dbb bundesfrauenvertretung

dbb bundesfrauenvertretung Die dbb bundesfrauenvertretung vertritt die arbeits-, gewerkschafts- und gesellschaftspolitischen Int

Die dbb bundesfrauenvertretung steht im dbb beamtenbund und tarifunion seit über 50 Jahren als Marke mit starkem Wiedererkennungswert für gewerkschaftliche und fachspezifische Kompetenz. Sie ist die gewerkschaftliche Spitzenorganisation für Frauen im öffentlichen Dienst. Als eigenständige Einrichtung des dbb beamtenbund und tarifunion vertritt die dbb bundesfrauenvertretung die arbeits-, gewerksch

afts- und gesellschaftspolitischen Interessen von rund 400 000 Frauen im dbb – und damit von rund einem Drittel der gesamten dbb Mitgliedschaft – gegenüber den Arbeitgebern im öffentlichen Dienst sowie Bundes- und Landespolitikern.

„Keine halbe Demokratie“: Frauen machen die Hälfte der Gesellschaft aus. Im Bundestag sind sie davon noch immer weit ent...
28/05/2026

„Keine halbe Demokratie“: Frauen machen die Hälfte der Gesellschaft aus. Im Bundestag sind sie davon noch immer weit entfernt. Deshalb unterstützt die dbb bundesfrauenvertretung die Petition von für Parität im Parlament.

Die Vorsitzende der dbb frauen, Milanie Kreutz, hat unterschrieben und setzt damit ein klares Zeichen für mehr politische Teilhabe von Frauen. Denn Demokratie ist stärker, wenn unterschiedliche Lebensrealitäten in politischen Entscheidungen vertreten sind.

Jetzt Petition unterstützen und stark machen 💜 https://www.openpetition.de/petition/online/keine-halbe-demokratie-50-frauen-im-bundestag-paritaetjetzt

Den Volltext zur Meldung gibt es hier: https://www.dbb-frauen.de/artikel/die-naechste-wahlrechtsreform-muss-die-paritaetsreform-werden.html

Reformen im Sozialstaat dürfen nicht nur auf dem Papier funktionieren. Entscheidend ist, wie sie sich auf Frauen, Famili...
27/05/2026

Reformen im Sozialstaat dürfen nicht nur auf dem Papier funktionieren. Entscheidend ist, wie sie sich auf Frauen, Familien und die Beschäftigten in den Behörden auswirken.

Valentina van Dornick, Beisitzerin in der Geschäftsführung der dbb bundesfrauenvertretung, diskutierte bei der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen mit Expertinnen und Experten über die Vorschläge der Sozialstaatskommission.

Für die dbb frauen ist klar: Bürokratieabbau und Vereinfachungen können eine echte Entlastung sein. Gleichzeitig müssen die Beschäftigten bei der Umsetzung einbezogen werden. Denn sie kennen die Abläufe, Herausforderungen und Folgen in der Praxis am besten.

Mehr dazu unter: https://www.dbb-frauen.de/artikel/auf-die-umsetzung-kommt-es-an.html

So geht moderne Politik: Zwei Bundesministerien, zwei Ministerinnen, ein gemeinsames gleichstellungspolitisches Ziel!👏Bu...
22/05/2026

So geht moderne Politik: Zwei Bundesministerien, zwei Ministerinnen, ein gemeinsames gleichstellungspolitisches Ziel!👏

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken und Bundesforschungsministerin Dorothee Bär machen Frauengesundheit zur Priorität. Ein wichtiges Signal, denn der Gender Health Gap betrifft Millionen Frauen.

Beim „Ladies Circle“ der CDU/CSU-Fraktion nahm unsere Vorsitzende Milanie Kreutz an einem Austausch mit Abgeordneten und Wissenschaftlerinnen zum Gender Health Gap teil.

„Frauen haben oft weiter zu funktionieren, obwohl sie krank sind. Denn Sorgearbeit, Pflege oder Familienorganisation pausieren nicht einfach.“

Der Gender Health Gap zeigt sich nicht nur in späteren Diagnosen oder unzureichend erforschten Krankheitsbildern. Er zeigt sich im Alltag vieler Frauen. Wenn Beschwerden nicht ernst genommen oder Erkrankungen zu spät erkannt werden, hat das Folgen: menschlich wie wirtschaftlich.

Deshalb ist klar: Frauengesundheit darf kein Randthema bleiben. Prävention, Forschung und Versorgung müssen endlich die Lebensrealität von Frauen berücksichtigen.

Partner zählt. Frau zahlt?Nicht mit uns.Der aktuelle Gesetzentwurf zur amtsangemessenen Alimentation setzt an der richti...
20/05/2026

Partner zählt. Frau zahlt?
Nicht mit uns.

Der aktuelle Gesetzentwurf zur amtsangemessenen Alimentation setzt an der richtigen Stelle an. Doch die geplante Anrechnung eines fiktiven Partnereinkommens sendet ein fatales Signal: Als würde das eigene Einkommen von Beamtinnen und Beamten allein nicht ausreichen. Als müsse automatisch ein zweites Einkommen vorhanden sein.

Besonders problematisch: Noch immer übernehmen überwiegend Frauen Sorgearbeit, reduzieren Arbeitszeit oder stemmen Care Arbeit allein. Wer dann mit einem Einkommen gerechnet wird, das es gar nicht gibt, wird doppelt benachteiligt.

„Man stelle sich vor, eine Frau bittet um eine Gehaltserhöhung und bekommt zur Antwort: ‚Ihr Mann arbeitet doch auch.‘ Genau diese Logik droht nun im öffentlichen Dienst gesetzlich verankert zu werden.“

Der Staat darf Verantwortung nicht ins Private verschieben. Eine amtsangemessene Alimentation muss sich am tatsächlichen Einkommen orientieren, nicht an angenommenen Lebensmodellen.

Den Volltext zur Meldung gibt es hier: https://www.dbb-frauen.de/artikel/partner-zaehlt-frau-zahlt.html

Das Muttertagsgeschenk der Politik? ➡️Kürzungen beim Elterngeld. Ernsthaft?!Während Familien jeden Euro zweimal umdrehen...
08/05/2026

Das Muttertagsgeschenk der Politik? ➡️Kürzungen beim Elterngeld. Ernsthaft?!

Während Familien jeden Euro zweimal umdrehen müssen, Teile staatlicher Entlastungen offenbar in den Kassen von Mineralölkonzernen versickern und dem Staat jedes Jahr Milliarden durch Umsatzsteuerbetrug und ungerechte steuerpolitische Fehlanreize entgehen, soll ausgerechnet bei Eltern und Kindern gespart werden.

Das ist die völlig falsche Prioritätensetzung.

Dabei wurde erst vor wenigen Wochen über die niedrigste Geburtenrate seit der Nachkriegszeit berichtet. Viele junge Menschen verschieben ihren Kinderwunsch längst aus finanzieller Unsicherheit nach hinten. Und was ist die Antwort des Bundesfinanzministeriums? Familienleistungen kürzen.

Das passt vorne und hinten nicht zusammen.

Deutschland gehört inzwischen zu den ältesten Gesellschaften der Welt. Unsere beitragsfinanzierten Sozialsysteme geraten immer stärker unter Druck. Gerade deshalb müsste eigentlich alles darangesetzt werden, Familienplanung zu unterstützen statt Familien zusätzlich zu verunsichern. In eine Elterngeldreform muss mehr Geld fließen, nicht weniger!

Für uns ist klar: Familienpolitik darf nicht kaputtgespart werden. Nicht Eltern und Kinder dürfen die Hauptlast politischer Sparmaßnahmen tragen.

Mehr dazu unter: https://www.dbb-frauen.de/artikel/bundesregierung-darf-familien-nicht-verunsichern.html

Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, wie weit wir von echter Gleichstellung noch entfernt sind: 2025 wa...
07/05/2026

Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, wie weit wir von echter Gleichstellung noch entfernt sind: 2025 waren nur 39,7 Prozent der Mütter mit mindestens einem Kind unter drei Jahren erwerbstätig. Bei Vätern mit derselben Familiensituation lag die Erwerbstätigenquote dagegen bei 88,7 Prozent.

Unsere Vorsitzende Milanie Kreutz betont: Echte Gleichstellung kann nur gelingen, wenn Erwerbs- und Sorgearbeit partnerschaftlich aufgeteilt werden. Solange Frauen den Großteil unbezahlter Carearbeit übernehmen, bleiben Nachteile bei Karriere, Einkommen und Altersversorgung Realität. Deshalb fordern die dbb frauen unter anderem eine zehntägige Familienstartzeit nach der Geburt sowie Reformen im Elterngeld, die partnerschaftliche Elternschaft gezielt stärken.

Valentina van Dornick, Beisitzerin in der Geschäftsführung der dbb frauen, macht zudem deutlich, dass Vereinbarkeit oft ganz konkret vor Ort scheitert: Gibt es einen Kitaplatz? Stimmen die Öffnungszeiten? Fällt Betreuung regelmäßig aus? Wer morgens nicht weiß, ob die Kita geöffnet hat oder das eigene Kind pünktlich abgeholt werden kann, kann keine verlässliche Erwerbstätigkeit planen. Diese Realität erleben noch immer vor allem Mütter.

Deshalb begrüßen die dbb frauen ausdrücklich, dass Bund und Länder nun milliardenschwere Investitionen in die Kindertagesbetreuung auf den Weg gebracht haben. Der Bund stellt ab 2026 insgesamt vier Milliarden Euro für Ausbau, Sanierung und Modernisierung von Kitas bereit. Ziel sind mehr Plätze, bessere Ausstattung und stärkere Unterstützung für Kommunen und Einrichtungen mit besonderem Bedarf.

Verlässliche Kinderbetreuung ist keine Nebensache, sondern Voraussetzung für echte Wahlfreiheit, wirtschaftliche Unabhängigkeit und gleichberechtigte Teilhabe am Erwerbsleben.

Mehr dazu unter: https://www.dbb-frauen.de/artikel/ohne-dass-automatisch-die-karriere-der-mutter-auf-der-strecke-bleibt.html

Kommunen im Fokus. Zukunft im Blick.Die  hat auf ihrem Kongress in Neuss ihr neues Führungsteam gewählt – und geht dabei...
05/05/2026

Kommunen im Fokus. Zukunft im Blick.

Die hat auf ihrem Kongress in Neuss ihr neues Führungsteam gewählt – und geht dabei wieder bewusst den außergewöhnlichen Weg einer Doppelspitze.

Herzlichen Glückwunsch an und zum Wahlerfolg – ebenso dem gesamten Team!

Besonders freut uns aus Sicht der dbb Frauen, dass mit eine starke Stimme der Geschäftsführung der dbb bundesfrauenvertretung zur stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt.
Ein wichtiges Signal für Vernetzung und für mehr Frauen in Führungspositionen.

Unsere Vorsitzende war als Ehrengast vor Ort. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in der Kommunalpolitik hat sie deutlich gemacht:
Viele zentrale frauen- und familienpolitische Themen entstehen in den Kommunen – dort werden die Rahmenbedingungen für das tägliche Leben von Familien konkret gestaltet.

Gerade deshalb ist die enge Zusammenarbeit mit der komba so wichtig. Wir freuen uns auf den weiteren Austausch und eine starke gemeinsame Interessenvertretung.

Der Impuls von Richard David Precht und die anschließende Podiumsdiskussion haben zudem unterstrichen:
Die Zukunft unseres Landes entscheidet sich vor Ort.

👉 Starke Kommunen brauchen starke Beschäftigte.

Auf Einladung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion haben Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Praxis bei...
23/04/2026

Auf Einladung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion haben Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Praxis beim Fraktionskongress „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ über die zunehmenden Herausforderungen digitaler Medien für junge Menschen.

Für die dbb frauen waren Milanie Kreutz und Tanja Küsgens vor Ort.

Einigkeit bestand darin, dass Kinder- und Jugendschutz im digitalen Raum nur gelingen kann, wenn drei Aspekte gemeinsam gedacht werden: Schutz, Befähigung und Teilhabe.

Die hohe Teilnehmerzahl machte deutlich, wie groß der Handlungsdruck ist. Die dbb bundesfrauenvertretung wird die weiteren politischen Initiativen zum Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt aufmerksam begleiten und sich dafür einsetzen, dass zukünftige Regelungen sowohl Kinderrechte als auch gute Rahmenbedingungen für die Beschäftigten in den Blick nehmen.

👉 Mehr Informationen gibt es auf unserer Website

Willkommen in der Friedrichstraße – willkommen im dbb!Heute hat die neue Geschäftsführung der dbb bundesfrauenvertretung...
20/04/2026

Willkommen in der Friedrichstraße – willkommen im dbb!

Heute hat die neue Geschäftsführung der dbb bundesfrauenvertretung ihre erste Sitzung in Berlin abgehalten.

Im Mittelpunkt standen zentrale Weichenstellungen für die kommende Zeit:
📌 die Organisation der nächsten Hauptversammlung
📌 der Austausch mit Bündnispartnerinnen und Bündnispartnern
📌 ein geplanter Besuch im Deutschen Bundestag, insbesondere im Familienausschuss
📌 die Vorbereitung unserer Fachtagung
📌 sowie die Weiterentwicklung politischer Formate

Unser Anspruch ist klar: Wir wollen den dbb stärken – inhaltlich, strukturell und politisch.
Dazu gehört für uns vor allem eines: der intensive Kontakt zu unseren Mitgliedsverbänden und unseren Mitgliedern.

Wir setzen auf neue Formate, mehr Austausch und eine starke Stimme für Frauen im öffentlichen Dienst.

👉 Gemeinsam wollen wir wachsen, mehr Frauen erreichen und neue Mitglieder für den dbb gewinnen.

Auf geht’s 🤩

Adresse

Friedrichstraße 169
Berlin
10117

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