IPPNW Germany

IPPNW Germany In der IPPNW setzen sich Menschen aus Gesundheitsberufen ein: Für eine Welt ohne atomare Bedrohung. Für eine Welt in Frieden.

Für eine Medizin in sozialer Verantwortung. Mehr Infos: www.ippnw.de

02/07/2026

Vor 80 Jahren, am 1. Juli 1946, führten die USA den Atomtest "Able" über dem Bikini-Atoll (Marschallinseln) durch. Insgesamt detonierten sie zwischen 1946 und 1958 auf Bikini und Eniwetok 67 Atomwaffen. Die Atolle sind bis heute massiv radioaktiv kontaminiert.

Überlebende von Atomwaffentests machen sich heute für das UN-Atomwaffenverbot stark. Benetick Kabua Maddison, Geschäftsführer der Marshallese Educational Initiative, spricht darüber, was die deutsche Bundesregierung tun könnte, um den voranzubringen.

02/07/2026

Vor 80 Jahren, am 1. Juli 1946, führten die USA den Atomtest "Able" über dem Bikini-Atoll (Marschallinseln) durch. Insgesamt detonierten sie zwischen 1946 und 1958 auf Bikini und Eniwetok 67 Atomwaffen. Die Atolle sind bis heute massiv radioaktiv kontaminiert.

Überlebende von Atomwaffentests machen sich heute für das UN-Atomwaffenverbot stark. Benetick Kabua Maddison, Geschäftsführer der Marshallese Educational Initiative, spricht darüber, was die deutsche Bundesregierung tun könnte, um den voranzubringen.

marshallislands

01/07/2026

Heute vor 80 Jahren, am 1. Juli 1946, führten die USA den Atomtest "Able" über dem Bikini-Atoll (Marschallinseln) durch. Insgesamt detonierten sie zwischen 1946 und 1958 auf Bikini und Eniwetok 67 Atomwaffen.

Die Atolle sind bis heute massiv radioaktiv kontaminiert. Die Bevölkerung von Bikini wurde mehrfach umgesiedelt und drohte sogar zu verhungern, als sie auf Inseln ausgesetzt wurde, die keine Landwirtschaft zuließen. Die Überlebenden von Atomtests kämpfen bis heute um Anerkennung.

Die Aktivistin Bedi Racule (Pacific Conference of Churches) von den Marschallinseln erinnert an die Auswirkungen der Atomtests auf die Nahrungsmittelsicherheit und daran, dass wir die Umwelt nur gemeinsam schützen können.

„Frieden und Verständigung mit allen Völkern der ehemaligen Sowjetunion bleiben unsere historischen Aufgaben. Wir suchen...
22/06/2026

„Frieden und Verständigung mit allen Völkern der ehemaligen Sowjetunion bleiben unsere historischen Aufgaben. Wir suchen entsprechend unserem humanistischen Menschenbild in allen Bevölkerungen nach Anknüpfungspunkten und Gemeinsamkeiten, um Frieden und Abrüstung voranzutreiben. Der russische Krieg gegen die Ukraine hat unermessliches Leid für die Zivilbevölkerung und Soldaten verursacht. Für Russland beziffern unterschiedliche Quellen die Verluste mit 1,2-1,4 Millionen Soldaten, für die Ukraine zwischen 500.000-600.000 Soldat*innen. Die Bundesregierung sollte jetzt eine europäische Initiative zu Beendigung dieses Krieges auf den Weg bringen. Dazu könnte sie die chinesisch-brasilianischen Vorschläge aus dem Jahr 2024 wieder aufgreifen, die von der Schweiz unterstützt werden. Darin wurde u.a. eine Absage an den Einsatz von Atomwaffen, die Vermeidung des Angriffs auf zivile Ziele und die Lösung der humanitären Krise als wichtige Aspekte zu einer Friedenslösung vorgeschlagen“, erklärt die IPPNW-Vorsitzende Dr. Angelika Claußen.

275 Organisationen fordern zum Umdenken im Flüchtlingsschutz auf: Zum   stellt sich ein breites zivilgesellschaftliches ...
20/06/2026

275 Organisationen fordern zum Umdenken im Flüchtlingsschutz auf: Zum stellt sich ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis, darunter die IPPNW Deutschland, unter dem Motto „Es geht auch anders! Gemeinsam für Schutz und Zusammenhalt“ gegen die Entrechtung von schutzsuchenden Menschen. 75 Jahre nach Verabschiedung der Genfer Flüchtlingskonvention formulieren sie in einem Memorandum eine Zukunftsvision für einen starken Flüchtlingsschutz, von dem alle profitieren.

„Als Ärzt*innen und Gesundheitsfachkräfte wissen wir aus eigener Erfahrung, dass die jetzigen Bedingungen der Flucht und des Asylsystems in Deutschland Menschen krank machen und zermürben. Wir brauchen dringend ein Umdenken in der Migrations- und Asylpolitik: Wir müssen dahin zurückkehren, Geflüchtete als Menschen mit Rechten und Würde zu behandeln – so wie es die Genfer Flüchtlingskonvention nach dem Grauen von Zweitem Weltkrieg und Holocaust völkerrechtlich verbrieft hat. Es ist auch aus gesundheitlicher Perspektive sinnvoll, schutzsuchenden Menschen von Anfang an zu ermöglichen, hier Perspektiven zu entwickeln und ihre Talente und Fähigkeiten einzusetzen. Davon würden alle profitieren, im Miteinander und auch wirtschaftlich.“ (Angelika Claußen, IPPNW-Vorsitzende)

Mehr unter https://www.ippnw.de/presse/artikel/de/275-organisationen-fordern-zum-umden.html

Ein Hörtipp fürs Wochenende (englisch): The new "Back from the Brink" podcast. This 7-episode limited series is designed...
19/06/2026

Ein Hörtipp fürs Wochenende (englisch):
The new "Back from the Brink" podcast. This 7-episode limited series is designed for anyone who hopes a nuclear weapon is never used again, but struggles to imagine a world without them. Episode 1 with Molly McGinty (Program Director at the International Physicians for the Prevention of Nuclear War (IPPNW)):
https://preventnuclearwar.org/podcast/?tab=ep1

medico international and IPPNW Germany invite you to join this year’sGlobal Health Conference, The Right to Health in Ti...
17/06/2026

medico international and IPPNW Germany invite you to join this year’s

Global Health Conference, The Right to Health in Times of War
on September 12, 2026, from 9:30 AM to 5:00 PM at Refugio Berlin.

From Gaza to Sudan, Ukraine to Lebanon, attacks on health care have become a weapon of war. Hospitals bombed in war zones, health workers threatened and killed for providing care, communities deprived of essential medical services are no longer isolated incidents. These are symptoms of a deepening global crisis of the right to health. A crisis that also confronts societies beyond the front lines and raises political questions on how to deal with ongoing militarization and social erosion everywhere.

Bringing together health professionals, researchers, and activists, the conference will examine why medical neutrality is being eroded, what this means for affected populations in and beyond the immediate line of fire, and how health can be protected under conditions of violence.

The program includes a keynote by Christina Wille (Insecurity Insight/Safeguarding Health in Conflict Coalition), as well as workshops with experts from Sudan, Lebanon, and Ukraine, including Hind Altaif (Emergency Response Rooms Sudan) and Dr. Zeina Mohanna (Amel Association International, Lebanon). Further, the conference will address health systems under strain beyond active conflict zones, focusing on the militarization and gradual erosion of health care, as well as the ethical implications of these developments. Contributors include Prof. Dr. Yudit Namer (University of Twente) and the Gesundheitskollektiv Berlin.

We will apply for CME training credits ("Fortbildungspunkte") with the Berlin Medical Chamber.

Register here: https://www.health-and-globalisation.org/global-health-conference/register-now

Space is limited, so we encourage you to secure your spot early.

Wie hängen Klimakrise, Atomwaffen, Gesundheit und Frieden zusammen? Dieser Frage ging  unsere Vorsitzende Dr. Angelika C...
12/06/2026

Wie hängen Klimakrise, Atomwaffen, Gesundheit und Frieden zusammen? Dieser Frage ging unsere Vorsitzende Dr. Angelika Claußen im Rahmen des Side Event "Peace and Climate Justice: Emissions, Finance and Equity" auf dem Climate Meetings (SB64) in Bonn nach. Interessiert dich diese Frage auch? Dann kannst du auf unserem Blog nachlesen: https://blog.ippnw.de

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10247

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