Frauennetzwerk für Frieden e.V.

Frauennetzwerk für Frieden e.V. Wir sind ein Netzwerk von Frauen und Frauenfriedensorganisationen. Wir fordern die gleichberechtigte Deshalb wurde 1996 aufgrund der Erfahrungen auf der 4.

Das Engagement von Frauen für den Frieden erhält durch ihre Vernetzung eine effektive Wirksamkeit. Weltfrauenkonferenz in Peking das Frauennetzwerk für Frieden e.V. gegründet. Sein Zweck ist die nationale und internationale enge Kooperation von Frauen und Frauenorganisationen, die in der Friedensarbeit aktiv oder an ihr interessiert sind. Unser Ziel: Friedenskultur

Zentraler Wert einer Friedensku

ltur ist die Realisierung von Gerechtigkeit, die insbesondere auch das Ende der Gewalt gegen Frauen und die Implementierung der Geschlechtergerechtigkeit für Frauen und Männer einschließt. Auf nationaler und internationaler Ebene richten wir unser Handeln auf nachhaltige, gewaltfreie Strategien in der Entwicklung von friedensorientierten Gesellschaften und in den internationalen Beziehungen. Das bedeutet gegenseitiger Respekt, konstruktive Konfliktbearbeitung, Ausrichtung auf win-win Situationen, Völkerverständigung und Versöhnung, sowie zivile Friedensdienste weltweit.

✍️ openpetition.org/friedensbildung  Post von der Bundeswehr im Briefkasten? 📬 Seit dem 1. Januar 2026 müssen in Deutsch...
20/08/2026

✍️ openpetition.org/friedensbildung

Post von der Bundeswehr im Briefkasten? 📬 Seit dem 1. Januar 2026 müssen in Deutschland alle Männer ab Jahrgang 2008 den Fragebogen zum Wehrdienst beantworten. Wer ihn ausfüllt, entscheidet über den eigenen Lebensweg und zu den ganz komplexen Fragen - oft ohne je gelernt zu haben, wie man solche Fragen für sich sortiert.

Denn was in der Schule bislang kaum vorkommt: Friedensbildung. Sie vermittelt, wie Konflikte ohne Gewalt ausgetragen werden - im Klassenzimmer wie zwischen Staaten.
Das Bündnis „Frieden in den Lehrplan" will mit seiner Petition genau das ändern.

Die Chance: Die Bildungsministerkonferenz tagt am 16. Oktober wieder. Dort werden Beschlüsse gefasst, die Gewicht für die Lehrpläne in allen Bundesländern haben. Deshalb sollen bis dahin möglichst viele Unterschriften zusammenkommen, um ein klares Zeichen zu setzen: mehr Friedensbildung in ganz Deutschland.

Bist du dabei? ✍️ Dann unterschreib´ die Petition: openpetition.org/friedensbildung

Link auch in der Bio!



Pro Peace Bund für Soziale Verteidigung Frauennetzwerk für Frieden e.V. Jouanna Hassoun

Impressionen von unserem Flohmarkt „Edel & Trödel“ Anfang August auf dem Friedensplatz in Bonn 🧸🛍️: Ein riesengroßes Dan...
16/08/2026

Impressionen von unserem Flohmarkt „Edel & Trödel“ Anfang August auf dem Friedensplatz in Bonn 🧸🛍️: Ein riesengroßes Dankeschön geht an alle, die beim Aufbau, Abbau und Verkauf so tatkräftig mitgeholfen haben 🤝, an Sophia für die tolle Organisation 🙏 und an alle, die zum Stöbern vorbeigekommen sind ❤️!

Die Erlöse fließen wie immer zu 💯 Prozent in unsere Friedensarbeit.

Der nächste Flohmarkt findet voraussichtlich Anfang Dezember als Adventsflohmarkt in der Kaiserstr. 201 statt. We‘ll keep you posted!

📸: Danke an Sophia

15. August 2026: Fünf Jahre Taliban-Herrschaft sind fünf Jahre UnrechtAm 15. August jährt sich zum fünften Mal die Macht...
15/08/2026

15. August 2026: Fünf Jahre Taliban-Herrschaft sind fünf Jahre Unrecht

Am 15. August jährt sich zum fünften Mal die Machtübernahme der Taliban in Afghanistan. Seit fünf Jahren lebt ein ganzes Volk unter Angst, Unterdrückung und systematischer Entrechtung.

Die Taliban, eine Gruppierung, die über Jahrzehnte weltweit als Terrororganisation bekannt war, kontrollieren heute ein ganzes Land. Sie haben Afghanistan in die Isolation geführt, die Wirtschaft zerstört und Millionen Menschen jede Hoffnung auf eine freie Zukunft genommen.

Besonders Frauen und Mädchen sind die Hauptopfer dieses Regimes. Sie wurden aus Schulen und Universitäten ausgeschlossen, vom Arbeitsmarkt verdrängt und aus dem öffentlichen Leben verbannt. Ihnen werden grundlegende Menschenrechte verweigert, allein, weil sie Frauen sind.

Doch die Unterdrückung endet nicht dort. Journalist*innen, Menschenrechtsverteidiger*innen, ehemalige Staatsbedienstete sowie Angehörige ethnischer und religiöser Minderheiten sind Einschüchterung, Verfolgung und willkürlichen Verhaftungen ausgesetzt. Viele Familien leben in Armut, Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen.

Schweigen bedeutet, dieses Unrecht hinzunehmen. Die Welt darf Afghanistan nicht vergessen. Menschenrechte sind universell und dürfen nicht aus politischen oder wirtschaftlichen Interessen relativiert werden.

Wir rufen die internationale Gemeinschaft, Regierungen, Organisationen und alle Menschen guten Willens auf:

✊ Erheben Sie Ihre Stimme gegen die systematische Unterdrückung in Afghanistan.

✊ Fordern Sie die Achtung der Menschenrechte und die Rechte von Frauen und Mädchen.

✊ Stehen Sie solidarisch an der Seite der afghanischen Bevölkerung.

✊ Lassen Sie nicht zu, dass fünf Jahre Unterdrückung zur neuen Normalität werden.

Afghanistan braucht Hoffnung. Afghanistan braucht Gerechtigkeit. Afghanistan braucht Ihre Solidarität.

Text & Bild: Danke an Muzhda Muzhda Ahmadi 🙏

Die aktuellen Kriege betreffen junge Menschen in besonderer Weise: Sie sollen Wehrdienst leisten. Die riesigen Schulden ...
14/08/2026

Die aktuellen Kriege betreffen junge Menschen in besonderer Weise: Sie sollen Wehrdienst leisten. Die riesigen Schulden für Aufrüstung gehen zulasten der Investitionen in ihre Zukunft, zum Beispiel in Bildung und Klimaschutz. Und auch im Schulalltag spiegeln sich internationale Konflikte wie in der Ukraine oder in Nahost längst wider.

Junge Menschen haben ein Recht auf Mitsprache. Um dieses Recht gut informiert ausüben zu können und eine friedliche Zukunft aktiv mitzugestalten, brauchen sie die Chance, sich differenziert mit den Themen Krieg und Frieden auseinanderzusetzen.

❗Darum fordern wir: FRIEDEN IN DEN LEHRPLAN❗

✏️Jetzt unterzeichnen!

Bündnispartner:
berghof_friedenlernen Bund für Soziale Verteidigung DFG-VK Landesverband NRW Ev. Familienbildungswerk OB Frauennetzwerk für Frieden e.V Friedensdorf Bildungswerk 🙋🏼🙋🏻‍♂️🙋🏽‍♀️ DFG-VK Baden-Württemberg Friedensinstitut der Evangelische Hochschule Freiburg Netzwerk Friedenskooperative Gewaltfrei Grün GEW Baden-Württemberg GEW Bremen pax christi Peace Brigades International - Deutscher Zweig e.V. Peace for Future Pro Peace Women's International League for Peace and Freedom Germany Zentrum Oekumene
afpb e. V., Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden e. V., Bildungswerk der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Hessen, Bund der Deutschen Katholischen Jugend – Diözesanverband Freiburg, Eine Welt Netz Oberhausen e.V., Friedensakademie Rheinland-Pfalz – Akademie für Krisenprävention und Zivile Konfliktbearbeitung, Friedensinitiative Oberhausen, KURVE Wustrow - Bildungs- und Begegnungsstätte für gewaltfreie Aktion e. V., Ohne Rüstung Leben e. V., pax christi Diözesanverband Speyer, Referat Friedensbildung im Ökumenewerk der Nordkirche, Stiftung die schwelle

Erstunterzeichnende:
Ali Can Fulgencio Morente Gómez .karim Frau Waibel Nicolas Schmelzer Ralph Caspers Jouanna Hassoun Shai Hoffmann Silke Müller Willi Weitzel Zeynep Karaosman von A group of Palestinian,Israeli,Jewish&other emancipatory friends
& viele weitere!

Danke an openPetition

"Bis Liebe kein Leben mehr kostet."10.000 Menschen waren heute in   beim Q***r March auf der Straße, um Haltung und Soli...
09/08/2026

"Bis Liebe kein Leben mehr kostet."

10.000 Menschen waren heute in beim Q***r March auf der Straße, um Haltung und Solidarität zu zeigen. Wir lassen uns nicht kleinkriegen. Gemeinsam für Vielfalt, Respekt und eine offene Welt.

🌈 𝗖𝗼𝗹𝗼𝗴𝗻𝗲𝗣𝗿𝗶𝗱𝗲 - CSD Köln

📸: Danke an Annegret

***rMarch

☮️🕊️
09/08/2026

☮️🕊️

"I am one of the survivors of the atomic bombing of Nagasaki. At the time, I was 13 years old, at home, around 3 kilometers east of ground zero.

It was August 9, 1945. I suddenly heard the buzzing sound of a bomber jet, and was soon after engulfed in a bright, white light. Surprised, I ran downstairs and got down on the floor, covering my eyes and ears with my hands. The next moment, an intense shock wave passed through our entire house. I have no memory of that moment, but when I came to my senses, I found myself under a large, glass sliding door. It was a miracle that none of the glass was broken, and I was somehow spared injuries.

Three days later, I sought out the families of my two aunts who lived in the area near the hypocenter. It was then that I saw the full devastation of the bombing of Nagasaki. Walking with my mother, we went around a small mountain. Reaching a pass, we looked down in horror. Blackened ruins spread out as far as the port of Nagasaki, some three kilometers away. Urakami Cathedral, the largest brick church in the East, had collapsed to the ground, leaving no trace.

All the houses along the path, down to the foot of the mountain, were burnt to the ground and corpses lay scattered around them. Many people who were badly injured or burned, but still alive, were left unattended, with no help whatsoever. I became almost devoid of emotion, somehow closing off my sense of humanity, and simply headed intently for my destination.

I found the charred body of one aunt at the remains of her house, 400 meters from the hypocenter, along with the body of her grandson, a university student.

The other aunt’s house had collapsed and become a pile of wood. My grandfather was crouched down, on the brink of death, with severe burns all over his body. My aunt had been severely burned, and died just before we arrived. We then cremated her remains with our own hands. My uncle, who was initially mostly unharmed, had left the area to seek help. Yet we later learned that he had collapsed at a rescue station, and died after suffering from a high fever for a week. Thus, one single atomic bomb transformed five of my relatives, so mercilessly, taking all of their lives in one fell swoop.

The deaths I witnessed at that time could hardly be described as human deaths. There were hundreds of people suffering in agony, unable to receive any kind of medical attention. I strongly felt that even in war, such killing and maiming must never be allowed to happen."

81 years ago a nuclear bomb was dropped on Terumi Tanaka's city of Nagasaki, Japan, killing an estimated 70,000 people. Today Terumi is 94 years old but nuclear weapons still threaten our world. Terumi tells his story to remind us of the inhumane suffering survivors were forced to endure and to secure the abolition of nuclear weapons, which must not be allowed to coexist with humanity.

Watch Terumi Tanaka's full testimony at https://bit.ly/49vUzRO

☮️🕊️
06/08/2026

☮️🕊️

Today, we remember the victims of the dawn of the nuclear weapons age in and , and we honour the survivors who seek the sunset of that age by joining in the fight to eliminate .

Will you adopt a survivor story and help us fight nuclear weapons? Learn more here: https://cranesofmemory.com/

❤️🕯️
02/08/2026

❤️🕯️

Der Europäische Holocaust-Gedenktag für Sinti und Roma findet jährlich am 2. August statt und erinnert an den Porajmos, den nationalsozialistischen Völkermord an den europäischen Sinti und Roma.

Ceija Stojka war eine österreichische Romni, Holocaust-Überlebende sowie Schriftstellerin und Malerin. Mit ihren Büchern und Bildern machte sie die Verfolgung der Roma und Sinti im Nationalsozialismus öffentlich und hat dazu beigetragen, dass ihre Geschichte stärker wahrgenommen wurde.

Mehr über die Geschichte der Roma und Sinti in Österreich steht hier: https://kontrast.at/roma-sinti-geschichte-oesterreich/

Friedenszitat des Monats 🕊️: „We are shocked, in tears and fu***ng angry! But we are not in fear and we will stand toget...
31/07/2026

Friedenszitat des Monats 🕊️: „We are shocked, in tears and fu***ng angry! But we are not in fear and we will stand together!“ -Protestschild bei einer Trauer-Kundgebung einen Tag nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin am 25. Juli 2026; gesehen auf einem Foto von Santiago Rodríguez Fotografie.

Am 25. Juli verübte ein religiöser Extremist einen Anschlag auf den CSD in Berlin. Er fuhr mit einem Auto in die Demonstration, tötete dabei eine Frau und verletzte etliche andere. In den folgenden Tagen versammelten sich bundesweit Menschen aus der queeren Community und Allies, um ihre Trauer, ihre Wut, ihre Ängste und ihre Entschlossenheit, sich nicht zu verstecken und sich nicht spalten zu lassen, nach außen zu tragen.

Parallel brandeten unmittelbar Debatten auf, die die libanesische Familiengeschichte des in Deutschland aufgewachsenen Täters und seine islamistisch-extremistische Motivation zum Anlass nahmen, Menschen muslimischen Glaubens, Geflüchtete und arabisch gelesene Menschen unter Generalverdacht zu stellen. Dies oftmals von Politiker*innen und Parteien, die in der jüngsten Vergangenheit queere Sichtbarkeit in Deutschland erschwert, bei Angriffen auf queeres Leben aus anderen extremistischen Lagern geschwiegen, queeren spaces die Förderung entzogen oder Präventionsprogramme gegen religiösen oder rechten Extremismus gecancelt haben. Gleichzeitig wurden auch Stimmen laut, die die realen Gefahren, die religiöser und anderer politischer Extremismus für queere Menschen bedeuten, klar benannten und einordneten.

Viele Menschen und Organisationen aus der queeren Community und der Antiradikalisierungsarbeit haben dazu in den letzten Tagen sehr kluge, nachdenkliche, emotionale und konstruktive Worte gefunden. Schaut zum Beispiel bei

Luna Möbius
BerlinGuide.de - Jeff Mannes
LSVD⁺ – Verband Q***re Vielfalt
Femany - Q***rmany Schwesterprojekt
Q***res Netzwerk NRW | Dach- und Fachverband für LSBTIAQ*
Amadeu Antonio Stiftung

…und vielen anderen. Taggt gerne weitere Accounts in den Kommentaren.

Wir trauern um die Verstorbene, bangen um die Genesung der Verletzten und stehen in Solidarität mit der queeren Community und allen Opfern extremistischer Gewalt 💔.

Unsere Geschäftsstelle in Bonn macht Sommerpause. Ab dem 11.8. sind wir wieder für euch erreichbar ☎️ 💌. Bis dahin: Blei...
27/07/2026

Unsere Geschäftsstelle in Bonn macht Sommerpause. Ab dem 11.8. sind wir wieder für euch erreichbar ☎️ 💌.

Bis dahin: Bleibt solidarisch, sorgt füreinander, setzt dem vielen Hass in der Welt Liebe und Widerstand entgegen. Und wenn ihr könnt, dann erholt auch ihr euch gut in den Sommermonaten 🍀. Aktivismus braucht all unsere Kräfte 💪.

Adresse

Kaiserstraße 201
Bonn
53113

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