UNSER JUGENDZENTRUM
Das e57 sticht durch die 2005 erbaute KIKArena (Hallensoccer) auf dem Dach der Einrichtung hervor. So liegt es nahe, dass sich in dieser Einrichtung viele Aktivitäten um das Thema Sport und Fußball drehen. Die Halle ist nicht nur für das tägliche Spielen und das regelmäßig stattfindende Training vorgesehen: Fussballturniere runden die Sportleidenschaft der jungen Besucher ab.
Die multifunktional ausgestattete Fußballhalle ist mit Judo Matten, Stepper und einer Zuschauertribüne ausgestattet und somit auch als Austragungsort für Turniere und andere Vorführungen bestens geeignet. Das gesamte Haus bietet einen offenen Jugendbereich mit Cafethek, Billard, Dart, Tischtennis und Kicker an. Aber auch Brett- und Gesellschaftsspiele stehen allen Besucher(-innen) zur Verfügung.
2011 wurde das weitläufige Außengelände mit Hilfe eines "Stadtumbau West" Projektes und der tatkräftigen Unterstützung der Besucher(-innen) saniert: Neue altersgerechte Geräte, ein Tartanplatz für verschiedene Ballsportarten, eine runde Tischtennisplatte, sowie zahlreiche Sitz- und Erholungsmöglichkeiten locken seitdem nicht nur die Jugendlichen an. Zum e57 gehören zwei Dependancen - kleine Einrichtungen - die in den angrenzenden Stadtteilen Engelsburg und Stahlhausen liegen. In diesen Dependancen, KITT Engelsburg und KITT Gremmestraße, sind jeweils offene Treffs für Kinder und Teenies eingerichtet worden, in denen sich eine ähnliche Angebotsstruktur wie im Haupthaus e57 findet. UNSERE ZIELGRUPPE
Zielgruppe im e57 sind Kinder ab der ersten Klasse bis zu Jugendlichen im Alter von 27 Jahren. DER TRÄGER:
Die IFAK ist eine gemeinnützige, parteipolitisch neutrale und religiös ungebundene Selbstorganisation von Zuwanderern und Einheimischen auf kommunaler Ebene. Wir sind Träger von mehreren Einrichtungen, Projekten und Maßnahmen im Bereich der interkulturellen Kinder- und Jugendhilfe sowie der Migrationssozialarbeit in verschiedenen Bochumer Stadtteilen, in denen viele Familien mit Migrationsgeschichte leben. Bis heute hat sich die IFAK e.V. zu einer Organisation entwickelt, in der sowohl Mitgliedschaft und Vorstand als auch die Teams der einzelnen Einrichtungen multiethnisch besetzt sind. Diese verfolgen einen interkulturellen Arbeitsansatz und damit das gemeinsame Ziel, das Zusammenleben und die gegenseitige Akzeptanz und Toleranz von Zuwanderern und Einheimischen zu fördern, die Migrantenbevölkerung zu stärken und Benachteiligungen abzubauen.