26/03/2026
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In den letzten Monaten zeigt sich zunehmend, dass rechtsextreme und rechtspopulistische Positionen an gesellschaftlicher Sichtbarkeit und teilweise auch an Akzeptanz gewinnen.
Mit Blick auf die kommenden Landtagswahlen und allgemeine rechte bis rechtsextreme Verschärfungen stellt sich dabei konkret die Frage, wie wir damit umgehen, wenn politische Akteure wie die AfD versuchen, ihre Positionen auch gegenüber Kirchen stärker durchzusetzen oder kirchliche Räume einzuschränken.
Gleichzeitig erleben wir unterschiedliche Dynamiken zwischen ost- und westdeutschen Kontexten, die jeweils eigene Herausforderungen mit sich bringen.
Vor diesem Hintergrund möchten wir im Rahmen der AG einen Raum für Austausch schaffen: Wie können wir als kirchliche Akteur*innen, auch auf studentischer Ebene, auf diese Entwicklungen reagieren?
Wie können wir dazu beitragen, dass Kirche weiterhin als sicherer Ort für alle wahrgenommen wird?
Und welche konkreten Formate oder Unterstützungsangebote können wir auf Bundesebene entwickeln, die vor Ort in Gemeinden wirksam umgesetzt werden können?
Ziel des Treffens ist es, erste Erfahrungen und Perspektiven zusammenzutragen, Bedarfe sichtbar zu machen und Ansätze für mögliche Austausch- und Unterstützungsformate zu entwickeln.
Wir freuen uns auf den Austausch!