19/04/2023
Das Bochumer ClaudiusTHEATER bringt im Mai und Juni „Alice im Wunderland“ auf die Bühne
Bezüge zwischen Fiktion und Wirklichkeit ermöglichen einen besonderen Blickwinkel auf die Erzählung
Bochum (KU|KU|C) – In seiner inzwischen zehnten Produktion bringt das inklusive Bochumer ClaudiusTHEATER im Mai und Juni „Alice im Wunderland“ auf die Bühne. Premiere ist am 14. Mai in der Matthias-Claudius-Schule (Weitmarer Straße 115a, 44795 Bochum). Es folgen dort vier weitere Vorstellungen im Mai. Am 3. + 4. Juni gibt es zwei Aufführungen im Haus der Begegnung (Alsenstraße 19a, 44789 Bochum).
Die allseits bekannte Geschichte handelt von Alice, die in ein Kaninchenloch fällt und sich in einer fantastischen Welt wiederfindet. Auf ihrer Reise durch das Wunderland, zwischen Traum und Realität und der Suche nach sich selbst trifft sie auf eine Vielzahl skurriler Figuren. Die Inszenierung von Carina Langanki und Jens Niemeier spielt mit den Bezügen zwischen Fiktion und Wirklichkeit, zwischen Ein- und Mehrdimensionalität und bringt so einen besonderen Blickwinkel auf die Erzählung.
Jens Niemeier hat eine neuen Textfassung für das inklusive Bochumer Theater geschrieben. Es spielen 15 Menschen im Alter von 13 bis 78 Jahren die Geschichte über Identität und Selbstbewusstsein in der Aula der Matthias-Claudius-Schule und im Haus der Begegnung im Mai und Juni 2023.
Der Eintritt wird jeweils frei sein, Spenden - auch ganz einfach vorab per PayPal-Knopf auf www.kukuc.org - werden aber erbeten. Platzreservierungen sind per E-Mail an [email protected] möglich. Das ClaudiusTHEATER ist Teil des Vereins KU|KU|C - Kunst und Kultur in den Claudius-Höfen e.V.