Tierschutzverein Bolle hilft e.V.

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Elwood "the Duke" Blues
02/05/2026

Elwood "the Duke" Blues

Wir wünschen allen Mitgliedern,  Spendern und Freunden ein gesegnetes Osterfest ❤️❤️
05/04/2026

Wir wünschen allen Mitgliedern, Spendern und Freunden ein gesegnetes Osterfest ❤️❤️

⚠️ Achtung  ⚠️
15/02/2026

⚠️ Achtung ⚠️

Checkt eure Impfpässe oder schickt uns ein Foto Falls ihr euch unsicher seid 💉

Die offizielle Quelle:

https://wahis.woah.org/ #/in-review/7259

Es handelt sich um einen Importhund aus Russland 😢
Aus diesem Tierschutz Transport sind mehrere Welpen in der Region

Sehr dringend ⚠️⚠️⚠️Bitte helft Fidel⚠️⚠️⚠️
06/02/2026

Sehr dringend
⚠️⚠️⚠️Bitte helft Fidel⚠️⚠️⚠️

Hallo mein Name ist Biggi und ich sammle Spenden um unserem Hund zu helfen. Ich h… Brigitte Lettere needs your support for helft mir bitte dem Fidl zu helfen.

⚠️Der Schatz ist vermittelt  -FansBitte teilen, teilen, teilen 🙏 🙏 🙏 ⚠️VERMITTLUNGSHILFE ⚠️ Bei Interesse bekommt ihr di...
20/12/2025

⚠️Der Schatz ist vermittelt

-Fans
Bitte teilen, teilen, teilen 🙏 🙏 🙏
⚠️VERMITTLUNGSHILFE ⚠️
Bei Interesse bekommt ihr die Kontaktdaten über uns.

Leider müssen wir, schweren Herzens, den Hund meines Vaters abgeben. Mein Vater hat im Juli die Diagnose Lungenkrebs erhalten und die Metastasen haben sich im Körper breit gemacht. Der Körper meines Vaters baut rapide ab und er kann sich kaum noch auf den Beinen halten und sich um den Hund kümmern. Ihm ist es aber wichtig, dass Rocky in liebevolle Hände kommt. Es fällt ihm sehr schwer ihn abzugeben, jedoch kann mein Vater nicht mehr alleine leben und muss zu meiner Schwester so schnell wie möglich da die Situation zu Hause, alleine, zur Zeit sehr gefährlich ist. Diese hat jedoch schon zwei Hunde.

Nun zum Hund:
Rocky ist ein X Herder. Geboren am 20.01.2017.
Er ist Geimpft und Gechipt. Er hat europäische Papiere.
Leider nicht zu 100% erzogen!
Aus unserer Sicht: ein Schosshund, Geboren im falschen Körper 😂
Ein liebevoller Koloss, der nicht weiss, wie er seine Kraft einsetzen soll. Er ist aufgeweckt, verspielt, verschmust und passt auch auf SEINE Menschen auf.
Wie er auf Kinder reagiert, können wir leider nicht sagen, da wir dies nie ausprobiert haben.
Nachdem Rocky zweimal von freilaufenden Hunden angegriffen wurde, reagiert er auf fremde Hunde nicht so gut.

15/12/2025

Du zündest um Mitternacht Raketen. Ich fliege panisch auf –
orientierungslos, erschöpft, direkt in dein Fenster.

133 Dezibel. Das ist lauter als ein Düsenjet.
Ich höre 5x besser als du.

**Was in der Silvesternacht passiert:**
→ 5.000+ Vögel sterben durch Kollisionen (Gebäude/Autos)
→ Winterschläfer wachen auf und erfrieren (Igel, Siebenschläfer)
→ 70% aller Haustier-Vermisstenanzeigen kommen am 1. Januar
→ Ein einziges Feuerwerk = 6 Stunden Todesangst für Wildtiere

**Deine 15 Minuten Spaß = unser Massengrab.**

**Alternativen:**
✓ Öffentliche Feuerwerke (1 Ort statt 1.000)
✓ Lichtshows/Drohnen (Hamburg macht's vor)
✓ Verzicht im Wohngebiet

**4.500 Tonnen Feuerwerkskörper in Deutschland. Pro Jahr.**
**Für 15 Minuten.**

Was ist es dir wert?




11/12/2025

Augen👀 auf im Kreis Wachtberg.🙏🙏 Dieses Pony wird gesucht
DER STALL WURDE GEFUNDEN

So sieht es leider aus.
20/11/2025

So sieht es leider aus.

Sie verschwinden – leise, fast unbemerkt.
Die Spatzen.

Viele fragen sich, warum ausgerechnet Spatzen immer weniger werden, während Meisen und andere Singvögel sich noch gut halten.

Die Antwort ist unbequem:
Der Spatz stirbt nicht aus – wir schaffen ihn ab.

Spatzen sind keine Waldvögel.
Sie nisten nicht in Bäumen, nicht in Hecken, nicht in Sträuchern.
Sie brauchen Mauerritzen, Nischen, alte Dachziegel, Spalten in Scheunen oder Ställen – Strukturen, die fast nur in der Nähe von Menschen existieren.

Deshalb heißen sie Haussperlinge.

Sie leben in Kolonien, sind anpassungsfähig, ernähren sich im Winter von Körnern und Samen, im Sommer zusätzlich von Insekten für die Jungen.

Doch all diese Anpassung hilft ihnen nichts, wenn sie keinen Ort mehr finden, an dem sie sicher brüten können.

Wenn das Zuhause verschwindet

Stellt euch ein Haus aus den Sechzigern vor: alte Ziegel, kleine Lücken unterm Dach, eine leicht abstehende Regenrinne.
Genau dort lebt seit Jahren eine Spatzenfamilie.
Sie brütet, sie füttert, sie zieht Junge groß.
Jeden Frühling kehrt sie an dieselbe Stelle zurück.
Spatzen sind treu zu ihrem Standort.

Und dann – plötzlich – steht ein Gerüst da.
Das Dach wird erneuert, Dämmplatten werden angebracht, jede Ritze sorgfältig verschlossen.

Weil es Vorschrift ist.
Weil es der Umwelt hilft.
Weil man Energie sparen will.

Doch das ist kein Einzelfall.
Es passiert überall.
Haus für Haus, Straße für Straße.

Dächer werden saniert, Solaranlagen installiert, Fassaden gedämmt, Fenster ersetzt – und jede Fuge, jede Spalte, jede Nische konsequent zugeklebt.

Mit jeder Sanierung verschwindet ein kleines Stück Leben.

Die Spatzen kommen zurück – und finden: nichts.
Kein Loch, keine Ritze, keinen vertrauten Eingang.

Sie fliegen Suchrunden, landen auf dem Gerüst, schauen in jeden Spalt.
Sie verstehen nicht, was passiert ist – und fliegen weiter.

Vielleicht zum Nachbarn.
Aber dort ist längst alles dicht.
Und wenn irgendwo doch noch ein alter Vorsprung existiert, ist er besetzt.
Andere Spatzen verteidigen ihn mit aller Kraft.

Denn Spatzen teilen ihre Brutplätze nicht.

Am Ende bleibt ein heimatloses Paar zurück.

Tagelang suchen sie.
Straßen entlang, Mauern, Garagen.

Doch ihre Welt ist glatt geworden.
Glatt, sauber, modern.
Und ohne Platz für Spatzen.

Dann passiert etwas, das niemand bemerkt:
Sie brüten nicht.
Nicht dieses Jahr. Vielleicht nie wieder.

Sie leben weiter – aber sie ziehen keinen Nachwuchs mehr groß.
So stirbt eine Kolonie langsam aus.
Nicht durch Kälte, nicht durch Krankheiten, nicht nur wegen fehlender Insekten.
Sondern weil die Strukturen verschwinden, die ihre Kinderstube waren.

Spatzen sind Gebäudebrüter – und Gebäude bieten keinen Raum mehr

Sie nisten in Mauerspalten, unter Ziegeln, in kleinen Hohlräumen alter Häuser.
Aber genau diese Orte dichten wir heute systematisch ab.

Und es betrifft nicht nur alte Gebäude.
Neue Häuser sind von Anfang an so konstruiert, dass es keine einzige Nische mehr gibt.

Schaut euch um

Wie viele Blumenkästen enthalten noch Samenpflanzen, die Insekten anziehen?
Wie viele Vorgärten sind noch echte Gärten und nicht Steinflächen?
Wie viele Balkone bieten Nahrung für heimische Insekten – statt nur dekorative Blüten ohne Nutzen?

Unsere Städte bestehen mehr und mehr aus glatten Fassaden, ohne Vorsprünge, ohne Lücken.
Oben glänzen Solaranlagen –
doch darunter hat kein Vogel Platz.

Wir dämmen, sanieren, optimieren.
Und während wir stolz auf unsere Ökobilanz schauen, verlieren wir lebendige Vielfalt.

Warum trifft es die Spatzen besonders hart?

Meisen kommen klar.
Sie sind Waldvögel, brüten in Bäumen und ziehen weiter, wenn es nötig ist.

Spatzen nicht.
Ein Spatz wählt kaum einen Baum zum Brüten.
Und er bleibt seinem Standort fast immer treu.

Er ist viel stärker auf uns angewiesen.

Die Zahlen sind dramatisch

Seit den 1980ern ist die Spatzenpopulation in Deutschland um die Hälfte zurückgegangen.
In manchen Städten fehlen drei von vier Spatzen.
Europaweit sprechen Forscher von über 200 Millionen verschwundenen Vö**ln.

Bauvorschriften.
Steingärten.
Insektenschwund.
Und eine Welt, die keine Unvollkommenheit mehr zulässt.

Während wir die Welt retten wollen, zerstören wir ihre.

Das ist kein Schicksal.
Das sind wir.

Warum redet kaum jemand darüber?

Weil es unbequem ist.
Weil man lieber Katzen, Wetter oder „die Natur“ verantwortlich macht,
statt ehrlich hinzusehen:

Der Spatz stirbt nicht aus.
Wir schaffen ihn ab.

Was wir tun können

Niemand muss Löcher in die Wand bohren 😉
Aber schon einfache Maßnahmen helfen:

Bei Renovierungen:
• Ritzen und Einfluglöcher nicht einfach verschließen –
sondern ersetzen durch Spatzen-Niststeine oder spezielle Dachziegel mit Einflugloch.

An Nebengebäuden:
• Mehrfach- oder Kolonienistkästen an Carports, Schuppen, Garagen.
Windgeschützt aufgehängt.

Unter Dachvorsprüngen:
• Mehrere einfache Holz-Nistkästen nebeneinander.

Auf Balkonen:
• Auch kleine Kästen funktionieren, wenn sie geschützt hängen.

Begrünte Wände:
• Efeu, Wilder Wein – Schutz + Insekten = Futter für Junge.

Im Garten:
• Heimische Pflanzen statt sterile Ziersträucher:
Kornblumen, Sonnenblumen, Hirse, Brennnesseln, Löwenzahn.
• Kleine Wasserstelle.
• Pflanzenstände über Winter stehen lassen.

In Wohnanlagen:
• Unauffällig angebrachte Gemeinschaftsnistkästen an Garagen oder Geräteschuppen.

Jede kleine Nische zählt.

19/11/2025

Adresse

Borod
57614

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