BdV - Bund der Vertriebenen

BdV - Bund der Vertriebenen Bund der Vertriebenen

21/08/2026

💌 Einladung zum Tag der Heimat!

Unter dem Motto „Bekenntnis und Verantwortung – Unsere Kultur verbindet Europa“ 🇪🇺 lädt der Bund der Vertriebenen Sie herzlich zum diesjährigen Festakt ein.

📅 Wann: Samstag, 5. September, ab 12:00 Uhr

📍 Wo: Französische Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt, Berlin

🗣️ Als diesjährigen Festredner erwarten wir mit großer Freude Bundesinnenminister Alexander Dobrindt BMI - Bundesministerium für Inneres . Ein Grußwort kommt vom sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer.

🕯️ Im Anschluss an den Festakt gedenken wir gemeinsam im Rahmen der traditionellen Kranzniederlegung 💐 an der Ewigen Flamme (Platz der Vertriebenen, Theodor-Heuss-Platz).

Kommen Sie nach Berlin und setzen Sie gemeinsam ein starkes Zeichen der Verbundenheit! 🤝

📧 Anmeldungen sind unter [email protected] möglich.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

18/08/2026

🏰 Haferland Kulturwoche 2026: „Sehnsucht nach Siebenbürgen"

Kultur erleben: Am vergangenen Wochenende verwandelten sich zehn siebenbürgische Dörfer in eine lebendige Bühne für die Traditionen der deutschen Minderheit in Rumänien, mit rund 60 Veranstaltungen zwischen Theater, Musik und Handwerk.
Was die Haferlandwoche so besonders macht: Sie hält ein Kapitel deutscher Siedlungsgeschichte wach, das über 800 Jahre zurückreicht und das heute nur noch von einer kleinen Gemeinschaft getragen wird.

Lebten 1989 noch über 100.000 Siebenbürger Sachsen in der Region, sind es heute nur noch wenige Tausend. Die meisten von ihnen haben nach der Wende eine neue Heimat in Deutschland gefunden.

Umso wichtiger ist es, dass Kirchenburgen, Trachten und Bräuche in Siebenbürgen selbst weiterleben, getragen von der Michael Schmidt Stiftung und der Peter Maffay Stiftung/Tabaluga, die jährlich rund 10.000 Besucher und Besucherinnen anziehen.

Unter dem diesjährigen Motto „Sehnsucht nach Siebenbürgen“, und mit dem rumänischen Senatspräsidenten Mircea Abrudean sowie Nadia Comaneci als Schirmherren, zeigte das Festival einmal mehr: Heimat lässt sich nicht verordnen, sie wird gelebt, gepflegt und weitergegeben.

Der BdV war mit unserem Präsidenten Stephan Mayer dabei. Gemeinsam mit Dr. Bernd B. Fabritius, Bundesbeauftragter für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten und selbst Siebenbürger Sachse, sowie Karoline Gil vom Ifa - Institut für Auslandsbeziehungen tauschte er sich vor Ort mit der Gemeinschaft aus.

Im Dialog mit der deutschen Minderheit in Pommern und Ermland-Masuren 🇵🇱🇩🇪Vom 3. bis 5. August 2026 war BdV-Präsident St...
13/08/2026

Im Dialog mit der deutschen Minderheit in Pommern und Ermland-Masuren 🇵🇱🇩🇪

Vom 3. bis 5. August 2026 war BdV-Präsident Stephan Mayer MdB in Danzig und Allenstein unterwegs, um den Dialog mit der deutschen Minderheit in Polen, dem Deutschen Generalkonsulat sowie der Woiwodschaftsverwaltung von Ermland-Masuren anzustoßen bzw. zu vertiefen. Im Mittelpunkt standen die aktuelle Lage der Minderheit, muttersprachlicher Unterricht, der demografische Wandel sowie die Stärkung der Brückenbauerfunktion zwischen Deutschland und Polen.

In Danzig sprach Mayer mit Generalkonsul Karl-Matthias Klause sowie mit Vertretern der deutschen Minderheit aus Pommern. Weitere Stationen: eine Führung durch das Museum des Zweiten Weltkriegs mit Direktor Prof. Dr. Rafał Wnuk sowie eine Kranzniederlegung am Denkmal für die Helden der Danziger Post.

In Allenstein folgten Gespräche mit dem Marschallamt der Woiwodschaft Ermland-Masuren sowie ein Besuch der Allensteiner Gesellschaft der Deutschen Minderheit (AGDM) im Haus „Kopernikus“. Gesprächspartner waren u. a. VdG-Vizevorsitzender Dawid Bojarowski, Minderheitenbeauftragte Aneta Brzyska, die Vorsitzenden Piotr Dukat und Heinrich Hoch sowie Domherr André Schmeier. Den Abschluss bildete der Besuch der Wallfahrtskirche Heilige Linde.

„Die Zusammenarbeit mit den deutschen Minderheiten ist eine Säule der Arbeit des BdV – ihr Engagement als Brückenbauer zwischen unseren Ländern ist heute wichtiger denn je“, betonte Präsident Mayer.

Der BdV dankt allen Beteiligten für die herzliche Aufnahme, den vertrauensvollen Austausch und die Zusammenarbeit – insbesondere dem Generalkonsulat in Danzig, dem Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften und der AGDM in Ermland-Masuren.

Allensteiner Gesellschaft Deutscher Minderheit

Verband der deutschen Gesellschaften/Związek Niemieckich Stowarzyszeń

Muzeum II Wojny Światowej

Konsulat Generalny Niemiec w Gdańsku

Garantiefonds Hochschule erhalten – Bildungschancen für Spätaussiedler sichernDie Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) hat ein...
11/08/2026

Garantiefonds Hochschule erhalten – Bildungschancen für Spätaussiedler sichern

Die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) hat eine Kolumne des neuen Geschäftsführers der Otto Benecke Stiftung e.V., Prof. Dr. Frank Überall, veröffentlicht. Darin thematisiert er unter anderem das drohende Ende des Garantiefonds Hochschule, dessen Förderung über das Jahr 2026 hinaus derzeit nicht gesichert ist.

Für den Bund der Vertriebenen steht fest: Der Garantiefonds Hochschule soll erhalten bleiben.

Seit mehr als 50 Jahren unterstützt die Otto Benecke Stiftung junge Menschen dabei, ihre schulischen und akademischen Potenziale zu entfalten. Gerade für Aussiedler und Spätaussiedler waren und sind ihre Angebote von großer Bedeutung. Vielen wurde dadurch der Weg zur Hochschulreife, in ein Studium und schließlich in einen qualifizierten Beruf eröffnet.

Diese Erfolgsgeschichte darf nicht abbrechen. Integration durch Bildung funktioniert dann, wenn die notwendigen Strukturen verlässlich vorhanden sind. Wer Bildungschancen eröffnet, ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe und schafft langfristige Perspektiven.

Auch der BdV setzt sich deshalb dafür ein, den Garantiefonds Hochschule über 2026 hinaus verlässlich zu finanzieren und seine erfolgreiche Arbeit fortzuführen.

09/08/2026

Unterwegs im Zeichen des Dialogs und der Erinnerungskultur 🕊️

Diese Woche waren wir auf einer eindrucksvollen Reise nach Danzig, Allenstein und Heilige Linde. 🇵🇱🇩🇪
Im Mittelpunkt standen Gespräche über die deutsch-polnischen Beziehungen, die Begegnung mit Vertreterinnen und Vertretern der deutschen Minderheit sowie stille, bewegende Momente des Gedenkens. 🕯️

Besonders in Erinnerung bleibt die herzliche Gastfreundschaft, die bewegenden Einblicke im Danziger Museum des Zweiten Weltkrieges und der offene Austausch mit dem Verband der Deutschen Gesellschaften sowie der polnischen Politik in Allenstein.

Vielen Dank an alle, die diese Begegnungen möglich gemacht haben – insbesondere an den Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen und das Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Danzig! 🏛️

Allensteiner Gesellschaft Deutscher Minderheit

05/08/2026

🎙️Passend zum Gedenktag haben wir nachgefragt! In unserem heutigen Reel beantwortet BdV-Präsident Stephan Mayer MdB spannende Fragen rund um die Charta:

📜 Was macht die Charta von 1950 auch 76 Jahre später noch so besonders?

🕊️ Warum ist die Charta heute noch aktuell?

💭 Was bedeutet Ihnen die Charta persönlich, auch mit Blick auf Ihre eigene Familiengeschichte oder Ihre Arbeit als BdV-Präsident?

💬 Gibt es einen Satz aus der Charta, der Sie persönlich besonders bewegt?

Eigene Gedanken dazu gerne in den Kommentaren teilen ⬇️

📜 Am 5. August 1950, vor 76 Jahren, unterzeichneten 30 Sprecher der Landsmannschaften und Vertriebenenverbände im Kursaa...
05/08/2026

📜 Am 5. August 1950, vor 76 Jahren, unterzeichneten 30 Sprecher der Landsmannschaften und Vertriebenenverbände im Kursaal von Bad Cannstatt die Charta der deutschen Heimatvertriebenen.

Verkündet wurde sie am Folgetag, dem 6. August, vor dem Neuen Schloss in Stuttgart – vor mehr als 150.000 Menschen, in Anwesenheit von Mitgliedern der Bundesregierung, der Kirchen und der Parlamente. Vorgetragen wurde sie damals von einem „Unbekannten Heimatvertriebenen“, einer bewusst anonym gehaltenen Symbolfigur für das Schicksal von Millionen.

Die drei Kernaussagen der Charta:

1️⃣ Der Verzicht auf Rache und Vergeltung für erlittenes Unrecht
2️⃣ Das Bekenntnis zu einem geeinten Europa, in dem die Völker ohne Furcht und Zwang leben können
3️⃣ Das „Recht auf Heimat“ als ein von Gott geschenktes Grundrecht der Menschheit

In den schweren Jahren des Wiederaufbaus war die Charta damit ein bahnbrechendes Dokument: Auf ihrer Grundlage brachten sich Heimatvertriebene und Flüchtlinge aktiv in den Aufbau der jungen Bundesrepublik ein – sie gestalteten Wirtschaft, Gesellschaft und die Konzeption unserer rechtsstaatlichen Grundlagen mit.
Erst im vergangenen Jahr wurde das 75-jährige Jubiläum der Charta mit einem Festakt im Neuen Schloss Stuttgart begangen - mit einer Festrede von Bundeskanzler Friedrich Merz, der die Leistung der Heimatvertriebenen beim Wiederaufbau würdigte.

🕊️ Auch heute ist die Charta hochaktuell: In Zeiten wachsender nationalistischer und antieuropäischer Tendenzen bleibt sie ein klares Bekenntnis zu Verständigung, europäischer Integration und Versöhnung zwischen den Völkern. Sie erinnert uns daran, dass Vertreibung kein Thema der Vergangenheit ist – weltweit sind auch heute wieder Menschen von Vertreibung betroffen.

Für viele junge Menschen ist das Schicksal der Millionen Deutschen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus ihrer Heimat in den ehemaligen deutschen Ostgebieten vertrieben wurden, heute kaum noch präsent. Dabei ist bis heute etwa ein Viertel bis ein Drittel der Deutschen familiär mit der Geschichte von Flucht und Vertreibung verbunden.

Am 5. August erinnern wir an die Weitsicht der Charta und daran, dass ihre Botschaft von Versöhnung und Verständigung heute so wichtig ist wie damals.

Fotos: Bundesfoto/BdV

🗓️Vom 1. bis 2. August 2026 kam der Südmährerbund in der Jahnhalle Geislingen an der Steige, der Partnerstadt der Südmäh...
02/08/2026

🗓️Vom 1. bis 2. August 2026 kam der Südmährerbund in der Jahnhalle Geislingen an der Steige, der Partnerstadt der Südmährer, zu seinem 78. Bundestreffen zusammen. Ein Wochenende ganz im Zeichen von Gemeinschaft, gelebter Tradition und Erinnerungskultur.

🕊️ Den Auftakt bildeten am Samstag das Gedenken und die Kranzniederlegung am Ostlandkreuz sowie die feierliche Eröffnung des Bundestreffens mit Grußworten der neuen Vorsitzenden Adelheid Bender-Klein und weiterer Ehrengäste.

🎶 Am Sonntag folgten der Festgottesdienst mit musikalischer Umrahmung durch die Stadtkapelle Geislingen sowie die Totenehrung.
Im Rahmen des anschließenden Festakts wurde der Südmährische Kulturpreis verliehen.
📸 Das Gruppenfoto zeigt die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger gemeinsam mit Adelheid Bender-Klein.

Die Festrede hielt BdV-Präsident Stephan Mayer MdB, der die Bedeutung der Vertriebenenverbände als Brücke zwischen Erinnerung und Zukunft unterstrich. 🤝

Der BdV bedankt sich beim Südmährerbund für die Einladung zu einem rundum gelungenen Bundestreffen und gratuliert allen Ausgezeichneten ganz herzlich zur Verleihung des Südmährischen Kulturpreises!

🏛️ „Human und menschlich...?“ – Neue Sonderausstellung im Sudetendeutschen MuseumBdV-Präsident Stephan Mayer MdB eröffne...
27/07/2026

🏛️ „Human und menschlich...?“ – Neue Sonderausstellung im Sudetendeutschen Museum

BdV-Präsident Stephan Mayer MdB eröffnete gemeinsam mit weiteren Ehrengästen – Dr. Petra Loibl MdL (Bayerische Beauftragte für Aussiedler und Vertriebene), Bernd Posselt (Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe) und Dr. Ortfried Kotzian (Sudetendeutsche Stiftung) – die neue Sonderausstellung „Human und menschlich...? Die regulierte Vertreibung der Sudetendeutschen“ in München. Sudetendeutsches Museum München

Die Ausstellung erinnert 80 Jahre nach den Ereignissen von 1946 an die Zwangsaussiedlung von über zwei Millionen Sudetendeutschen.

Bei der Eröffnung betonte Stephan Mayer die Bedeutung einer lebendigen und zukunftsgewandten Erinnerungskultur.
Besonders erfreulich: Viele junge Menschen besuchten die Eröffnung – ein starkes Zeichen für das wachsende Interesse der kommenden Generationen an Geschichte, Erinnerung und Versöhnung. 🤝

Ein herzliches Dankeschön an die Kuratoren Dr. Raimund Paleczek und Eva Haupt sowie das gesamte Team des Sudetendeutschen Museums für diese eindrucksvolle und historisch tiefgehende Ausstellung!

Besucher-Infos:

📍 Alfred-Kubin-Galerie im Sudetendeutschen Haus, Hochstraße 8, 81669 München
📅 17.07.2026 – 10.01.2027
🕒 Dienstag bis Sonntag, 10:00 – 18:00 Uhr
🎟️ Eintritt frei
Das Museum ist zudem barrierefrei zugänglich.

🔗 Mehr Infos: https://www.sudetendeutsches-museum.de/ausstellungen/sonderausstellungen/

Serie zum 20. Juli (5/5) – Widerstand aus Ostpreußen, Pommern und SchlesienDer Widerstand gegen den Nationalsozialismus ...
24/07/2026

Serie zum 20. Juli (5/5) – Widerstand aus Ostpreußen, Pommern und Schlesien

Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus war nicht nur militärisch geprägt – auch Frauen und zivile Netzwerke leisteten entscheidende Beiträge. Zu diesem Netzwerk gehörten folgende Persönlichkeiten aus den deutschen Ostgebieten:

Freya Gräfin von Moltke übernahm 1935 die Verantwortung für das schlesische Gut Kreisau und organisierte dort zwischen 1942 und 1943 die zentralen Zusammenkünfte des Kreisauer Kreises um ihren Mann Helmuth James Graf von Moltke. Über das Gut organisierte sie zudem Lebensmittel für in Berlin versteckte jüdische Familien. Nach der Verhaftung ihres Mannes im Januar 1944 und seiner Hinrichtung im Januar 1945 verlor sie mit Kreisau auch ihre zweite Heimat.

Elisabeth von Thadden, geboren in Mohrungen in Ostpreußen und aufgewachsen auf Gut Trieglaff in Pommern, gründete 1927 ein evangelisches Landerziehungsheim bei Heidelberg und gehörte als Mitglied der Bekennenden Kirche dem zivilen Widerstandskreis um Wilhelm Solf an. Nachdem ein eingeschleuster Gestapo-Spitzel den Kreis 1943 aufgedeckt hatte, wurde sie verhaftet und am 8. September 1944 in Berlin-Plötzensee hingerichtet.

Auch der Rechtsanwalt Hans Koch, geboren in Bartenstein in Ostpreußen, engagierte sich als Mitglied der Bekennenden Kirche – er verteidigte verfolgte Pfarrer vor Gericht und war für das geplante Deutschland nach dem Umsturz als Präsident des Reichsgerichts vorgesehen. Er wurde am 24. April 1945 nur wenige Tage vor Kriegsende erschossen.

Oberleutnant Albrecht von Hagen, gebürtig aus Langen in Pommern, versteckte gemeinsam mit Major Joachim Kuhn Sprengstoff, der später über Umwege bei Stauffenberg landete und für das Attentat verwendet wurde. Auch er wurde am 8. August 1944 hingerichtet.

Ihre Heimatregionen , und erlebten wenige Monate später selbst die vollständige Vertreibung ihrer deutschen Bevölkerung – ein Schicksal, das eng mit der Geschichte von Flucht und Vertreibung verbunden ist.



Fotos:

Bibliothek des Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung via Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

Marschallin via Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0
Motiv: Stolperstein für Elisabeth von Thadden (Carmerstraße 12, Berlin-Charlottenburg)

Elisabeth von Thadden / hochgeladen von Birkho via Wikimedia Commons / Gemeinfrei (Public Domain)

Bundesarchiv, Bild 151-02-12 via Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 DE

BPK – Bildagentur für Kunst, Kultur und Geschichte via Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 Unported

Unbekannter Autor via Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 Helmuth James Graf von Moltke und Freya von Moltke (ca. 1932)

Adresse

Godesberger Allee 72-74
Bonn
53175

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Dienstag 09:00 - 15:30
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