29/09/2026
Was beschäftigt Menschen am Lebensende? Und was brauchen Menschen, die sie begleiten?
Diesen Fragen widmete sich der 16. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in Freiburg unter dem Motto „Leben im Grenzland“.
Mehr als 1.600 Menschen aus unterschiedlichen Bereichen der Palliativversorgung kamen zusammen – darunter auch Christiane Ohl und Jürgen Goldmann von Bonn Lighthouse e.V. | Hospizarbeit Bonn .
Vier Tage lang ging es um weit mehr als medizinische Fragen: um Sinn und Selbstbestimmung, den Umgang mit Angst vor dem Tod, Kommunikation und kultursensible Begleitung, aber auch um ethisch herausfordernde Themen wie den assistierten Suizid.
Für uns besonders wichtig: Hospizarbeit findet mitten im Leben statt. Und sie braucht Menschen, die zuhören, begleiten, aushalten und da sind, wenn es schwierig wird.
Als langjähriges Mitglied der DGP-Arbeitsgruppe „Menschen mit intellektuellen und komplexen Beeinträchtigungen“ bringt Bonn Lighthouse dabei auch eigene Erfahrungen aus der täglichen Begleitung ein.
Neben Vorträgen und Arbeitsgruppen blieb viel Raum für Gespräche, neue Impulse und Vernetzung. Genau das hilft uns, unsere Arbeit immer wieder zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.
Und dafür brauchen wir Menschen.
Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren.
Menschen, die unsere Arbeit unterstützen.
Menschen, die dazu beitragen, dass schwer kranke Menschen und ihre Zugehörigen nicht allein bleiben.
👉 Du möchtest dich engagieren oder unsere Arbeit unterstützen? Dann sprich uns an oder informiere dich auf unserer Website.
Denn gute Hospizarbeit beginnt mit Menschen, die bereit sind, da zu sein.