Wolfgang Wilmanns Stiftung

Wolfgang Wilmanns Stiftung Wir fördern klinisch relevante Tumor- & Leukämieforschung, setzen auf Prävention durch gesunde Ernährung und schaffen Aufklärung für eine gesündere Zukunft.

Die Wolfgang Wilmanns Stiftung ist eine gemeinnützige Treuhandstiftung an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Wir fördern seit 1998 klinisch relevante Tumor- und Leukämieforschung und setzen neben der Förderung auf Prävention und Aufklärung.

• Förderung: Wir finanzieren die neueste Wissenschaft im Bereich Leukämie- und Tumorforschung, die Patienten direkt zugutekommen.
• Prävention: Wir

beleuchten wissenschaftlich fundiert, wie Ernährung das Erkrankungsrisiko senken kann. Mit Konzepten wie der Planetary Health Diet zeigen wir, wie gesunde Ernährung auch die Umwelt schützt und zu nachhaltiger Entwicklung beiträgt.
• Aufklärung: Wir bringen neueste Erkenntnisse in die Öffentlichkeit und machen komplexe Forschung verständlich. Unsere Vision: Eine Welt, in der wissenschaftlicher Fortschritt und Prävention Hand in Hand gehen – für mehr Lebensqualität und nachhaltige Gesundheit. Mission
„Forschung fördern. Prävention stärken. Gesundheit für alle.“

08/06/2026

TV-Koch Johann Lafer hat öffentlich über seine Krebserkrankung und die Rolle der Ernährung gesprochen.
Doch was sagt die Wissenschaft?
Prof. Dr. med. Volkmar Nüssler, Onkologe und Vorsitzender der Wolfgang-Wilmanns-Stiftung, warnt davor, auf sogenannte Krebsdiäten zu vertrauen.
✅ Ernährung kann eine Krebstherapie unterstützen.
✅ Eine gute Ernährung hilft, Kraft und Lebensqualität zu erhalten.
⚠️ Krebsdiäten können dagegen zu Mangelernährung führen und Risiken bergen.
⚠️ Es gibt keine wissenschaftlich belegte Wunderdiät gegen Krebs.
Im Interview mit der Abendzeitung München ordnet Prof. Nüssler Chancen, Grenzen und Risiken verschiedener Ernährungsansätze ein.

👉 Lesen Sie die wichtigsten Aussagen auf unserer Website: https://www.wilmanns-stiftung.de/post/vorsicht-bei-krebsdiäten-die-wws-im-interview-az-über-die-krebserkrankung-von-fernsehkoch-johann

💙 Folgen Sie der Wolfgang-Wilmanns-Stiftung für wissenschaftlich fundierte Informationen zu Ernährung, Prävention und Krebsforschung.

02/06/2026

🌿 Sommer auf dem Teller: Wildkräuterpesto nach Anna Matscher
Gerade während einer Krebstherapie darf Essen unkompliziert, aromatisch und nährstoffreich sein. Wildkräuter bringen pflanzliche Vielfalt, Olivenöl und Pinienkerne liefern wertvolle Energie, Parmesan etwas Eiweiß – gut, wenn der Körper Kraft braucht.
Rezept:
70 g Wildkräuter, 4–5 EL Olivenöl, 20 g Parmesan, 10 g Pinienkerne, 1 Knoblauchzehe, Salz, Nudeln.
So geht’s: Kräuter waschen, grob schneiden, mit Öl, Parmesan, Pinienkernen, Knoblauch und Salz mixen. Nudeln kochen, abtropfen lassen und im Pesto schwenken. Tipp: Für die schöne grüne Farbe Kräuter kurz blanchieren und in Eiswasser abschrecken.
💚 Bei Krebstherapie: Wildkräuter bitte nur sicher bestimmt und bei Chemo, Immuntherapie, Blutverdünnern oder Leber-/Nierenproblemen kurz mit Ärzt*in/Ernährungsberatung abklären — Kräuter und Nahrungsergänzungen können mit Krebsmedikamenten interagieren.

26/05/2026

🌿 Mit Genuss vorbeugen? Genau darum geht es.
Krebsprävention muss nicht nach Verzicht schmecken. Dieser sommerliche Quinoasalat nach Franz Keller zeigt, wie gut eine pflanzenbetonte Küche sein kann: leicht, aromatisch, sättigend — und voller Zutaten, die dem Körper guttun.
Quinoa liefert hochwertiges pflanzliches Eiweiß, Artischocken und Spargel bringen feine Bitterstoffe und Frische, Karotten, Kurkuma und Ingwer sorgen für Farbe und Würze. Cashewkerne, Mandeln, Leinsamen und Leinöl ergänzen wertvolle Fette und machen den Salat besonders rund.
Auch während einer Krebstherapie kann gutes Essen helfen, Appetit, Kraft und Lebensqualität zu unterstützen. Entscheidend ist: Es darf schmecken. Es darf Freude machen. Und es darf richtig schön aussehen.
Zutaten für 4 Personen:
2 Artischocken
12 Spargelstangen
170 g Quinoa Tricolore
½ l Gemüsebrühe
1 cm Ingwer
20 g Rosinen
½ TL Kurkuma
2 kleine Karotten
1 Salatherz
30 g Cashewkerne
1 Banane
½ EL Leinöl
1 TL geschrotete Leinsamen
20 g Mandelsplitter
1 Spritzer Zitronensaft
Salz & Pfeffer
Zubereitung kurz:
Artischocken putzen, die Böden ca. 25 Minuten in leicht gesalzenem Wasser garen und würfeln. Spargel schälen, schneiden und mit etwas Salz, Zucker und Zitronensaft bissfest kochen. Quinoa gründlich waschen und in Gemüsebrühe mit geriebenem Ingwer sanft garen. Kurz vor Ende Rosinen, Kurkuma und fein gewürfelte Karotten unterheben. Mandelsplitter ohne Öl rösten, Cashewkerne hacken, Banane würfeln. Alles mit Leinöl unter den Quinoasalat heben, auf Salatblättern anrichten und mit Artischocken, Spargel, Mandeln und Leinsamen servieren.
So schmeckt Prävention: frisch, sommerlich und voller Genuss.

22/05/2026

🍅 Tomatenburger nach Anna Matscher
Ein vegetarischer Burger mit Sterneküchen-DNA: bunte Tomaten, Auberginenmus, Büffelmozzarella, Kräuter und Olivenöl. Das Rezept der leider verstorbenen Sterneköchin Anna Matscher zeigt, wie elegant einfache Zutaten sein können.
Tomaten liefern Lycopin, Auberginen und Kräuter wertvolle Pflanzenstoffe. Kein einzelnes Gericht schützt vor Krebs — aber pflanzenbetonte, mediterrane Gerichte passen wunderbar zu einer präventiven Ernährung.
Zutaten für 4 Personen:
200 g bunte Tomaten
100 g Cocktailtomaten
2 Auberginen
4 kleine Brötchen
250 g Büffelmozzarella
2 EL Kapern
2–3 EL Basilikum
Etwas Wildsalat
3–4 EL Olivenöl
2 EL Balsamico-Essig
1–2 Knoblauchzehen + 1 weitere Zehe
1 EL Thymian
½ TL Rosmarin
½ TL Thymian
1 Msp. Chili
Salz & Cayennepfeffer
Kurz zubereitet:
Tomaten mit Kapern, Basilikum, Wildsalat, Balsamico und Olivenöl marinieren. Auberginen mit Knoblauch rösten und mit Thymian, Salz und Olivenöl pürieren. Cocktailtomaten mit Kräutern, Chili, Knoblauch und Olivenöl konfieren. Brötchen einschneiden, mit Auberginenmus füllen, Mozzarella und geschmorte Tomaten daraufgeben.
🍽️ Mediterran. Aromatisch. Voller Geschmack.

19/05/2026

Rotwein in den Medien - Gesund oder schädlich? Krebserregend oder Lebensverlängernd? Wissenschaft und die Medienwelt vertragen sich nicht immer gut. Zu verschieden sind die Arbeitsweisen und Zielsetzungen. Doch wie gehen wir damit um und was soll man glauben? Wir haben uns dem Thema am Beispiel Rotwein genähert und für Sie mal genauer hingeschaut. Mehr zum Thema gibt es dann hier: https://www.wilmanns-stiftung.de

Quellen:
Naimi T, et al., 2017. Selection biases in observational studies affect associations between 'moderate' alcohol consumption and mortality. Addiction, Feb, 112(2), pp. 207-214.

Zhao J, et al., 2023. Association Between Daily Alcohol Intake and Risk of All-Cause Mortality: A Systematic Review and Meta-analyses. JAMA Netw Open, 6(3), p. e236185.

Hernán M & Robins J, 2020. Causal Inference: What If, Chapman & Hall/CRC.

GBD 2019 Risk Factors Collaborators., 2020. Global burden of 87 risk factors in 204 countries and territories, 1990-2019: a systematic analysis for the Global Burden of Disease Study 2019. Lancet, 17 Oct, 396(10258), pp. 1223-1249.

Stockwell T, et al., 2024. Why Do Only Some Cohort Studies Find Health Benefits From Low-Volume Alcohol Use? A Systematic Review and Meta-Analysis of Study Characteristics That May Bias Mortality Risk Estimates. J Stud Alcohol Drugs, Jul, 85(4), pp. 441-452.

Salehi B, et al., 2018. Resveratrol: A Double-Edged Sword in Health Benefits. Biomedicines, 9 Sep, 6(3), p. 91.

Godos J, et al., 2024. Resveratrol and vascular health: evidence from clinical studies and mechanisms of actions related to its metabolites produced by gut microbiota. Front. Pharmacol, Issue 15, p. 1368949.

World Health Organization (WHO), 2024. Global status report on alcohol and health and treatment of substance use disorders, Global report

Wood A, et al., 2018. Risk thresholds for alcohol consumption: combined analysis of individual-participant data for 599 912 current drinkers in 83 prospective studies. Lancet, 14 Apr, 391(10129), pp. 1513-1523.

Sumner P, et al. 2014. The association between exaggeration in health related science news and academic press releases: retrospective observational study. BMJ, 9 Dec, Issue 349, p. g7015.

13/05/2026

🍷 Was gestern noch als gesund galt, scheint heute plötzlich fraglich zu sein.
Gerade bei Themen wie Ernährung, Gesundheit und Prävention verändern sich Empfehlungen immer wieder — und viele Menschen fragen sich, wie man all das noch richtig einordnen soll.
Auf unserer Seite möchten wir wissenschaftliche Themen verständlich, ruhig und ohne Panik erklären. 🔍
Für Menschen, die Gesundheit nicht nur in Schlagzeilen denken möchten.
📖 In den nächsten Tagen veröffentlichen wir weitere Beiträge zu diesem Thema.
Folgen Sie unserer Seite, wenn Sie sich fundierte und verständliche Gesundheitsinformationen wünschen.

07/05/2026

🍅 Ein Rezept von Herbert Hintner – einfach, gesund und voller Geschmack

Tomaten sind nicht nur lecker, sondern auch gesundheitlich interessant:

Sie enthalten Lycopin – ein roter Pflanzenstoff, der besonders gut aus gekochten Tomaten aufgenommen wird. In Kombination mit etwas Olivenöl kann der Körper ihn noch besser verwerten.
👉 Lycopin wirkt als Antioxidans und kann dazu beitragen, unsere Zellen vor schädlichen Einflüssen zu schützen. Dadurch könnten Tomaten auch eine Rolle in der gesundheitlichen Vorsorge, z. B. im Zusammenhang mit bestimmten Krebserkrankungen, spielen.

🥄 Zutaten (für 4 Portionen):
500 g Datteltomaten
40 ml Olivenöl
½ Knoblauchzehe (fein gehackt)
200 ml Gemüsefond
Salz & frisch gemahlener Pfeffer
4 Basilikumblätter

👨‍🍳 Zubereitung (ca. 45 Minuten):
Tomaten waschen und vierteln. Olivenöl erhitzen, Knoblauch kurz anschwitzen, Tomaten zugeben und anbraten.
Mit Gemüsefond aufgießen, würzen, Basilikum hinzufügen und ca. 15 Minuten sanft schmoren lassen.

👉 Nach Belieben leicht zerdrücken oder passieren und weiter einkochen lassen.
✨ Ein einfaches Gericht – mit viel Geschmack und wertvollen Inhaltsstoffen

Viel Freude beim Kochen & guten Appetit!

05/05/2026

In Großbritannien wurde 2018 eine Abgabe auf zuckergesüßte Getränke eingeführt: die Soft Drinks Industry Levy.

Das Ziel war nicht, Menschen zu bevormunden.
Das Ziel war: Hersteller sollen ihre Rezepturen verändern.
Und genau das ist passiert.

Viele Getränke enthalten heute weniger Zucker. Studien zeigen: Nach Einführung der Steuer sank die tägliche Zuckeraufnahme messbar – bei Kindern und Erwachsenen. Nun plant auch Deutschland laut Reuters eine Abgabe auf zuckergesüßte Getränke ab 2028. Details sind noch offen, die Maßnahme soll aber Teil einer stärkeren Präventionsstrategie werden.

Warum ist das wichtig?
Ein dauerhaft hoher Zuckerkonsum steht mit mehreren Gesundheitsrisiken in Verbindung:
Übergewicht, Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Zahnerkrankungen sind gut belegte Folgen eines zu hohen Konsums zuckergesüßter Getränke.
Aber auch beim Thema Krebsprävention lohnt sich ein genauer Blick.

Zucker und Krebs: nicht zu einfach denken

Wichtig ist:
Zucker „füttert“ nicht einfach direkt den Krebs in dem Sinne, wie es oft verkürzt dargestellt wird.
Aber: Ein dauerhaft hoher Konsum von Zucker – besonders über Softdrinks – kann indirekt Bedingungen fördern, die mit einem erhöhten Krebsrisiko zusammenhängen.

Dazu gehören vor allem:
1. Übergewicht und Adipositas
Adipositas ist ein bekannter Risikofaktor für verschiedene Krebsarten. Zuckerhaltige Getränke liefern viele Kalorien, sättigen aber kaum. Dadurch können sie langfristig zur Gewichtszunahme beitragen.

2. Insulinresistenz und chronisch erhöhte Insulinspiegel
Ein hoher Zuckerkonsum kann Stoffwechselprozesse ungünstig beeinflussen. Insulinresistenz, Entzündungsprozesse und metabolisches Syndrom werden in der Forschung als mögliche Vermittler zwischen Ernährung, Übergewicht und Krebs diskutiert.
3. Entzündungsprozesse im Körper

Eine ungünstige Ernährung, Übergewicht und Stoffwechselstörungen können chronische Entzündungen fördern. Auch diese spielen bei der Entstehung verschiedener Erkrankungen, einschließlich bestimmter Krebsarten, eine Rolle.

Ein Review von Arroyo-Quiroz et al. beschreibt Hinweise darauf, dass zuckergesüßte Getränke mit einem erhöhten Risiko für adipositasassoziierte Krebsarten, darunter Brust- und Prostatakrebs, verbunden sein könnten. Die Autor*innen betonen aber auch: Die Datenlage ist nicht bei allen Krebsarten gleich stark.

Auch ein großes Umbrella Review im BMJ kommt zu dem Schluss, dass hoher Zuckerkonsum insgesamt eher gesundheitlich schädlich als nützlich ist. Besonders stark ist die Evidenz für Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen; beim Thema Krebs gibt es Hinweise, aber teils noch begrenztere Evidenz.

Was bringt eine Zuckersteuer konkret?

Eine Zuckersteuer kann drei Dinge bewirken:
Erstens: Produkte werden verändert.
Wenn Hersteller weniger Zucker einsetzen, sinkt die Zuckeraufnahme, ohne dass jede einzelne Person ständig neu entscheiden muss.
Zweitens: Der Konsum kann sinken.
Wenn sehr zuckerhaltige Getränke teurer werden, greifen manche Menschen seltener dazu.
Drittens: Prävention wird sichtbarer.
Eine solche Steuer sendet auch ein gesellschaftliches Signal: Ernährung ist nicht nur Privatsache, sondern auch eine Frage der öffentlichen Gesundheit.

Die WHO empfiehlt seit Jahren, freie Zucker auf weniger als 10 % der täglichen Energiezufuhr zu begrenzen – bei 2.000 kcal wären das etwa 50 g pro Tag. Eine weitere Senkung auf unter 5 % kann zusätzliche gesundheitliche Vorteile bringen.

Fazit
Eine Zuckersteuer ist kein Wundermittel.
Sie ersetzt keine ausgewogene Ernährung, keine Bewegung und keine gute medizinische Versorgung.

Aber sie kann ein sinnvoller Baustein sein.
Gerade in der Prävention – auch mit Blick auf Krebs – geht es nicht um Angst vor Zucker, sondern um realistische Rahmenbedingungen: weniger Zucker in Alltagsprodukten, mehr Bewusstsein und bessere Chancen, gesündere Entscheidungen überhaupt treffen zu können.
Denn am Ende zählt nicht der einzelne Löffel Zucker.
Entscheidend ist das Muster über Jahre.

Quellen
Reuters, 2026: Germany to impose levy on sugary drinks from 2028
Meng et al., 2021: Sugar- and artificially sweetened beverages consumption linked to type 2 diabetes, cardiovascular diseases, and mortality
Alcaraz et al., 2023: Health and economic burden of sugar-sweetened beverage consumption
Valenzuela et al., 2020: Effect of sugar-sweetened beverages on oral health
Arroyo-Quiroz et al., 2022: Sugar-Sweetened Beverages and Cancer Risk
DGE/DAG/DDG, 2018: Quantitative Empfehlung zur Zuckerzufuhr in Deutschland
BLE, 2024: Versorgungsbilanz Zucker
Huang et al., 2023: Dietary sugar consumption and health: umbrella review
WHO, 2015: Guideline: Sugars intake for adults and children

27/04/2026

Genussvoll essen – bewusst & ausgewogen 🍽️

Wildfleisch hat durch die natürliche Lebensweise der Tiere eine besondere Nährstoffzusammensetzung: Es enthält weniger Fett und mehr ungesättigte Fettsäuren – eine gute Grundlage für eine ausgewogene Ernährung.

Heute für euch:

Rehmedaillons mit Selleriepüree, Pilzen & Selleriechips

👉 Für 4 Personen

🛒 Zutaten:

Püree: 1 Sellerie (350 g), ½ Zitrone, Salz, 30 g Butter, Pfeffer, Muskat, 150 ml Sahne
Sauce: ¼ l Wildfond, 2 cl Cognac, 1 EL Preiselbeeren, 125 ml Crème double
Pilze: 200 g Champignons/Kräutersaitlinge, 100 g Herbsttrompeten, 1 EL Schalotten, 30 g Butter, Salz, Pfeffer, Muskat, Petersilie
Fleisch: 12 Rehmedaillons (je 60 g), 2 EL Öl, 20 g Butter
Chips: 1 kleiner Sellerie, Öl

Alles klar – dann habe ich dir das jetzt **vollständig, aber Instagram-tauglich (max. ~2.200 Zeichen)** formuliert.
Ich habe es bewusst **kompakt, gut lesbar und für 50+ angenehm struktGenussvoll essen – bewusst & ausgewogen 🍽️

Wildfleisch hat durch die natürliche Lebensweise der Tiere eine besondere Nährstoffzusammensetzung: Es enthält weniger Fett und mehr ungesättigte Fettsäuren – eine gute Grundlage für eine ausgewogene Ernährung.

👉 Für 4 Personen

🛒 Zutaten:

Püree: 1 Sellerie (350 g), ½ Zitrone, Salz, 30 g Butter, Pfeffer, Muskat, 150 ml Sahne
Sauce: ¼ l Wildfond, 2 cl Cognac, 1 EL Preiselbeeren, 125 ml Crème double
Pilze: 200 g Champignons/Kräutersaitlinge, 100 g Herbsttrompeten, 1 EL Schalotten, 30 g Butter, Salz, Pfeffer, Muskat, Petersilie
Fleisch: 12 Rehmedaillons (je 60 g), 2 EL Öl, 20 g Butter
Chips: 1 kleiner Sellerie, Öl

👩‍🍳 Zubereitung:

Sellerie schälen, würfeln, in Salzwasser mit Zitrone weich kochen. Pürieren, mit Sahne, Butter und Gewürzen verfeinern.
Wildfond, Cognac und Preiselbeeren einkochen, Crème double zugeben, cremig reduzieren.
Pilze putzen, mit Schalotten in Butter anbraten, würzen.
Medaillons in Öl & Butter kurz rosa braten, würzen, warmstellen.
Sellerie fein hobeln, in Öl knusprig ausbacken.

Alles anrichten: Püree, Fleisch, Pilze und Chips.

💡 Gut zu wissen:

✔️ Eiweiß unterstützt Kraft & Regeneration
✔️ Schonend zubereitet – gut verträglich
✔️ Ausgewogen & nährstoffreich

👉 Mehr Rezepte auf unserer Website

Guten Appetit!

25/02/2026

https://www.wilmanns-stiftung.de/podcast/
🌸 Ostern ist die Zeit der bunten Farben – doch wie steht es eigentlich um synthetische Farbstoffe in unserer Ernährung?
In unserem neuen Podcast sprechen wir über Azo-Farbstoffe:
Was sagt die Wissenschaft zu ihrer allgemeinen gesundheitlichen Wirkung?
Beeinflussen sie das Krebsrisiko?
Und was bedeutet das für Menschen mit Darmkrebs oder anderen Krebserkrankungen?
Fundiert, verständlich und auf Basis aktueller Forschung ordnen wir ein, was gesichert ist – und wo genaueres Hinsehen sinnvoll ist.
🎧 Jetzt reinhören und informiert entscheiden.

Adresse

Ruderatsried 7
Bidingen
87651

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