Montag Stiftung Urbane Räume

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Montag Stiftung Urbane Räume Wir engagieren uns für gemeinschaftliche Stadtteilentwicklung. Und bauen Chancen, die bleiben.

Zusammen mit den Menschen vor Ort schafft die Stiftung neue urbane Räume im Sinne der gemeinschaftlichen Stadtteilentwicklung.

🍂 Herbsttag am Zukunftsort Dransdorfer BergBei Sonnenschein, Kaffee und Kuchen haben wir gemeinsam mit der Initiative Ne...
13/10/2026

🍂 Herbsttag am Zukunftsort Dransdorfer Berg

Bei Sonnenschein, Kaffee und Kuchen haben wir gemeinsam mit der Initiative Neue Stadtgärtnerei die mögliche Zukunft des Geländes der alten Stadtgärtnerei in Bonn vorgestellt. Besucher*innen konnten mehr über die Pläne für gemeinschaftliches Wohnen, urbane Landwirtschaft, Bildungsangebote und weitere gemeinwohlorientierte Nutzungen erfahren.

Auch die beteiligten Partner*innen präsentierten ihre Arbeit und zeigten, welche Angebote und Nutzungen künftig an diesem Ort zusammenkommen könnten.

Eine Pflanzen- und Samentauschbörse, Angebote für Kinder und viele gute Gespräche machten den Tag zu einer schönen Gelegenheit, Nachbarschaft und Zukunftsideen zusammenzubringen.

Danke an alle, die dabei waren! 💚

Neue Stadtgärtnerei Bonn Wissenschaftsladen Bonn BVPG e.V. Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Biologische Station Bonn/REK NABU Kreisgruppe Bonn

Fotos: Opposition Studios

Wir sind bei der „Commoning Spaces!“ Konferenz in München dabei!Vom 19. – 21. Oktober findet die Konferenz der Hans Saue...
06/10/2026

Wir sind bei der „Commoning Spaces!“ Konferenz in München dabei!

Vom 19. – 21. Oktober findet die Konferenz der Hans Sauer Stiftung an der Hochschule München statt. Hier findet ihr uns im Programm:

Tag 2: Dienstag, 20. Oktober

💡Inputsession „Gemeinwohlorientierte Planungsprozesse”

10:45 - 12:15 Uhr | Aula | Mona Gennies und Sascha Kullak
„Gemeinwohlorientierte Konzeptverfahren als Instrument koproduktiver Stadtentwicklung“

Tag 3: Mittwoch, 21. Oktober

💡Inputsession „Commoning in Recht & Finanzierung”

10:45 - 12:15 Uhr | Aula | Mona Gennies
„Gemeinwohlrendite erwirtschaften: Projektfinanzierung nach dem Initialkapital-Prinzip“

💡 Workshop

10:45 - 12:15 Uhr | Seminarraum 1 | Lisa Hahn
„Ein Ort für ‚alle‘? Reflexionsraum zu Barrieren der ko-kreativen Stadtteilentwicklung“

⚠️ Die beiden Formate am Mittwoch laufen parallel. Für welches entscheidet ihr euch?

Wir freuen uns auf bekannte und neue Gesichter sowie auf den Austausch rund um gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung und die Aktivierung von Räumen für das Gemeinwohl.

Mehr Infos findest über den Link in unserer Bio!

Fotos: Magdalena Jooss

Gemeinsinn entsteht dort, wo Menschen ins Handeln kommen.Am Tag der Deutschen Einheit hat unser vierter Stopp von „Gemei...
04/10/2026

Gemeinsinn entsteht dort, wo Menschen ins Handeln kommen.

Am Tag der Deutschen Einheit hat unser vierter Stopp von „Gemeinsinn auf Tour“ uns nach Weimar geführt. In der Stiftung Sendehalle Weimar haben wir über Dritte Orte, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Frage gesprochen, wie aus guten Absichten gemeinsames Handeln wird.

Deutlich wurde: Es braucht heute mehr als gute Ideen. Es braucht Menschen, die andere Menschen anstiften, mitzumachen. Menschen, die groß denken, neue Wege ausprobieren und ins gemeinsame Handeln kommen. Solche Menschen haben wir in Weimar erlebt.

Was wir noch mitnehmen:

🌟Orte der Begegnung müssen nicht groß sein: Ein Literaturbus, eine Rasenfläche oder ein leerstehender Raum: Entscheidend ist nicht die Größe eines Ortes, sondern ob Menschen dort zusammenkommen.
🌟Ob über Kinder, Nachbarschaft oder gemeinsame Interessen: Menschen kommen leichter miteinander ins Gespräch, wenn sie etwas verbindet.
🌟Es geht um mehr als das bloße Schaffen von Räumen: Es geht auch darum, was dort gemacht wird. Sonst setzen sich dort nicht die Werte durch, für die sie geschaffen wurden.
🌟Wir brauchen neue Dialoge statt neuer L***r: Gerade am Tag der Deutschen Einheit wurde deutlich, wie wichtig Austausch, Zuhören und gegenseitiges Lernen sind. Zwischen Ost und West, Stadt und Land, jungen und älteren Menschen.
🌟Die Herausforderungen unserer Zeit löst niemand allein: Es braucht eine starke Zivilgesellschaft, veränderungsbereite Verwaltungen, mutige Stiftungen, engagierte Unternehmer*innen. Nicht die Allianz auf dem Papier macht den Unterschied, sondern die Zusammenarbeit in der Praxis.

Besonders beeindruckt hat uns die Zuversicht, die spürbar war. Viele gemeinschaftlich getragene Orte beginnen mit einer einfachen Frage: „Warum haben wir so etwas eigentlich nicht auch bei uns?“ Und mit Menschen, die den Mut haben, es einfach anzupacken.
Also: Wir brauchen mehr Optimachmus.

Es bleibt das Gefühl, einander ein Stück näher gekommen zu sein. Und die Gewissheit, dass aus den vielen Begegnungen und Gesprächen noch etwas entstehen wird. 🙌

📸 Elena Kaufmann

Wie entstehen Orte, an denen Menschen gemeinsam etwas bewegen?Darüber haben wir beim dritten Stopp von „Gemeinsinn auf T...
03/10/2026

Wie entstehen Orte, an denen Menschen gemeinsam etwas bewegen?

Darüber haben wir beim dritten Stopp von „Gemeinsinn auf Tour“ in Dresden gesprochen. Gemeinsam mit dem Konglomerat e.V. kamen im Neues Volkshaus Cotta Initiativen, Verwaltung und weitere Akteur*innen zusammen, um Erfahrungen zu teilen, Herausforderungen zu diskutieren und voneinander zu lernen.

An vier Thementischen ging es um die Fragen, die viele gemeinwohlorientierte Projekte bewegen:

🌟 Wie gelingt der Start?
Frühe fachliche Unterstützung hilft, den oft langen Weg von der Idee zur Umsetzung zu meistern. Ebenso wichtig sind regelmäßiger Austausch, klare Vereinbarungen und verlässliche Ansprechpartner*innen zwischen Initiativen und Verwaltung. Und bei aller Planung darf eines nicht fehlen: die Freude am gemeinsamen Gestalten.

🌟 Wie bleibt Engagement lebendig?
Ehrenamt allein trägt einen Ort selten dauerhaft. Bestenfalls kann man hauptamtliche Strukturen möglich machen, die koordinieren, organisieren und Menschen zusammenbringen. Ansonsten: gute Öffentlichkeitsarbeit und niedrigschwellige Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen.

🌟 Wie bleiben Projekte handlungsfähig?
Viele Herausforderungen ähneln sich. Statt immer wieder allein nach Lösungen zu suchen, braucht es mehr Möglichkeiten, Wissen, Erfahrungen und Ressourcen zu teilen. Netzwerktreffen, kollegiale Beratung und gemeinsame Strukturen wurden deshalb als wichtige Bausteine für die Zukunft diskutiert. Denn: „Es muss nicht jedes Mal der Rat neu erfunden werden.“

🌟 Verwalten vs. Gestalten
Gemeinsam organisierte Aufgaben, neue Kooperationsmodelle und kreative Wege der Finanzierung können Freiräume schaffen für das, worum es eigentlich geht: das Gestalten.

Unser Fazit:
Raus aus der Bubble, miteinander ins Gespräch kommen und voneinander lernen. Gute Beispiele können inspirieren, die passenden Lösungen entstehen aber immer vor Ort. Dafür braucht es Offenheit, Expertise und den Mut, neue Perspektiven einzubeziehen.

Vielen Dank an alle Beteiligten für die offenen Gespräche, ehrlichen Einblicke und inspirierenden Ideen. Das war wieder ein toller Abend!

📸 Urban Media Project & Christin Nitzsche

Beim zweiten Stopp von „Gemeinsinn auf Tour“ in Halle (Saale) haben wir gemeinsam mit dem Gemeinschaftsamt Halle den Rau...
02/10/2026

Beim zweiten Stopp von „Gemeinsinn auf Tour“ in Halle (Saale) haben wir gemeinsam mit dem Gemeinschaftsamt Halle den Raum dafür gegeben, was wir vom Haus der Statistik Berlin, Gera, BOB CAMPUS und KulturQuartier Schauspielhaus darüber lernen können, wie Menschen für einen Ort gewonnen werden können, der noch im Entstehen ist.

Ein paar Learnings, die hängen geblieben sind:

✨ Räume werden gemacht: Oft beginnt alles damit, einen Ort zu öffnen und zu nutzen, statt auf die perfekte Lösung zu warten.
✨ Sichtbarkeit schafft Möglichkeiten: Wer etwas verändern will, muss sichtbar sein.
✨ Veränderung braucht Beharrlichkeit: Viele erfolgreiche Projekte sind das Ergebnis jahrelangen Dranbleibens.
✨ Zuhören ist wichtiger als Planen: Wer Bedarfe ernst nimmt, schafft Orte, die wirklich gebraucht werden.
✨ Ehrenamt braucht Hauptamt: Gemeinschaft wächst dort, wo Engagement und professionelle Unterstützung zusammenwirken.
✨ Und Beteiligung braucht Vielfalt: Nicht jede*r möchte Mitglied werden. Unterschiedliche Wege zum Mitmachen machen Gemeinschaft stärker. Und auch kreative Angebote, etwa ein Chor, können neue Zugänge schaffen und Menschen an einen Ort binden.

Vielen Dank an Harry Sachs, Karina Halbauer, Frank Karbstein und Melisa Lehmann für die spannenden Einblicke. Und ein besonderer Dank an Renée Tribble für die wertvolle Zusammenfassung sowie Luciana Maia für die wunderbare Moderation. 🙌

📸 Amer Menzaljy


Stadtverwicklung Peißnitzhaus e.V. losmachen_halle Passage 13

„Kultur ist kein Nice-to-have. Kultur gehört zur Daseinsvorsorge.“Mit diesem Podiumsbeitrag sind wir in unseren ersten A...
01/10/2026

„Kultur ist kein Nice-to-have. Kultur gehört zur Daseinsvorsorge.“

Mit diesem Podiumsbeitrag sind wir in unseren ersten Abend von „Gemeinsinn auf Tour“ in der Kunsthalle Lausitz in Cottbus gestartet.

Gemeinsam mit dem Fachbereich Kultur der Stadt Cottbus/Chóśebuz haben wir darüber gesprochen, wie kooperative Kulturräume entstehen können und was es braucht, damit sie langfristig bestehen.

Besonders bewegt hat uns die große Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam ins Handeln zu kommen. Denn eines wurde deutlich: Kulturräume entstehen nicht einfach. Sie brauchen Menschen, die gestalten, zuhören, kooperieren und auch dann weitermachen, wenn die Herausforderungen groß erscheinen.

Aus dem Austausch nehmen wir mit:

✨ Schöne Orte leben von den Menschen, die sie nutzen, prägen und mit Erinnerungen füllen.

✨ Gemeinwohlorientierte Räume müssen offen sein und Aneignung ermöglichen.

✨ Kooperation braucht Zeit, Vertrauen und kontinuierliche Beziehungsarbeit.

✨ Kulturräume sind eine gemeinsame Aufgabe von Kommune, Zivilgesellschaft, Kulturakteur*innen und (privaten) Eigentümer*innen.

✨ Stadt und Umland müssen gemeinsam gedacht werden.

✨ Zwischennutzungen können Türen öffnen und neue Perspektiven für langfristige Nutzungen schaffen.

Vor allem aber: Nicht über Menschen hinweg planen, sondern gemeinsam mit ihnen. Zuhören, miteinander reden, Verantwortung teilen und Möglichkeitsräume schaffen.

Mut gemacht haben uns die vielen Menschen, die bereits heute anpacken, Ideen umsetzen und Chancen erkennen, wo andere vor allem Hürden sehen.

Oder, wie Gabriele Gruber vom Kulturamt der Stadt Cottbus es auf den Punkt brachte: „Wir haben dicke Bretter zu bohren. Aber wir sind bereit, loszurennen.“

Danke an unsere Podiumsgäst*innen, alle Teilnehmenden, Organisierenden und an Melisa Lehmann, die den Abend mit einer Lesung aus unserem neuen Buch „Gemeinwohl bauen, Band 2: BOB CAMPUS – Von der Magie des Gemeinsinns“ eröffnet hat. 💚



Fotos: Sarah Richter

Kunsthalle Lausitz Stadt Cottbus/Chóśebuz Gabi Grube Stadtverwicklung BOB CAMPUS Senatsverwaltung Stadtentwicklung, Bauen & Wohnen Grit Koalick

📗 Ein Buch auf Reisen Ob im Fahrradkorb, in der Umhängetasche oder unter dem Arm: „Gemeinwohl bauen, Band 2: BOB CAMPUS ...
29/09/2026

📗 Ein Buch auf Reisen

Ob im Fahrradkorb, in der Umhängetasche oder unter dem Arm: „Gemeinwohl bauen, Band 2: BOB CAMPUS – von der Magie des Gemeinsinns“ ist unterwegs und sammelt schon die ersten Kilometer.

Genau so haben wir uns das gewünscht. Das Buch soll nicht nur im Regal stehen, sondern mit im Alltag dabei sein.

Und die Reise geht weiter: Vom 30. September bis 3. Oktober begleitet uns das Buch auf der „Gemeinsinn auf Tour“ durch Cottbus, Halle (Saale), Dresden und Weimar. Gemeinsam mit lokalen Partner*innen sprechen wir darüber, wie Orte entstehen können, die Gemeinschaft, Teilhabe und Gemeinsinn stärken.

„BOB CAMPUS - von der Magie des Gemeinsinns“ gibt es überall, wo es Bücher gibt.

Fotos:

25/09/2026

So verbringt man einen schönen Samstag in Wuppertal 💚

Beim Viertelsfest im Quartier Mirke haben wir gemeinsam mit der Nachbarschaft die neuen Außenflächen der Wiesenwerke eröffnet. Musik, Kunst, Begegnungen zwischen Groß und Klein und viele gute Gespräche an der langen Tafel haben den neuen Nachbarschaftsplatz direkt mit Leben gefüllt.

Besonders schön: Neben dem neuen Platz ist nun auch der barrierefreie Zugang zur Nordbahntrasse und der grüne Erholungsraum „Bergischer Regenwald“ eröffnet. Lang gehegte Wünsche für das Viertel sind damit Wirklichkeit geworden.

Danke an alle, die diesen Tag so besonders gemacht haben! Wir freuen uns auf alles, was hier nun wachsen wird. Denn jetzt ist die Nachbarschaft dran, die Außenflächen und den Projektraum im 2. Obergeschoss der ehemaligen Fabrik weiterhin so lebendig zu gestalten, wie sie es bereits beim ersten Viertelsfest getan hat.

Wir können es kaum glauben! Unser Buch „Gemeinwohl bauen, Band 2: BOB CAMPUS – von der Magie des Gemeinsinns" hat sich a...
24/09/2026

Wir können es kaum glauben! Unser Buch „Gemeinwohl bauen, Band 2: BOB CAMPUS – von der Magie des Gemeinsinns" hat sich auf den Weg in die Welt gemacht und landet nun an neuen Orten, in neuen Händen und hoffentlich in vielen spannenden Gesprächen.

Wir sind neugierig: Wo lest ihr am liebsten? Auf dem Sofa, in der Bahn oder irgendwo draußen?



Fotos: Urban Media Project

🍂 Herbstfest am Zukunftsort Dransdorfer BergGemeinsam mit der Initiative Neue Stadtgärtnerei laden wir euch herzlich zum...
23/09/2026

🍂 Herbstfest am Zukunftsort Dransdorfer Berg
Gemeinsam mit der Initiative Neue Stadtgärtnerei laden wir euch herzlich zum Herbstfest ein.
Kommt am 10. Oktober auf das Gelände der Alten Stadtgärtnerei und lernt den Zukunftsort Dransdorfer Berg kennen. Freut euch auf Gespräche mit den Akteur*innen vor Ort, Bastelaktionen für Kinder und einen schönen Herbstnachmittag mit der Nachbarschaft.
 
Neugierig auf das Gelände und darauf was hier entstehen soll? Dann meldet euch zu einer Führung an!
 
🔗 Anmeldung zu den Führungen: Link in Bio
📅 10. Oktober 2026 |  12:00 - 17:00 Uhr
📍 Alte Stadtgärtnerei, Auf dem Dransdorfer Berg 76
 
Neue Stadtgärtnerei Bonn
 
Foto: Opposition Studios

Adresse

Raiffeisenstraße 5
Bonn
53113

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