23/04/2026
‼️ ‼️ POLITIKER TEILT GEGEN ‼️‼️
‼️ KRIMINELLE ASYLANTEN AUS ‼️
➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖
Die Äußerungen des CDU-Landtagsabgeordneten Detlef Gürth aus Sachsen-Anhalt führten zu einer langanhaltenden politischen Debatte und juristischen Auseinandersetzungen.
Im Juni 2024 veröffentlichte Gürth auf der Plattform X einen Post als Reaktion auf eine Messerattacke in Wolmirstedt. Er schrieb unter anderem:
„Wir füttern sie durch und dann ermorden sie unschuldige Menschen. Dieses Pack muss raus aus Deutschland.“
Der Fall beschäftigte die Gerichte bis weit in das Jahr 2025 hinein:Im November 2024 wurde Gürth zunächst per Strafbefehl wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 18.000 Euro verurteilt.
Gürth legte Einspruch ein. Im März 2025 sprach ihn das Amtsgericht Aschersleben überraschend frei, mahnte ihn jedoch zur Vorsicht bei künftigen Äußerungen.
Die Staatsanwaltschaft legte Rechtsmittel ein. Im September 2025 hob das Oberlandesgericht Naumburg den Freispruch auf. Das Gericht entschied, dass der Fall am Landgericht Magdeburg neu verhandelt werden muss.
Die Äußerung löste parteiintern Kritik aus, da sie als rassistisch und dem Ansehen der CDU schadend gewertet wurde.
Vor Gericht räumte Gürth ein, dass die Wortwahl unglücklich gewesen sei, hielt jedoch an der inhaltlichen Forderung fest, dass straffällige Ausländer ihr Aufenthaltsrecht verwirken sollten.
Gürth ist das dienstälteste Mitglied des Landtags von Sachsen-Anhalt und war von 2011 bis 2015 dessen Präsident.
̈nder ̈rgergeld