Bundesverband Kehlkopf und Kopf Hals Tumore e. V.

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Bundesverband Kehlkopf und Kopf Hals Tumore e. V. Der Bundesverband Kehlkopf- und Kopf-Hals-Tumore e. V. Kehlkopfkrebs-Erkrankung behandelt wurden und die BAG Selbsthilfe.

ist eine Selbsthilfeorganisation, die Menschen zusammenführt, deren Kehlkopf ganz oder teilweise entfernt wurde, oder die aufgrund einer Kopf-Hals-Tumor- bzw. wurde 1974 (damals unter dem Namen Bundesverband der Kehlkopflosen) in Aachen gegründet. Der gemeinnützige Verein setzt sich für die Belange von Kehlkopfoperierten, Kehlkopflosen, Halsatmern und an Rachen- und Kehlkopfkrebs Erkrankten und ihren Angehörigen ein. Der Verband mit rund 6.000 Mitgliedern hat seinen Sitz im Haus der Krebs-Selbsthilfe in Bonn und steht unter der Schirmherrschaft der Deutschen Krebshilfe. Weitere Partner sind der Paritätische Wohlfahrtsverband, der Sozialverband VDK Deutschland e.V. Der Verein vertritt Patienteninteressen im Gemeinsamen Bundesausschuss.

Wir danken Frau Krahn noch einmal herzlich für ihren tollen und informativen Vortrag. Gemeinsam kann vieles erreicht wer...
23/10/2026

Wir danken Frau Krahn noch einmal herzlich für ihren tollen und informativen Vortrag. Gemeinsam kann vieles erreicht werden - das sehen wir genauso. Deswegen werden wir das Thema Selbsthilfe in der Rehabilitation auch weiterhin tatkräftig angehen! Danke auch an alle Seminarteilnehmer:innen für die tolle Mitarbeit ❤️

Selbsthilfe und Rehabilitation: Gemeinsam mehr erreichen!

Wie kann das Erfahrungswissen von Menschen mit Erkrankungen dauerhaft in der Rehabilitation verankert werden? Und was braucht es, damit Reha-Kliniken und Selbsthilfegruppen erfolgreich zusammenarbeiten?

Darum ging es am 19. Oktober 2026 im Seminar der Patientenbetreuer:innen des Bundesverband Kehlkopf und Kopf Hals Tumore e. V. in Königswinter.

Ines Krahn, Netzwerkkoordinatorin des Netzwerks Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen (SPiG), stellte die Ergebnisse des Forschungsprojekts KoReS – Selbsthilfefreundlichkeit und Kooperation mit der Selbsthilfe in Rehabilitations-Kliniken vor.

Die Forschung macht deutlich: Nachhaltige Kooperation braucht feste Ansprechpersonen, die Unterstützung der Klinikleitungen und eine aktive Einbindung der Selbsthilfe im Qualitätszirkel.

Das von der Deutschen Rentenversicherung Bund geförderte Projekt wurde gemeinsam vom Institut für Medizinische Soziologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, dem Netzwerk SPiG und der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen (DAG SHG) e. V. durchgeführt.

Ein besonderer Dank gilt den ehrenamtlich engagierten Patientenbetreuenden des Bundesverbands. Sie bringen ihre eigenen Erfahrungen mit Kehlkopf- und Kopf-Hals-Tumorerkrankungen ein und unterstützen andere Betroffene mit Wissen, Orientierung und persönlichem Austausch.

Vielen Dank an den Bundesverband für die Einladung und die Möglichkeit, die Forschungsergebnisse in die Selbsthilfepraxis zu tragen!

Foto: Melanie Berens, Projekte und Medienmanagement, Bundesverband Kehlkopf- und Kopf-Hals-Tumore e. V.

Guten Tag,sehr gerne teilen wir hiermit eine Einladung des Selbsthilfenetzwerk Kopf-Hals-Mund-Krebs e. V. zum nächsten o...
21/10/2026

Guten Tag,

sehr gerne teilen wir hiermit eine Einladung des Selbsthilfenetzwerk Kopf-Hals-Mund-Krebs e. V. zum nächsten online Fachvortrag:

Mittwoch, 28. Oktober 2026 | um 18:00 Uhr | online über Zoom
Online Fachvortrag + Gespräch des Selbsthilfenetzwerk Kopf-Hals-Mund-Krebs e. V. zum

Thema: Nicht dieselbe Diagnose aber dieselbe Erschütterung – Erste Selbst-Hilfe für nicht Gleichbetroffene

Referent: Jörg Hennigs| Vorstandsvorsitzender des Selbsthilfenetzwerks Kopf-Hals-Mund-Krebs e. V.

„Kann ich als Kehlkopfpatient für einen Kopf-Hals-Mund-Krebs-Patienten, der, weiß der Geier was, für eine Diagnose hat und Welten von meiner Erfahrung entfernt ist überhaupt irgendwie hilfreich sein?“ Diese Frage, im Originalton war der Aufhänger für einen Impulsvortrag, der darauf eine Antwort sucht. Für die Selbsthilfegruppen des Netzwerkes eigentlich das tägliche Brot, mit einer Vielzahl von Diagnosen in einer Entität umzugehen. Trotzdem stellt sich auch hier immer wieder die Frage, wie wir betroffenen Menschen helfen können, auch wenn wir nicht dieselbe Diagnose haben.

Offen für alle Interessierte

Anmeldelink: www.kopf-hals-mund-krebs.de/aktuelles/veranstaltungen/fachvortrag-oktober-2026/

Anmeldung möglich bis zum 28.10.2026, 12 Uhr

Alle Infos und den Link finden Sie auch auf unserer Homepage unter Aktuelles:
www.kehlkopfoperiert-bv.de

Erster „HPV-Atlas Deutschland 2026“Der HPV-Atlas Deutschland 2026 stellt erstmals aktuelle Daten zu HPV umfassend und an...
16/10/2026

Erster „HPV-Atlas Deutschland 2026“

Der HPV-Atlas Deutschland 2026 stellt erstmals aktuelle Daten zu HPV umfassend und anschaulich zusammen. Er reicht von biologischen Grundlagen und der Krankheitslast über die Früherkennung bis hin zu ökonomischen Aspekten und den Impfraten im europäischen Vergleich. Der besondere Schwerpunkt liegt auf erfolgversprechenden Präventionsstrategien und konkreten Handlungsempfehlungen für Deutschland.

Die vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und der Deutschen Krebshilfe herausgegebene Publikation macht deutlich: Deutschland verfügt mit der HPV-Impfung über ein hochwirksames Instrument der Krebsprävention – schöpft dessen Potenzial bislang jedoch nicht ausreichend aus.

Der Atlas richtet sich sowohl an Politik und Gesundheitswesen als auch an Medienschaffende und die interessierte Öffentlichkeit.

Die gemeinsame Pressemitteilung von Deutscher Krebshilfe und Deutschem Krebsforschungszentrum (DKFZ) sowie den Link zum HPV-Atlas Deutschland 2026 finden Sie auf unserer Homepage unter „Aktuelles“.

Die Deutsche Krebsstiftung startet im Oktober 2026 einen neuen Online-Kurs für Krebsbetroffene, die nach der Erkrankung ...
12/10/2026

Die Deutsche Krebsstiftung startet im Oktober 2026 einen neuen Online-Kurs für Krebsbetroffene, die nach der Erkrankung wieder arbeiten möchten.

Wer nach Krebstherapie und Reha wieder ins Arbeitsleben zurückkehren möchte, hat viele Fragen: Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Wiedereinstieg, welche Rechte und Pflichten haben Beschäftigte und Arbeitgebende im Rahmen des betrieblichen Eingliederungsmanagements, wie spricht man über die eigene Erkrankung mit Kolleg*innen und Vorgesetzten?

Unsere Expert*innen für Psychoonkologie und Sozialrecht erklären die wichtigsten Punkte im Online-Kurs anhand von Fallbeispielen und beantworten Fragen live oder im Chat.

Der Kurs ist in fünf Module aufgeteilt, die einzeln oder in Kombination buchbar sind:

Modul 1
Arbeitsleben nach einer Krebserkrankung

Modul 2
Betriebliches Eingliederungsmanagement: Die Grundlagen

Modul 3
Betriebliches Eingliederungsmanagement: Das Gespräch mit dem Arbeitgeber

Modul 4
Umgang mit Kolleg*innen und Vorgesetzten

Modul 5
Auf der Suche nach einem neuen Job

Teilnahme und Anmeldung
Die Teilnahme ist kostenfrei. Der Kurs wendet sich ausschließlich an Betroffene, Angehörige, Selbsthilfegruppen und Patient*innenorganisationen. Um Anmeldung unter [email protected] wird gebeten.

Am 6. Oktober, dem Tag der pflegenden Angehörigen, sagen wir Danke. Und wir sagen: Pflege darf nicht unsichtbar bleiben....
06/10/2026

Am 6. Oktober, dem Tag der pflegenden Angehörigen, sagen wir Danke.
Und wir sagen: Pflege darf nicht unsichtbar bleiben.

Ende 2023 waren in Deutschland knapp 5,7 Millionen Menschen pflegebedürftig. 4,9 Millionen wurden zu Hause versorgt. Bei 3,1 Millionen erhielten die Pflegebedürftigen ausschließlich Pflegegeld und wurden überwiegend durch Angehörige gepflegt.

Pflege durch Angehörige bedeutet weit mehr als Hilfe beim Waschen und Anziehen: Dazu gehören zum Beispiel Einkaufen, Kochen, Unterstützung im Haushalt und bei der Mobilität, Medikamenten- und Terminorganisation, Behördengänge, Begleitung und emotionale Unterstützung.
Viele Angehörige leisten all das neben Beruf, Familie und den eigenen gesundheitlichen Bedürfnissen.

Eine Studie schätzt den Wert der 2023 erbrachten informellen Pflegeleistungen auf rund 206 Milliarden Euro – berechnet als Ersatzwert, falls angelernte Pflegehilfskräfte diese Leistungen erbracht hätten. Das ist keine direkte Einsparung im Staatshaushalt. Es zeigt aber, welchen enormen Beitrag Angehörige für die Versorgung leisten.

Wertschätzung muss deshalb mehr sein als ein Dankeschön: Pflegende Angehörige brauchen Entlastung, verlässliche Unterstützung und eine bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf.

Unser Verband unterstützt Angehörige mit einem eigenen Leitfaden. Vor drei Wochen fand außerdem unser jährliches Angehörigenseminar statt. Die Vorträge sind im internen Mitgliederbereich unserer Website abrufbar – darunter auch ein Vortrag zum Thema „Beruf und Pflege“.

Danke an alle, die begleiten, organisieren, pflegen und da sind. Ihr seid unverzichtbar – und ihr verdient Unterstützung.

Wir treffen uns wieder online.Am 13.10.2026 um 17:00 Uhr bei Zoom.Den Link finden Sie auf unserer Homepage.Bernd Altmann...
05/10/2026

Wir treffen uns wieder online.
Am 13.10.2026 um 17:00 Uhr bei Zoom.
Den Link finden Sie auf unserer Homepage.

Bernd Altmann wird einen Vortrag zum Thema "anerkannte Nachbarschaftshilfe" halten.

Eine Anmeldung ist vorab nicht notwendig, seien Sie gerne spontan mit dabei!

Kennen Sie schon unsere Mappe für Patientenbetreuer:innen?Die pdf-Datei mit vielen wichtigen und hilfreichen Information...
30/09/2026

Kennen Sie schon unsere Mappe für Patientenbetreuer:innen?
Die pdf-Datei mit vielen wichtigen und hilfreichen Informationen finden Sie im internen Mitgliederbereich unserer Homepage.

Sie haben noch kein Benutzerkonto? Dann melden Sie sich bitte per Mail:
[email protected]

Guten Tag,sehr gerne möchten wir Sie auf die nächste und diesjährig letzte Online-Veranstaltung des Krebsinformationsdie...
29/09/2026

Guten Tag,

sehr gerne möchten wir Sie auf die nächste und diesjährig letzte Online-Veranstaltung des Krebsinformationsdienstes aufmerksam machen.

Titel: „Resilienz fördern – was in der Krise Kraft geben kann“
Datum: 29. Oktober 2026
Uhrzeit: 16 bis 18 Uhr
Anmeldelink: https://indico.dkfz.de/event/1655/

Worum geht es?

Psychologische Resilienz meint die Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung der seelischen Gesundheit während und nach schwierigen Lebensphasen, etwa einer Krebserkrankung. Sie ist kein Wundermittel, kann Krebserkrankte aber dabei unterstützen, mit der Herausforderung „Krebs“ besser umzugehen. Entsprechende Strategien können erworben und trainiert werden, so dass man auch in anderen Krisensituationen auf die erlernten Methoden zurückgreifen kann. Im Rahmen der Veranstaltung stellen wir das Konzept der Resilienz vor, geben praktische Tipps für die Anwendung und nennen hilfreiche Anlaufstellen.

Den Link finden Sie auch auf unserer Homepage unter "Aktuelles"

Guten Tag,sehr gerne machen wir auf die nächste Veranstaltung unseres Mitgliedsverbandes, dem Selbsthilfenetzwerk Kopf-H...
28/09/2026

Guten Tag,
sehr gerne machen wir auf die nächste Veranstaltung unseres Mitgliedsverbandes, dem Selbsthilfenetzwerk Kopf-Hals-Mund-Krebs e. V. aufmerksam:

Mittwoch, 30. September 2026 | um 18:00 Uhr | online über Zoom

Online Fachvortrag + Gespräch des Selbsthilfenetzwerk Kopf-Hals-Mund-Krebs e. V. zum Thema: Einsatz von Zygomaimplantaten nach einer Tumorerkrankung

Referent: Dr. med. Dr. med. dent. Pawel Schwartzmann, Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in Berlin

Nach einer Tumorerkrankung im Kopf-Hals-Bereich können insbesondere operative Eingriffe am Oberkiefer die Kaufunktion, Sprache und damit die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.

Zygomaimplantate sind spezielle Implantate, die in ausgewählten Fällen eine implantatgetragene prothetische Versorgung ermöglichen können. Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, dass Obturatorprothesen stabil verankert werden. Dadurch lassen sich häufig voluminöse und weniger komfortable Obturatorprothesen vermeiden oder deutlich reduzieren.

Der Vortrag gibt einen Einblick in die Besonderheiten dieser anspruchsvollen Behandlungsmethode. Vorgestellt werden moderne, dynamisch navigierte Verfahren sowie aktuelle Möglichkeiten der funktionellen und prothetischen Rehabilitation von Tumorpatienten

Anmeldung möglich bis zum 30.09.2025, 12 Uhr
über die Webseite: https://www.kopf-hals-mund-krebs.de/aktuelles/veranstaltungen/naechster-fachvortrag-zygomaimplantate/

Die Nationale Krebspräventionswoche ist eine bundesweite Aufklärungs- und Informationskampagne zur Krebsvorbeugung. Ziel...
21/09/2026

Die Nationale Krebspräventionswoche ist eine bundesweite Aufklärungs- und Informationskampagne zur Krebsvorbeugung.

Ziel ist es, die Bevölkerung über vermeidbare Krebsrisiken zu informieren und zu gesundheitsförderlichem Verhalten zu motivieren. Die gemeinsame Vision lautet: “Krebs soll gar nicht erst entstehen.”

In diesem Jahr steht die Krebsfrüherkennung unter dem Motto „Lass mal checken“ im Mittelpunkt.

Welche Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung gibt es? Wer darf teilnehmen? Was sind die Ziele der Krebsfrüherkennung und welchen Nutzen und auch Risiken bergen die einzelnen Untersuchungen?

Antworten bietet die Veranstaltungsreihe “Lunch & Learn – Krebsfrüherkennung verständlich erklärt”. In fünf moderierten digitalen Vorträgen mit renommierten Expertinnen und Experten haben Interessierte die Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre über die verschiedenen gesetzlichen Krebsfrüherkennungsprogramme zu informieren. Nach einem etwa halbstündigen Vortrag haben Teilnehmende die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Alle Termine und den Link zur Veranstaltungsreihe finden Sie unter:
https://www.krebspraeventionswoche.de/lunchsymposium

Adresse

Thomas-Mann-Straße 40
Bonn
53111

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 17:00
Dienstag 08:30 - 17:00
Mittwoch 08:30 - 17:00
Donnerstag 08:30 - 17:00
Freitag 08:30 - 14:00

Telefon

+4922833889300

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