Inklusion Nord e.V.

Wegbeschreibung Website

Inklusion Nord e.V. Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Inklusion Nord e.V., Wohltätigkeitsorganisation, Bürgermeister-Wittgenstein-Str. 2, Bremen.

Der Gedanke der Inklusion ist für uns das Fundament für eine partizipative Form der Gesellschaft, wobei sich „Inklusion“ und „Partizipation“ nicht mit dem Blick auf Menschen mit Behinderungen erschöpfen, sondern in allen verbindlichen Vorgaben der UN-BRK

Geschichte verstehen, Inklusion weiterdenkenInklusion Nord und Autor Frank Schurgast veröffentlichen mit „Menschen mit B...
12/09/2026

Geschichte verstehen, Inklusion weiterdenken

Inklusion Nord und Autor Frank Schurgast veröffentlichen mit „Menschen mit Behinderungen in der DDR“ den ersten Band der neuen Reihe „Inklusion Nord INFORMATIV“.

Wie lebten Menschen mit Behinderungen in der DDR? Welche Unterstützung erhielten sie, wo stießen sie auf Grenzen und wie viel Selbstbestimmung war innerhalb der staatlichen Strukturen tatsächlich möglich?

Diesen Fragen widmet sich das neue Buch „Menschen mit Behinderungen in der DDR“ von Frank Schurgast, Inklusionsberater, Speaker und Geschäftsführer von Inklusion Nord e.V. Das Buch bildet zugleich den Auftakt der neuen Reihe „Inklusion Nord INFORMATIV“.

„Wer Inklusion heute verstehen will, muss auch ihre Geschichte verstehen“, sagt Frank Schurgast. „Vorstellungen von Behinderung, Normalität, Fürsorge, Teilhabe und Selbstbestimmung sind nicht vom Himmel gefallen. Sie haben sich historisch entwickelt. Deshalb müssen wir auch wissen, welche Erfahrungen und Strukturen ihnen vorausgingen.“

Zwischen Unterstützung und Bevormundung

Die Geschichte von Menschen mit Behinderungen in der DDR lässt sich nicht auf ein einfaches Urteil reduzieren. Das Buch zeigt die Widersprüche eines Systems, das soziale Sicherheit, medizinische Versorgung, Rehabilitation, Bildung und berufliche Eingliederung als gesellschaftliche Aufgaben verstand, gleichzeitig aber erhebliche Einschränkungen von Selbstbestimmung und gesellschaftlicher Teilhabe kannte.

Unterstützung konnte mit Kontrolle verbunden sein. Institutionelle Versorgung konnte Schutz und Förderung bedeuten, zugleich aber persönliche Handlungsspielräume begrenzen.

Das Buch betrachtet deshalb nicht nur staatliche Vorgaben und politische Strukturen. Im Mittelpunkt stehen die Menschen selbst: ihre Familien, ihre Erfahrungen, ihre Entscheidungen und ihre Handlungsspielräume.

Beleuchtet werden unter anderem medizinische Versorgung und Rehabilitation, Früherziehung, Kindergarten und Schule, Ausbildung und Arbeit, Wohnen, Hilfsmittel und Mobilität, Kirche, Freizeit, Sport und Kultur, Partnerschaft und Familie, Medien und Öffentlichkeit sowie Selbstvertretung und politische Teilhabe. Auch die Umbruchzeit 1989/90 und die Entwicklung nach der deutschen Einheit werden kritisch eingeordnet.

Zeitzeugenberichte ergänzen wissenschaftliche Forschung und historische Originalquellen. Dadurch entsteht ein differenziertes Bild, das staatliche Strukturen ebenso berücksichtigt wie individuelle Lebenswege.

Keine Geschichte von „gut“ und „schlecht“

Das Buch versteht sich ausdrücklich nicht als Gegenüberstellung einer „schlechten DDR“ und einer „guten Bundesrepublik“.
Auch die Entwicklung nach 1990 wird nicht aus einer vermeintlichen westdeutschen Überlegenheitsperspektive erzählt. Die deutsche Einheit brachte neue Rechte und Möglichkeiten, bedeutete aber nicht automatisch, dass alles Vorherige wertlos oder jede neue Struktur automatisch besser war.

„Geschichte sollte nicht dazu dienen, uns im Nachhinein selbst zu bestätigen“, so Schurgast. „Sie sollte uns zur kritischen Selbstprüfung bringen. Das gilt auch für die heutige Inklusions¬arbeit.“

Gerade dieser Blick macht die Disability History für die Gegenwart relevant.

Warum die Geschichte für Inklusion heute wichtig ist

Inklusion Nord versteht die Beschäftigung mit Geschichte nicht als Selbstzweck. Die historische Perspektive soll helfen, heutige Entwicklungen besser einzuordnen.

Denn Inklusion hat eine Geschichte.

Wer heute über Barrierefreiheit, Selbstbestimmung, Teilhabe und inklusive Bildung spricht, sollte auch wissen, wie Menschen mit Behinderungen früher betrachtet wurden, welche Ent-scheidungen über sie getroffen wurden und welche Strukturen ihre Lebenswege geprägt haben.

Für Inklusion Nord bedeutet das auch, die eigene Arbeit kritisch zu betrachten. Sichtbarkeit allein reicht nicht aus. Menschen mit Behinderungen müssen dort mitentscheiden können, wo Entscheidungen ihr eigenes Leben betreffen.

„Nichts über uns ohne uns“ gilt deshalb nicht nur für die Gegenwart, sondern auch für den Umgang mit unserer Geschichte.

Auftakt einer neuen Reihe

Mit „Inklusion Nord INFORMATIV“ möchte Inklusion Nord künftig gesellschaftlich relevante Themen fundiert aufbereiten, unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen und den Dialog zwischen Geschichte und Gegenwart fördern.

Dass die Reihe mit der Disability History der Menschen mit Behinderungen in der DDR beginnt, ist bewusst gewählt.
Der Blick zurück ist der Ausgangspunkt für den Blick nach vorn.
Das Buch „Menschen mit Behinderungen in der DDR“ ist ab sofort erhältlich.

Buchinformationen

• Einband: Taschenbuch
• Aus der Reihe Inklusion Nord INFORMATIV, Band 1
• Erscheinungsdatum: 31.08.2026
• Verlag: BoD – Books on Demand
• Seitenzahl: 690
• Maße (L/B/H): 22/17/4,8 cm
• Gewicht: 1185 g
• Auflage: 1. Auflage
• Sprache: Deutsch
• ISBN: 978-3-696-71114-6

Hier bei BoD kaufen: https://tinyurl.com/26fwxsl5
Oder bei Amazon: https://amzn.to/3Vrygtm

Wir unter stützen ver.di: Gemeinsam unseren Sozialstaat retten! Denn es geht auch um Inklusion und Einfliederungshilfe.A...
11/09/2026

Wir unter stützen ver.di: Gemeinsam unseren Sozialstaat retten! Denn es geht auch um Inklusion und Einfliederungshilfe.
Am 26. September 2026 gehen wir in Deutschland auf die Straße. Sei mit dabei. Alle Infos findest Du hier: https://tinyurl.com/222usmmy

Wir selbst werden am 26. September ver.di Bezirk Bremen-Nordniedersachsen in unterstützen.

10 Uhr, Auftakt an den Neustadtswallanlagen (neben dem Südbad), ab 10:30 Uhr Demonstration in Richtung Bürgerweide, 12 Uhr: Kundgebung auf der Bürgerweide, Hauptredner: Guido Zeitler, NGG-Vorsitzender, Christian Wechselbaum (Regionsgeschäftsführer DGB Bremen-Elbe-Weser), Musik: Brennholzverleih

KOMM AUCH DU!





















Man muss es so deutlich sagen: Die Bundesregierung hat heute Kindern und Jugendlichen die Unterstützung entzogen.
13/08/2026

Man muss es so deutlich sagen: Die Bundesregierung hat heute Kindern und Jugendlichen die Unterstützung entzogen.

Man muss es so deutlich sagen: Die Bundesregierung hat heute Kindern und Jugendlichen die Unterstützung entzogen. Im Kabinett wurde die Reform der Kinder- und Jugendhilfe beschlossen. In Zukunft soll es weniger Einzel-Hilfen geben. Wer Bedarf hat, soll sich stärker an institutionelle Angebote wenden.

Das heißt im Klartext: Weil seit Jahren die kommunalen Ausgaben für die Kinder- und Jugendhilfe steigen, sollen nun individuelle Unterstützungsleistungen insbesondere bei komplexen Bedarfen verringert werden. Mit dieser Reform verschlechtern sich die Chancen junger Menschen in ganz Deutschland. Kinder, Jugendliche und Eltern werden dann nicht mehr bedarfsgerecht unterstützt, sondern auf bestehende und unzureichende Angebotsstrukturen verwiesen werden.

Damit ist der Inklusion von Kindern und Jugendlichen fürs Erste ein Riegel vorgeschoben. Eine Blaupausen-Lösung, die für alle passen muss – das funktioniert nicht und das rechnet sich langfristig auch nicht. Hier zu sparen, bedeutet vor allem eins: weniger Zukunftsaussichten für die junge Generation und höhere Folgekosten für den Staat. Ein doppelter Verlust.

Kinder- und Jugendhilfe muss in erster Linie den jungen Menschen und ihren Eltern dienen. Dafür werden wir uns weiterhin einsetzen!

MDR zeigt Inklusion im Arbeitsalltag: Neue Comedy-Doku setzt auf Humor statt Vorurteile„Ein Blinder, ein Lahmer, ein Tau...
31/07/2026

MDR zeigt Inklusion im Arbeitsalltag: Neue Comedy-Doku setzt auf Humor statt Vorurteile

„Ein Blinder, ein Lahmer, ein Tauber – Die behinderte Job-Challenge“ startet Anfang August in der ARD Mediathek.

Inklusion scheitert im Berufsleben häufig an Vorurteilen und Barrieren. Genau dort setzt die neue MDR-Comedy-Doku „Ein Blinder, ein Lahmer, ein Tauber – Die behinderte Job-Challenge“ an. Die Produktion verbindet Humor, Selbstironie und gesellschaftliche Relevanz. Ab dem 3. August 2026 steht das Format in der ARD Mediathek bereit.

Mit Tan Caglar, und Timur Turga .

Weiterlesen: https://inklusionnord.de/2v29



📷MDR/Alex Huth

Disneys DER KÖNIG DER LÖWEN: Relaxed Performance stärkt kulturelle InklusionStage Entertainment  erweitert barrierearme ...
31/07/2026

Disneys DER KÖNIG DER LÖWEN: Relaxed Performance stärkt kulturelle Inklusion

Stage Entertainment erweitert barrierearme Kulturangebote und lädt erneut zur Relaxed Performance nach Hamburg ein.

Stage Entertainment setzt sein Engagement für Inklusion und kulturelle Teilhabe konsequent fort. Am 18. September 2026 um 16 Uhr findet die zweite Relaxed Performance von Disneys DER KÖNIG DER LÖWEN im Stage Theater im Hafen in Hamburg statt. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr erhalten erneut Menschen mit unterschiedlichen Unterstützungsbedarfen einen entspannteren Zugang zum Musical. Die besondere Vorstellung zeigt, dass Inklusion auch im Kulturbereich immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Weiterlesen: https://inklusionnord.de/q0en



📷Alessandro Pinna

30/07/2026

So ist das!

Modernisierung ohne Inklusion? Inklusion Nord e.V. kritisiert fehlende Barrierefreiheit im Freibad Blumenthal und forder...
26/07/2026

Modernisierung ohne Inklusion? Inklusion Nord e.V. kritisiert fehlende Barrierefreiheit im Freibad Blumenthal und fordert Kurswechsel der Bremer Bäderpolitik

Barrierefreiheit darf kein nachträglicher Wunsch sein. Sie muss Grundlage jeder öffentlichen Investition werden.

Mit großer Verwunderung hat Inklusion Nord e.V. die Berichterstattung über die geplante Aufwertung des Freibades Blumenthal verfolgt. Während neue Angebote und Verbesserungen für das Bad vorgestellt werden, bleiben grundlegende Maßnahmen zur Barrierefreiheit erneut unberücksichtigt.

Für den Verein ist dies ein falsches Signal.

Wer öffentliche Einrichtungen modernisiert, muss zuerst sicherstellen, dass diese von allen Menschen genutzt werden können. Barrierefreiheit darf nicht erst am Ende einer Planung stehen. Sie muss deren Ausgangspunkt sein.

Ohne Beckenlift bleibt Teilhabe ausgeschlossen

Bis heute verfügt das Freibad Blumenthal über keinen Beckenlift.
Für viele Menschen mit körperlichen Behinderungen bedeutet dies, dass sie das Schwimmbecken nicht oder nur mit fremder Hilfe erreichen können. Von einer gleichberechtigten Nutzung kann unter diesen Bedingungen keine Rede sein.

Ebenso fehlt ein durchgängiges taktiles Blindenleitsystem. Blinde und sehbehinderte Menschen können sich deshalb auf dem Gelände nicht selbstständig orientieren.

„Öffentliche Schwimmbäder sind Einrichtungen der Daseinsvorsorge. Wer sie modernisiert, muss allen Menschen einen gleichberechtigten Zugang ermöglichen. Alles andere widerspricht dem Gedanken einer inklusiven Gesellschaft.“

Bremen-Nord droht vollständig ohne Beckenlift dazustehen

Die Situation verschärft sich beim Blick auf ganz Bremen-Nord.

Nach unserem Kenntnisstand verfügen von zwölf Bädern der Bremer Bäder GmbH lediglich fünf über einen Beckenlift. Im gesamten Bremer Norden besitzt derzeit ausschließlich das Freizeitbad Vegesack einen Beckenlift.

Mit der geplanten Schließung des Bades während des Neubaus würde zeitweise in ganz Bremen-Nord kein öffentliches Bad mehr existieren, das Menschen mit erheblichen Mobilitätseinschränkungen einen selbstständigen Zugang zum Wasser ermöglicht.

Für einen modernen Stadtstaat wäre dies ein inakzeptabler Zustand.

Kritik richtet sich an Politik und Bremer Bäder GmbH

Inklusion Nord e.V. sieht die Verantwortung nicht allein bei der Bremer Bäder GmbH. Auch der Beirat Blumenthal sowie Ortsamtsleiter Oliver Fröhlich tragen politische Verantwortung dafür, dass Barrierefreiheit bei öffentlichen Investitionen konsequent eingefordert wird.

Gerade Modernisierungen bieten die seltene Chance, bestehende Barrieren dauerhaft zu beseitigen. Wer diese Gelegenheit ungenutzt verstreichen lässt, verschiebt notwendige Maßnahmen auf unbestimmte Zeit.

Barrierefreiheit ist geltendes Recht

Barrierefreiheit ist keine freiwillige Leistung. Sie ergibt sich aus internationalen Vereinbarungen, Bundesrecht und Landesrecht. Dazu gehören insbesondere:

• Artikel 3 Absatz 3 Satz 2 des Grundgesetzes.
• Die UN-Behindertenrechtskonvention, insbesondere Artikel 9, 19, 20 und 30.
• Das Behindertengleichstellungsgesetz des Bundes.
• Das Bremische Behindertengleichstellungsgesetz.
• Die Bremische Landesbauordnung.
• Die DIN 18040 als anerkannte technische Regel für barrierefreies Bauen.
• Die gesetzlichen Vorgaben zur digitalen Barrierefreiheit öffentlicher Stellen nach dem Bremischen Behindertengleichstellungsgesetz sowie der Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung.

Diese Regelungen verfolgen ein gemeinsames Ziel: Menschen mit Behinderungen müssen öffentliche Einrichtungen gleichberechtigt, selbstbestimmt und ohne fremde Hilfe nutzen können.

Auch Informationen zur Barrierefreiheit müssen barrierefrei sein

Positiv ist, dass die Bremer Bäder GmbH auf den Internetseiten ihrer Bäder Hinweise zur vorhandenen Barrierefreiheit veröffentlicht. Diese Informationen werden jedoch überwiegend grafisch dargestellt.

Aus Sicht von Inklusion Nord e.V. reicht dies nicht aus.

Gerade Menschen, die Screenreader oder andere assistive Technologien nutzen, benötigen vollständig barrierefrei aufbereitete Informationen. Angaben zur Barrierefreiheit dürfen nicht selbst Barrieren schaffen.

Barrierefreiheit ist auch wirtschaftlich sinnvoll

Neben den rechtlichen Verpflichtungen sprechen auch wirtschaftliche Gründe für eine frühzeitige Umsetzung. Wird eine öffentliche Einrichtung ohnehin modernisiert, lassen sich Maßnahmen zur Barrierefreiheit deutlich kostengünstiger integrieren als bei späteren Nachrüstungen.

Wer bekannte Barrieren trotz laufender Investitionen bestehen lässt, verschiebt die Kosten lediglich in die Zukunft. Das ist weder nachhaltig noch wirtschaftlich.

Unsere Forderungen

Inklusion Nord e.V. fordert:

• einen fest installierten Beckenlift im Freibad Blumenthal,
• ein taktiles Blindenleitsystem auf dem gesamten Gelände,
• verbindliche Mindeststandards zur Barrierefreiheit für sämtliche Bremer Bäder,
• mindestens einen öffentlich zugänglichen Beckenlift in jeder Bremer Region,
• vollständig barrierefreie Informationen auf den Internetseiten der Bremer Bäder GmbH,
• die verbindliche Beteiligung von Behindertenverbänden bei allen Bau- und Modernisierungsvorhaben.

„Inklusion scheitert nicht an fehlendem Wissen. Sie scheitert an Prioritäten“, sagt der Geschäftsführer von Inklusion Nord e.V., Frank Schurgast. Und weiter führt Schurgast aus: „Wer Millionen in öffentliche Einrichtungen investiert und dabei Menschen mit Behinderungen erneut nicht mitdenkt, sendet eine klare Botschaft: Eure Teilhabe kann warten. Genau dieses Denken muss in Bremen endlich überwunden werden.“

Inklusion Nord e.V. fordert die Bremer Bäder GmbH, den Beirat Blumenthal, das Ortsamt Blumenthal sowie die zuständigen politischen Entscheidungsträger auf, Barrierefreiheit künftig nicht mehr als freiwillige Ergänzung zu betrachten. Sie ist ein Menschenrecht. Und sie ist Voraussetzung für eine gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen

Daumen untenFoto: Irina TischerBremen (kobinet) Der Verein Inklusion Nord kritisiert die geplante Aufwertung des Freibades Blumenthal in Bremen, da grundlegende Maßnahmen zur Barrierefreiheit nicht berücksichtigt werden. Der Verein zeigt sich verwundert über die Planung, die neue Angebote und Ver...

26/07/2026

Mit tiefer Bestürzung sind unsere Gedanken heute in Berlin, bei den Familien und den Angehörigen aller Opfer dieses hinterhältigen Anschlags. Aber auch bei der queeren Community in Berlin, Deutschland und der ganzen Welt.

The darkness fades when memory touches you. The pain remains silent, but love leads.
Deep in the tears the light shimmers, for what we carry in our hearts never fades.

Adresse

Bürgermeister-Wittgenstein-Str. 2
Bremen
28757

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Inklusion Nord e.V. etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen