Landesverband Industriekultur Sachsen e.V.

Landesverband Industriekultur Sachsen e.V. Der Landesverband Industriekultur Sachsen e.V. Beides hat sich der neue Landesverband zum Ziel gesetzt.

gegr. 2021 vertritt die Interessen und die Anliegen von Vereinen, Museen und Archiven, Forschungsinstituten, die die Vielfalt der sächsischen Industriekultur ausmachen. Der Landesverband setzt sich dafür ein, die Zeugnisse der Industriekultur in Sachsen lebendig zu erhalten und nachhaltig zu entwickeln. Dazu gehören Gebäude und technische Anlagen, aber auch durch die industrielle Nutzung geformte

Landschaften und nicht zuletzt das immaterielle Erbe des Industriezeitalters, also Wissen, Fertigkeiten, Bräuche und die Erinnerungen von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen. Der Verbandsvorstand will Sprachrohr für die Industriekultur sein und den zahlreichen kleinen und großen Projekten, die sich für den Erhalt, die Erforschung und die künftige Nutzung von Denkmälern und Sammlungen der Industriekultur stark machen, eine Stimme in Sachsen geben. Als Interessenvertretung auf Landesebene wird er die Anliegen und Bedarfe des Themenfeldes mit den Entscheidungsträgerinnen und ‑trägern verhandeln, seine Mitglieder beraten und Projekte umsetzen. In den Vorstand gewählt wurden Daniel Breutmann (goerlitz21 e.V.), Jan Färber (Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge), Katrin Hoffmann (Industrieverein Sachsen 1828 e.V.), Maik Netzband (DokMitt e.V.), Anja Nixdorf-Munkwitz (Stiftung Kraftwerk Hirschfelde), Dr. Susanne Richter (Stiftung Werkstattmuseum für Druckkunst Leipzig) und Roland Schwarz (Stadt Dresden/Technische Sammlungen Dresden) . Anja Nixdorf-Munkwitz ist die amtierende Vorsitzende, Roland Schwarz stellvertretender Vorsitzender des Vorstands. Zu den Gründungsmitgliedern des Landesverbands gehören folgende juristische Personen: August Horch Museum Zwickau gGmbH, Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge, Branchenverband der Kultur- und Kreativwirtschaft Chemnitz und Umgebung e.V., Bürgerschaft Hellerau e.V., Dampfmaschinenverein Rosswein e.V., Deutsche Nationalbibliothek / Deutsches Buch- und Schriftmuseum / Kulturhistorische Sammlung, Deutsche Werkstätten Beteiligungs GmbH, DOKMitt e.V., Förderverein der Leipziger Denkmalstiftung e.V., Förderverein Esche-Museum e.V., Förderverein Textil- und Rennsportmuseum e.V., Förderverein Wildenfelser Zwischengebirge e.V., goerlitz21 e.V., Industrieverein Sachsen 1828 e.V., Institut für Neue Industriekultur INIK GmbH, Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e.V., Oelsnitzer Kultur GmbH, Stadt Annaberg-Buchholz, Stiftung Kraftwerk Hirschfelde, Stiftung Werkstattmuseum für Druckkunst Leipzig, Stiftung Haus Schminke, STW Sächsische Textilwerke GmbH, Technisches Denkmal und Museum Kalkwerk Lengefeld, Technische Sammlungen Dresden, Tourismusregion Zwickau e.V., Verein Sächsische Industrie- und Heimatgeschichte Osterzgebirge e.V., Verkehrsmuseum Dresden gGmbH, Zweckverband Sächsisches Industriemuseum. Zu den Gründungsmitgliedern des Landesverbands gehören folgende natürlichen Personen: Prof. Dr. Helmuth Albrecht, Thomas Geisler, Claudia Hamberger, Ingrid Heineck, Constanze Müller und Jürgen Naumann.

Industriekultur braucht mehr als gute Orte. Sie braucht Strukturen, die verbinden.Diese Erkenntnis nehmen wir aus unsere...
28/06/2026

Industriekultur braucht mehr als gute Orte. Sie braucht Strukturen, die verbinden.

Diese Erkenntnis nehmen wir aus unserem Parlamentarischen Abend Industriekultur Sachsen in der Robotron-Kantine Dresden mit.

Industriekultur berührt viele Themen zugleich: regionale Identität, Strukturwandel, Tourismus, Bildung, Technikoffenheit, Standortentwicklung und wirtschaftliche Perspektiven. Deshalb geht es nicht nur darum, einzelne Standorte sichtbar zu machen. Es geht darum, Erfahrungen zu bündeln, Akteure zu vernetzen und gemeinsame Perspektiven für Sachsen zu entwickeln.

Genau dafür arbeitet der Landesverband Industriekultur Sachsen e. V.: als Ansprechpartner für Einrichtungen, Vereine und Initiativen, als Brücke zu Politik und Verwaltung und als Partner in der überregionalen Vernetzung.

Der Blick nach Sachsen-Anhalt hat beim Parlamentarischen Abend gezeigt, was möglich wird, wenn Industriekultur kontinuierlich koordiniert, fachlich begleitet und politisch mitgedacht wird. Auch in Sachsen gibt es dafür große Potenziale – in den Regionen, in unseren Mitgliedseinrichtungen und in vielen engagierten Netzwerken.

Unser Ziel ist klar: Industriekultur soll in Sachsen als Querschnittsthema verlässlich wirksam werden können. Dafür braucht es engagierte Orte und Menschen – und eine arbeitsfähige Struktur, die dieses breite Feld verbindet, übersetzt und sichtbar macht.

Die Gespräche aus dem Parlamentarischen Abend führen wir weiter.
Netzwerk Industriekultur Sachsen-Anhalt Die Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus - SMKT Sachsen SMWK Kulturstiftung des Freistaates Sachsen Katrin Hoffmann Industrieverein Sachsen 1828 e.V. Industriemuseum Chemnitz



📷 Fotos: Ines Escherich

Der Landesverband Industriekultur Sachsen e. V. wird institutionell gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.

Industriekultur wirkt – das wurde beim Parlamentarischen Abend Industriekultur Sachsen in der Robotron-Kantine Dresden s...
25/06/2026

Industriekultur wirkt – das wurde beim Parlamentarischen Abend Industriekultur Sachsen in der Robotron-Kantine Dresden sehr deutlich.

Wir freuen uns über einen voll besetzten Abend, viele gute Gespräche und das große Interesse aus Politik, Verwaltung, Kultur, Tourismus, Denkmalpflege, Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis.

Die Robotron-Kantine war dafür ein besonderer Ort: ein Gebäude mit industrieller und gesellschaftlicher Geschichte – und heute ein lebendiger Raum für Kunst, Kultur und Austausch.

Im Mittelpunkt stand die Frage, warum Industriekultur für Sachsen strategisch wichtig ist: als kulturelles Erbe, als Standortfaktor, als touristisches Potenzial, als Bildungs- und Vermittlungsthema und als Ressource für regionale Entwicklung.

Besonders wertvoll waren die Perspektiven aus Sachsen-Anhalt. Sie haben gezeigt, wie wichtig starke Netzwerke, professionelle Strukturen und politische Unterstützung sind, damit Industriekultur ihr Potenzial entfalten kann.

Für Sachsen nehmen wir aus diesem Abend eine klare Botschaft mit: Industriekultur braucht engagierte Orte und Menschen – und verlässliche Strukturen, die dieses breite Feld verbinden, sichtbar machen und stärken.

Wir danken allen Gästen, Mitwirkenden und Partnern für diesen starken Abend, die Impulse und den offenen Austausch.

Jetzt geht es an die Nachbereitung: Gespräche fortführen, Verbindungen stärken und gemeinsam daran arbeiten, Industriekultur in Sachsen dauerhaft wirksam zu verankern.
Fotos: Ines Escherich

Kulturstiftung des Freistaates Sachsen SMWKDie Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus - SMKT Sachsen

Der Landesverband Industriekultur Sachsen e. V. wird institutionell gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.

Morgen ist es so weit: Parlamentarischer Abend Industriekultur Sachsen in DresdenAm 23. Juni kommen in der Robotron-Kant...
22/06/2026

Morgen ist es so weit: Parlamentarischer Abend Industriekultur Sachsen in Dresden

Am 23. Juni kommen in der Robotron-Kantine Dresden Akteurinnen und Akteure aus Politik, Kultur, Tourismus, Denkmalpflege, dem Bundesverband Industriekultur Deutschland und der Praxis zusammen.

Im Mittelpunkt steht die Frage, warum Industriekultur für Sachsen strategisch wichtig ist – als kulturelles Erbe, als Standortfaktor, als touristisches Potenzial und als Ressource für regionale Entwicklung.

Wir freuen uns auf viele Gespräche, neue Impulse und einen Abend, der die Industriekultur in Sachsen sichtbar stärkt.

📍 Robotron-Kantine Dresden
🕕 Offizieller Beginn: 18:00 Uhr
🖼️ Ausstellung „Produktive Unruhe“ ab 17:15 Uhr

Parlamentarischer Abend Industriekultur SachsenAm Dienstag, 23. Juni 2026, lädt der Landesverband Industriekultur Sachse...
14/06/2026

Parlamentarischer Abend Industriekultur Sachsen

Am Dienstag, 23. Juni 2026, lädt der Landesverband Industriekultur Sachsen e. V. zum Parlamentarischen Abend Industriekultur Sachsen in die Robotron-Kantine Dresden ein.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Industriekultur in Sachsen strukturell gestärkt und gezielt für regionale Entwicklung, Tourismus, Bildung, Wertschöpfung und gesellschaftlichen Zusammenhalt genutzt werden kann.

Der Abend bringt Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Kultur, Tourismus, Denkmalpflege, Wirtschaft und Praxis zusammen. Wir freuen uns besonders auf hochrangige Gäste und fachliche Impulse, unter anderem von:

Alexander Dierks, Präsident des Sächsischen Landtages
Franziska Brech, Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus
Thies Schröder, Netzwerk Industriekultur Sachsen-Anhalt / Forum Rathenau
Rhoda Riccius, Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt
Dr. Julia Ackerschott, Bundesverband Industriekultur Deutschland e. V.
Andrea Kis, Landestourismusverband Sachsen e. V.

Ein besonderer Mehrwert: Bereits ab 17:15 Uhr besteht die Möglichkeit, die aktuelle Ausstellung „Produktive Unruhe“ in der Robotron-Kantine zu besuchen. Sie widmet sich Kunst, Publikum und Alternativkultur im Umfeld der IX. und X. Kunstausstellung der DDR in den 1980er Jahren – und macht den Veranstaltungsort auch inhaltlich erfahrbar.

Ankommen ab 17:00 Uhr
Ausstellungsbesuch ab 17:15 Uhr
Programmbeginn: 18:00 Uhr

Zur besseren Planung bitten wir um eine kurze Anmeldung.

Kontakt:
Anja Nixdorf-Munkwitz
Landesverband Industriekultur Sachsen e. V.
[[email protected]](mailto:[email protected])

Wir freuen uns auf Austausch, Perspektiven und Gespräche rund um die Zukunft der Industriekultur in Sachsen.

Industriekultur: Was geht?Wir freuen uns sehr über die enge Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Industriekultur Sachsen-Anha...
10/05/2026

Industriekultur: Was geht?

Wir freuen uns sehr über die enge Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Industriekultur Sachsen-Anhalt Der Austausch zeigt einmal mehr: Industriekultur endet nicht an Landesgrenzen. Viele Themen, die uns in Sachsen beschäftigen, bewegen auch die Kolleginnen und Kollegen in Sachsen-Anhalt – vom Erhalt industriekultureller Orte über die Unterstützung von Vereinen bis hin zu Fragen von Tourismus, Bildung, Transformation und regionaler Entwicklung.

Besonders schön: Demnächst kommen Kolleginnen und Kollegen aus Sachsen-Anhalt nach Sachsen, um ihre Arbeit vorzustellen – unter der Überschrift „Industriekultur: Was geht?“

Dass in Sachsen-Anhalt schon viel geht, hat zuletzt der Tag der Industriekultur 2026 eindrucksvoll gezeigt: über 100 teilnehmende Standorte, mehr als 15.000 Besucherinnen und Besucher und ein starkes Medienecho. Das macht Mut und zeigt, welches Potenzial in industriekulturellen Orten, engagierten Vereinen, Unternehmen und Initiativen steckt.

Die Kooperation wird auch durch die Arbeit unseres Vorstandsmitglieds Anja Nixdorf-Munkwitz (hier bei Facebook als Lykke Fund) unterstützt. Sie ist Mitglied im Fachbeirat des Netzwerks Industriekultur Sachsen-Anhalt und bringt dort die Perspektive des Landesverbandes Industriekultur Sachsen ein – zugleich mit dem Blick aus ihrer Tätigkeit im Vorstand des Bundesverbandes Industriekultur Deutschland.

Wir freuen uns auf den weiteren Austausch und auf viele gemeinsame Impulse für die Industriekultur in Mitteldeutschland.

Ein starkes Signal für die Industriekultur – auch aus Sachsen 🚀Der Bundesverband Industriekultur Deutschland ist mit neu...
19/04/2026

Ein starkes Signal für die Industriekultur – auch aus Sachsen 🚀

Der Bundesverband Industriekultur Deutschland ist mit neuer Homepage und frischem Auftritt online. Für uns als Landesverband Industriekultur Sachsen ist das ein wichtiger Schritt – denn hier werden Kräfte, Ideen und Interessen auf Bundesebene gebündelt.

Was uns besonders wichtig ist:
👉 Gezielte Vernetzung aller Regionen – Sachsen ist aktiv dabei
👉 Bündelung gemeinsamer Interessen
👉 Sichtbarmachung und Ausarbeitung zentraler Fachthemen
👉 Mehr Präsenz der Industriekultur im bundesweiten Austausch

Wir bringen uns aktiv im Bundesverband ein und machen die vielfältige Industriekultur in Sachsen sichtbar.

Industriekultur verbindet – sie spielt eine wichtige Rolle für Wandel, regionale Entwicklung und neue Ideen.

Schaut gern auf der neuen Seite vorbei und verschafft euch einen Eindruck! https://www.bundesverband-industriekultur.de/

Der Bundesverband Industriekultur Deutschland bringt Akteur:innen zusammen, setzt Impulse und fördert den Austausch für eine starke, sichtbare Industriekultur.

Cool, wir wollen mit euch noch mehr machen!
19/04/2026

Cool, wir wollen mit euch noch mehr machen!

Schlesisches Nachtlesen 2026 in Görlitz | Lesestation 4 | Daniel Breutmann (Kulturbüro Görlitz Netzwerk Industriekultur Görlitz Landesverband Industriekultur Sachsen e.V.) liest in der Alten Hefefabrik aus "Grünberg in Schlesien in Reise- und Presseberichten". Fot. Axel Lange

Wie geht Osten? – Diese Leitfrage stand im Zentrum des Berliner Forums Industriekultur 2025 und hat auch aus Sicht des L...
26/03/2026

Wie geht Osten? – Diese Leitfrage stand im Zentrum des Berliner Forums Industriekultur 2025 und hat auch aus Sicht des Landesverbandes Industriekultur Sachsen starke Impulse gesetzt.

Besonders freut uns: Wichtige Ideen für das Forum kamen direkt aus unserem Vorstand. Dr. Susanne Richter Industriemuseum Chemnitz, Jan Färber KohleWelt - Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge und Dr. Maik Netzband haben die Diskussion aktiv mitgestaltet und zentrale Perspektiven eingebracht.

Auch in den Panels wurde deutlich, wie vielfältig die Perspektiven sind: Katrin Hoffmann setzte im Panel mit dem Fokus Wirtschaft wichtige Impulse und brachte praxisnahe Sichtweisen in die Diskussion ein.

Industriekultur zeigt einmal mehr, dass sie weit über Technikgeschichte hinausgeht. Sie eröffnet einen Blick auf Transformationsprozesse – wirtschaftlich, gesellschaftlich und kulturell. Gerade Ostdeutschland steht exemplarisch für diese Dynamiken.

Ein weiteres Panel wurde von Anja Nixdorf-Munkwitz moderiert, die darüber hinaus die Organisator:innen intensiv bei der Gestaltung der Veranstaltung unterstützte. Sie brachte zudem Stimmen aus der Praxis ein – darunter Frau Dr. Julia Gabler und Bürgermeister Frank Peuker (Großschönau), der eindrücklich die Perspektive des ländlichen Raums vertreten haben.

Unser Dank gilt allen Beteiligten, die dieses Forum zu einem lebendigen Ort des Austauschs gemacht haben. Die Diskussionen zeigen: Industriekultur ist ein zentraler Schlüssel, um Transformation zu verstehen und aktiv zu gestalten.

Mehr Informationen zur Veranstaltung:
https://industriekultur.berlin/erforschen/forum-industriekultur/

Das Berliner Forum für Industriekultur und Gesellschaft dient als Plattform, Treffpunkt und Netzwerkaustausch für verschiedene Akteure.

    Im Bergbau Technik Park Leipzig ist die Stelle der parkleitung zu besetzen! Für Kurzentschlossene: Die Bewerbungsfri...
20/12/2025

Im Bergbau Technik Park Leipzig ist die Stelle der parkleitung zu besetzen! Für Kurzentschlossene: Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 31.12.25

Adresse

Zwickauer Straße 355 A
Chemnitz
09117

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