Integration in Bocholt

Integration in Bocholt Ihre Ansprechpartner:
Bruno Wansing (wg)
Juan Lopez Casanava (JLC)

Hier findest Du Informationen des Bocholter Integrationsbüros und des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration. Mehr Informationen für Menschen mit internationaler Familiengeschichte stehen im Bocholter Integrationsportal.

"Liebe für alle - Hass für Keinen", das ist seit Jahren das Motto der Ahmadiyya Gemeinde in Bocholt. Am 13. September 20...
01/09/2026

"Liebe für alle - Hass für Keinen", das ist seit Jahren das Motto der Ahmadiyya Gemeinde in Bocholt. Am 13. September 2026 findet die 10. Auflage des Charitywalks der Ahmadiyya Muslim Jamaat Bocholt für den guten Zweck statt. Aktuell machen wir dafür mit LED-Bändern auf den Ortsteingangsschildern Werbung. Wer ist am 13. September auf der Festwiese am Aasee dabei und läuft eine Runde für den guten Zweck.
Christian Mangen - Ataf Chaudhry - Kanwal Ataf - Juan Lopez-Casanava - Memet Cinar

07/08/2026

Die Arbeit hat sich gelohnt, Danke an Lisa Resing und ihr Team 👏🏼👏🏼👏🏼

„Schwere Schritte – Bocholter Geschichten von Flucht und Neubeginn“ heißt die Ausstellung im Appendix des Lernwerks an d...
07/08/2026

„Schwere Schritte – Bocholter Geschichten von Flucht und Neubeginn“ heißt die Ausstellung im Appendix des Lernwerks an der Industriestraße 1, die gestern Abend eröffnet wurde und vom 8.8. – 26.11.2026 besucht werden kann.
Lisa Resing, Leiterin des Stadtmuseums und Hauptorganisatorin der Ausstellung, führte die gut 100 Gäste in die Ausstellung ein und betonte in ihrer Ansprache, dass schwere Schritte solche seien, die niemand leichtfertig ginge. „Es sind Schritte aus einem vertrauten Haus, ohne zu wissen, ob man es jemals wiedersehen wird. Schritte in eine ungewisse Zukunft. Und später Schritte in eine neue Sprache, einen neuen Alltag und eine Gesellschaft, in der man erst wieder einen Platz finden muss“, so Lisa Resing.
Bürgermeister Christian Mangen sagte u.a., dass die Ausstellung dazu einlade, zuzuhören und miteinander ins Gespräch zu kommen. Das Stadtmuseum schlage Brücken zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. „Nehmen wir diese Ausstellung wahr, sie erzählt von Verlust und Abschied aber auch von Hoffnung, Mut und Menschlichkeit sowie von der Kraft, neu anzufangen. Hinter dem Begriff Flucht müssen wir immer zuerst den Menschen sehen“, so Christian Mangen. Stadt Bocholt
Michael Boland, stv. Landrat, überbrachte die Grüße des Kreises Borken (Kreis Borken) und sagte: „Integration gelingt nur dort, wo Menschen einander mit Respekt begegnen, wo Interesse füreinander besteht und wo Chancen eröffnet werden. Nur wenn wir die Ursachen von Flucht verstehen und die Herausforderungen sowie Chancen der Integration gemeinsam in den Blick nehmen, können Vorurteile abgebaut und der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt werden. Deshalb ist diese Ausstellung weit mehr als ein Rückblick auf den Weg, den die zehn Lebensgeschichten zeichnen. Sie stellt Fragen an uns alle: Wie gehen wir miteinander um? Wie schaffen wir Verständnis füreinander? Und wie bewahren wir den Wert einer offenen, demokratischen Gesellschaft?“.
Anke Hochgartz, formulierte als Sprecherin der Künstlerinnen und Künstler (Anke Hochgartz, Georg Paar, Anke Burger, Heidi Artz, Karl-Gerd Gessner, Sandra Benning, Sieglinde Potthoff und Nora Weßel) einen Appell an Mitmenschlichkeit und den humanistischen Gedanken, dass jeder Mensch das nachvollziehbare Recht hat, ein Leben in Würde zu suchen und zu gestalten. „Wir sind alle Nomaden“, so Hochgartz abschließend.
Musikalisch begleitet wurde die Ausstellungseröffnung von Sheyda Ghavami und Milat Mohammadi.
Dr. Khadija Safi (ehemalige Integrationskursteilnehmerin aus Afghanistan) beeindruckte mit einem selbst formulierten Gedicht.
Die kompletten Reden und einen ausführlichen Bericht werden wir im Newsletter des ACI III/2026, der Ende September erscheinen wird, veröffentlichen.
Volkshochschule Bocholt-Rhede-Isselburg

Ein voller Erfolg war das erste "Sprachcafé" von Serdar Ablak, das am gestrigen Dienstag, 28.7.2026, in den Räumen des Q...
29/07/2026

Ein voller Erfolg war das erste "Sprachcafé" von Serdar Ablak, das am gestrigen Dienstag, 28.7.2026, in den Räumen des Quartiers Bocholt-Südwest des DRK Stadtverband Bocholt e.V. in der Bärendorfstraße statt fand. Neben Zeyneb Mohammady und Selda Koldamca vom Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (ACI - ehemals Integrationsrat) waren auch von Raesfeld, Kontaktbeamt für interkulturelle Angelegenheit der Kreispolizeibehörde Borken, Kreis Borken, sowie dem Integrationsbeauftragten Bruno Wansing waren viele unterschiedliche Menschen mit internationaler Familiengeschichte der Einladung von Serdar Ablak gefolgt.
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurde über verschiedenste Themen gesprochen, Arbeit, Sprache, Hobbies, Kleingarten, Ehrenamt. Dabei betonte ein Gast, dass er mit einem Koffer nach Deutschland gekommen sei und alles bekommen habe, und dafür möchte er sich dankbar zeigen, in dem er sich ehrenamtlich engagiert und damit der neuen Heimat etwas zurückgeben kann. Dass Sprache verändert, macht ein türkisches Sprichwort deutlich: "Eine Sprache, ein Mensch, zwei Sprachen zwei Menschen". Dem konnte Anne Beckmann, die durch ihre Arbeit mit den ukrainischen geflüchteten Menschen mittlerweile sieben Sprachen spricht nur zustimmen. Sie berichtete, dass man auch KI im Gesprächsmodus zum Lernen nutzen könne. Dann müsse man der KI aber sagen, dass diese der Lehrer sei und auch korrigieren solle.
Serdar Ablak betonte, dass man am besten lerne, wenn man miteinander spreche und Fehler mache, die dann von jemandem korrigiert würden. "Deswegen möchte ich das Format jetzt auch ausbauen. Wenn Du einen Satz richtig sprechen möchtest, muss Du 10 Sätze falsch sprechen", so Ablak abschließend.
Die nächste Auflage findet am 11. August 2026, 19 Uhr, erneut im Quartier Bocholt-Südwest in der Bärendorfstraße statt.

Ich hatte es ja schon angekündigt, ihr habt die "making-of-Fotos" gesehen. Zeyneb Mohammady ist seit dem 1.6.2026 Mitgli...
29/07/2026

Ich hatte es ja schon angekündigt, ihr habt die "making-of-Fotos" gesehen. Zeyneb Mohammady ist seit dem 1.6.2026 Mitglied des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration (ACI - ehemals Integrationsrat) der Stadt Bocholt. Ich durfte sie in dieser Woche für unsere Reihe "Inside ACI" interviewen. Ebenso wie Selda Koldamca hat auch sie hat eine klare Ansage, wie Integrationsarbeit funktioniert: "Es ist wichtig, im Vorfeld von Entscheidungen Gespräche mit den Entscheidern zu führen", sagt die 23jährige und das passt auch super zum Motto des ACI: "Miteinander reden anstatt übereinander".
Aber lest selber -> https://www.bocholt.de/soziales-und-bildung/soziale-einrichtungen/integration/wir-im-ir/zeyneb-mohammady

Selda Koldamca hat eine klare Botschaft: "Sprache und Kultur bewahren!" Das berichtet sie u.a. im Gespräch mit Bruno Wan...
27/07/2026

Selda Koldamca hat eine klare Botschaft: "Sprache und Kultur bewahren!" Das berichtet sie u.a. im Gespräch mit Bruno Wansing, der in der Fortsetzung der Reihe "Wir im IR" jetzt umbenannt in "Inside ACI" die Mitglieder des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration (ACI - ehemals Integrationsrat) in lockerer Folge vorstellt. Schaut mal rein! https://www.bocholt.de/soziales-und-bildung/soziale-einrichtungen/integration/wir-im-ir/selda-koldamca
Internationaler Mesopotamischer Kulturverein Bocholt e.V.

Was hinter diesen Fotoaufnahmen steckt, erfahrt ihr in der nächsten Woche. Seid gespannt...! ;-)
24/07/2026

Was hinter diesen Fotoaufnahmen steckt, erfahrt ihr in der nächsten Woche. Seid gespannt...! ;-)

Immer im Gespräch bleiben – Das ist das Motto des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration und es zeigte sic...
24/07/2026

Immer im Gespräch bleiben – Das ist das Motto des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration und es zeigte sich nach dem gestrigen Gespräch wieder, wie wichtig der Austausch ist. Bruno Wansing, Integrationsbeauftragter der Stadt Bocholt und Geschäftsführer des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration (ACI), traf sich mit Edeltraud „Ela“ Chrysanthou, Vorsitzende des Seniorenbeirates der Stadt Bocholt, um sich über die Zusammenarbeit des ACI mit dem Seniorenbeirat abzustimmen. „Wir haben heute gemerkt, wie wichtig der Austausch ist, einiges wussten wir nicht voneinander“, berichtet Bruno Wansing.
Schon vor ihrer Arbeit im Seniorenbeirat engagierte sich Edeltraud Chrysanthou in der Bürgergenossenschaft und leistete und leistet auch weiterhin niederschwellige Handyhilfe in Wohnanlagen für Senioren. Ziel ist es, digitale Hürden zu senken und Teilhabe zu fördern, ohne Konkurrenz zu bestehenden Angeboten wie „Mouse Mobil“ zu schaffen. Die Initiative soll dort ansetzen, wo die Menschen wohnen, als Ergänzung zu bestehenden Angeboten. Die Diplom-Politologin ist seit dem 8. Oktober 2025 Vorsitzende des Seniorenbeirates. Stv. Vorsitzender ist Klemens Barde. Weitere Mitglieder sind Dr. Michael Adam, Rolf Oechtering, Michaela Schneider, Dr. Dimitrios Macheras, Gabriele Theling, Veronika Kampshoff, Abdulkadir Kis, Hedwig Bruckmann, Leo Marsching, Sabine Kremer, Gabriela Lavric, Rainer Hardes, Marita Degeling, Werner Marschall, Beate Feldkamp, Gabriele Rehbold, Andreas Heitkamp, Doris Menker und Pierre Zibell.
Im Rahmen der Zusammenarbeit ACI – Seniorenbeirat ist geplant, dass sich der Vorsitzende des ACI mit seinen Stellvertretern am 19. November 2026 im Seniorenbeirat einmal vorstellt. Auch eine Vorstellung des Seniorenbeirates im ACI ist geplant.
Edeltraud Chrysantou berichtet über eine Veranstaltung am 16. September 2026, die im Großen Saal des Historischen Rathauses stattfinden wird. Hierzu sollen auch die Mitglieder und Vertreter des ACI eingeladen werden. Weitere aktuelle Themen des Seniorenbeirates sind unter anderen die Umgestaltung des städtischen Raums für eine bessere Mobilität und die Themen Pflege und Hitzeschutz. Zum Thema „Digitalisierung“ läuft aktuell die Diskussion, wie die Teilhabe älterer Menschen bei der fortschreitenden Digitalisierung der Dienstleistungen bei Behörden, in der Medizin, im Bankenwesen oder Kulturbereich gewährleistet werden kann. Dabei wird diskutiert, ob Teilhabe älterer Menschen durch digitale Angebote gefördert werden soll oder ob der Fokus stärker auf der Vermittlung digitaler Prozesse liegt. Der Seniorenbeirat prüft weiterhin konkrete Formate und Freiwilligenstrukturen, um Angebote zu schaffen, die sich sinnvoll ergänzen und die Lebenssituation älterer Menschen in Bocholt verbessern. „Dabei wollen wir, vor allem was die älteren Menschen mit internationaler Familiengeschichte anbelangt, eng zusammenarbeiten“, sagt Bruno Wansing.

Wir wollen miteinander und nicht übereinander sprechen ist unser (ACI und Integrationsbüro) Motto und so lädt Serdar Abl...
23/07/2026

Wir wollen miteinander und nicht übereinander sprechen ist unser (ACI und Integrationsbüro) Motto und so lädt Serdar Ablak am kommenden Dienstag, 28. Juli 2026, um 19 Uhr in das Quartiersbüro in der Bärendorfstraße zum Sprachcafé ein. "Jeder Mensch, egal mit welcher internationalen Familiengeschichte oder mit welcher Sprache ist willkommen", freut sich Serdar Ablak über viele Interessierte. Galdes Tchiri und Judith Efing vom Quartiersbüro unterstützen ihn ebenso wie der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration der Stadt Bocholt (ACI, ehemals Integrationsrat) und das Integrationsbüro.

Dazu passt auch die Pressemeldung des DRK:
Gemeinsam ins Gespräch kommen, Deutsch üben und neue Menschen kennenlernen – dazu lädt der Quartierstreff Bocholt-Südwest am Dienstag, 28. Juli, um 19 Uhr erstmals zu einem Sprachcafé an der Bärendorfstraße 24 ein. Die Initiative wird von engagierten Geflüchteten organisiert, die einen Ort schaffen möchten, an dem Menschen in entspannter Atmosphäre ihre Deutschkenntnisse verbessern können. Bei einer Tasse Kaffee und etwas Gebäck setzen sich Ehrenamtliche mit Sprachanfängerinnen und Sprachanfängern zusammen, um sich ungezwungen zu unterhalten. Dabei geht es nicht um Grammatik oder Perfektion, sondern darum, miteinander ins Gespräch zu kommen, sich auszuprobieren und auch einmal Fehler machen zu dürfen.
Das Sprachcafé richtet sich an alle, die ihre Deutschkenntnisse erweitern möchten – unabhängig von Alter oder Herkunft. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Angebot ist bewusst niedrigschwellig gestaltet und jeder ist herzlich willkommen.
Neben dem gemeinsamen Lernen steht auch das Miteinander im Mittelpunkt. So können aus den Begegnungen neue Freundschaften entstehen oder Ideen für gemeinsame Aktivitäten und Projekte im Quartier wachsen.

Herzlich Willkommen! Junge Europäerinnen und Europäer zu Gast in BocholtBürgermeister Christian Mangen empfängt Teilnehm...
21/07/2026

Herzlich Willkommen!

Junge Europäerinnen und Europäer zu Gast in Bocholt
Bürgermeister Christian Mangen empfängt Teilnehmende des Europäischen Jugendcamps 2026

Bürgermeister Christian Mangen hat am Montag die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Europäischen Jugendcamps der Stadt Bocholt offiziell im Europa-Haus begrüßt. Unter dem Motto "Fit für Europa 2026 - Sport, Gesundheit und Kochen in der Europastadt Bocholt" verbringen Jugendliche aus sechs europäischen Ländern vom 19. bis 26. Juli eine gemeinsame Woche in Bocholt.

Die Jugendlichen kommen aus den befreundeten und Partnerstädten Akmenė in Litauen, Aurillac in Frankreich und Rossendale in Großbritannien sowie aus den Niederlanden und aus Bocholt. Erstmals nimmt eine Jugendgruppe aus Huelva in Spanien am Camp teil. "Ich freue mich sehr, heute so viele junge Menschen aus unseren befreundeten und Partnerstädten sowie Bocholt hier begrüßen zu dürfen. Ihr bringt eure Ideen, eure Kulturen und eure Perspektiven mit - genau davon lebt Europa", sagte Bürgermeister Christian Mangen beim Empfang.

Mit Huelva verbindet Bocholt eine besondere Migrationsgeschichte. Aus der spanischen Stadt kam der erste spanische Gastarbeiter nach Bocholt, der später die spanische Kulturgemeinde als Vorgängerin des heutigen Centro Cultural Español de Bocholt e. V. mitbegründete. Am Empfang nahm deshalb auch Juan Lopez-Casanava, Vorsitzender des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration der Stadt Bocholt, teil. Der Ausschuss unterstützt zudem die Teilnahme junger Geflüchteter sowie Jugendlicher mit internationaler Familiengeschichte aus Bocholt finanziell und ermöglicht ihnen damit die aktive Mitwirkung an dieser europäischen Begegnung.

Während der Campwoche beschäftigen sich die Jugendlichen in internationalen Gruppen mit Sport, Gesundheit und ausgewogener Ernährung. Auf dem Programm stehen unter anderem interkulturelle Koch- und Sportworkshops, Teambuilding im Kletterwald, Besuche im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund und im Deutschen Sport- und Olympiamuseum in Köln sowie eine Exkursion zu den Themen Ernährungssicherheit, Wasser und Natur. Zu dem Programm "EU4health" informierte das EUROPE DIRECT Bocholt. Eine Stadtrallye, die feierliche Übergabe der Youthpässe und eine öffentliche Abschlusspräsentation runden das Programm ab.

Förderhinweis: Das Europäische Jugendcamp wird im Rahmen des EU-Programms Erasmus+ Jugend gefördert und koofinanziert von der Europäischen Union.

Adresse

Kaiser-Wilhelm-Straße 52-58
Bocholt
46395

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 12:30

Telefon

+49287121765612

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Integration in Bocholt erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Integration in Bocholt senden:

Verknüpfungen

Teilen