23/01/2026
Bei der zweiten Tarifverhandlung am 22.01.2026 fordert der Arbeitgeber eine Nullrunde ❌ und will tarifliche Besitzstände kürzen 📉, um die gesetzliche Mindestlohnerhöhung zu „finanzieren“.
🚫 Tabubruch Erkämpfte Tarifrechte dürfen nicht für gesetzliche Standards geopfert werden. Mindestlohn ist keine Verhandlungsmasse.
📉 6 Jahre Stillstand In der Zeit von Mitte 2017 bis fast Ende 2023 (fast 6,5 Jahre!) Keine Tariflohnerhöhungen, reale Kaufkraftverluste für die Beschäftigten.
⏱️ 20.000 freiwillige Überstunden im Jahr 2025 der Kolleginnen und Kollegen! Hoher Einsatz der Belegschaft – jetzt sollen genau sie die Zeche zahlen.
🔁 Kein Einzelfall Auch andere Betriebe der Zur Mühlen Gruppe fordern von den Beschäftigten Nullrunden – konzernweite Strategie?
✊ NGG sagt klar Nullrunde und Besitzstandsabbau sind eine Kampfansage. Solidarität statt Lohnverzicht!
Nullrunde? ❌
Tarifrechte kürzen, um den Mindestlohn zu zahlen? 🚫
Das ist ein Tabubruch.
Solidarität statt Lohnverzicht ✊