dbb bundesfrauenvertretung

dbb bundesfrauenvertretung Die dbb bundesfrauenvertretung vertritt die arbeits-, gewerkschafts- und gesellschaftspolitischen Int

Die dbb bundesfrauenvertretung steht im dbb beamtenbund und tarifunion seit über 50 Jahren als Marke mit starkem Wiedererkennungswert für gewerkschaftliche und fachspezifische Kompetenz. Sie ist die gewerkschaftliche Spitzenorganisation für Frauen im öffentlichen Dienst. Als eigenständige Einrichtung des dbb beamtenbund und tarifunion vertritt die dbb bundesfrauenvertretung die arbeits-, gewerkschafts- und gesellschaftspolitischen Interessen von rund 400 000 Frauen im dbb – und damit von rund einem Drittel der gesamten dbb Mitgliedschaft – gegenüber den Arbeitgebern im öffentlichen Dienst sowie Bundes- und Landespolitikern.

📱 Das Bundeskabinett hat gestern das Gesetz gegen digitale Gewalt beschlossen.Der Gesetzentwurf reagiert auf eine Entwic...
08/10/2026

📱 Das Bundeskabinett hat gestern das Gesetz gegen digitale Gewalt beschlossen.

Der Gesetzentwurf reagiert auf eine Entwicklung, die in den vergangenen Jahren immer sichtbarer geworden ist: Digitale Gewalt nimmt zu und verändert sich. Künstliche Intelligenz, soziale Netzwerke und neue digitale Technologien schaffen Möglichkeiten für Angriffe, die vor wenigen Jahren noch kaum vorstellbar waren.

⚠️ Besonders Frauen sind davon betroffen. Ob Hasskommentare, digitale Überwachung, Cyberstalking oder sexualisierte Deepfakes: Solche Angriffe bleiben nicht auf den digitalen Raum beschränkt. Sie können einschüchtern, die freie Meinungsäußerung beeinträchtigen und Menschen aus gesellschaftlichen Debatten verdrängen.

➡️ Dass die Bundesregierung und insbesondere das von Stefanie Hubig geführte Bundesjustizministerium dieses Thema nun mit einem eigenen Gesetz aufgreift, ist ein wichtiges Signal. Der Gesetzentwurf soll bestehende Schutzlücken schließen und neue Formen digitaler Gewalt rechtlich besser erfassen.

🗳️ Digitale Gewalt betrifft nicht nur einzelne Betroffene, sondern auch unsere Demokratie: Wenn Menschen aus Angst vor Hass im Netz, Einschüchterung oder digitalen Angriffen ihre Meinung nicht mehr frei äußern oder sich aus öffentlichen Debatten zurückziehen, geht wichtige gesellschaftliche Vielfalt verloren. Deshalb ist der Schutz vor digitaler Gewalt auch eine Frage von gleichberechtigter Teilhabe und demokratischer Mitbestimmung.

🔗 Zur vollständigen Meldung: https://www.dbb-frauen.de/artikel/die-digitale-welt-ist-kein-rechtsfreier-raum.html

07/10/2026

✨ Was für ein inspirierender Gleichstellungstag!

Mit einem eigenen Stand und einer starken Delegation war die dbb bundesfrauenvertretung mittendrin statt nur dabei. Unsere Geschäftsführungsmitglieder Tanja Küsgens, Synnöve Nüchter und Valentina Van Dornick nutzten den Tag für spannende Diskussionen, neue Impulse und den Austausch mit zahlreichen engagierten Akteur:innen aus Politik, Verbänden und Zivilgesellschaft. 🤝

Das Programm zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig Gleichstellungspolitik ist: Von KI-gestützter Gesetzesfolgenabschätzung, finanzieller Gewalt bis hin zu Parität, EG-Check, Gender Pay Gap und den Herausforderungen einer sich wandelnden Arbeitswelt.

💡Wir nehmen viele neue Perspektiven, wertvolle Anregungen und spannende Ideen für unsere weitere Arbeit mit. Zugleich hat der Tag einmal mehr gezeigt: Gleichstellung gelingt nur zusammen.

Ein herzliches Dankeschön an die Bundesstiftung Gleichstellung für die hervorragende Organisation, das vielfältige Programm und eine rundum gelungene Veranstaltung! 👏

Bildungsgerechtigkeit beginnt von Anfang an – und Qualität entsteht dort, wo Bildung gemeinsam weiterentwickelt wird.San...
05/10/2026

Bildungsgerechtigkeit beginnt von Anfang an – und Qualität entsteht dort, wo Bildung gemeinsam weiterentwickelt wird.

Sandra Schäfer ist seit 2007 Rektorin und bringt umfassende Erfahrung aus Ganztag, schulischem Eingangsbereich, Qualitätsentwicklung und Schulentwicklung mit. Bis heute gestaltet und begleitet sie Schulentwicklungsprozesse.

Frühkindliche Bildung und Schule gehören für sie untrennbar zusammen. Genau diese Perspektive bringt sie nun in die Jury des Deutschen Kita-Preises ein.

Die Preisverleihung findet am 26. November 2026 statt. Bis dahin wünschen wir Sandra Schäfer eine spannende und inspirierende Juryarbeit!

Die angekündigte Überprüfung der Elterngeld-Kürzung ist ein wichtiges Signal. Sie wirft aber auch eine grundsätzliche Fr...
02/10/2026

Die angekündigte Überprüfung der Elterngeld-Kürzung ist ein wichtiges Signal. Sie wirft aber auch eine grundsätzliche Frage auf: Warum sollte nur diese Maßnahme noch einmal überdacht werden?

In den vergangenen Monaten wurden immer wieder Einschnitte bei familienpolitischen Leistungen diskutiert. Dieses ständige Nachjustieren schafft keine Verlässlichkeit, sondern Unsicherheit. Familien und insbesondere Frauen brauchen jedoch klare Rahmenbedingungen, auf deren Bestand sie vertrauen können.

Wenn die Bundesregierung die Kürzung beim Elterngeld erneut bewertet, sollte sie konsequenterweise auch andere geplante Einsparungen auf den Prüfstand stellen. Familienpolitik darf nicht aus einzelnen Sparmaßnahmen bestehen, sondern muss einem erkennbaren Ziel folgen: Familien zu stärken, Frauen wirtschaftlich abzusichern und gleiche Chancen auf gesellschaftliche und berufliche Teilhabe zu ermöglichen.

Wer Gleichstellung ernst meint, muss familienpolitische Leistungen als Investition in gesellschaftlichen Zusammenhalt und wirtschaftliche Unabhängigkeit verstehen – nicht allein als Ausgabeposten im Haushalt.

Heute tagt die Hauptversammlung der dbb seniorenvertretung!Im Rahmen der Versammlung berichtete Elke Janßen, Ehrenmitgli...
01/10/2026

Heute tagt die Hauptversammlung der dbb seniorenvertretung!

Im Rahmen der Versammlung berichtete Elke Janßen, Ehrenmitglied der dbb bundesfrauenvertretung und ehemaliges Geschäftsführungsmitglied, über die aktuellen Schwerpunkte, Projekte und frauenpolitischen Anliegen unserer Arbeit.

Dabei zeigt sich: Viele Themen, für die wir uns einsetzen, begleiten Frauen weit über das Berufsleben hinaus. Entscheidungen und Rahmenbedingungen rund um Erwerbsarbeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Pflegeverantwortung, Gesundheit oder finanzielle Absicherung prägen häufig die Lebensrealität von Frauen auch im Alter.

Gerade deshalb ist der Austausch zwischen Frauen- und Seniorenpolitik so wichtig, denn Gleichstellung ist keine Frage einzelner Lebensphasen, sondern betrifft den gesamten Lebensverlauf.

Herzlichen Dank, liebe Elke Janßen, für deinen Einsatz und die engagierte Vertretung unserer frauenpolitischen Themen! 💐

80 Jahre öffentlicher Dienst in Nordrhein-Westfalen 🎉Seit 1946 sorgen die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in NRW...
30/09/2026

80 Jahre öffentlicher Dienst in Nordrhein-Westfalen 🎉

Seit 1946 sorgen die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in NRW dafür, dass unser Gemeinwesen funktioniert. Schulen und Hochschulen, Polizei und Justiz, Kitas, Verwaltungen und viele weitere Bereiche wären ohne ihren täglichen Einsatz nicht denkbar.

Aber ein Jubiläum wie dieses ist nicht nur Anlass für Rückblicke. Es lädt auch dazu ein, nach vorn zu schauen: Welche Rahmenbedingungen braucht der öffentliche Dienst in Zukunft?

Dazu gehört eine verfassungskonforme und amtsangemessene Alimentation. Dass Bund und Länder hier Lösungen finden müssen, steht außer Frage.

Gleichzeitig müssen diese Lösungen den Lebensrealitäten der Beschäftigten gerecht werden. Die Verantwortung für eine amtsangemessene Alimentation liegt beim Dienstherrn. Sie darf nicht von angenommenen privaten Lebensverhältnissen oder einem unterstellten Partnereinkommen abhängig gemacht werden.

Gerade aus gleichstellungspolitischer Sicht bleibt das ein zentraler Punkt: Wirtschaftliche Eigenständigkeit von Frauen zu stärken und zugleich selbstverständlich ein zweites Einkommen mitzudenken, passt nicht zusammen.

80 Jahre öffentlicher Dienst sind deshalb nicht nur ein Anlass, Leistungen der Vergangenheit zu würdigen, sondern sie sind auch ein Auftrag, die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen.

Mitgestalten statt nur diskutieren. 💡🧱Am Samstag war unser Geschäftsführungsmitglied Synnöve Nüchter bei einem Workshop ...
29/09/2026

Mitgestalten statt nur diskutieren. 💡🧱

Am Samstag war unser Geschäftsführungsmitglied Synnöve Nüchter bei einem Workshop der SPD-Frauen zu Gast. Gemeinsam mit Vertreterinnen unterschiedlichster Frauennetzwerke, Verbände und Organisationen wurde im Rahmen eines LEGO® Serious Play®-Workshops an Ideen für das neue Grundsatzprogramm gearbeitet.

Dabei standen große Zukunftsfragen im Mittelpunkt: Wie bleibt der Staat handlungsfähig? Welche Chancen und Herausforderungen bringen KI und Digitalisierung mit sich? Und wie schaffen wir eine Gesellschaft, die den Menschen auch in Zeiten tiefgreifender Veränderungen gerecht wird?

Mit Kreativität und vielen unterschiedlichen Perspektiven wurden Visionen, Herausforderungen und konkrete Zukunftsbilder entwickelt. Die Ergebnisse des Workshops fließen nun in die weitere Arbeit am neuen Grundsatzprogramm ein.

Wir freuen uns, dass die Perspektiven der dbb frauen in diesen Prozess eingebracht werden konnten, denn die Zukunft unseres Landes gestaltet sich am besten gemeinsam. ✨

Vielen Dank an die SPD Frauen für die Einladung und diesen spannenden Workshop!

Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann will die während der Corona-Zeit ausgeweiteten Kinderkrankentage nicht über ...
25/09/2026

Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann will die während der Corona-Zeit ausgeweiteten Kinderkrankentage nicht über 2026 hinaus verlängern. Ab 2027 würden Elternteile damit wieder nur 10 statt 15 Kinderkrankentage pro Kind erhalten. Auch die jährlichen Höchstgrenzen würden sinken. Für Alleinerziehende wären die Einschnitte besonders spürbar.

Für die dbb frauen ist das das falsche Signal. Die Kürzung reiht sich in eine Entwicklung ein, bei der immer wieder familienpolitische Leistungen unter Druck geraten, von Kürzungen beim Elterngeld bis zu Debatten um den Unterhaltsvorschuss. Besonders betroffen sind häufig Frauen, die nach wie vor den größten Teil der Sorgearbeit übernehmen.

Wenn Eltern weniger Möglichkeiten haben, kranke Kinder zu Hause zu betreuen, steigt der Druck, sie trotzdem in Kita oder Schule zu schicken. Das belastet nicht nur die betroffenen Familien, sondern auch andere Kinder sowie Erzieher:innen, Lehrkräfte und weitere Beschäftigte in den Einrichtungen.
Familien brauchen Planungssicherheit statt immer neuer Befristungen und Debatten über Leistungskürzungen.

🔗 Zur vollständigen Meldung: https://www.dbb-frauen.de/artikel/die-effekte-sind-mehr-infekte.html

🎉 Herzlichen Glückwunsch zu 70 Jahren VBB!Seit sieben Jahrzehnten setzt sich der Verband der Beamten und Beschäftigten d...
23/09/2026

🎉 Herzlichen Glückwunsch zu 70 Jahren VBB!

Seit sieben Jahrzehnten setzt sich der Verband der Beamten und Beschäftigten der Bundeswehr mit großem Engagement für die Interessen seiner Mitglieder ein.

Dieses langjährige Wirken, die starke Interessenvertretung und das beständige Eintreten für die Belange der Beschäftigten verdienen Anerkennung und Respekt. Wir gratulieren der Bundesvorsitzenden Imke von Bornstaedt-Küpper und dem gesamten Verband der Beamten und Beschäftigten der Bundeswehr e.V. - VBB herzlich zu diesem besonderen Jubiläum!

Unsere Vorsitzende Milanie Kreutz war bei der Jubiläumsfeier in Bonn vor Ort und freute sich über den persönlichen Austausch sowie die Gelegenheit, diesen besonderen Meilenstein gemeinsam zu würdigen.

Ein herzliches Dankeschön gilt dem gesamten Organisationsteam für die gelungene Veranstaltung und die herzliche Gastfreundschaft. 💐👏

Wir wünschen dem VBB auch für die kommenden Jahre viel Erfolg für die wichtige Arbeit im Interesse der Beschäftigten der Bundeswehr!

➡️ Wenn aktuell über Reformvorhaben und die Weiterentwicklung sozialer Leistungen diskutiert wird, müssen die Perspektiv...
21/09/2026

➡️ Wenn aktuell über Reformvorhaben und die Weiterentwicklung sozialer Leistungen diskutiert wird, müssen die Perspektiven der Beschäftigten vor Ort mitgedacht werden.

Die vbba - Gewerkschaft Arbeit und Soziales vertritt die Interessen von Beschäftigten in der Bundesagentur für Arbeit, den Familienkassen und den Jobcentern. Gerade mit Blick auf die aktuellen Reformvorhaben der Bundesregierung ist ihre Perspektive wichtiger denn je.
Denn über Reformen wird in Parlamenten und Ministerien beraten, ihre Auswirkungen zeigen sich jedoch vor Ort. Ob beim Bürgergeld, beim Kindergeld oder bei weiteren Leistungen für Familien und Arbeitssuchende: Die Beschäftigten in Arbeitsagenturen, Familienkassen und Jobcentern erleben täglich, welche Auswirkungen politische Entscheidungen auf die Menschen haben.

Umso wichtiger sind starke Interessenvertretungen wie die vbba Frauenvertretung, die die Anliegen der Beschäftigten sichtbar machen und ihre Erfahrungen in politische Debatten einbringen. 🤝

Bei der Jahreshauptversammlung der vbba Frauenvertretung in Erfurt berichtete unsere Vorsitzende Milanie Kreutz über die Arbeit der dbb bundesfrauenvertretung und ging dabei auch auf aktuelle Reformpläne der Bundesregierung sowie die geplanten Kürzungen mit Auswirkungen auf die Gleichstellungspolitik und die Lebensrealität von Frauen ein.

Herzlichen Dank an die Vorsitzende Kerstin Adjalian und die Kolleginnen der vbba Frauenvertretung für die Einladung, die gute Organisation und den wertvollen Austausch!

Adresse

Friedrichstraße 169
Berlin
10117

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