Welthungerhilfe

Welthungerhilfe Welthungerhilfe (WHH) - Für eine Welt ohne Hunger Was wir tun

Wir kämpfen dafür, Hunger und Armut zu besiegen.
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Unser Ziel ist es, unsere Arbeit überflüssig zu machen. Wir leisten Hilfe aus einer Hand: von der schnellen Katastrophenhilfe bis zu langfristig angelegten Projekten der Entwicklungszusammenarbeit. Wie wir arbeiten

Hilfe zur Selbsthilfe ist unser Grundprinzip; damit stärken wir zusammen mit lokalen Partnerorganisationen Strukturen von unten und sichern die Erfolge in der Projektarbeit langfristig

. Darüber hinaus informieren wir die Öffentlichkeit und nehmen beratend Einfluss auf die Politik – national wie international. So kämpfen wir für die Veränderung der Verhältnisse, die zu Hunger und Armut führen. Unsere Vision

Eine Welt, in der alle Menschen die Chance haben, ihr Recht auf ein selbstbestimmtes Leben in Würde und Gerechtigkeit wahrzunehmen, frei von Hunger und Armut.

Der aktuelle Global Report on Food Crises zeigt, was passiert, wenn die Finanzierung humanitärer Hilfe und Entwicklungsz...
01/06/2026

Der aktuelle Global Report on Food Crises zeigt, was passiert, wenn die Finanzierung humanitärer Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit wegfällt. Die Datenlage im diesjährigen GRFC ist so dünn wie seit zehn Jahren nicht mehr. In 18 GRFC-relevanten Ländern wurden keine Daten erhoben, die den GRFC-Standards entsprechen. Die Wirksamkeit humanitärer Arbeit ist aber eng an die Datenlage gekoppelt. Mit ausreichend Daten können Hungerkrisen frühzeitig erkannt werden. Ohne Daten kann häufig erst gehandelt werden, wenn Krisen bereits ein fortgeschrittenes Stadium erreicht haben. Die Erhebungen sind außerdem wichtig, um die Gesellschaft auf Krisen aufmerksam zu machen. Ein Mangel an zuverlässig erhobenen Zahlen trägt dazu bei, dass Krisen nicht ernst genommen werden.

Dieselbe Problematik sehen wir auch bei der Erstellung des Welthunger-Index, den wir jährlich gemeinsam mit Concern Worldwide veröffentlichen. Die schrumpfende Datenlage entsteht nicht einfach so. Sie wird von politischen Entscheidungsträger*innen in Kauf genommen. Die Politik trägt damit aktiv zur Verschärfung humanitärer Krisen bei. Wir fordern von der Politik ein Umdenken. Denn nur weil wir die genauen Zahlen nicht mehr kennen, heißt das nicht, dass die Krisen verschwunden sind.

Über Menstruation wird immer noch viel zu wenig gesprochen. Scham und Stigmatisierung verhindern, dass ausreichend über ...
28/05/2026

Über Menstruation wird immer noch viel zu wenig gesprochen. Scham und Stigmatisierung verhindern, dass ausreichend über Menstruationsgesundheit aufgeklärt wird. Dabei sind Wissen und Aufklärung rund um das Thema entscheidend für eine periodenfreundlichere Welt.

Deshalb setzen wir uns zum Menstrual Hygiene Day dafür ein, offen über Menstruation zu sprechen und das Thema weiter zu enttabuisieren.


Menstrual Hygiene Day - Global WASH United

Am 28.05. ist der Menstrual Hygiene Day. Das Datum steht für den durchschnittlichen Menstruationszyklus: 28 Tage Zyklus,...
27/05/2026

Am 28.05. ist der Menstrual Hygiene Day. Das Datum steht für den durchschnittlichen Menstruationszyklus: 28 Tage Zyklus, 5 Tage Menstruation.

Leider leben wir in einer Welt, die alles andere als periodenfreundlich gestaltet ist. Menstruation ist immer noch ein Tabuthema. Vielerorts fehlt es an notwendigen Hygieneprodukten, an Sanitäranlagen sowie an Aufklärung. So wird die Menstruation zu einem existenziellen Problem, das auch die Ernährungssicherheit gefährdet.

Wir arbeiten in unseren WASH-Programmen daran, die Hygienesituation für alle, die eine Periode haben, zu verbessern. Mit einer Spende für diese Programme kannst du mithelfen, die Welt periodenfreundlicher zu machen.

Auf unserer Website findest du weitere Infos zu Spendenmöglichkeiten:
https://www.welthungerhilfe.de/menstrual-hygiene-day?wc=dgsome1000&em_src=facebook&em_cmp=26-mh-day&em_cmp_art=org_awareness&utm_content=&em_socialorganic=ja&em_funnel=aware&em_id=&em_type=post

Hunger hat nicht nur einen Grund – wieso Menschen weltweit hungern müssen, kann unterschiedliche Ursachen haben. Im Rahm...
26/05/2026

Hunger hat nicht nur einen Grund – wieso Menschen weltweit hungern müssen, kann unterschiedliche Ursachen haben. Im Rahmen des Global Report on Food Crises 2026 wurde herausgearbeitet, was im letzten Jahr die Hauptgründe für Hungerkrisen auf der Welt waren.

Den mit Abstand größten Anteil hatten Kriege und Konflikte. Weltweit war 2025 schätzungsweise eine von sechs Personen von einem gewaltsamen Konflikt betroffen. Ein Großteil der Gewalt richtete sich dabei gegen Zivilist*innen. 2025 waren 147,4 Millionen Menschen durch Konflikte akut von Hunger betroffen. Weiterhin waren extreme Wetterereignisse wie Tropenstürme Auslöser für Hungerkrisen. 2025 waren 87,5 Millionen Menschen in 16 Ländern akut betroffen. Dazu kommen Wirtschaftskrisen. Wirtschaftliche Instabilität ist seit 2022 rückläufig, bleibt aber ein relevanter Faktor. Zusammen mit hohen Lebensmittelpreisen spielte sie 2025 in 31 Ländern eine maßgebliche Rolle. Konflikte, Wirtschaftskrisen und Klimaextreme verstärken sich gegenseitig. So entstehen Kettenreaktionen und strukturelle Fragilität, die Hungerkrisen weiter verschärfen.

Mehr über die Ursachen von Hungerkrisen und wie du unser Engagement gegen sie unterstützen kannst, erfährst du hier:
https://www.welthungerhilfe.de/hunger?wc=dgsome1000&em_src=facebook&em_cmp=26-hunger&em_cmp_art=org_awareness&utm_content=&em_socialorganic=ja&em_funnel=aware&em_id=&em_type=post

Das ist unser lieber Kollege Johannes. Aufgeben ist nicht so sein Ding. Sich für junge Menschen einsetzen schon. Und Eic...
25/05/2026

Das ist unser lieber Kollege Johannes. Aufgeben ist nicht so sein Ding. Sich für junge Menschen einsetzen schon. Und Eichhörnchen findet er auch gut. Ein astreiner Typ also.

Schön, dass du bei uns bist, Johannes! 💚

Das nennen wir Impact.Unser Impact Report wurde gerade veröffentlicht. Darin dokumentieren wir die Wirkung unserer Proje...
22/05/2026

Das nennen wir Impact.

Unser Impact Report wurde gerade veröffentlicht. Darin dokumentieren wir die Wirkung unserer Projekte. Zwischen 2022 und 2024 haben wir 282 Projekte für nachhaltige Ernährungssicherheit umgesetzt. Über 18 Millionen Menschen haben unmittelbar von diesen Projekten profitiert.

Durch unsere Projekte konnten wir die Zahl der Monate mit gesicherter Ernährung pro Jahr im Schnitt um 23 % steigern. Das entspricht rund sieben zusätzlichen Wochen, in denen die Haushalte angemessen Zugang zu ausreichend nahrhaften Lebensmitteln hatten.

Den vollständigen Impact Report und weitere Insights findest du hier:
https://www.welthungerhilfe.de/ueber-uns/transparenz-qualitaet/wirkungsbericht-welthungerhilfe?wc=dgsome1000&em_src=facebook&em_cmp=26-impact-report&em_cmp_art=org_awareness&utm_content=&em_socialorganic=ja&em_funnel=aware&em_id=&em_type=post

Die Menschen in Gaza brauchen dringend Hilfe. Nach zwei Jahren Krieg, Vertreibung und Hunger sind viele Menschen traumat...
21/05/2026

Die Menschen in Gaza brauchen dringend Hilfe. Nach zwei Jahren Krieg, Vertreibung und Hunger sind viele Menschen traumatisiert und mangelernährt. Die Versorgungslage ist äußerst kritisch. Über 570.000 Menschen leiden unter akutem Hunger. Viele Familien leben in Ruinen oder Zeltlagern und wissen nicht, woher die nächste Mahlzeit kommen soll.

Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen CESVI und Juzoor betreiben wir zehn Ernährungszentren, um besonders vulnerable Menschen zu unterstützen. Dort gibt es medizinische Betreuung, unterernährte Kinder erhalten therapeutische Notfallnahrung und Mütter einen geschützten Ort, um ihre Kinder zu versorgen.

Wir betreiben das Projekt unter schwierigsten Bedingungen. Mit einer Spende kannst du unsere Arbeit in Gaza unterstützen:
https://www.welthungerhilfe.de/gaza-ernaehrungszentren?wc=dgsome1000&em_src=facebook&em_cmp=26-gaza&em_cmp_art=org_fundraising&utm_content=dm-verlaengerung&em_socialorganic=ja&em_funnel=aware&em_id=&em_type=carousel

In der DR Kongo erleben wir aktuell einen Ausbruch der hochansteckenden Krankheit Ebola. Um unsere Mitarbeiter*innen und...
20/05/2026

In der DR Kongo erleben wir aktuell einen Ausbruch der hochansteckenden Krankheit Ebola.

Um unsere Mitarbeiter*innen und die Communities zu schützen, haben wir in unseren Projekten entsprechende Schutzmaßnahmen ausgeweitet. Massenversammlungen werden vermieden, und für wichtige Aktivitäten arbeiten wir in kleinen Gruppen.

Gleichzeitig haben wir eine Aufklärungskampagne gestartet, für die wir Informationsplakate und Radiospots zu Ebola und dessen Prävention produziert haben. Gemeinsam mit Gemeindevertreter*innen führen wir zudem Hausbesuche durch.

Nicht nur Kaninchen lieben Möhren – wir tun es auch. ❤️🥕Ursprünglich kommt die Möhre aus Zentralasien. Damals war sie al...
18/05/2026

Nicht nur Kaninchen lieben Möhren – wir tun es auch. ❤️🥕

Ursprünglich kommt die Möhre aus Zentralasien. Damals war sie allerdings weiß, violett oder gelb. Ihre orange Farbe bekam die Möhre vermutlich im 15. oder 16. Jahrhundert durch niederländische Züchter. Seitdem hat sich die orange Variante, die zudem süßer schmeckt, weltweit durchgesetzt. Die anderen Sorten werden dennoch weiterhin angebaut und gegessen. Kein Wunder also, dass Möhren zu den am weitesten verbreiteten Gemüsesorten gehören. In vielen Küchen bilden sie eine wichtige Grundzutat.

Wenn du jetzt Lust auf Möhren bekommen hast, findest du in den Kommentaren ein leckeres nordafrikanisches Möhrenrezept.

16/05/2026

Wie unterstützen wir die Menschen in Gaza?

Rasha Mussalam, Nutrition Officer in Gaza, beantwortet diese Frage.

Sie stellt ihre Arbeit in Ernährungszentren vor: In diesen werden Kinder und ihre Eltern durch Spezialnahrung und Fachwissen unterstützt. Rasha arbeitet eng mit dem Personal an den verschiedenen Standorten zusammen, um dort unsere Hilfsmaßnahmen weiter zu verbessern.

Hast du noch mehr Fragen an Rasha? Schreib sie gerne an die Kommentare!

Adresse

Friedrich-Ebert-Str. 1
Bonn
53173

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