthunter NRWUP & RLP agierten auf der Klosterruine Rosenthal in der Eifel

Der Abschlussbericht ist nun niedergeschrieben und wird am kommenden Freitag veröffentlicht https://paramysterynews.blog...
18/04/2021

Der Abschlussbericht ist nun niedergeschrieben und wird am kommenden Freitag veröffentlicht https://paramysterynews.blogspot.com/
Eine Woche später geht das Video dazu online nebst Hörbuch - alles kostenfrei für Euch bei YouTube https://www.youtube.com/user/ghosthunterNRWup
Es wird dann immer wöchentlich eine Veröffentlichung im Wechsel geben und zwar immer freitags (schriftlicher Bericht und eine Woche später das Video/Hörbuch). Wir hoffen so, den leider aufgelaufenen Rückstand an Veröffentlichung von liegen gebliebenen Untersuchungsberichten aufzuholen. Sind schon so einige noch aus den zurücliegenden Jahren.

Am 2. Januar 2021 hat unser Team von E.M.H/RLP die noch andauernden Raunächte zum Anlass genommen, mit dem Langzeitproje...
03/01/2021

Am 2. Januar 2021 hat unser Team von E.M.H/RLP die noch andauernden Raunächte zum Anlass genommen, mit dem Langzeitprojekt „Oujaboard“ fortzufahren.
Das Team Rüdiger, Frank und Birgit hatten zum wiederholten Male Aneta zu Gast. Da Aneta inzwischen unsere Arbeitsweise kennen gelernt hat und auch schon den „Schriftführer“ gespielt hat, wurde diesmal beschlossen, sie mit ans Brett zu setzten. Die Aufzeichnungen wurden von Birgit vorgenommen.
In dieser neuen Konstellation war es natürlich besonders spannend, was alles geschehen würde. Wir haben insgesamt drei Sitzungen durchgeführt, von denen die erste und die dritte recht erfolgreich waren. Bei der zweiten Sitzung kam kein Kontakt zustande. Als Räucherung hatten wir eine Mischung speziell für die Raunächte, mit Zutaten für Schutz und Kommunikation.
Zuerst hatten wir einen Gast aus Afghanistan am Brett. Nach eigenen Aussagen war er im Jahr 1314 gestorben und im Jahr 1325 wiedergeboren. Wir fanden heraus, dass es sich bei den Jahresangaben um den islamischen Kalender handelte, wir also hier von einer Wiedergeburt im Jahr 1903 nach unserem Kalender sprechen. Er hatte eine Frau und zwei Kinder und war nach seinen Aussagen eine Art König. Es gab allerdings zu seiner Zeit auch noch einen „Kaiser“ – wir nehmen an, dass es die adäquaten Bezeichnungen sind (vielleicht ein Schah oder ähnliches). Wir haben noch recht genaue Angaben zu dem Kaiser erhalten. Da die Sitzung recht „rund“ lief, haben wir nach Ess- und Trinkgewohnheiten gefragt. Er hat gerne „Ahrag“ gegessen und „Nae“ getrunken. Bei dem Getränk handelt es sich um einen Apfelwein. Er starb an einer Krankheit, die alle Organe befällt und die bei uns als Schlafkrankheit bekannt ist. Danach begann das Glas recht wild auf dem Brett zu kreisen und wir haben die Sitzung beendet.
Bei der dritten Sitzung hatten wir einen Herrn aus Ungarn zu Gast, welcher im Jahr 1967 nach Italien ausgewandert ist weil er eine italienische Frau geheiratet hat. Bei den Namen hat dieser Gast sich recht schwer getan, der Buchstabe „N“ schien ihm viel Freude zu bereiten. Immerhin konnten wir noch erfahren, dass er zwei Kinder und sechs Enkelkinder hat. Einige der Ekelkinder leben in den USA. Während des zweiten Weltkriegs hat unser Gast seine Eltern verloren. Und nach seinen Essgewohnheiten befragt, antwortete er „Pizza“ und „Rotwein“ – was uns jetzt nicht gerade verwundert hat. Da die Antworten zu diesem Zeitpunkt schon immer langsamer und unkoordinierter kamen, haben wir uns verabschiedet und den Abend zu viert noch gemütlich ausklingen lassen.

Oystermouth Castle, Wales Im Mai 2018 bereisten unsere zwei Britannien-Fans, Birgit und Frank, Wales. Ziel der Reise war...
31/12/2020

Oystermouth Castle, Wales
Im Mai 2018 bereisten unsere zwei Britannien-Fans, Birgit und Frank, Wales. Ziel der Reise war u.a. Oystermouth Castle. Diesmal war als Mitreisende unsere Judith dabei. Judith hat uns bereits häufiger auf Ermittlungen als Gast begleitet.
Oystermouth Castle hat eine bewegte Geschichte: Zerstörung, Eroberung und Wiederaufbau schienen hier an der Tagesordnung zu sein. Die exponierte Lage am Meer war wohl zu einladend für Eroberer. Im 12. Jahrhundert wurde die Burg errichtet, seit dem 16. Jahrhundert zur Ruine verfallen, erste Restaurationsarbeiten starteten im 19. Jahrhundert. Die letzte aufwändige Restaurierung erfolgte in den Jahren 2010 bis 2012. Wir waren also Gast auf einer Burgruine, die mit den Mitteln des 21. Jahrhunderts den Besuchern präsentiert wird. In einigen Bereichen viel Plexiglas und Stahl, in anderen Bereichen wurde der ursprüngliche Zustand weitestgehend erhalten. Eine Anlage voller Widersprüche, die dennoch den Besucher in seinen Bann zieht.
Die Burg ist touristisch erschlossen. Der Sage nach soll dort eine weiße Frau auf den Wällen umher gehen und die Besucher erschrecken. Es soll sich um den Geist einer Frau handeln, die in den Kerkern dieser Burg zu Tode gefoltert wurde.
Ohne dieses vorher zu wissen, haben wir also die Anlage besucht. Es handelte sich dabei eher um einen Zufallsfund am Wegesrand. So eher nach dem Motto: schau mal, eine Burgruine, sollen wir kurz anhalten? – Es wurde ein wunderschöner Nachmittag bei bestem Wetter und mit viel Geschichte.
Im „modernen“ Bereich fanden wir viele Informationen über die Burg, über die Geschichte von Wales und den Bewohnern. Sehr liebevoll und detailliert wiedergegeben. Unserer Natur nach zog es uns allerdings in die ursprünglich belassenen Bereiche. Keller, Gewölbe, enge Durchgänge – in diesem Bereich hielten sich auch deutlich weniger Besucher auf, wir waren quasi allein. Neugierde ist eine recht gute Voraussetzung für einen Ghosthunter, daher haben wir recht viel Zeit in diesen Kellern verbracht. Wir waren mit einer Fullspectrum Kamera ausgestattet und natürlich mit unseren medialen Antennen. In den meisten Bereichen der Burg war es recht ruhig. Allerdings gab es zwei Gewölbe in denen die Atmosphäre deutlich anders war als im Rest der Burg. Die Schreie der weißen Frau haben wir an diesem Tag leider nicht gehört.

Blarney Castle & Rock CloseBereits im Jahr 2011 haben zwei Teammitglieder von uns Irland besucht. Wir, Birgit und Frank,...
28/12/2020

Blarney Castle & Rock Close

Bereits im Jahr 2011 haben zwei Teammitglieder von uns Irland besucht. Wir, Birgit und Frank, hatten im Jahr 2010 den Titel „Lord und Lady of Roscommon“ erhalten. Damit verbunden war ein kleines Stück Land in der Grafschaft Roscommon. Also starteten wir unsere Rundreise genau dort.
Unterwegs haben wir diverse Schlösser und Burgen besucht. Unsere Berichtreihe soll nun mit Blarney Castle beginnen. Die Burg ist touristisch erschlossen und wird von wunderschönen Gärten umsäumt. Im Burgturm befindet sich der „Blarney Stone“. Demjenigen, der diesen Stein küsst, wird die Gabe der Sprachgewandtheit zuteil. „Talking Blarny“ bedeutet allerdings auch so viel wie „dumm Zeuch schwätzen“…
Viel interessanter als die Burg fanden wir allerdings die umliegenden Anlagen. Zuerst der Giftgarten, in dem samt und sonders nur giftige Pflanzen angebaut werden. Kinder dürfen sich dort nicht unbeaufsichtigt aufhalten. Allerdings war zum Zeitpunkt unseres Besuchs eine der Pflanzen durch die Polizei beschlagnahmt worden: das Cannabis. Man wollte sich allerdings um eine neue Lizensierung für den Anbau bemühen. Aber das war vielleicht auch nur „Blarney“.
Dann fanden wir ein kleines Tor in einer Mauer, den Durchgang zum „Rock Close“. Durch geheimnisvolle Wälder ging ein kleiner Pfad, der uns zu den unwirklichsten Stellen führte. An einem Teich mit Wasserfällen vorbei ging es durch eine kleine Allee, die mit Weidenruten überdacht war, zu bizarren Felsformationen. Weiter über die „Wishing Steps“, eine Steintreppe, die man, um Wünsche erfüllt zu bekommen, rückwärts erklimmen muss, zu einer Hexenküche und zum Hexenstein. Daran anschließend befanden sich mehrere Druidensteine, ein dunkler Altar und ein Feenreich.
Da wir zu diesem Zeitpunkt zwar schon paranormal interessiert waren, aber noch kein entsprechendes Equipment mit auf die Reise genommen hatten, sind wir ganz auf unsere mentalen Eindrücke angewiesen. So viel ist klar: die Atmosphäre an diesem Ort ist ganz besonders. Wir waren dort im März, also weit vor der eigentlichen Saison. Das würde ich auch jedem empfehlen, der sich den Ort in seiner Ruhe und Ausgeglichenheit ansehen möchte.

Edinburgh Ghost TourIm Jahr 2012 bereisten zwei Mitglieder unseres Teams, Birgit und Frank, Schottland. Während dieser R...
28/12/2020

Edinburgh Ghost Tour

Im Jahr 2012 bereisten zwei Mitglieder unseres Teams, Birgit und Frank, Schottland. Während dieser Rundreise stand auch das wunderschöne Edinburgh auf dem Programm. (Über die Whisky-Tour berichten wir dann mal an anderer Stelle…)
In Edinburgh werden für paranormal Interessierte, aber auch für neugierige Anfänger, so genannte Ghost Tours angeboten. Wir haben eines dieser Angebote genutzt, um die Stadt genauer kennen zu lernen. Es war eine Tour zu Fuß, mit einem Guide der uns Historisches und Spannendes aus dem alten Städtchen berichtete. Wir starteten in der Nähe des „Sin Clubs“, der Weg führte stetig abwärts. Dazu hörten wir dann, wie früher das Abwassersystem funktioniert hat: alles raus aus dem Fenster, die Schwerkraft tut ihr Übriges. Also, obenrum alles „hui“ und in den niedriger gelegenen Stadtteilen stand die Gülle in der Straße.
An einem unscheinbaren Hauseingang hielten wir an – hier ging es ab in den Untergrund. Durch ein Kellergewölbe ging es in das Innere eines historischen Brückenkopfes. Durch mehrere verwinkelte Wege kamen wir alsbald in die erste Höhle. Hier erfuhren wir vom Guide, wie diese Höhlen früher genutzt wurden. Zum Teil als Vorratslager, zum Teil als Unterschlupf für diejenigen, die ihr Haus und Gut während der diversen Kriege oder Schlachten verloren hatten. In den Höhlen wurde gelebt. Bis zu 200 Personen pro Höhle, inklusive Kochen, Schlafen und Toilette. Und das ganze ohne Frischluftzufuhr. Auch diejenigen, die, aus welchen Gründen auch immer, hier verstarben, konnten nicht beerdigt werden. Die Bewohner der Höhlen hatten zu viel Angst, sich nach draußen zu wagen.
In den ersten vier Höhlen konnten wir noch Fotos machen, danach versagte unsere Kamera. Wir haben den Guide darauf angesprochen. Er meinte nur, dass das hier in den Gewölben recht häufig vorkommt, dass elektrische/elektronische Geräte einfach mal den Dienst versagen.
Nachdem wir durch einen anderen Hauseingang wieder an die frische Luft gelangt waren, funktionierte auch die Kamera wieder einwandfrei. Der Akku war auch noch fast voll.
Die Führung ging dann weiter, vorbei am Frankenstein Building, zum Greyfriars Kirkyard. Dieser Friedhof ist bekannt für seine paranormalen Aktivitäten. Viele Ghosthunter haben dort schon ihre Untersuchungen abgehalten. Wir hatten allerdings aufgrund unserer Begleitung durch einen local Guide den Vorteil, in einen ansonsten verschlossenen Bereich dieses Friedhofs zu gelangen. Und genau in diesem Bereich sollte der Spuk am heftigsten sein.
Unser Guide erzählte uns ein paar spannende Geschichten von den Leuten, die dort begraben liegen. Wir haben natürlich auch mal unsere Antennen auf Empfang gestellt. Bei einem Grab waren wir beide sehr sicher, dass dort eine Präsenz zu fühlen war. Unser Guide nahm uns dort allerdings sehr schnell weg, da wir genau diese Grabstätte NICHT untersuchen dürften. Hm, merkwürdig. Er ging dann mit uns in eine andere Kapelle – dort haben wir allerdings keinerlei Wahrnehmung auf irgendwelche atmosphärischen Veränderungen gehabt.
Dann kam der Teil der Show, der wohl unerlässlich ist bei solchen Führungen. Es erschien uns tatsächlich ein „Geist“ – BUH! Haha… Die Schauspieltruppe hat ganze Arbeit geleistet.
Fazit: Wenn ihr in Edinburgh seid und Spaß an alten Gemäuern, spannenden Geschichten und paranormalen Vorkommnissen habt, geht mit einer solchen Tour. Zumindest als Startpunkt für weitere private Untersuchungen auf jeden Fall zu empfehlen.

08/11/2020

Dieses Jahr hat sich unser Team von der Mosel (Rüdiger, Frank, Birgit und als Gast: Aneta) nicht nehmen lassen, an Halloween das Brett zu befragen. Nach einer Stärkung, bestehend aus Kürbissuppe und herzhaften Muffins ging es los. Natürlich mit Schutzräucherung vor der Sitzung bzw. Reinigungsräucherung nach Abschluss des Abends.

Spürbar wird inzwischen, dass wir als Team schon recht eingespielt sind. Der erste Kontakt kam schnell zustande. Wir hatten den Ernst zu Gast. Dieser Gast war ein kleiner Hektiker... Das Glas rutschte mit Windeseile über das Brett und beschrieb recht häufig wilde Kreise ohne Sinn. Fast so, als würde "am anderen Ende" jemand durchdrehen. Trotzdem waren die Antworten auf unsere Fragen sachlich und klar. Als es uns zu unruhig wurde, haben wir die Sitzung unterbrochen und Ernst gebeten, zu gehen.

In der zweiten Runde kam dann Gustav. Eindeutig ein wesentlich ruhigerer Vertreter. So einen Unterschied in den anwesenden Charakteren haben wir bisher nicht gespürt. Der Gustav war während der zweiten und auch während der dritten Runde anwesend und manchmal recht träge mit seinen Antworten. Da mussten wir echt hartnäckig fragen ;).

Ab der vierten Runde (wir machen Sitzungen á 15-20 Minuten und dann jeweils eine Pause) wurde es dann lästig. Da kam einer, den wir schon ein paar Mal am Brett hatten und den wir dort nicht wollten. Nachdem uns klar wurde, wer denn nun unser Gast ist, haben wir uns verabschiedet, eine Reinigungsräucherung aufgelegt und den Abend ausklingen lassen.

Alles in Allem: eine runde Sache. Wir werden regelmäßig berichten, wie unser Langzeitexperiment sich entwickelt. Für uns, und hoffentlich auch für euch, eine spannende Reise.

Bleibt uns gewogen,
liebe Grüße vom Team RLP, Abteilung EMH

Neuer Beitrag über den K2...
31/10/2020

Neuer Beitrag über den K2...

In diesem Exlusiv-Video für die HP der Mysterybande geht es um den K2, ein EMF-Messgerät, welches sich große Beliebheit besitzt.

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