20/08/2026
📌 Wie können wir frauenpolitische Fortschritte auch in Zeiten knapper Kassen sichern? Darüber hat sich unsere Bundesvorsitzende Milanie Kreutz mit Monika Schulz-Strelow, Sprecherin der Berliner Erklärung, ausgetauscht.
Einig waren sich beide: Aktuelle Sparvorhaben dürfen nicht auf dem Rücken von Frauen und Familien ausgetragen werden. Umso wichtiger ist die klare Absage von SPD und Grünen an die diskutierten Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss. Das ist ein wichtiges Signal für Alleinerziehende und ihre Kinder.
Auch bei der EU-Entgelttransparenzrichtlinie darf es keine weiteren Verzögerungen geben. Deutschland muss die Richtlinie endlich umsetzen. Mehr Transparenz bei Entgelten ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Lohngerechtigkeit und wirtschaftlicher Unabhängigkeit von Frauen.
💬 „Gerade in Zeiten, in denen gleichstellungspolitische Errungenschaften unter Druck geraten, braucht es starke Bündnisse. Nur gemeinsam können wir Verschlechterungen zulasten von Frauen entschieden entgegentreten und zugleich den notwendigen Fortschritt für mehr Gleichstellung, Teilhabe und wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen erreichen“, betont Milanie Kreutz.
Als Mitglied der Berliner Erklärung setzt sich die dbb bundesfrauenvertretung gemeinsam mit vielen weiteren Frauenverbänden für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ein.💪
🔗 Zur vollständigen Meldung: https://www.dbb-frauen.de/artikel/starke-buendnisse-bringen-gleichstellung-voran.html