04/06/2026
Erfahrungen aus der Jugendarbeit im öffentlichen Raum: Demokratie als Praxis in der Jugendarbeit
Jugendarbeit nimmt junge Menschen als eigen-verantwortliche Subjekte wahr, deren Haltungen und deren Verhaltensweisen einen Sinn haben. [...]
[Jugendarbeit] muss ihrerseits Möglichkeiten schaffen, Alltag anders zu erfahren und zu deuten. Die Settings der Jugendarbeit sind demnach so zu strukturieren, dass Jugendliche untereinander wie auch im Kontakt mit den Fachkräften eine Orientierung an ihren Interessen und Bedürfnissen erfahren. So können emanzipatorische und solidarische Interaktionen erlebt, als wünschenswert eingeschätzt, eingeübt und damit, zumindest im ‘pädagogischen Zwischenraum’ normalisiert werden.
(Aus: Fazit in 3x3 Punkten im Methodenheft „Lümmeln. Laut werden. Loslegen. Raum nehmen“ – Link in Bio oder mut.agjf-sachsen.de > Fachdiskurs > Publikationen)
Transparenzhinweis: Das Projekt „Resiliente Zwischenräume“ wird durch das BMBFSFJ gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ sowie durch die Heidehof-Stiftung.