Selbsthilfegruppe Angehörige von Suchtkranken

Selbsthilfegruppe Angehörige von Suchtkranken Nur mit Anmeldung!

Drei Gruppen nur für Angehörige
jeden Mo. 18:00 bis 20:00 Uhr
jeden Mi. 17:30 bis 19:30 Uhr
und eine Vormittagsgruppe:
jeden Di. 10:00 bis 12:00 Uhr

Deutsche Krebshilfe Aktionswoche Alkohol
18/06/2026

Deutsche Krebshilfe
Aktionswoche Alkohol

10/06/2026

ostprignitz_ruppin
Vom 15. bis 20. Juni 2026 beteiligt sich der LK OPR erstmals an der bundesweiten Aktionswoche gegen Alkohol der DHS
Landrat Ralf Reinhardt macht deutlich, warum das Thema besonders auch für Eltern von kleinen Kindern relevant ist

Wir waren heute Teil einer tollen Veranstaltung im Rahmen eines Gesundheitstags bei der Firma Westermann Druck in Brauns...
09/06/2026

Wir waren heute Teil einer tollen Veranstaltung im Rahmen eines Gesundheitstags bei der Firma Westermann Druck in Braunschweig.

Infoveranstaltung Suchtprävention Hinschauen statt wegschauen!

Es war nicht nur super organisiert sondern wir hatten interessierte Gäste, die sogar z.T. per Teams zugeschaltet wurden.

Heute sind wir Teil eines Gesundheitstags in einer Braunschweiger Firma (Georg Westermann Allee) 💪
09/06/2026

Heute sind wir Teil eines Gesundheitstags in einer Braunschweiger Firma (Georg Westermann Allee) 💪

Warum verwenden wir den Begriff Co-Abhängigkeit oftmals weiterhin, auch wenn er heute nicht mehr unumstritten ist.Der Be...
06/06/2026

Warum verwenden wir den Begriff Co-Abhängigkeit oftmals weiterhin, auch wenn er heute nicht mehr unumstritten ist.

Der Begriff macht die eigene Betroffenheit sichtbar.
Co-Abhängigkeit bedeutet nicht, dass wir schuld an der Sucht sind.
Der Begriff verdeutlicht vielmehr, dass auch wir unter den Auswirkungen der Suchterkrankung leiden und Unterstützung benötigen.

Die Sucht bestimmt auch unser Leben.
Nicht nur der Suchtkranke richtet sein Denken und Handeln auf das Suchtmittel aus.
Auch wir Angehörigen richten oft einen großen Teil unserer Aufmerksamkeit auf den Betroffenen aus. Wir beobachten, kontrollieren, sorgen uns, hoffen und reagieren auf sein Verhalten.
Dadurch wird die Sucht zu einem beherrschenden Thema in unserem eigenen Leben.

Der Suchtkranke kreist um sein Suchtmittel. Wir kreisen um den Suchtkranken.

Beide Seiten konzentrieren sich auf einen Lebensbereich, während eigene Bedürfnisse, Interessen und soziale Kontakte in den Hintergrund treten.
Unser Wohlbefinden wird vom Verhalten der suchtkranken Person abhängig.
Viele Angehörige erleben gute Tage, wenn der Betroffene abstinent ist, und schlechte Tage, wenn er konsumiert. Unsere Stimmung und Lebensqualität werden dadurch stark von seinem Zustand beeinflusst.

Unabhängig davon, ob es um Partner, erwachsene Kinder, Geschwister oder Eltern geht, die wiederkehrenden Muster zeigen, dass es mehr ist als bloße Sorge um einen nahestehenden Menschen.
Der Begriff kann ein Wendepunkt sein.
Viele Angehörige erkennen erst durch die Beschäftigung mit dem Thema Co-Abhängigkeit, wie sehr ihr eigenes Leben von der Sucht eines anderen bestimmt wird.
Diese Erkenntnis ist oft der erste Schritt, um Grenzen zu setzen und wieder mehr Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen.

Wir verwenden den Begriff Co-Abhängigkeit nicht, um Angehörige zu beschuldigen. Begriffe wie „Angehörigenbelastung“ oder „Mitbetroffenheit“ reichen einfach oftmals nicht aus.

Die Suchterkrankung betrifft nicht nur den Erkrankten. Sie verändert oft das gesamte Familiensystem und kann dazu führen, dass auch wir unser Leben zunehmend an der Sucht ausrichten, wir machen es davon abhängig, wir machen uns abhängig – nicht von der Substanz des Suchtkranken, sondern von der Beziehung zu ihm.

Das meinen wir, wenn wir von Co-Abhängigkeit sprechen.

Warum verwenden wir den Begriff Co-Abhängigkeit oftmals weiterhin, auch wenn er heute nicht mehr unumstritten ist.Der Be...
06/06/2026

Warum verwenden wir den Begriff Co-Abhängigkeit oftmals weiterhin, auch wenn er heute nicht mehr unumstritten ist.

Der Begriff macht die eigene Betroffenheit sichtbar.
Co-Abhängigkeit bedeutet nicht, dass wir schuld an der Sucht sind.

Nicht nur der Suchtkranke richtet sein Denken und Handeln auf das Suchtmittel aus.
Auch wir Angehörigen richten oft einen großen Teil unserer Aufmerksamkeit auf den Betroffenen aus.
Der Suchtkranke kreist um sein Suchtmittel. Wir kreisen um den Suchtkranken.

Unser Wohlbefinden wird vom Verhalten der suchtkranken Person abhängig.

Viele Angehörige erleben gute Tage, wenn der Betroffene abstinent ist, und schlechte Tage, wenn er konsumiert. Unsere Stimmung und Lebensqualität werden dadurch stark von seinem Zustand beeinflusst.

Unabhängig davon, ob es um Partner, erwachsene Kinder, Geschwister oder Eltern geht, die wiederkehrenden Muster zeigen, dass es mehr ist als bloße Sorge um einen nahestehenden Menschen.

Viele Angehörige erkennen erst durch die Beschäftigung mit dem Thema Co-Abhängigkeit, wie sehr ihr eigenes Leben von der Sucht eines anderen bestimmt wird.

Die Suchterkrankung verändert oft das gesamte Familiensystem und kann dazu führen, dass auch wir unser Leben zunehmend an der Sucht ausrichten, wir machen es davon abhängig, wir machen uns abhängig – nicht von der Substanz des Suchtkranken, sondern von der Beziehung zu ihm.
Das meinen wir, wenn wir von Co-Abhängigkeit sprechen.

01.06. Internationaler KindertagAber für Kinder in suchtbelasteten Familien ein ebenso unglücklicher Tag  wie jeder ande...
01/06/2026

01.06. Internationaler Kindertag

Aber für Kinder in suchtbelasteten Familien ein ebenso unglücklicher Tag wie jeder andere.
Und Erwachsene wollen es nicht wahrhaben und sagen: "Die Kinder kriegen es bei uns nicht mit" "Die Kinder halten wir da raus" "Es ist immer erst ein Thema, wenn die Kinder im Bett sind"

Aber:
Kinder spüren die Gefahr, bevor sie sie benennen können.

Sie orientieren sich weniger an Worten, sondern an Verhalten, Stimmung und Atmosphäre.

Sie beobachten Mikroverhalten:
Tonfall,
Bewegungen,
Blickkontakt.

Kinder „merken“ also nicht durch Verstehen, sondern durch Fühlen: die Atmosphäre kippt, der Blick der Mutter verändert sich, der Vater riecht anders, die Wohnung wird unruhig.

Es ist eine Tragödie, dass die Rettung der Klinik nicht möglich ist, bzw. unter anderem die Rentenversicherung den Erhal...
12/05/2026

Es ist eine Tragödie, dass die Rettung der Klinik nicht möglich ist, bzw. unter anderem die Rentenversicherung den Erhalt nicht ermöglicht!

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St. Leonhard 1
Braunschweig
38102

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