IPPNW Germany

IPPNW Germany In der IPPNW setzen sich Menschen aus Gesundheitsberufen ein: Für eine Welt ohne atomare Bedrohung. Für eine Welt in Frieden.

Für eine Medizin in sozialer Verantwortung. Mehr Infos: www.ippnw.de

Jena singt für den FriedenAm Sonntag haben Mitglieder der IPPNW gemeinsam mit Musiker*innen aus Jena ein Friedenskonzert...
30/04/2026

Jena singt für den Frieden

Am Sonntag haben Mitglieder der IPPNW gemeinsam mit Musiker*innen aus Jena ein Friedenskonzert veranstaltet. Chöre, Musikgruppen und Solist*innen kamen zu einer starken gemeinsamen Kundgebung zusammen.

An dem Singen beteiligten sich zahlreiche Passant*innen, die ein Zeichen gegen Krieg und Gewalt - für Menschlichkeit und Zusammenhalt setzten. Vielen Dank an alle Menschen, die das Singen unterstützt haben!

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Heute in Berlin: Die IPPNW beteiligte sich an der Kazaguruma-Demo zum 15. Jahrestag von Fukushima & zum 40. Jahrestag vo...
18/04/2026

Heute in Berlin: Die IPPNW beteiligte sich an der Kazaguruma-Demo zum 15. Jahrestag von Fukushima & zum 40. Jahrestag von .

Für die Stillegung aller Atomanlagen und den deutschen Beitritt zum UN-Atomwaffenverbot!



berlin

Die deutsche IPPNW-Sektion kritisiert Angriffe auf atomare Anlagen, Gesundheitseinrichtungen und zivile   Energieinfrast...
25/03/2026

Die deutsche IPPNW-Sektion kritisiert Angriffe auf atomare Anlagen, Gesundheitseinrichtungen und zivile Energieinfrastruktur wie Ölraffinerien und Gasfelder und Drohungen mit solchen Angriffen! Die Organisation warnt vor einem Ökozid. Mehr unter: ippnw.de/presse

IPPNW Deutschland veranstaltet in Kooperation mit der Charité Berlin vom 12. bis 19. September 2026, die 15. internation...
24/03/2026

IPPNW Deutschland veranstaltet in Kooperation mit der Charité Berlin vom 12. bis 19. September 2026, die 15. internationale, englischsprachige Global Health Summer School in Berlin für Studierende, Auszubildende und junge Berufstätige. Das Thema dieses Jahr ist „From Health in Conflict to Medical Peace Work“.

In einer Welt, in der gewalttätige Konflikte eskalieren, Menschen zur Flucht gezwungen werden und die medizinische Infrastruktur ins Visier genommen wird, ist der Schutz der Gesundheit dringender denn je – und komplexer denn je. Krankenhäuser, die in Kriegsgebieten bombardiert werden und Menschen, denen grundlegende medizinische Versorgung vorenthalten wird, sind keine Einzelfälle, sondern Symptome einer globalen Krise. Die langfristigen Auswirkungen struktureller Gewalt wie Rassismus, geschlechtsspezifische Diskriminierung und wirtschaftliche Ausbeutung bestimmen weiterhin, wer leidet, wer überlebt und wer gedeiht.

Diese miteinander verflochtenen Krisen mögen überwältigend erscheinen, doch sie offenbaren auch den tiefgreifenden Einfluss derer, die in ihrem Umfeld arbeiten. Gesundheitsfachkräfte sind in einer einzigartigen Position, um Brücken zu bauen, sich für schutzbedürftige Gruppen einzusetzen und Alternativen zur Gewalt aufzuzeigen.

Vor diesem Hintergrund lädt die Global Health Summer School 2026 zu der Frage ein: Wie können Gesundheitsfachkräfte sich aktiv für Frieden einsetzen?

Die Summer School wird professionelle und aktivistische Perspektiven aus den Bereichen globale Gesundheit und Friedensarbeit einladen. Dabei legen wir Wert auf einen dekolonialen und intersektionalen Blick auf die Themen. In der Summer School wollen wir eine Verbindung zwischen systemischen Analysen und unserer eigenen Arbeit/Studien/Aktivismus schaffen.
25 Teilnehmer*innen können an Workshops, Seminaren und Exkursionen teilhaben und einen reflektions- und lösungsorientierten Dialog gestalten. Im Rahmen von Participant’s Workshops lernen wir mit- und voneinander.

Bewerben kannst du dich unter www.health-and-globalisation.org bis zum 26. April 2026. Dort findest du auch weitere Informationen zum diesjährigen inhaltlichen Fokus und dem Bewerbungsprozess.

Dienstag, 24. März 2026, 18-19:30 UhrOnline-Vortrag & Diskussion mit Prof. Dr. Helga BaumgartenAnmeldung:ippnw.de/bit/na...
19/03/2026

Dienstag, 24. März 2026, 18-19:30 Uhr
Online-Vortrag & Diskussion mit Prof. Dr. Helga Baumgarten

Anmeldung:
ippnw.de/bit/naher-osten

Der illegale Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran macht das ohnehin schwierige Leben der Palästinenser*innen von Gaza bis in die Westbank, von Israel in den Grenzen von 1948 bis in den Libanon hinein, noch schlimmer. Die iranischen Gegenangriffe auf Israel und verbündete Länder sind v. a. gefährlich für die Palästinenser*innen in Israel. Gaza und die Westbank sind derweil vollständig abgeriegelt, der Völkermord in Gaza geht weiter, die brutalen Angriffe von Siedler*innen und Armee auf palästinensische Dörfer und Städte nehmen zu, Vertreibungen, ethnische Säuberung und kontinuierlichen Annexionsschritte in der Westbank werden intensiviert. Dieser Krieg ist im Alltag der Menschen ganz konkret spürbar und schafft langfristige Tatsachen. Gaza als Ort der „Erprobung” von Waffen und neuen Angriffstaktiken durch die israelische Armee werden direkt im Iran angewandt: Flächenbombardierungen oder Double-Tap-Angriffe sowie zahlreiche neue Waffen. Helga Baumgarten beleuchtet diese Zusammenhänge zwischen Palästina und dem illegalen Angriffskrieg gegen den Iran.

Helga Baumgarten lehrte von 1993 bis 2025 Politikwissenschaft an der Universität Birzeit, wo sie u. a. das Master-Programm „Democracy and Human Rights” leitete und im interdisziplinären Promotionsprogramm für die Sozialwissenschaften lehrte. Sie hat international zum Nahostkonflikt, zum palästinensischen Nationalismus und zum Politischen Islam publiziert.

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No Bombs on Iran! Keine deutsche Beteiligung – weder direkt noch indirekt – an diesem völkerrechtswidrigen Krieg! Bei ei...
14/03/2026

No Bombs on Iran! Keine deutsche Beteiligung – weder direkt noch indirekt – an diesem völkerrechtswidrigen Krieg!

Bei einer gemeinsamen Aktion vor dem Bundeskanzleramt haben Friedensorganisationen heute Bundeskanzler Friedrich Merz aufgefordert, sich für eine sofortige Feuerpause und die Rückkehr zu diplomatischen Lösungen einzusetzen.

Nastassja Erlacher (IPPNW) betonte:

"Jeder Krieg ist ein Angriff auf die Gesundheit und das Leben von Millionen Menschen. Die Bombardierung iranischer Städte und Infrastruktur trifft vor allem die Zivilbevölkerung. Krankenhäuser, Wasser- und Stromversorgung werden zerstört – mit verheerenden Folgen: Verletzte können nicht versorgt werden, chronisch Kranke erhalten keine Medikamente, Kinder und Alte sind besonders gefährdet. Angriffe auf zivile Infrastruktur sind völkerrechtswidrig und medizinisch unverantwortlich.

Die Angriffe auf Öllager führen zu Luftverschmutzung und schwarzem Regen. Die Folgen sind Atemprobleme, Augen- und Hautirritationen, Verschmutzung von Wasser und Lebensmitteln. Erneut werden Nuklearanlagen angegriffen - mit unabschätzbaren Gesundheitsgefahren durch radioaktive Strahlung.
Gleichzeitig sind seit dem 28. Februar bereits 18 Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen im Iran gezählt worden. Im Libanon ist es noch schlimmer: Dort wurden 25 mal Gesundheitseinrichtungen getroffen. Mehr als doppelt so viele haben aufgrund von Evakuierungsaufforderungen geschlossen – ein massives Problem für die Gesundheitsversorgung der Menschen vor Ort."

Mit:
Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, Naturfreunde Deutschlands, der IDK, Netzwerk Friedenskooperative und Ohne Rüstung Leben.




Am 11. März 2011 ereignete sich vor der ostjapanischen Küste ein Erdbeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala. Das AKW F...
11/03/2026

Am 11. März 2011 ereignete sich vor der ostjapanischen Küste ein Erdbeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala. Das AKW Fukushima Dai-ichi wurde schwer beschädigt.

Die gesundheitlichen und ökologischen Schäden halten an, das vollständige Ausmaß lässt sich jedoch bis heute nicht abschätzen.

Seit 2012 untersucht die Fukushima Medical University in regelmäßigen Abständen die Schilddrüsen von Menschen, die zum Zeitpunkt des Super-GAUs in der Präfektur Fukushima lebten und unter 18 Jahre alt waren. In der Erstuntersuchung in den Jahren 2011 bis 2013 fand man schon 101 bestätigte Krebsfälle, die so aggressiv waren, dass sie operiert werden mussten. In den darauffolgenden Jahren 2014 bis 2024 wurden im Rahmen des Screenings weitere 201 Krebsfälle gefunden.

Viele weitere Krankheiten wurden in Fukushima allerdings nie unabhängig und systematisch untersucht. Die Menschen aus Fukushima verdienen eine umfassende Aufklärung!

Hier findet Ihr den Reisebericht von Dr. Alex Rosen aus Fukushima mit den aktuellen Zahlen des Schilddrüsen-Screenings:

ippnw.de/bit/reisebericht

Heute beginnt die 62. Münchener Sicherheitskonferenz. Die internationale Co-Präsidentin der IPPNW, Dr. med. Inga Blum, n...
13/02/2026

Heute beginnt die 62. Münchener Sicherheitskonferenz. Die internationale Co-Präsidentin der IPPNW, Dr. med. Inga Blum, nimmt als zivilgesellschaftliche Beobachterin vom 13. bis 15. Februar 2026 teil. Sie wird die Themen nukleare Abrüstung, die Kritik an der Stationierung von US-Mittelstreckenraketen in der Bundesrepublik und den Zusammenhang von Krieg und Klimakrise einbringen.

amnesty international, IPPNW und die Palästinensische Gemeinde Deutschland fordern mit einer Kundgebung die Freilassung ...
13/02/2026

amnesty international, IPPNW und die Palästinensische Gemeinde Deutschland fordern mit einer Kundgebung die Freilassung von Dr. Hussam Abu Safiya und der anderen willkürlich inhaftierten palästinensischen Mitarbeiter*innen des Gesundheitswesens. Wie die Angriffe auf Krankenhäuser gehört dies zur systematischen Zerstörung des Gesundheitssystems in Gaza. Die deutsche Bundesregierung darf nicht länger schweigen und sich zum Komplizen der Verbrechen der Netanjahu-Regierung machen. Wir fordern die Bundesregierung zu einer Kehrtwende ihrer Politik auf!
Jetzt noch unterzeichnen: www.change.org/p/free-dr-hussam-abu-safiya-direktor-at-kamal-adwan-hopital-gaza

Adresse

Frankfurter Allee 3
Berlin
10247

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