28/03/2026
Dieses Wochenende waren Nina aus dem erweiterten Vorstand und zwei unserer Aktiven für Mother Hood unterwegs. Hier kommen ihre Eindrücke: 👇
Zweieinhalb Tage lang durften wir als Mother Hood Aktive im Universitätsklinikum Halle (Saale) dem diesjährigen DGPFG-Kongress beiwohnen. (DGPFG = Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe e.V.). Unter dem Titel „Frauen. Körper. Seele. Psychosomatische Perspektiven im Wandel.“ fanden spannende (Kurz)Vorträge, mehrere Workshops und Foren statt, in denen es auch immer wieder zu einem interdisziplinären Austausch zwischen verschiedenen Berufs- und Interessensgruppen kam. Dort haben wir auch Dr. Wolf Lütje, den Referenten unseres Mitglieder-Vortrags im Juni und aktuellen Präsidenten der DGPFG, getroffen.
Uns hat besonders gefreut, dass es das
„Forum Hebammenwissenschaften“ gab, das sich dem wichtigen Thema „Gelingende Kommunikation im Kontext Geburt - interprofessionell reflektieren, traumasensibel handeln“ sehr praxisnah gewidmet hat.
In dem Workshop „Let‘s talk about Gewalt“, der von Dr.in Claudia Schumann-Doermer und der Dipl. Psychologin Eva Heimke aus Magdeburg geleitet wurde, diskutierten wir angeregt mit und konnten unsere Elternperspektive aktiv einbringen.
Unser Fazit: Es war ein intensives Wochenende mit vielen spannenden Einblicken in Wissenschaft, aktuelle Forschung und die interdisziplinäre Praxis von Gynäkologie, Geburtshilfe & Psychosomatik.
Schließen möchten wir mit einem Kommentar aus dem Festvortrag von Dr.in Andrea Hocke aus dem Uniklinikum Bonn: „Es tut sich was, weil Frauen sagen, es muss sich etwas tun“.
Davon haben wir von Mother Hood uns direkt angesprochen gefühlt ;-)