21/10/2026
Grundbedürfnisse sind keine Luxusgüter. Trotzdem verdienen private Unternehmen damit viel Geld.
Ob Wohnen, Wasser oder digitale Infrastruktur: Wer kontrolliert, worauf wir alle angewiesen sind, hat Macht. Und diese Macht sollte nicht nur privaten Unternehmen überlassen werden. Stichwort: Daseinsvorsorge.
Die Ökonomin Isabella Weber fordert deshalb mehr öffentliche Alternativen. Also zum Beispiel mehr Wohnungen, die der Stadt gehören, statt privaten Vermietern.
Aber das allein reicht nicht. Es braucht auch höhere Steuern und strengere Regeln für große Unternehmen, um die wirtschaftliche Macht Einzelner zu begrenzen.
Damit ließe sich auch der weitere Aufstieg der Rechtsextremen aufhalten, argumentiert Weber in ihrem neuen Buch „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“.
Gemeinsam mit Vertreter*innen von SPD, Die Grünen und die Linke, disktutierte Weber die Thesen aus ihrem Buch am 5. Oktober in der Urania Berlin.
Die Aufzeichnung gibt's online. Reinschauen lohnt sich!
🔗 Link zur Aufzeichnung im ersten Kommentar.
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