17/04/2026
Ca. 470.000 Jäger in Deutschland.
Das sind etwa 0,4 % der Bevölkerung …
Und trotzdem entscheidet diese winzige Minderheit darüber, dass jedes Jahr MILLIONEN Wildtiere erschossen, erschlagen, zu Tode gehetzt und von Jagdhunden zerfleischt werden.
Menschen gehen in den Wald, um Natur zu erleben.
Eine kleine Minderheit geht hinein, um zu töten.
Und das heißt dann „Hege“, „Tradition“ oder „Bestandsregulierung“ …
Die eigentliche Frage lautet:
Seit wann bestimmt eine 0,4-%-Lobby darüber, dass Gewalt gegen Tiere staatlich organisiert und gesellschaftlich normalisiert wird?
Wenn eine so kleine Gruppe so großen Einfluss hat, liegt das nicht an gesellschaftlicher Zustimmung.
Sondern an Tradition, Lobbyismus –
und einer Politik, die sich bis heute nicht traut, diese Frage ehrlich zu stellen, oder deren Politiker selber jagen.
❗️Vielleicht wird es Zeit, dass die anderen 99,6% Fragen stellen und ihre Stimme dagegen erheben❗️
❗️❗️❗️Teilen erwünscht ❗️❗️❗️