Deutsches Musikinformationszentrum

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Deutsches Musikinformationszentrum Musikleben in Deutschland: Informiert bleiben – mehr erfahren! Eine Einrichtung des Deutschen Musikrats. 🎶

Aktuell, vielseitig, zuverlässig: Das Musikinformationszentrum ist die zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Musikleben in Deutschland. Unsere frei zugänglichen Datenbanken bieten fundiertes Wissen zu Strukturen, Entwicklungen und Trends der Musiklandschaft.

Wer einen Studienplatz für Akkordeon sucht, wird mit dem Kompass Musikstudium des miz schnell fündig. Recherchieren läss...
08/10/2026

Wer einen Studienplatz für Akkordeon sucht, wird mit dem Kompass Musikstudium des miz schnell fündig. Recherchieren lässt sich z. B. gezielt nach künstlerischen oder musikpädagogischen Studienfeldern sowie nach Epoche und Genre. Zu allen Studiengängen gibt es Infos u. a. zu Hochschule, Abschluss, Regelstudienzeit, Zugangsvoraussetzungen und Kontaktpersonen: https://miz.org/de/kompass-musikstudium/suche?term=Akkordeon&rows=1000

Mit diesem Post beenden wir unsere Serie zum „Instrument des Jahres 2026“, dem Akkordeon.

Schon neugierig, welches Instrument nächstes Jahr das „Instrument des Jahres“ wird? Das erfahrt ihr demnächst in unserem Kanal. Folgen lohnt sich also!

Wie arbeiten und leben freie Musikschaffende in Deutschland?Mit der Studie MUSIK ZÄHLT untersucht der PRO MUSIK - Verban...
05/10/2026

Wie arbeiten und leben freie Musikschaffende in Deutschland?

Mit der Studie MUSIK ZÄHLT untersucht der PRO MUSIK - Verband freier Musikschaffender, wie sich ihre Einkommen zusammensetzen und welche Kosten und strukturellen Hürden ihren Berufsalltag prägen. Das Deutsche Musikinformationszentrum (miz) unterstützt die Studie.

Du arbeitest als freie:r Musikschaffende:r? Dann bring deine Erfahrungen ein! Je mehr unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen, desto differenzierter lassen sich die Lebens- und Arbeitsbedingungen abbilden.

Die Befragung richtet sich an freie Musikschaffende aller Sparten. Die Teilnahme ist bis zum 14. November möglich:
https://www.promusikverband.de/musikzaehlt/

Freie Mitarbeit an der Schnittstelle von Musik, Daten und empirischer Forschung gesucht! Das Deutsche Musikinformationsz...
16/09/2026

Freie Mitarbeit an der Schnittstelle von Musik, Daten und empirischer Forschung gesucht!

Das Deutsche Musikinformationszentrum sucht Unterstützung im Bereich Musikstatistik und empirische Sozialforschung.

Die Tätigkeit ist remote und umfasst 10 bis 15 Stunden pro Woche. Sie eignet sich für Menschen mit Interesse an Musikleben, Kultur und Kulturpolitik sowie an statistischen und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen.

Erste Bewerbungssichtungen erfolgen ab dem 30. September.

Weitere Informationen zur Tätigkeit und zur Bewerbung: https://www.musikrat.de/ueber-uns/stellenangebote

DGS - Deutsche Gesellschaft für Soziologie Kultur Management Network GfPM Gesellschaft für Popularmusikforschung BVM e.V.

KI in der Musik: Wie sieht die Bevölkerung das eigentlich? Eine neue repräsentative Umfrage des Deutschen Musikinformati...
15/09/2026

KI in der Musik: Wie sieht die Bevölkerung das eigentlich? Eine neue repräsentative Umfrage des Deutschen Musikinformationszentrums (miz) zeigt: Die Bevölkerung befindet sich mitten in einem Meinungsbildungsprozess, formuliert aber bereits mehrheitlich den Wunsch nach klaren Spielregeln.

67 % sprechen sich für eine klare Kennzeichnung KI-generierter Musik aus. Gleichzeitig macht die Umfrage deutlich: Ob der Einsatz von KI auf Zustimmung stößt, hängt davon ab, wie die KI eingesetzt wird. Als unterstützendes Werkzeug oder für Hintergrundmusik wird sie eher akzeptiert. Wenn KI dagegen menschliche Kreativität ersetzt oder KI-generierte Musik als eigenständiges Angebot im Mittelpunkt steht, sinkt die Zustimmung deutlich.

Weitere zentrale Ergebnisse:
➡️ 40 % haben bereits bewusst KI-generierte Musik gehört.
➡️ 58 % befürworten eine Vergütung von Musiker:innen und Komponist:innen, wenn ihre Werke für das Training von KI genutzt werden.
➡️ 58 % sehen KI als Bedrohung für die berufliche Existenz von Musiker:innen und Komponist:innen.
➡️ Nur 15 % akzeptieren vollständig KI-generierte Musik ohne menschliche Beteiligung.

Die Studie ist die zweite Umfrage der Reihe „Musikmonitor Deutschland“ des Deutschen Musikinformationszentrums in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach.

Die vollständige Untersuchung ist hier zu finden: https://miz.org/de/studien/musik-und-ki



GEMA nmz VUT - Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen e. V. Low Budget High Spirit Kulturstiftung der Länder Verband Deutscher Tonmeister Initiative Musik MusikWoche Bundesverband Musikindustrie PRO MUSIK - Verband freier Musikschaffender

Über 30 Länder, 5 Kontinente, ein gemeinsames Anliegen: Musik sichtbar machen, Wissen teilen und ihre Zukunft gemeinsam ...
11/09/2026

Über 30 Länder, 5 Kontinente, ein gemeinsames Anliegen: Musik sichtbar machen, Wissen teilen und ihre Zukunft gemeinsam gestalten.

Vom 8. bis 11. September 2026 sind die Mitglieder der International Association of Music Centres (IAMIC) in Dublin zusammen gekommen. Begrüßt wurden sie von Stephan Schulmeistrat, Leiter des miz und Präsident der IAMIC.

Gerade in einer Zeit, in der künstliche Intelligenz, digitale Plattformen, steigende Kosten und ungleiche Zugänge das Musikleben verändern, ist dieser Austausch auf internationaler Ebene wichtig. Denn Technologie kann Informationen sortieren. Sie kann aber nicht ersetzen, was Menschen in Netzwerken leisten: einordnen, Verantwortung übernehmen, Türen öffnen und gemeinsam Lösungen entwickeln. Voneinander zu lernen und in den Austausch zu kommen wird damit immer wichtiger.
Ihr wollt mehr zu der Konferenz erfahren? Mehr Informationen findet ihr auf iamic.net.

Danke an das Contemporary Music Centre und alle Partner:innen für die Gastfreundschaft und die Möglichkeit, gemeinsam weiterzudenken.
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More than 30 countries. Five continents. One shared purpose: making music visible, sharing knowledge and shaping its future together.

From 8 to 11 September 2026, members of the International Association of Music Centres, IAMIC, were gathering in Dublin. They were welcomed by Stephan Schulmeistrat, Director of the German Music Information Centre, miz, and President of IAMIC.
At a time when artificial intelligence, digital platforms, rising costs and unequal access are transforming the musical landscape, international exchange is more important than ever. Technology can organise information. But it cannot replace what people make possible in networks: providing context, taking responsibility, opening doors and developing solutions together. Learning from one another and engaging in dialogue is becoming increasingly vital.

Would you like to find out more about the conference? Visit iamic.net for the programme and further information about the key topics.

Thank you to the Contemporary Music Centre and all our partners for their generous hospitality and for creating the space to think ahead together.

IAMIC - International Association of Music Centres The Contemporary Music Centre

Musikschulen erreichen so viele Menschen wie nie zuvor. Nach den Sommerferien beginnt nun auch außerschulisch für viele ...
09/09/2026

Musikschulen erreichen so viele Menschen wie nie zuvor. Nach den Sommerferien beginnt nun auch außerschulisch für viele Musikschüler:innen wieder der Unterricht. Wie viele Menschen allein durch die öffentlichen Musikschulen erreicht werden, zeigen die aktuellen Zahlen des Verbands deutscher Musikschulen (VdM): 2024 waren es über das Jahr verteilt 1,55 Millionen – ein neuer Höchststand.

Die größte Gruppe bilden die 6- bis 9-Jährigen: Rund 537.000 Kinder im Grundschulalter besuchten 2024 eine öffentliche Musikschule – etwa 94.000 mehr als 2014. Auch die Jüngsten unter 6 Jahren legten deutlich zu (+33.300). Die Zahl der über 60-Jährigen hat sich innerhalb von zehn Jahren sogar verdoppelt: Ihre Zahl stieg um rund 21.400 Schüler:innen.

Nach der Corona-Pandemie hat sich die Schüler:innenzahl insgesamt wieder mehr als stabilisiert. Das gilt allerdings nicht für alle Altersgruppen: Bei den 10- bis 14-Jährigen sank die Zahl 2021 um rund 24.000 und bewegt sich seither auf einem Niveau von knapp unter 350.000. Bei den Jugendlichen bis 18 Jahre setzte der Rückgang bereits einige Jahre vor der Pandemie ein. Im Zehnjahresvergleich ging ihre Zahl um rund 25.000 bzw. 17 % zurück, auf zuletzt 124.000.

Parallel zeigt sich bei den Unterrichtsangeboten eine Verschiebung: Seit 2014 nahmen die Belegungen in den Grundfächern – etwa in der musikalischen Früherziehung oder beim elementaren Musizieren mit Senior:innen – um rund 126.000 zu. Zuwächse gab es außerdem in Ensembleklassen, Ergänzungsfächern und weiteren gruppenbezogenen Angeboten wie dem Klassenmusizieren. Demgegenüber verzeichneten die Instrumental- und Vokalfächer, die häufig im Einzelunterricht stattfinden, einen Rückgang um rund 46.000 Belegungen.

Mehr dazu in den Statistiken unter https://l.miz.org/musikschulstatistiken

Deutscher Musikrat VdM Verband deutscher Musikschulen Bundesmusikverband Chor & Orchester e.V. BKJ Arbeitskreis Musik in der Jugend (AMJ) Jeunesses Musicales Deutschland nmz

Das Akkordeon gehörte vor rund 100 Jahren einmal zu den beliebtesten aller Musikinstrumente. Es war so populär, dass Kin...
08/09/2026

Das Akkordeon gehörte vor rund 100 Jahren einmal zu den beliebtesten aller Musikinstrumente. Es war so populär, dass Kinder und Jugendliche sogar dazu aufgefordert wurden, doch einmal ein anderes Instrument zu lernen – zum Beispiel Geige!

Ganz so populär ist das Instrument zwar heute nicht mehr, aber es ist fester Bestandteil des Unterrichtangebots von Musikschulen, Privatmusiklehrkräften und Amateurmusikvereinen. Denn das Instrument ist vielseitig einsetzbar – von Folk über Jazz bis Klassik. Die Genrevielfalt ist viel größer, als vielleicht so mancher meint.
An den öffentlichen Musikschulen haben zuletzt (2024) 11.250 Musikschüler:innen das Instrument gelernt – etwas mehr als E-Gitarre (10.798) oder Posaune (10.226).

Besonders verdient um das Instrument macht sich der Deutsche Harmonika Verband (DHV) mit seinen rund 70.000 Mitgliedern. Viele Mitgliedsvereine bieten Instrumentalunterricht an oder kooperieren dafür mit Musikschulen. Zudem führt der DHV u. a. Wettbewerbe und Festivals durch und bietet Fortbildungen für verschiedene Altersstufen an – von den Jüngsten, die spielerisch an das Instrument herangeführt werden, bis hin zu Erwachsenen, die lernen können, wie man ein Akkordeonorchester leitet.

Deutscher Harmonika-Verband e.V. Bundesmusikverband Chor & Orchester e.V. VdM Verband deutscher Musikschulen Bundesverband der Freien Musikschulen

Ob Akustik, Architektur oder kluge Kuration – in der neuen Reihe „Besondere Klangorte" stellt die miz-Redaktion besonder...
04/09/2026

Ob Akustik, Architektur oder kluge Kuration – in der neuen Reihe „Besondere Klangorte" stellt die miz-Redaktion besondere Spielstätten vor, die vielleicht nicht alle Musikliebhaber:innen auf dem Schirm haben. 🕵️‍♂️🎶

Den Auftakt macht mit dem Stadtgarten Köln ein „Geburtstagskind". 1986 eröffnet in Köln mit dem Stadtgarten ein Konzertsaal, der Jazz freigeistig weiterdenkt. Ein Raum der Fusion, des Experiments, und der stilistischen Vielfalt. Weitgehend unabhängig möchte der Stadtgarten Köln sein; nicht auf Publikumserwartungen ausgerichtet, sondern auf Kuration und Akustik. 👂

Um sich finanziell unabhängig zu machen, setzte der Stadtgarten früh auf ein Gastronomiekonzept mit Restaurant und Biergarten. Heute ist er eine renommierte Musikspielstätte in Europa und wird als „Europäisches Zentrum für Jazz und Aktuelle Musik“ durch die Stadt Köln und das Land NRW gefördert.

40 Jahre nach der Gründung finden jährlich über 400 Konzerte im Stadtgarten statt. Improvisierte Musik mischt sich mit Hip-Hop, Funk, Soul, Dub und elektronischer Musik. 🕺

Die Konzerte, Performances und DJ-Sets finden dabei nicht nur im Saal statt: Im hauseigenen Klub JAKI wird zu Dub oder House gefeiert und im Green Room treten unter freiem Himmel aufstrebende Jazzmusiker:innen (u. a. aus dem NICA artist development Programm) auf.
Ab 2028 wird ein Neubau entstehen, der die Akustik verbessern und erweiterte Arbeits- und Produktionsflächen schaffen soll. 🚧

Übrigens: Heute Abend feiert der Stadtgarten sein 40-jähriges Bestehen mit einem eigenen Festival, u. a. mit Auftritten von Luise Volkmann (Die Patin – Saxophon Mafia Mash Up), Nils Petter Molvær, Rebekka Salomea, Neue Grafik, Stian Westerhus & Arve Henriksen. 🎺
Zeitgleich erscheint mit „Stadtgarten – Das Buch: Vom Jazzhaus zum Europäischen Zentrum für Jazz und Aktuelle Musik“ von Martin Laurentius ein Geschichts- und Bildband, der die Historie und die Visionen des Stadtgartens auf Grundlage von Interviews nachverfolgt. 📕

Den Stadtgarten Köln und viele weitere Musikspielstätten in ganz Deutschland findet ihr in der Institutionendatenbank des miz: https://miz.org/de/musikleben/institutionen/musikspielstaetten

Stadtgarten Köln Jaki NICA artist development Stadt Köln

Der Sommer endet, die Förderungen kommen 🌅 💸 . Die folgenden Programme nehmen in den kommenden Monaten Anträge entgegen....
24/08/2026

Der Sommer endet, die Förderungen kommen 🌅 💸 . Die folgenden Programme nehmen in den kommenden Monaten Anträge entgegen. Nicht verpassen!

Amateurmusikfonds (Bundesmusikverband Chor & Orchester e. V.): Förderung von Projekten der Amateurmusik – Coaching und Zukunftswerkstatt (bis 3.000 €), Ensemble-Projekte (bis 7.000 €) sowie überregionale Projekte (bis 40.000 €). Antragsfrist: 30.9.2026

Musikfonds: Große Projektförderung (3.001–50.000 €): Unterstützung zeitgenössischer und experimenteller Musikformate, u. a. bei Honoraren, Personal- und Produktionskosten. Antragszeitraum: 1.–30.9.2026

POP TO GO (Bundesverband Popularmusik e. V.): Förderung von Musikprojekten mit Kindern und Jugendlichen aus Risikolagen (bis 60.000 €). Voraussetzung ist der Zusammenschluss von mindestens drei lokalen Akteuren. Antragsfrist: 1.10.2026

Fonds Soziokultur: Förderung soziokultureller Projekte, die gesellschaftspolitische oder soziale Themen partizipativ aufbereiten (5.000–30.000 €, max. 80 % des Gesamtbudgets). Antragszeitraum: 2.10.–2.11.2026

Initiative Musik: Künstler:innenförderung: Anträge sind zwischen dem 11. September und 2. Oktober möglich.

Weitere Informationen zu Programmen, Fristen und Regularien sind auf den Webseiten der jeweiligen Institutionen zu finden.🔍

Bundesmusikverband Chor & Orchester e.V. Musikfonds e.V. Bundesverband Popularmusik Fonds Soziokultur e.V. Chorverband Berlin (CVB) BDLO Deutscher Musikrat

🎶💶 Musik auf den neuen Euro-Banknoten?Die Europäische Zentralbank plant eine komplett neue Gestaltung der Euro-Banknoten...
17/08/2026

🎶💶 Musik auf den neuen Euro-Banknoten?

Die Europäische Zentralbank plant eine komplett neue Gestaltung der Euro-Banknoten – und in den Entwürfen zum Themenbereich „Europäische Kultur“ finden sich auch zwei große Namen der Musikgeschichte: Maria Callas ist dem 5-Euro-Schein zugeordnet, Ludwig van Beethoven dem 10-Euro-Schein.

Doch der Musikbezug geht noch weiter: Auch die Rückseiten der entsprechenden Entwürfe greifen Musik auf. Auf dem 5-Euro-Schein sind Straßenkünstler:innen mit Musik, Tanz oder Theater vorgesehen, auf dem 10-Euro-Schein ein Sängerfest mit einem Chor aus Kindern und jungen Erwachsenen.

Insgesamt wurden zehn Designvorschläge ausgewählt. Sie verteilen sich auf zwei unterschiedliche Themenbereiche: „Europäische Kultur“ sowie „Flüsse und Vögel“. Neben Callas und Beethoven werden für den kulturbezogenen Themenbereich außerdem die Chemikerin und Physikerin Marie Curie, der Schriftsteller Miguel de Cervantes, der Universalgelehrte Leonardo da Vinci sowie die Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner porträtiert. Auf den Rückseiten sind verschiedene kulutrelle Aktivitäten und Kulturstätten dargestellt. Neben den oben genannten sind dies eine Schule oder Universität, eine Bibliothek, Personen beim Betrachten von Kunst sowie ein Platz mit Bäumen als Treffpunkt für Jung und Alt.

Noch ist nichts entschieden: Bis zum 21. September 2026 können Menschen in ganz Europa ihre Meinung zu den zehn Entwürfen abgeben.

Die Abstimmung ist damit mehr als eine Frage des Geschmacks: Sie macht demokratische Beteiligung auf europäischer Ebene unmittelbar erfahrbar.

🔗 Zur Online-Umfrage: https://www.ecb.europa.eu/euro/banknotes/future_banknotes/html/design-proposals.de.html

Adresse

WeberStr. 59
Bonn
53113

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