Ehrenamtliche Wildvogelhilfe e.V.

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Ehrenamtliche Wildvogelhilfe e.V. Wir helfen verletzten, kranken oder hilflos aufgefundenen Wildvögeln.

Die Informationen werden überarbeitet und baldmöglichst aktualisiert :-) (Stand: Februar 2022)

Ein kleiner Schwan, ein großer Einsatz – und ein Happy EndVorgestern wurde dieser kleine Schwan auf einer Straße in Wört...
11/09/2026

Ein kleiner Schwan, ein großer Einsatz – und ein Happy End

Vorgestern wurde dieser kleine Schwan auf einer Straße in Wörth gefunden und ins Schaufele gebracht. Leider wurde dabei nicht sichergestellt, ob und wo sich seine Elterntiere befinden.

Heute erreichte uns dann der Anruf: Ein Jungschwan schwimmt allein auf dem Wasser. In der Nähe befindet sich zwar ein adultes Tier – doch es kümmert sich nicht um den Kleinen.

Die Dame vor Ort rief zunächst die Feuerwehr. Da auch die Einsatzkräfte die Situation nicht sicher einschätzen konnten, wurde ich dazu gerufen.

Wir verabredeten uns für 17 Uhr.

Die Feuerwehr erklärte sich sofort bereit, mit einer Mannschaft vor Ort zu sein und ein Boot mitzubringen.

Vor Ort zeigte sich sehr schnell: Der Jungschwan gehört nicht zu dem adulten Tier. Dieses verschwand umgehend außer Sichtweite.

Der Kleine hatte sich inzwischen einer Gruppe Kanadagänse angeschlossen. Kanadagänse sind ausgesprochen soziale Tiere und akzeptieren durchaus fremde Wasservögel in ihrer Gruppe. Aber sie kümmern sich natürlich nicht um ein Schwanenküken.

Der Kleine war völlig entkräftet. Für mich war deshalb klar: Wir müssen ihn sichern.

Die Feuerwehr bereitete das Boot vor und gemeinsam mit einem Feuerwehrmann ging ich im Paddelboot aufs Wasser. Rund 400 Meter paddelten wir dem kleinen Kerl hinterher.
Schließlich konnten wir ihn ans Ufer treiben, wo er in einem Gestrüpp landete.

Dort konnte ich ihn zwar mit dem Kescher sichern – aber nicht ins Boot bekommen. Also blieb nur eines: ab ins Wasser.

Wieder zurück an Land, klatschnass bis auf die Knochen, freuten sich die Kameraden vor Ort riesig, dass es geklappt hatte.

Gemeinsam hatten wir es geschafft: Wir konnten ein Leben retten.

Und jetzt?

Jetzt ist der Kleine hier. Getrocknet, warm und sicher. Und er schläft gerade vermutlich den sichersten Schlaf seines bisherigen Lebens.

Denn er hat heute nicht nur eine ganze Feuerwehrmannschaft kennengelernt, sondern auch den besten Kükensitter der Welt: meinen Sohn.

Danke, Feuerwehr Wörth am Rhein

Von Herzen möchte ich mich bei der Feuerwehr Wörth bedanken.

Nicht nur dafür, dass ihr sofort bereit wart, für einen kleinen Schwan in den Einsatz zu gehen und ohne zu zögern Mannschaft und Boot zur Verfügung gestellt habt.

Besonders wertvoll finde ich, dass ihr die Situation bei der ersten Sichtung nicht einfach auf euch beruhen lassen habt, obwohl zunächst nicht eindeutig klar war, ob überhaupt ein Eingreifen notwendig ist. Stattdessen wolltet ihr euch eine fachkundige Meinung einholen und die Situation gemeinsam richtig einschätzen.

Genau das ist für mich gelebter Tierschutz: Nicht wegschauen, nicht vorschnell handeln, aber auch nicht einfach sagen: „Wird schon passen.“ Sondern hinschauen, nachfragen, eine Situation fachkundig beurteilen und handeln, wenn ein Tier unsere Hilfe braucht.

Danke an jeden einzelnen Kameraden, der heute dabei war, mit angepackt, gepaddelt, gesucht und mitgefiebert hat.
Es ist schön zu wissen, dass es Menschen gibt, die auch für ein kleines, scheinbar unscheinbares Leben alles geben.

Schlaf gut, kleiner Mann. Du bist jetzt erst einmal in Sicherheit.

Die Schwanendame ist angekommen. 🖤Die 4-5 Jahre alte Dame wurde wohl in Gimbsheim geschwächt gefunden und in der Tierarz...
03/09/2026

Die Schwanendame ist angekommen. 🖤

Die 4-5 Jahre alte Dame wurde wohl in Gimbsheim geschwächt gefunden und in der Tierarztpraxis in Oppenheim abgegeben.

Hier erst mal Danke, dass man sich als Praxis ohne Praxiserfahrung mit Schwänen dem Tier angenommen hat, es untersucht hat und ihr eine Infusion gegeben hat.

Sie war bei Ankunft, dank der Infusionen, wieder etwas standfester. Ist unverletzt. Etwas wackelig auf den Beinen, der Kot ist auffällig. Hier wird eine Bakteriologie beim Tierarzt Aufschluss geben.

Nun hoffe ich, die ursprüngliche Finderin ausfindig zu machen, oder jemand Ortskundigen. Denn die Dame sollte einen Partner haben und, sofern sie nicht notgelandet war, dort leben.

Bei Schwänen spielt die Herkunft immer eine Rolle und die Gegebenheiten vor Ort um raus zu finden was sie letzten Endes für Baustellen mitbringen.

Auch das sie sich direkt den Jugschwänen freundlich angeschlossen hat und sich putzte zeigt, dass sie einfach einsam war oder kein zu Hause hatte.

Es bleibt spannend. 😁

Jedenfalls benötigt die Dame einen Namen. 🖤

Und ja, ich war duschen in und trage weiße Socken zu Birkenstocks. 🤣🤗

Bitte unterstützt unseren Verein, dass wir die vielen Wintergäste mit Insekten versorgen können. 🖤Insbesondere Schwalben...
30/08/2026

Bitte unterstützt unseren Verein, dass wir die vielen Wintergäste mit Insekten versorgen können. 🖤

Insbesondere Schwalben sind viele hier und auch zwei Jungschwäne die hier über Winter bleiben. 😁

https://www.paypal.com/donate?campaign_id=97T2JQG258GS4

Nachdem sich die letzten Tage alles gut eingespielt und geregelt hatte, durften heute die Jungadulten Schwäne endlich in...
24/08/2026

Nachdem sich die letzten Tage alles gut eingespielt und geregelt hatte, durften heute die Jungadulten Schwäne endlich in die Freiheit.

Für sie wurde ein ideales Habitat ausgesucht. Trotz des derzeit noch niedrigen Wasserstands bietet der Altrheinarm mehr als ausreichend Nahrung und damit beste Voraussetzungen für einen guten Start in ihr neues, freies Leben.

Von hier aus haben sie außerdem die Möglichkeit, sämtliche umliegenden Gewässer zu erreichen – vom Rhein über weitere Altrheinarme bis hin zu den Hafenbecken und anderen geeigneten Wasserflächen.

Ein ganz herzliches Dankeschön an Katty van B und Yvonne Lange, die mich tatkräftig beim Einfangen und beim Transport unterstützt haben. Besonders Yvonne gilt mein Dank für das große Auto, in dem wir tatsächlich alle sechs Schwäne unterbringen konnten.

Nun bleibt nur noch zu hoffen, dass sie sich schnell einleben, gut zurechtfinden und ihr neues Zuhause genießen.

Wenn ein Tier Hilfe braucht, darf es keine Frage des Geldes sein.Am späten Nachmittag wurde mir ein Graureiher aus Mannh...
19/08/2026

Wenn ein Tier Hilfe braucht, darf es keine Frage des Geldes sein.

Am späten Nachmittag wurde mir ein Graureiher aus Mannheim gemeldet, der bereits seit dem Morgen auf dem Vordach eines Parkhauses saß – in etwa zehn Metern Höhe und der prallen Sonne ausgesetzt.

Die Finderin wandte sich zunächst an den Kommunalen Ordnungsdienst Mannheim und wurde dort abgewiesen.

Daraufhin habe ich selbst beim Kommunalen Ordnungsdienst angerufen. Mir wurde dort mitgeteilt, dass die Tiere nur durch die Berufstierrettung abgeholt würden, wenn sie bereits gesichert seien.

Auf meine Frage, wie ein Tier auf einem rund zehn Meter hohen Vordach denn überhaupt gesichert werden solle, bekam ich keine Antwort. Stattdessen wurde mir erklärt, ein solcher Auftrag würde nicht bezahlt werden.

Das konnte und wollte ich so nicht stehen lassen und habe mich direkt mit der Berufstierrettung in Verbindung gesetzt. Dort wurde mir bestätigt, dass diese Aussage so nicht zutrifft.

Anschließend habe ich die Polizei Mannheim eingeschaltet.
Dort wurde der Fall sofort aufgenommen und sich darum gekümmert. Keine zehn Minuten später lag der Auftrag bei der Berufstierrettung vor.

Da der Graureiher in rund zehn Metern Höhe saß, musste zusätzlich die Feuerwehr Mannheim mit einer Drehleiter hinzugezogen werden. So konnte das Tier schließlich durch die Berufstierrettung sicher geborgen werden.

Der Graureiher kam anschließend zu mir. Er ist erfreulicherweise sehr gut genährt, allerdings stark dehydriert und entsprechend geschwächt.

Er hat momentan deutliche Probleme beim Stehen und Laufen und ist sehr wackelig auf den Beinen. Es ist davon auszugehen, dass er am Parkhausgebäude mit etwas kollidiert ist und sich danach dort auf das Vordach zurückgezogen hat.

Hier angekommen, bekam der Reiher zunächst eine Infusion, um den starken Flüssigkeitsmangel auszugleichen. Außerdem wurde er mit Schmerzmitteln versorgt. Nun heißt es erst einmal Ruhe, Stabilisierung und beobachten, wie er sich weiter entwickelt.

Was mich an diesem Einsatz allerdings besonders fassungslos macht, ist der Umgang mit dem ursprünglichen Hilferuf.
Es kann nicht sein, dass eine Finderin mit einem verletzten oder hilfsbedürftigen Tier am Telefon abgewimmelt wird.

Sie hat sogar ausdrücklich gefragt, ob das Tier dann dort in der Sonne verrecken solle.

Darauf bekam sie keine Antwort.
Auch mir gegenüber blieb letztlich die Frage unbeantwortet, wie ein Tier in zehn Metern Höhe „erst gesichert“ werden soll, bevor überhaupt Hilfe beauftragt wird.
Natürlich kostet ein solcher Einsatz Geld.

Das ist mir bewusst. Aber wir sprechen hier von einem Lebewesen, das offensichtlich Hilfe benötigt und stundenlang in der prallen Sonne auf einem Vordach saß.

Es darf nicht davon abhängen, ob jemand am Telefon einen Auftrag als Kostenfaktor betrachtet oder nicht, ob dieses Tier Hilfe bekommt.

Mein ausdrücklicher Dank geht deshalb an die Polizei Mannheim, die den Fall sofort ernst genommen und ins Rollen gebracht hat, an die Feuerwehr Mannheim, die mit der Drehleiter unterstützt hat, und an die Berufstierrettung, die das Tier letztendlich sichern konnte.

Ganz besonders möchte ich mich auch beim Veterinäramt Mannheim bedanken, das schnell gehandelt und die Freigabe für das Tier erteilt hat, sodass ihm geholfen werden konnte, bevor es dort oben womöglich elendig in der Sonne verendet wäre.

Ich hoffe sehr, dass sich solche Abläufe in Zukunft ändern. Nicht jede Finderin weiß, wen sie anrufen muss oder welche Stelle letztendlich zuständig ist. Genau dafür sollte es funktionierende Strukturen geben.

Ein hilfsbedürftiges Tier darf nicht von Zuständigkeiten, Telefonaten und Kostenfragen abhängig gemacht werden.
Heute hatte dieser Graureiher Glück. Er ist in Sicherheit und bekommt die notwendige Versorgung.

Jetzt hoffen wir, dass er sich von der Dehydrierung, der möglichen Kollision und der damit verbundenen Schwäche wieder vollständig erholt.

Berufstierrettung Rhein Neckar
Polizei Mannheim

Diese junge Lachmöwe wurde von einer aufmerksamen Familie am Rhein gesichert, nachdem sie sich in einer geflochtenen Ang...
03/08/2026

Diese junge Lachmöwe wurde von einer aufmerksamen Familie am Rhein gesichert, nachdem sie sich in einer geflochtenen Angelschnur verheddert hatte.

Die Familie entfernte vor Ort zunächst vorsichtig die Schnur, die sich um die Flügel gewickelt hatte. Dabei stellte sich heraus, dass die Angelschnur auch bis in den Schlund verlief. Der Flügel scheint glücklicherweise nicht gebrochen zu sein, ist durch die Einschnürung jedoch etwas ausgeleiert.

Ohne zu zögern machte sich die Familie anschließend direkt auf den rund 40-minütigen Weg zu uns, damit die Möwe schnellstmöglich versorgt werden konnte. Für dieses schnelle und besonnene Handeln sind wir sehr dankbar.

Da es sich um eine geflochtene Schnur handelt, ist davon auszugehen, dass beim Angeln ein Köderfisch mit Widerhaken abgerissen wurde, den die Möwe anschließend aufgenommen hat.

Die Lachmöwe ist derzeit stabil und wird morgen von unserem Tierarzt operiert, um den Haken sicher zu entfernen.

Wir drücken der kleinen Patientin fest die Daumen, dass sie den Eingriff gut übersteht und schon bald wieder gesund in die Freiheit zurückkehren kann.

Update zu unserem Jungschwan 🦢Unserem Jungschwan geht es endlich wieder deutlich besser. Er ist agil, aktiv, läuft mit d...
31/07/2026

Update zu unserem Jungschwan 🦢

Unserem Jungschwan geht es endlich wieder deutlich besser.
Er ist agil, aktiv, läuft mit den großen Schwänen mit, badet und frisst sehr gut. Nach der schweren Zeit ist das eine riesige Erleichterung.

Aktuell betreuen wir jedoch sieben Schwäne, die wir aufgrund der aktuellen Situation noch nicht auswildern können. Die anhaltende Trockenheit sorgt vielerorts für sehr niedrige Wasserstände. Dadurch gehen die Wasserpflanzen, die die natürliche Hauptnahrung der Schwäne darstellen, stark zurück oder sind nicht mehr erreichbar.

Hinzu kommt die Sauerstoffarmut in den Gewässern.
Warmes Wasser kann weniger Sauerstoff speichern und der Abbau abgestorbener Pflanzen verbraucht zusätzlich Sauerstoff. Das belastet das gesamte Ökosystem – selbst in unserem Naturschutzgebiet sind diese Auswirkungen deutlich zu beobachten. Eine Auswilderung wäre unter diesen Bedingungen für die Tiere derzeit nicht verantwortbar.

Bis sich die Situation verbessert, bleiben alle sieben Schwäne in unserer Obhut. Das bedeutet allerdings auch einen enormen Futterbedarf und entsprechend hohe Kosten.

Wer uns unterstützen möchte, findet auf unserer Amazon-Wunschliste verschiedene Futtermittel und benötigte Materialien. Natürlich freuen wir uns auch über jede finanzielle Unterstützung. Jeder Beitrag hilft uns dabei, unsere Schützlinge bestmöglich zu versorgen, bis sie wieder in die Freiheit zurückkehren können.

Nicht zu verachten sind auch die Wasserkosten. Schwäne scheißen ja gerne wo sie baden. :D und diese trage ich ausschließlich über unseren privaten Wasseranschluss zu Hause.

Von Herzen danke an alle, die unsere Arbeit unterstützen. Ohne euch wäre diese Hilfe nicht möglich. 🦢

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Haubentaucher mit Enthäutung. Hinweis: Das folgende Bild zeigt eine schwere Verletzung.Dieser Haubentaucher wurde mit ei...
26/07/2026

Haubentaucher mit Enthäutung.

Hinweis:

Das folgende Bild zeigt eine schwere Verletzung.

Dieser Haubentaucher wurde mit einer massiven Halsverletzung gefunden. Die Haut am Hals ist großflächig abgerissen, der Hals liegt frei – ein Anblick, der selbst für uns nicht leicht ist.

Trotz der Schwere der Verletzung gibt es Hoffnung. Der kleine Patient wird morgen früh meinem vogelkundigen Tierarzt vorgestellt. Dort wird entschieden, welche Behandlung möglich ist und ob die Verletzung chirurgisch versorgt werden kann.

Wir hoffen sehr, dass er eine Chance bekommt, und halten euch über seinen weiteren Weg auf dem Laufenden.

Solche Fälle zeigen, wie wichtig es ist, verletzte Wildtiere nicht sich selbst zu überlassen. Schnelles Handeln und eine fachkundige Versorgung können den entscheidenden Unterschied machen.
Bitte drückt dem kleinen Haubentaucher die Daumen.

17/07/2026

DAS IST BOB.

Bob kommt aus einem kleinen Pferdehof aus Bobstadt und sprang bei der grossen Hitzewelle vollkommen dehydriert aus seinem Nest.
Am Boden werde Jungtiere nicht mehr gefüttert und ein zurück setzen kam aufgrund der Hitze und Schwäche für die lieben Finder nicht mehr in Frage.
So fand er seinen Weg mit über 100 anderen Schwalben, und Mauerseglern, die der Hitze zum Opfer fielen, zu mir auf die Station.
Leider konnten wir nicht alle Anrufe beantworten..leider konnten wir nicht alle Vögel aufnehmen.Über 200 Anrufe waren es täglich.
17 Stunden - Arbeitstage sind die Regel.

Zukünftig werde ich keine Schwalben mehr von dem schönen kleinen Pferdehof aus Bobstadt bekommen..
Denn er wird abgerissen und weicht einem riesigen Industriegebiet..die Jagdflächen für Schwalben und andere Wildtere gehen unwiderbringlich verloren.

Wo sollen sie hin?..und wo wollen wir hin?
Wird das Ried zu einer dicht besiedelten Industriefläche?.und das in Zeiten von Klimawandel- und Artensterben?
Bob steht für ALLE Gebäudebrüter, die die Hitze jedes Jahr füher und zahlreicher aus den Nestern springen lässt.

Werden wir unsere Schwalben, Segler, Spatzen und Rotschwänzchen und ihre Rufe bald gänzlich vermissen?

Oder wissen Viele vielleicht gar nicht, das es sie NOCH gibt?
Liebe Mitmenschen..lasst uns das Unmögliche möglich machen.
Wehrt Euch gegen Versiegelung, bietet Brutstätten, pflanzt Bäume..tut, was Euch möglich ist, damit unser Planet bewohnbar bleibt..für uns ALLE.

Danke.

Gaby Weiß
Ehrenamtliche Wildvogelhilfe e.V.
Ortsbeauftragte für Vogelschutz

Adresse

Bobenheim-Roxheim

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