Hellhound Foundation

Hellhound Foundation Training, Aufnahme, Resozialisierung und Vermittlung von verhaltensauffälligen Hunden. Für jegliche Fragen bzgl. www.hellhound-foundation.com
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Die Hellhound Foundation wurde gegründet mit der Idee, dass Hunde, die von anderen Menschen als zu aggressiv, zu ängstlich oder zu seltsam angesehen werden und kurz davor sind euthanasiert zu werden oder im Tierheim einem ewigen Arrest entgegenzusehen, durchaus eine Chance verdienen, neu verstanden zu werden und durch Vermittlung wieder den Anschluss an ein normales Leben zu finden. Schön, wenn Si

e sich die Zeit nehmen sich die Profile der Hunde auf der Homepage anzuschauen - vielleicht ist der Richtige für Sie dabei!? der Hunde und ihrer Vermittlung sowie bei privaten Problemen mit Ihrem eigenen Hund stehen wir gerne zur Verfügung.

Sie hat’s gesagt… Da ist er wieder, dieser eine Satz aus unserem ARTE-Beitrag und viele bleiben vor allem an einem Wort ...
27/08/2026

Sie hat’s gesagt… Da ist er wieder, dieser eine Satz aus unserem ARTE-Beitrag und viele bleiben vor allem an einem Wort hängen: teuer.

Was zu aller erst und vorneweg gesagt werden muss, bevor wir uns mit diesen 5 grausamen Buchstaben beschäftigen:
Das Kind liegt schon eine Weile im Brunnen und stinkt! Diese ganze Fünf-vor-Zwölf-Hoffnungsschimmer-Propaganda ist gelogen.
Es werden Hundeleichen in Wäldern und Flüssen gefunden, die Tierheime sind finanziell und mental ausgeblutet und für weitere Hundeabgaben GESCHLOSSEN! Der Welpenhandel wurde nie gestoppt.
Wir sitzen gerade neben einem gebrochenen Damm, aus dem ununterbrochen ein Hundestrom fließt, der alles flutet. Immer mal wieder versiegt dieser Strom heimlich, still und leise irgendwo in einer Tierarztpraxis oder einem Tierheimzwinger, wenn jemand die Euthanasiekarte spielt.
VERFAHREN kann man das auch nennen.
OPFER gibt es jetzt schon zuhauf.
Jeder erdenkliche Weg, um für die Zukunft weiteres Elend zu vermeiden, heißt ebenfalls, Opfer zu bringen, nur, dass diesmal wir dran sind, statt der Ware Hund!

Als ich im Beitrag sagte, dass Hundehaltung aufwändig und teuer werden muss, um Menschen von Spontankäufen an den Quellen, die wir ohnehin zu bekämpfen versuchen, abzubringen und sie in die Verantwortung zu zwingen, gab es einige Reaktionen. Diese ließen vermuten, ich hätte gesagt, man solle doch endlich das Trinkwasser abstellen und es für teuer Geld in Flaschen verkaufen.
Nein, Leute, das machen andere. Aber genau daran sieht man, wie wichtig die eigene Komfortzone ist.
Es ist vielen egal, dass mittlerweile auf einen glücklichen Hund 60 Hellhounds kommen, die den Laden hier vermutlich nie wieder verlassen. Hauptsache, ich erfülle mir meinen Traum vom Hund.

Das kannst du ja auch, heilige Marie!
Aber eben nur, wenn du dich eignest. Im Grunde habe ich von nichts anderem gesprochen als von dem, was du auch bereit bist zu tun, wenn du Auto fahren willst.
Du lernst. Du investierst Zeit. Du wirst geprüft.
Wenn du für nicht wenig Geld deinen Führerschein hast, dann gehst du noch einmal für mehr Geld hin und holst dir ein Auto. 2025 waren in Deutschland rund 61,1 Millionen Kraftfahrzeuge zugelassen – bei rund 83,6 Millionen Menschen. So etwas ist für uns völlig normal. Manche Leute sind darauf angewiesen, und einige haben halt eins.
Für Jagdschein und Waffenbesitz gilt dasselbe und auch das wird hingenommen.
Beides macht nach hinten raus weniger Probleme als hochsoziale Lebewesen, die es auch in schlechten Zeiten zu versorgen gilt.

Mein Auto werfe ich auf den Schrott, wenn ich keinen Bock mehr darauf habe, aber was wird aus einem Hund, der beißt? Ein heimlicher Fall für den Tiefkühler.

Meine Forderung war, dass sich Menschen intensiv mit der Anschaffung auseinandersetzen sollen, um einmal wirklich zu überprüfen, ob die von allen Tierschützern immer wieder angeprangerte EIGENVERANTWORTUNG BEIM HALTER vorhanden ist. Es geht weder darum, finanziell schwache Menschen zu diskriminieren, noch darum, den Reichen ein Privileg für die Hundehaltung zu schatten. Its always eat the rich!

Neben höheren Kosten, die die Leute dann im Wesentlichen nur auf den nächsten Tierarztbesuch vorbereiten (ist teurer geworden, weil die auch nur noch auf dem Zahnfleisch kriechen - wisst ihr ja) - war meine zweite Forderung, dass es aufwendig werden muss = ZEIT.
ZEIT, die man zb in einem Tierheim mit ehrenamtlicher und praktischer Unterstützung verbringt und auch nachweisen muss.
Und nein, ich will nicht allen Tierheimen in Deutschland die Bürde auferlegen, sich mit den Hundeneulingen zu prügeln.

Aber ich weiß, dass es sehr gute Hundezentren und Tierheimbetriebe da draußen gibt, die so etwas bewerten und auch anleiten können, sodass am Ende auch eine faire Beurteilung zustande kommt. Und spätestens da ist es eben völlig egal, was der Kontostand sagt.
Klar, ist das alles aufwendig. Natürlich werden jetzt wieder Leute beim Lesen des Textes schreiend im Kreis rennen und „Ja, aber...", „Ja, aber..." in den Kosmos schnauzen.
Ja, aber ich wurde nach einer Lösung gefragt und nicht, ob Aufräumen Spaß macht.

24/08/2026

Stranger Things – Aggressionen beim Hund
mit Vanessa Bokr | Hellhound Foundation

Der moderne Hund hat Probleme, für die es viele Lösungen gibt. Vieles kann man wegoperieren, aufoptimieren oder mit Leckerchen schön trainieren. Nur bei Aggression, da ist der Spaß meistens ziemlich schnell vorbei.
Aber warum werden Hunde überhaupt übersteigert aggressiv? Und wie arbeitet man denn mit eben diesen Hunden, wie mit unserer weißen Schönheit aus dem Video?
Die Hellhound Foundation kümmert sich seit über 10 Jahren genau um solche Fälle. Anhand von Videos, Fallbeispielen und echten Einblicken in den Alltag zeigt Vanessa Bokr, wie die Arbeit mit übersteigert aggressiv gewordenen Hunden tatsächlich aussieht, woran sich erste Anzeichen erkennen lassen und wie man damit umgeht.

Dozentin: Vanessa Bokr
Wann: Sonntag, 30. August 2026
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Dauer: ca. 2 Stunden + Fragerunde
Kosten: 57,12 €
Für Sarah Fink-Academy-Mitglieder kostenlos.
>> Für alle mit Ticket gibt es selbstverständlich wieder eine Urkunde und eine Aufzeichnung!

Link zu den Tickets in der Bio und in der heutigen Story!
https://copecart.com/products/0084b683/checkout

Ja… 1€ pro Monat klingt erstmal wie nichts… wenn wir aber viele sind, kann man mit einem Euro ganz schön was reißen! So ...
18/08/2026

Ja… 1€ pro Monat klingt erstmal wie nichts… wenn wir aber viele sind, kann man mit einem Euro ganz schön was reißen! So haben wir mittlerweile 3.248 Teamer = 3.248€ jeden Monat. Insgesamt konnten wir so schon 66.901€ insgesamt sammeln 🤩
Für dich heißt das 1€ monatlich - für uns sind das 3.284€ mit denen wir jeden Monat ganz sicher rechnen können.. unser Traum? Nur durch Teaming unsere Personalkosten, die über 20.000€ monatlich betragen, durch Teaming deckeln zu können.
Probiert es doch einfach mal aus und wenn’s doch nix is, könnt ihr ja einfach wieder aussteigen. Teaming ist super einfach, seriös und das Beste? Es kommt 1:1 bei uns an. Keine versteckten Kosten und keine Abzüge. Wenn das mal Nix is! Getreu unserem Motto: wir brauchen nicht von wenigen ganz viel, sondern von vielen ganz wenig!
Lasst uns gemeinsam was bewegen und das nur mit einem einzigen Euro 🚀🤘🏼
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>> Teaming: https://www.hellhound-foundation.com/teaming/

Alternative Spendenmöglichkeiten:
Spendenkonto:
Hellhound Foundation gUG (haftungsbeschränkt)
IBAN: DE43 2404 0000 0150 9843 00
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Paypal: [email protected]

Mortimer.Mit gerade mal 3 Jahren kam der imposante Rüde mit dem immerzu entsetzten Blick zu uns. Für Morti scheint immer...
17/08/2026

Mortimer.
Mit gerade mal 3 Jahren kam der imposante Rüde mit dem immerzu entsetzten Blick zu uns. Für Morti scheint immer erstmal alles heiter entsetzlich zu sein wenn man so in seine bernsteinfarbenen Augen schaut.
Mortimer kommt von einer Stelle die es sich zur Aufgabe gemacht hat viel Geld mit dem Namen XL Bullys zu machen. Im Namen der Zucht wird hier optisch die möglichst ausgefallenste Fellfarbe angestrebt, sowie extrem breite und schwere Schädelstrukturen zu einer genauso überproportionierten Skelettstruktur.
Wenn man Mortimer so sieht denkt man „Wow! Was ein gigantischer Hund“, als ich ihn zum ersten Mal sah und in mein Auto lud dachte ich nur „Wow hier kommt das gesicherte Grundeinkommen für den Tierarzt“ und ja was soll ich sagen? Mortimer ist 3 Jahre alt und hat bereits beginnende Arthrosen an Gelenken und im Rücken. Er schafft es trotz Physio und täglicher Bewegung nur knapp eine 2km Gassirunde zu laufen weil er sich dann unwohl in seinem Fellpanzer fühlt und ist auch sonst eher der gemütliche Typ.
Aber Leute kann das denn wirklich ein Zuchtziel sein? Hunde fürs Regal? Nett anzusehen aber kaum noch die unabhängigen Begleiter, die mit einem durch dick und dünn gehen? Wir nehmen den Hunden gerade gefühlt ihre ganze Kultur und zwingen sie in kranke Körper die ihr ganzes Potenzial und Wesen wie die Büchse der Pandora einschließen und nennen es unberechenbar wenn doch mal etwas davon ausbricht.

Denn auch Mortimer sitzt natürlich nicht hier weil er ein Schaf ist. Er hat zusammen mit 3 weiteren XL Bullys eine Person territorial aggressiv angegriffen und schwer verletzt. Er wurde hier in Deutschland großgezogen, bewohnte im früheren Zuhause allerdings mit drei weiteren seiner Art einen Auslauf mit beheizter Hütte. Es ging Gassi und auch mal ins Auto und die Stadt zu Übungszwecken. Mortimer sollte Zuchtrüde werden.

Und das ist auch wieder ein Thema über das man sich mal Gedanken machen sollte. Wir halten Hunde heute fast ausschließlich im Haus, wie kommen also Züchter und Veterinärämter darauf (angesichts der problematischen Lage, dass es keine Stellen mehr für Abgabehunde gibt – also wirklich nirgends) Zuchtzulassungen zu erwirken wo Hunde in der Außenhaltung und größtenteils im Zwinger leben?
Wir sprechen hier nämlich im Klartext davon, das Hunde dort reizarm und mit verhältnismäßig wenig Sozialkontakt gehalten und großgezogen werden ehe sie in einen Haushalt abgegeben werden. Einer Struktur in der sie 24/7 Menschen, Reizen, Emotionen und am Anfang auch reichlich übergriffigem Verhalten ausgesetzt sind und zwar mit gerade mal 8 Wochen und komplett allein.
Wir sind artfremd, wir sind hektisch und emotional überstimuliert, wir haben Sorgen, wir haben Jobs- manche sogar 2 und mittendrin soll sich ein Leben entwickeln welches Zeit und tatsächliche Präsenz fordert, welches unsere Welt nicht versteht und dort ab jetzt alleine zurechtkommen muss mit seinen neuen „Eltern“ die weder Sachkunde noch Einfühlungsvermögen besitzen müssen um einen Hund zu besitzen.

Noch Fragen zu Mortimers entsetztem Blick?

Wir nicht.

Aber wie ist er denn nun?
Alles in allem kann man sagen unspektakulär und dennoch nichts für Leute die gerne mal so nem Hund aus dem Tierschutz ein Zuhause geben wollen. Denn Mortimer ist eine ziemliche Gewalt wenn er losgeht und er wird es nicht ankündigen, einfach weil die Bordeaux Dogge, die 100 Bullkreuzungen, die Großterrier und vermutlich auch die ganzen exotischen Farbschlagvererber wie Weimaraner/Catahoula/Shepherd und Co. in seinem Inneren allesamt schnell übersetzt und mit Beschädigungsabsicht nach vorne gehen.
Das schockiert die Menschen immer wieder und findet leider auch kaum Gehör in der breiten Masse. Man will nicht verstehen wie ein so ruhiger und knuddeliger Typ so grausam werden kann. Warum er eben noch da lag und jetzt in einem vorbeilaufenden, in Panik und Schmerzen schreienden Artgenossen verbissen ist.
Und erst dann kommt auch die Einsicht, dass dieser Hund stark ist- zu stark, zu beängstigend und in Mortimers Fall war es eine Frau. Eine Familienangehörige, die er von klein auf kannte.

Was Menschen aber gerne vergessen während sie Kriege führen und das Finanzamt fürchten ist, Hunde leben nach anderen Regeln und werden immer situativ im Hier und Jetzt entscheiden wie sie mit einer Situation umgehen. Sie fürchten sich nicht vor morgen und etwaigen Konsequenzen, da diese für sie nicht greifbar sind und der springende Punkt ist doch, das Hunde wie Mortimer dazu gezüchtet wurden große, schwere Tiere anzugreifen, zu jagen oder abzuwehren. Und mit diesem Gedanken und Zuchtziel wurden über Jahrhunderte brachiale Monster auf Farmen und Hinterhöfen gezüchtet. Bandogs oder Saupacker hießen sie mal bis einer den milden Namen XL Bully drüber geschrieben hat und den Stempel Familientauglich draufgedrückt hat. Und es stimmt, in den Staaten laufen heute viele dieser Hulks durch die Gegend die so in sich ruhend sind, dass sie nicht auffallen. Zumindest nicht vom Wesen her.
In den Staaten werden Hunde aber auch wie Ware geformt und behandelt und alles was nicht in das gewünschte Format passt vernichtet- egal in welchem Alter. Selektion die jedes Jahr Millionen Tiere ihr Leben kostet. Und wir sprechen nicht von unheilbar kranken.
Wenn man so radikal vorgeht kann man natürlich eher sicherstellen das man einen Hund verkauft, der der Beschreibung entspricht. Aber auch hier gibt es immer mal wieder Tiere die durchdrehen und töten.

In Deutschland haben wir ein Tierschutzgesetz was Selektion verbietet. Hunde die produziert werden sind zu erhalten. An sich ein sehr nobler Gedanke. Aber eben auch ein Schleusentor was nur einmal und auch nur in eine Richtung funktioniert. Es steht OFFEN und zwar für immer. Man hätte sich ggf. mal drauf einigen müssen wie viele Hunde Deutschland verträgt. Aus Erfahrung kann ich sagen: Hat nicht funktioniert!
Und nun ist er da. Mortimer. Eine weitere Hundeseele auf der Suche nach einem perfekten Ort in einem Land was seine Hundehaltung und sein Konzept vom Tierschutz nicht mehr im Griff hat. Ein riesiger Rüde, der gesehen, ernstgenommen und tierärztlich gut versorgt sein muss während seine Erschaffer die nächste Palette mit Welpen produzieren und verkaufen.

Morti ist ein Hund für Kenner. Leute die wissen, das der Hund zu brachial werden kann um ihn draußen ohne Maulkorb laufen zu lassen. Leute die verstanden haben, dass Tiere auch innerhalb der Familie angreifen können wenn das soziale Miteinander ins Wanken gerät und nicht vom Menschen angeleitet und geführt wird.

Wir Menschen bilden uns immer ein wir wüssten alles dabei sind wir es die diesen Planeten als Teststrecke für alle Abartigkeiten missbrauchen die uns einfallen.
Die Arbeit im Hundeschutz ist frustrierend weil kein Ende mehr in Sicht ist und wir nur noch ein paar kleine Tropfen auffangen können in einem System was auf ganzer Linie versagt hat, weil es immer nur zum Schein vorhanden war und Hundehandel und Geldmaschinerie die Türen geöffnet hat.
Was Morti angeht- er ist hier sicher. Und dennoch freuen wir uns über Paten und Unterstützer für anfallende Physio Rechnungen, Teufelskralle, Grünlippmuschel, Gelenk Tonikum und Tierarztrechnungen für Röntgen etc.

Noch mehr würde es uns aber freuen wenn diesen zugegeben zermürbenden Text ein Herz liest was für Mortimer schlägt. Im besten Fall gehört es zu einem Menschen der Morti in sein Leben integriert. Gerne zu einer bestehenden Hundegruppe oder einem einzelnen dazu. Hunde die Mortimer helfen sich im Umgang mit Menschen zu orientieren und nicht in die Überforderung zu geraten. Menschen die sich der Verantwortung im Umgang mit einem solch großen und sehr schnell umsetzenden Hund gewachsen fühlen und die keine Probleme damit haben wenn das große orange/rote Monster einen Maulkorb trägt, nur für den Fall das sein Potenzial ihm ins Hirn scheißt und er loslegt. Denn Morti trägt seinen Mauli unkompliziert und gut und wir hatten schon die ein oder andere Situation in Sachen Dynamik und Konflikte unter Artgenossen wo alle Anwesenden 3 Kreuze gemacht haben als Morti mittendrin war und der Maulkorb gehalten hat.

Lucille sagt von Herzen DANKE an die ganzen tollen Spenden für seine tägliche Augenbehandlung ❤️ Damit kommen wir jetzt ...
11/08/2026

Lucille sagt von Herzen DANKE an die ganzen tollen Spenden für seine tägliche Augenbehandlung ❤️ Damit kommen wir jetzt erstmal ne Weile aus und es hat sich sogar das ein oder andere Schmankerl in den Paketen versteckt 😍 Danke auch dafür!!
Zu seinem Glück fehlen ihm jetzt noch ein paar Paten, die ihn im Monat, in Form einer Spende für seine spezielle Augensalbe unterstützen möchten.
Er braucht davon ungefähr 2 Tuben im Monat. Die Salbe nennt sich Optimune, kostet pro Tube um die 40€ und ist leider nur beim Tierarzt erhältlich. Wir und Lucilles würden uns also riesig über eine Unterstützung in Form einer Spende via Paypal oder Überweisung freuen 🤘🏼

Spendenkonto
Hellhound Foundation gUG (haftungsbeschränkt)
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Der Haussegen hängt mal wieder schief? Das Vertrauen is futsch?Warum wird gebissen, geschisssen, an der Leine gerissen?W...
10/08/2026

Der Haussegen hängt mal wieder schief? Das Vertrauen is futsch?
Warum wird gebissen, geschisssen, an der Leine gerissen?
Wir beleuchten die Probleme, in der Mensch-Hund-Beziehung und wieso Training ≠ Beziehungsarbeit ist.
Wir starten am Freitag, 14.08.2026 mit der Theorie und einer Live-Wiederholung unseres beliebten Webinars: Beziehungstatus - es ist kompliziert!
Samstag, 15. und Sonntag 16.08. widmen wir uns dann vor Ort in Oldenburg bei der Vier-Pfoten-Hundeschule eben genau diesem Thema.
Für’s Praxis-Seminar gibt’s auch noch ein paar wenige Plätze, also schnell sein und sich einen Platz sichern unter [email protected]🤘🏼
Aktive Plätze (mit eigenem Hund zur Einschätzung, inkl. einer Begleitperson): 520€, zzgl. 19% MwSt.
Passive Plätze (inklusive einer Begleitperson, ohne Hund) 480€, zzgl 19% MwSt.
>> Bitte gebt bei der Anmeldung für das Praxiswochenende unbedingt an, ob ihr aktiv oder passiv teilnehmen wollt + eure vollständige Rechnungsadresse!

WICHTIG!
Für alle Praxisteilnehmer ist das Webinar inkludiert und muss nicht extra gebucht werden!
Für alle Teilnehmer (Webinar und Praxis-Seminar) gibt es eine Urkunde und selbstverständlich auch wieder eine Aufzeichnung.
Link zu den Webinar-Tickets findet ihr in unserer heutigen Story und in der Bio verlinkt! 🤘🏼😊
Wir freuen uns auf euch!

Hey na na na , Hey Narnia 🤘🏼Narnia identifiziert sich als Beagle. Sie bellt gerne, hat überall ihre Nase drin und ist au...
04/08/2026

Hey na na na , Hey Narnia 🤘🏼
Narnia identifiziert sich als Beagle. Sie bellt gerne, hat überall ihre Nase drin und ist auch sonst eher mit dem Lebensmotto „Nach mir die Sintflut“ beseelt. Da sieht man mal was frühkindliche Prägung aus Hunden macht, denn auch von ihrem ehemaligen Profi- Tierschutzverein wurden sie und ihre Geschwister als Beagle Mischlinge aus dem Ostblock von der Stange weg verkauft.
Narnia landete irgendwo bei Köln in einer Reihenhaussiedlung und wäre dort mit fast zwei Jahren dann auch gestorben.
Sie hatte ein Besucherkind geschnappt. Der Verein hat die Rücknahme verweigert und der Ärztehaushalt wollte nicht, dass sie zum Wanderpokal wird , denn schließlich habe man ja das volle Hundeprogramm gemacht was man dann eben so macht. Hundetrainer, Hundepsychologen und auch ein Check beim Tierarzt- es muss also eine massive Störung beim Hund vorliegen.
Ich kann da wohl anderes berichten.
Denn um Narnia die Euthanasie zu ersparen und den dort im Haushalt lebenden Kindern ein Trauma musste ich nach Köln reisen um sie kennen zu lernen . Nicht mitnehmen. Nur kennenlernen. Katzensprung wenn man so fährt wie ich , aber eben teuer im Spritt und durch den Gewinn von Strafzetteln auf Hin und Rückreise.
Ob das bezahlt wurde?
Ja von mir. Die Strafzettel als auch die Reisekosten. Denn was viele Menschen nicht wissen, bis sie selber in eine Kriese geraten ist wie hysterisch und stoisch Menschen werden können wenn sie Probleme haben und sich nicht verstanden fühlen.
Und genau das ist den Leuten passiert. Es wurde unter ihrer Obhut und Fürsorge ein fremdes Kind verletzt und alle jene die Narnia kannten stellten sich plötzlich tot, beschimpften und beleidigten und schoben sich gegenseitig die Schuld zu.
Da heisst es dann den Eisbrecher tanken , die eigene Würde mit schwarzem Kaffee runterspülen und mit „Ja und Amen“ losbrettern. Anderer Leute Konditionen erfüllen , damit man ein Leben erhalten kann was nie danach gefragt hat hier zu sein .
Und genau diese Arbeit läuft im Verborgenen und ist auch längst kein Einzelfall mehr. Weil Deutschlands Tierschutz mit dem A***h an der Wand steht und keiner mehr weiss wie Hunde unterzubringen sind wenn sie ihre Menschen nicht mehr ertragen – während illegale Auslandsimporte und Welpenhandel jedes Jahr ein paar Milliarden Euro am Finanzamt vorbeitragen. Geld was der Tierschutz niemals sehen wird und das so lange bis die letzte nach dem Krieg erbaute Tierheimwand den Geist aufgibt und die Zwingergitter vom Rost zerfressen sind.

Und genau auf dieser Grundlage werde ich irgendwann ein Magengeschwür entwickeln was es mit erlaubt Menschen mit Attest vor die Füße zu kotzen .
Menschen die dann nachdem ich vor Ort war und die Konditionen ein echter Tierschützer zu sein und gerade gut genug für einen zur Tötung vorgesehenen Hund zu sein , zu uns hochgefahren kommen und ihren Hund vor dem Urlaub für immer bei uns abgeben.
Und genau deshalb bekam das kleine Störgeräusch auch ihren Namen, denn dieser ganze Umstand ihrer Abgabe glich einem Traum den man vorallem dann hat , wenn man versucht durch ein großes, altes Kleiderschrankpotal zu springen ehe man die Türen öffnet.
Narnia ist hier super sozial mit Artgenossen und eher untergeordnet und angepasst. Ihr Naturell ist eher scheu bis zurückhaltend und schnappig eben erst dann wenn man ihr einen Sonderstatus einräumt und die Scheu mit einer Angst verwechselt und Narnia vom eigen Mitleid zerfressen im den Mittelpunkt zieht . Denn eine natürliche Scheu vorm Menschen ist den Straßenhunden nunmal gegeben. Diese sichert draußen ihr Überleben. Führt aber in der Regel zu gesunden Überlebensinstinkten und verliert sich in gewohnter und sicherer Umgebung binnen weniger Tage. Dies ist bei einer Angststörung nicht der Fall.
Von Angst sieht man hier aber bei Narnia eben gar nichts mehr, wenn sie von einem unserer Nachbarn aus dem Dorf mit dessen Hunden zum Gassi abgeholt wird und stundenlang durch die Lüneburger Heide stromert. Hier würde sie vor lauter Euphorie noch eher an der Leine pöbeln und rumspringen.
Narnia ist einfach ein stink normaler Hund aus schlechten Tierschutzverhältnissen. Falsch eingeschätzt , schlecht erzogen und bei Menschen die selber nicht wissen was sie wollen auch nicht bereit eine Beziehung einzugehen.
Was gesund klingt wäre hier eben in der Kühltruhe geendet wie Chatverläufe und Emails erklären.

Und was suchen wir jetzt ?
Wir suchen Menschen welche ggf etwas freigeistiger ubterwegs sind und den armen sozialen Ex Strassenhund nicht in die Einzelhaltung stecken wollen. Gut denkbar wäre ein Haushalt mit ein oder zwei Hunden bei denen sie sich zugehörig fühlen kann. Wo man Begriffe wie Gruppendynamik im Bezug auf Verbellen fremder Menschen und zusammen ohne Leine laufen einordnen und erziehen kann und wo ein Straßenhund in seinen ganzen Fähigkeiten und Kompetenzen gesehen wird und nicht als Schäferhund den man mit viel Ziet und Liebe zu einem echten Kom issar Rex macht.
Das kleine Wunderwesen ist Maulkorb, Autofahren, allerhand Artgenossen und Menschen gewohnt. Katzen und Kleintiere sind, sofern man sie von Narnia trennen kann auch okay, aber kein must have.
Bei Fragen einfach mitnehmen den Hund :-)

Lucille.Na, klingelt’s? Ganz genau – wie der mit Stacheldraht geschmückte Baseballschläger, den man in der Zombieapokaly...
03/08/2026

Lucille.
Na, klingelt’s? Ganz genau – wie der mit Stacheldraht geschmückte Baseballschläger, den man in der Zombieapokalypse braucht, um seinesgleichen den Schädel zu brechen.
We want your Brain!

Lucille steht nicht zur Vermittlung und stand er auch nie, da wir seine Leute bei der Abgabe gesehen haben und auch deren Arme und Beine. Alles sehr apokalyptisch, sag ich Euch.
Und auch der Versuch einer Mitarbeiterin, ihn mit nach Hause zu nehmen, wurde nach ein paar Wochen mit eher negativen Testergebnissen abgebrochen. Lucille. Sternzeichen Braineater. Aus diesem Tier kommen nicht nur Geräusche heraus, die einen sofort an Untote glauben lassen, sondern auch Gerüche wie aus der Patho.
Er ist ein Unikat und eine Qualzucht in einem – ja Mensch! Sein enormes Downface sorgt für ständige Zahnfehlstellungen und extrem schlechtes Gebiss sowie Mundgeruch Level Kanalisation, was in einem weiteren Beißvorfall sicherlich zu einer Sepsis statt zu einer lebensbedrohlichen Verletzung führen würde. Ein weiterer Special Effect vom kleinen Schläger sind rund ins Fleisch einwachsende Krallen und nicht angelegte Tränendrüsen und -kanäle.
Was? Ja, dem Hund vertrocknen die Augen, wenn man nicht 5 bis 1000 Mal täglich Schmutz entfernt und Salben und Tropfen reinmacht.
Machen wir hier. Is ja alles kein Thema, aber wenn Qualzuchten im nächsten Bundestag nicht zum Thema werden, fliegt Lucille dort einmal zum Aufräumen durch die Scheibe.
Ja, so sauer und traurig sind wir! Dass das Thema einfach immer noch so behandelt wird, als wäre es keine große Sache.
Und weil’s die Politik wahrscheinlich noch so lange nicht juckt, bis es sie und ihre Liebsten mal selbst betrifft – sind ja hinter ihrer Meinung auch irgendwie Menschen – nun die Anfrage nach da draußen:

Gibt es irgendwo Paten für den kleinen Hooligan, die sich vorstellen könnten, folgende Produkte für ihn zu besorgen, um uns finanziell etwas zu entlasten? Wir kommen euch mit ihm auch nicht besuchen – Ehrenwort.

- WDTv Augendusche nach Dr. Grussendorf

Beides zu finden auf unserem Wunschzettel ⬇️
https://www.amazon.de/hz/wishlist/ls/2NNY2S7WAI2CM?ref_=wl_share

Was kommt dabei raus, wenn man die Aussage: „Ich hatte schon immer Malis, ich weiß, wie das geht“, mit einem Hund aus de...
01/08/2026

Was kommt dabei raus, wenn man die Aussage: „Ich hatte schon immer Malis, ich weiß, wie das geht“, mit einem Hund aus der Sportzucht kombiniert? Richtig. Die Hellhounds bekommen einen Anruf, in dem es heißt: „Ich hatte ja schon viele Hunde, aber der ist anders.“

Gut. Charaktere sind verschieden und nur weil der Fellanzug so ähnlich aussieht wie der vom Vorgänger, heißt das ja nicht, dass man jetzt auch wieder denselben Hund bekommt. Genetik ist halt immer noch was, was nicht komplett entschlüsselt und demnach schwer zu lenken ist, auch wenn die Zucht was anderes behauptet.

Was dann aber kommt, sind Probleme. Ein Hund, der mit dem Energielevel auf 10.000 Volt ist, der blitzschnell Reize einzieht und verarbeitet. Der im schlimmsten Fall noch sozial hochintelligent ist und dann schon bald seinen Haltern übern Kopf wächst … oder in die Fresse rein.

Weil eben nix hilft, was in den Hundebüchern steht.
Weil eben auch der dritte Hundetrainer nicht mehr weiter weiß und am Ende auch die eigene Energie versagt.
Hilflos, verärgert und nach dem ersten Biss in Halters Richtung dann der Tipp vom Hundeplatz:

„Mach doch ma n Tacker drauf.“

Denn jahahahaha Deutschland und seine Gesetze. Ein sogenanntes Teletakt (Stromimpulsgerät in Halsbandform) darf man in Deutschland besitzen. Man darf es nur nicht verwenden.

Merkste selber, ne?
Denn es wird natürlich verwendet, im geschützten Rahmen von absoluten Laien. Er wird missbraucht, gefoltert und misshandelt. Und warum geht das? Weil die wenigsten Behörden Kapazität haben, sowas bei Anzeige zu verfolgen und weil es einen direkten Beweis geben muss, damit es als strafbar geltend gemacht werden kann. Es ist Unsinn in einer unsinnigen Idee, dass Menschen sich Teletakt-Geräte zu Dekorationszwecken in die Wohnung hängen.

„Sehen Sie hier, meine Wand mit Stromhalsbändern. Sehr dekorativ, sehr wertvoll.“

Was bekamen wir also?

Wir mussten ausrücken, um einen Hund zu sichern, der beim Gassi ausgerastet war und sein Herrchen gebissen hatte.
Herrchen lag im Krankenhaus und Skip versetzte zu Hause Mutter und Söhne in Angst und Schrecken.

Wir nahmen ihn auf. Kümmerten uns. Recht schnell wurde klar, alles an störendem und übersteigertem Verhalten war gelernt. Unter dieser Kruste eines harten und konstant unter Strom stehenden Hundes saß ein junger Mali, dem es sowohl an Lebenserfahrung als auch an gesunder Kommunikation mangelte. Der unsicher und frustriert war und auf dessen provokantes Testverhalten seinem Halter gegenüber Stromschläge und körperliche Strafe die Antwort waren (davon wussten wir aber erstmal nix).

Nach 2 Monaten im stetigen Kontakt zum Halter entschied dieser sich, mit Skip arbeiten zu wollen und kam zu uns, um zu lernen, wie man Skip ohne den wahnsinnigen Druck, den er beim Hund erzeugte, zu führen.

Das Ganze ging gut, sah gut aus und Skip ging zurück nach Hause. Doch dann brachen erneut Probleme aus. Der Halter wollte zu schnell zu viel und Skip geriet in Überforderung und griff erneut an.
Das Letzte, was wir hörten, war, dass man Skip an den Hundehändler in Polen gegeben hatte.
Dieser würde mit ihm arbeiten und ihn weiterverkaufen in die USA oder wo immer man einen Schutzhund haben wollte.

Und so setzten wir uns hier zusammen und sprachen dann mit dem Halter. Wir wiesen ihn darauf hin, dass er den Händler doch mal fragen solle, wie gearbeitet wird und ob er Videos vom Training gäbe. Es gab natürlich nichts. Also setzte sich der Halter in Bewegung, fuhr nach Polen und holte Skip dort wieder ab und brachte ihn zu uns.

Eine komplett abgemagerte Version des Skips, den wir mal kannten, die nun noch nervöser und unverhältnismäßiger war als davor.

Überschreiben wollte man uns den Hund damals aber immer noch nicht. Es stand immer ein Fuß in der Tür und es wurde unsere Zeit und ständige Verfügbarkeit verlangt.

Und auch hier wurde dann mit stolzer Geste verkündet, man beabsichtige Skip wieder zu sich zu holen, wenn wir ihn wieder aufgebaut haben.

Und das, Leute, ist was, was ich am Tierschutz hasse. Er ist so voll von toxischen Leuten, die Macht und Selbstdarstellung ausleben auf dem Rücken der Tiere, bis man das kalte Kotzen bekommt.

Wir gaben Skip zurück. Schweren Herzens, aber mit der Ansage, dass, wenn er nun wieder durchdreht und hergebracht wird, er hier bleibt. Siegessicher wurde dies bejaht ….

Was soll ich sagen….

Skip ist der Kalenderhund im August 2026 und ihr könnt euch denken, was passiert ist.

Es ist ein Irrglaube, dass die Foundation solche Hunde aufnimmt, umprogrammiert und dann heile zurückgibt oder in ein neues Zuhause vermittelt.

Das haben wir hier nie gemacht. Vielmehr nehmen wir die Hunde so an, wie sie sind, schauen drauf, was los ist und gehen dann hin und dröseln auf, was Charakter, was gelerntes Verhalten oder sogar Trauma und was Genetik ist. Und genau eine Sache können wir verändern. Mit schlechten Lernerfahrungen umgehen und Alternativverhalten aufzeigen. Indem in schlechten Situationen eben nicht mehr erwartungsgemäß aus Sicht des Hundes mit Strafe oder inadäquaten Belohnungen oder übergriffig nettem/bedrohlichem Verhalten gearbeitet wird.

Die Hunde hier bekommen Zeit. Es werden keine störenden Symptome behandelt, sondern der gesamte Hund in seinem Verhalten und so fängt z. B. die Arbeit mit einem sozialmotivierten Leinenpöbler schon viel früher als der Gassigang an.

Skip kam zurück, nachdem er über Stunden bei zu hoher Temperatur in einer Autobox gesessen hatte. Weil Herrchen einen Arzttermin hatte und Frauchen sich außerstande sah, ihn zu bringen.

Er war zugeschmiert mit Durchfall und völlig fertig vom Kampf gegen Hitze und die Box.

Und ja, an dem Tag war ich nicht mehr freundlich. In Fakt hatte ich gar keine mentale Kapazität mehr für die Menschen, die dort vorm Tor von mir zurückgelassen wurden, als ich Skip aus seinem Scheißkerker im Auto geholt hatte. Für die Menschen, die drei Mal zu stolz waren, ihr Unvermögen und ihr Scheitern zuzugeben und anzuerkennen und die ihn letztlich im Jähzorn fast umgebracht haben.

Seither wohnt Skip hier. Er jagt keine Autos mehr, er beißt nicht mehr, er lässt sich seinen Maulkorb wieder gerne aufziehen und liebt ausgedehnte Gassigänge. Die anderen Hellhounds haben ihn wieder zurückgeholt und ihn zu uns gebracht. Er ist heute ein ruhiger, netter und gut gebauter, hochsozialer Rüde. Hat viele Fans und auch einen konkreten Interessenten.

Wir würden uns über Unterstützung freuen, denn diese hat er von seinen ehemaligen Haltern nicht.

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