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EPiD Evangelischer Posaunendienst in Deutschland e. V. Willkommen beim Evangelischen Posaunendienst in Deutschland (EPiD) e.V.!

Unsere Facebookseite lädt Sie ein, sich einen Eindruck von der Lebendigkeit und Vielfalt der Posaunenchorarbeit zu machen. Wir sind ein Dachverband aller Werke und Verbände der deutschen Posaunenchorbewegung und gehören zum immateriellen Weltkulturerbe. Posaunenchöre sind Laienensembles aus Blechbläser:innen, eine Bewegung in der evangelischen Kirche, mit reicher Geschichte, lebendiger Gegenwart und verheißungsvoller Zukunft. In der Musik unserer Chöre sind wir im Geist Jesu miteinander verbunden, zur Ehre Gottes und zur Freude unserer Mitmenschen.

EPiD-Noten des Monats!Heute: „Hohes Blech - Choralsätze zum EG und Spielmusiken aus Vergangenheit und Gegenwart.“Aus dem...
12/10/2026

EPiD-Noten des Monats!

Heute: „Hohes Blech - Choralsätze zum EG und Spielmusiken aus Vergangenheit und Gegenwart.“

Aus dem Vorwort:
Nach den „Begleitsätzen für tiefe Stimmen zum Evangelischen Gesangbuch“ (Strube Edition 2211) und der Notenausgabe „Tiefes Blech“ (Strube Edition 2256) erscheint nun folgerichtig eine Sammlung mit alter und neuer Musik für hohe Stimmen.
Zur Verwendung in Gottesdiensten eignen sich die 3- bis 4-stimmigen Begleitsätze zu ausgewählten Melodien des Evangelischen Gesangbuches. Weitere Original­kompositionen und Bearbeitungen fördern das Musizieren im hohen Register unse­rer Posaunenchöre und sollen die Spielfreude wecken.

Die Werke sind der Übersichtlichkeit nach in folgende Rubriken geordnet:
• Fanfaren
• Festliche Musik von Barock bis Klassik
• Geistliche Musik
• Choralsätze
• Musik der Romantik
• Musik des 20. und 21. Jahrhunderts

Die Fanfaren und Stücke alter Meister sind teilweise transponiert bzw. bearbeitet worden und erleichtern somit vielen Bläserinnen und Bläsern in den Posaunenchö­ren den Zugang. Darüber hinaus haben z.B. Matthias Drude und Jürgen Pfiester auf Anfrage eigens Stücke komponiert.

Ich danke herzlich allen Komponisten und Bearbeitern, die sich mit ihrem Fach­wissen und ihrer Kreativität eingebracht haben, ebenso den Kollegen im Musikausschuss und insbesondere Jörg Häusler und Christian Kornmaul für die Manuskripterstellung.
Im Namen des Herausgeberkreises, dem Musikausschuss des Ev. Posaunendienstes in Deutschland e.V., wünsche ich viel Freude beim Musizieren in Gottesdiensten, Konzerten und bei vielen anderen Gelegenheiten.
- Ulrich Diekmann -

„Das Hohe Blech sollte in jedem Posaunenchor vorhanden sein.“ (Musik & Kirche, 5/2011)

Du bist ein Gott, der mich siehtSie hatte es wirklich nicht leicht. Ihre Arbeit war anstrengend, ihre Chefin wohl auch. ...
09/10/2026

Du bist ein Gott, der mich sieht
Sie hatte es wirklich nicht leicht. Ihre Arbeit war anstrengend, ihre Chefin wohl auch. Doch dann, völlig unerwartet, wurde ihr eine Aufgabe angetragen, die ihr Bedeutung verlieh. Sie sollte ein Teil der Familie werden.
Zunächst schien alles gut zu sein. Was für ein Glück für die Menschen, die sie brauchten! Sie hatten sich richtig entschieden. Was für ein Glück für sie,
endlich einmal gesehen zu werden!
Dann kamen die Zweifel. Kaum beherrschbare Gefühle regten sich in ihr und in ihrer neuen Umgebung. Da waren unbändiger, aber auch überheblicher Stolz, Misstrauen, Eifersucht. Noch einmal keimte Hoffnung auf, noch einmal fügte sie sich in ihre Aufgabe.
Am Ende schien alles umsonst. Man schickte sie in die Wüste. Hatte sie sich falsch verhalten? Oder hatten andere sie einfach nur ausgenutzt? Die Frage nach der Schuld hilft nicht. Ihr war ein Weg aufgezeigt worden, und sie hatte ihn beschritten. Sie wurde weggeschickt.
Die Wüste, ein trostloser Ort der Verlassenheit. Sie war einsam, sie war erschöpft und verzweifelt. Es schien keine Hoffnung, keine Lebensgrundlage mehr zu geben. Am Ende saß sie nur noch da und weinte.
Und doch geschah das Unerwartete. Sie erfuhr, dass Gott da war, dass er ihr die Kraft gab, die sie brauchte. Sie erfuhr, sie hatte ihren Wert und ihre Würde nie verloren. Und sie wusste: Du bist ein Gott, der mich sieht.

Wir beten:
Herr, wir danken Dir dafür, dass Du uns siehst und hörst.
Amen.

Cornelia Kastning
Studiendirektorin
stellvertretende Obfrau des Schaumburg-lippischen Posaunenchorverbandes

EG.E 24 Da wohnt ein Sehnen tief in uns



Lösung: Hagar

Meet Evangelisches Posaunenwerk Bremen!Mal laut und mal leise: Rund 500 Menschen im Alter von 8 bis 85 Jahren sorgen auf...
02/10/2026

Meet Evangelisches Posaunenwerk Bremen!

Mal laut und mal leise: Rund 500 Menschen im Alter von 8 bis 85 Jahren sorgen auf dem Gebiet der Bremischen Ev. Kirche für einen unverwechselbaren Blech-Sound: In zahlreichen Veranstaltungen, draußen, drinnen, in kleinen und großen Besetzungen musizieren die Posaunenchöre des Evangelischen Posaunenwerk Bremen.
Organisiert wird das Werk von mehreren Gremien: Die Chorvertreterversammlung ist das „Parlament“ und damit das höchste Entscheidungsgremium. Sie setzt sich aus je einer*m stimmberechtigten Vertreter*in der Mitgliedschöre und dem Posaunenrat zusammen und tagt mindestens einmal im Jahr. Von der Chorvertreterversammlung werden u.a. die Mitglieder des Posaunenrates gewählt und die Eckpunkte der inhaltlichen Arbeit beschlossen.
Der Posaunenrat arbeitet als Vorstand des Posaunenwerkes und setzt sich aus den Landesobleuten (Pastorin Frauke Löffler und ihre Stellvertreterin Katrin Grumbt) sowie den vier Vertreter*innen der Posaunenchöre (Anja Theilkuhl, Maike Göbel, Holger Ahrens, Hauke Dahms) zusammen. Der Posaunenrat setzt die Beschlüsse und Arbeitsaufträge der Chorvertreterversammlung um.
Für die musikalische Arbeit ist ein hauptamtlicher Landesposaunenwart (LPW: Rüdiger Hille) verantwortlich. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt vor allem „vor Ort“: Chorbesuche, Probenarbeit, Bläser*innen-Ausbildung, Mitarbeit bei Veranstaltungen in Gemeinden, Regionen und auf landeskirchlicher Ebene.
Der LPW leitet auch die Projektgruppe des Posaunenwerkes, die sich der Erarbeitung und Darstellung anspruchsvoller Literatur für Posaunenchöre und Blechbläser widmet, den Jugendposaunenchor, der sich aus engagierten Jugendliche aus den Posaunenchören im Alter zwischen 13 und 20 Jahren zusammensetzt und den Posaunenchor am Vormittag, der alle zwei Wochen ein offenes Angebot für interessierte Bläserinnen und Bläser bereit hält.
Hinzu kommt ein vielfältiges Seminar- und Workshopangebot für verschiedene Zielgruppen und Themen: Ausbildung für verschiedene Altersgruppen, Chorleitung, Komponistenporträts, Seminare für fortgeschrittene Bläser*inbeb, etc.
Als Geschäftsführer vertritt der Landesposaunenwart auch das Posaunenwerk in landeskirchlichen Gremien und gegenüber den anderen Berufgruppen.
In Bremen wurde bereits 1997 der „Verein zur Förderung der Posaunenchorarbeit in Bremen e.V.“ gegründet, der das Evangelische Posaunenwerk Bremen intensiv unterstützt und viele Arbeitsbereiche erst möglich macht.

🎺 Posaunenchor ist nur Kirchenmusik? Wirklich?Choräle und klassische Musik gehören natürlich dazu. Aber auch Pop, modern...
02/10/2026

🎺 Posaunenchor ist nur Kirchenmusik? Wirklich?

Choräle und klassische Musik gehören natürlich dazu. Aber auch Pop, moderne Stücke und ganz unterschiedliche musikalische Stile finden ihren Platz im Posaunenchor.

Und für manche ist der Posaunenchor dabei sogar noch viel mehr: Heimat und Familie. ❤️

In unserem neuen YouTube Short erzählen Bläserinnen und Bläser, was die musikalische Vielfalt im Posaunenchor für sie bedeutet.
👉 Den neuen Short findet ihr jetzt auf unserem YouTube-Kanal und unter folgendem Link: https://youtube.com/shorts/8LauLuehmto?feature=share

Der volle TellerEs war meine erste Bläserrüste als Kind. Beim Essen stimmten alle den Dankkanon an. Das erste Wort verst...
02/10/2026

Der volle Teller
Es war meine erste Bläserrüste als Kind. Beim Essen stimmten alle den Dankkanon an. Das erste Wort verstand ich nicht, aber den Schluss ». . . was deine Hand uns in Gnaden zugewandt« und das »A-a-a-men«. Danach stürzten sich alle auf die Töpfe.
Viele Mahlzeiten vergingen, bis ich das erste Wort verstand. Alle sangen so sicher, dass ich mich nicht zu fragen traute. Als ich es endlich wusste, war ich verstört:
Ein voller Teller als Zeichen von Gottes Gnade? Aber was ist mit denen, die täglich um Brot flehen?
Es geht um so viel mehr als um den vollen Teller. Dass er auf meinem Tisch steht, hat mit Landwirtschaft, Klima, Lieferketten und Wohlstand zu tun, aber kaum mit Gerechtigkeit.
Denn warum darf ich satt sein und andere nicht? Alle fünf Sekunden stirbt ein Kind an Hunger. Ist das gottgegeben?
Glück und Schicksal mit Gottes Wirken zu verbinden ist naiv und macht Gott zum Götzen meines gelingenden Lebens. Der christliche Glaube sagt mit Kreuz und Auferstehung etwas anderes: Gott ist da im Gelingen und im Scheitern.
Dafür lasst uns dankbar sein!

Wir beten:
Herr, gefüllt sind die Regale im Supermarkt, reich gedeckt die Tische, an denen wir sitzen. Lass uns dafür dankbar sein – und Deine Gerechtigkeit suchen.
Amen.

Ulrich Schöntube
Landesposaunenpfarrer der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)
ehemaliges Mitglied im Theologischen Ausschuss des EPiD e.V.

EG 221 Das sollt ihr, Jesu Jünger, nie vergessen



Auflösung: Segen

VertrauensmutOb ich alles richtig gemacht habe in meinem Leben?Gewiss, ich habe den richtigen Mann gefunden.Gewiss, es w...
25/09/2026

Vertrauensmut
Ob ich alles richtig gemacht habe in meinem Leben?
Gewiss, ich habe den richtigen Mann gefunden.
Gewiss, es war richtig, für ihn mein Heimatland zu verlassen.
Aber war es auch richtig, was ich meinen beiden Söhnen angetan habe? Sie waren ja so unterschiedlich. Und mein Herz schlug eindeutig nur für den einen, den Jüngeren. Ich weiß, das ist nie gut in einer Familie.
Die Lage eskalierte, als es darum ging, wem der Segen meines Mannes gehören sollte. Dem Älteren eigentlich. Aber ich hatte doch den Jüngeren lieb. Ich musste handeln – auch weil mir eines nicht aus dem Kopf ging:
Noch bevor meine Söhne geboren waren, sprach Gott zu mir:
»Der Ältere wird dem Jüngeren dienen.«
Also würde ich doch nur dem Willen Gottes nachhelfen, wenn ich meinen geliebten Sohn zum Betrug anstachelte, oder?
Die Konsequenzen waren hart. Es riss unsere Familie auseinander. Es ging nun um Leben und Tod. Was hatte ich da angerichtet?
Zwanzig Jahre lang quälte mich diese Frage. Dann kam es zur Entscheidung. Meine Söhne trafen aufeinander. Blut wird fließen – dachte ich. Aber dann: Sie laufen sich
entgegen, umarmen sich, küssen sich, liegen sich weinend in den Armen. Mein Mutterherz weinte mit – vor Freude.
Und ich wusste: Ja, ich habe alles richtig gemacht in meinem Leben – weil ich Gott vertraute. Ich bin gewiss: Gottes Pläne mit uns führen zum Ziel.

Wir beten:
Gott, Du hast etwas vor mit uns. Lass uns darauf vertrauen, dass Du vollendest, was Du begonnen hast.
Amen.

Martin Anefeld
Pfarrer,
ehemaliger Vorsitzender des Theologischen Ausschusses des EPiD e.V.

EG 361,4 Weg hast du allerwegen, an Mitteln fehlt dir‘s nicht



Auflösung: Rebekka

Der Posaunenrat, die Mitgliederversammlung des EPiD, traf sich heute zu einer außergewöhnlichen Sitzung per Zoom.  Ganz ...
24/09/2026

Der Posaunenrat, die Mitgliederversammlung des EPiD, traf sich heute zu einer außergewöhnlichen Sitzung per Zoom. Ganz schön was los im EPiD.
Es wurde der Weg für eine schnelle Ausschreibung der neuen Stelle de*r Generalsekretär*in des EPiD geebnet. Dazu musste ein Wahl- und Nominierungsausschuss gewählt werden. Unsere Vorsitzende Marianne Gorka führte die Delegierten der 27 Werke und Verbände des EPiD durch das Verfahren und stand Rede und Antwort bei einigen Rückfragen. Hinzu kamen einige Informationen aus dem Theologischen Ausschuss und dem Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit.

In den Wahlausschuss wurden gewählt:
- Jens Paret ( )
- Dr. Claudia Matthes ( )
- Christian Kornmaul ( , AG der Landesposaunenwart*innen)
- Oberkirchenrat Dr. Karl Friedrich Ulrichs (Vertreter der EKD)
- Marianne Gorka (Vorsitzende des EPiD)

Wir danken euch für eure Bereitschaft und euren Dienst!
Im November soll es eine Ausschreibung geben - im Februar zur Posaunenratstagung eine erneute Wahl. Nich nur de*r Generalsekretär*in - auch in den Theologischen Ausschuss. Wir dürfen gespannt sein.

Der Musikausschuss traf sich seit Dienstag bis heute in Hannover. Die eine oder der andere kamen quasi direkt von den Im...
24/09/2026

Der Musikausschuss traf sich seit Dienstag bis heute in Hannover. Die eine oder der andere kamen quasi direkt von den ImPulsTagen in Wuppertal mit Stippvisite Montag zu Hause um gleich in Hannover weiter zu arbeiten. Das ist Einsatz! 💪
Thema war weiterhin das Bläserheft für Kirchentage und dem Posaunenchoralbuch zum neuen EG. Für das Bläserheft wird es ernst: Die erste Korrekturrunde ist geschafft, es läuft die zweite. Der Plan: ab November soll es im Strube-Verlag erscheinen und kann dann auf den bekannten Wegen bestellt werden.
Für das neue Posaunenchoralbuch kann attestiert werden: Es geht voran! In der aktuellen Arbeitsphase kam eine bunte Mischung aus Vorspielen und Sätze von Liedern, wie: "Ihr Kinderlein kommet" / "Jesus ist kommen" / "Oh happy day" / "Dir gebührt die Ehre" uvm. zum Klingen. Schön wird das!
Wenn euch interessiert, welche Lieder noch auf der vorläufigen endgültigen Liste für das neue EG zu finden sind, schaut einfach auf der Homepage der Evangelische Kirche in Deutschland vorbei. Dort findet ihr weitere Infos zum Prozess.

Posaunendienst in der EKBO Landesverband evangelischer Posaunenchöre in der Pfalz Posaunenwerk Hannover Verband evang Posaunenchöre in Bayern Posaunenwerk Rheinland Badische Posaunenarbeit Sächsische Posaunenmission e.V.

24/09/2026
Ein Ende – ganz ohne SchreckenEs will einfach nicht aufhören. Schon seit Stunden geht das so, jeden Tag. Abwechselnd tra...
18/09/2026

Ein Ende – ganz ohne Schrecken
Es will einfach nicht aufhören. Schon seit Stunden geht das so, jeden Tag. Abwechselnd tragen mein Mann und ich das Kind die Treppe hinauf und herunter, aber das Schreien hört nicht auf. Auch der, der gerade nicht dran ist, hört es, es hat sich in unseren Ohren eingenistet. Duschen, Essen, ein normales Gespräch führen, Leben – alles das scheint weit entfernt.
Doch dann: der letzte Krampf. Das Kind schläft sofort ein. Ruhe. Stille. Frieden. Wir gucken uns sein Gesicht an. Außer der kleinen Träne, die noch über die Wange rinnt, kein Zeichen vom stundenlangen Kampf. Wir sehen uns an: Alle Anstrengung fällt von uns ab. Was bleibt, ist ein verzauberter Blick in das kleine Kindergesicht. Liebe in Reinform.
Und ich frage mich: Ist das ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns allen dereinst widerfahren wird? Dass wir befreit werden von dem großen und kleinen Leid,
dass unser Herz bricht? Dass die Tränen vergessen sein werden? Dass derjenige, der uns durch das ganze Elend hindurch getragen hat, uns in seiner Ewigkeit voller Liebe anschaut? Und dass wir selig den Schmerz vergessen dürfen, uns einfach in diese Liebe fallen lassen dürfen?

Wir beten:
Guter Gott, barmherziger Vater und liebende Mutter, Du schenkst uns Frieden.
Du gibst uns ein ewiges Leben in Deiner Herrlichkeit. Wir danken Dir und bitten Dich, dass wir aus dieser Hoffnung Kraft schöpfen.
Hilf uns, diese Hoffnung im Schmerz der Welt zu verkündigen.
Amen.

Antje du Plessis
Pastorin der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Georgsdorf, Mitglied im Theologischen Ausschuss des EPiD e.V.

EG 352 Alles ist an Gottes Segen



Auflösung: Erlösung

Adresse

Bielefeld
33647

Öffnungszeiten

Montag 13:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 13:00
Mittwoch 09:00 - 13:00
Donnerstag 13:00 - 17:00

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