BVBRW e.V.

Wegbeschreibung Website

BVBRW e.V. Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von BVBRW e.V., Gemeinnützige Organisation, Friedrichstraße 171, Berlin.

Wir sind der Bundesverband für Bildung im Rettungswesen – ein Netzwerk von und für alle, die an der Weiterentwicklung der beruflichen Bildung im Rettungswesen arbeiten.

Mitreden statt nur zuschauen: Der BVBRW lädt Mitglieder zum Online-Dialog ein. 🤝 Am Donnerstag, 29. Oktober 2026, um 18:...
12/10/2026

Mitreden statt nur zuschauen: Der BVBRW lädt Mitglieder zum Online-Dialog ein. 🤝

Am Donnerstag, 29. Oktober 2026, um 18:00 Uhr tauschen sich Präsidium und Strategiekommission online per Teams mit den Mitgliedern aus. Außerdem informiert der Verband über seine aktuellen Aktivitäten. Fragen und eigene Impulse sind ausdrücklich willkommen.

🔹 Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00 Uhr, online per Teams
🔹 Austausch mit Präsidium und Strategiekommission
🔹 Teilnahme exklusiv für Mitglieder des BVBRW

👉 Anmeldung für Mitglieder: https://easyverein.com/public/BVBRW/calendar/535878231
👉 Mitglied werden und dabei sein: https://www.bvbrw.de

Herzlich willkommen im BVBRW, DGRe! 🤝Die Deutsche Gesellschaft für Rettungswissenschaften e. V. (DGRe) ist unserem Verba...
11/10/2026

Herzlich willkommen im BVBRW, DGRe! 🤝

Die Deutsche Gesellschaft für Rettungswissenschaften e. V. (DGRe) ist unserem Verband als institutionelles Mitglied beigetreten. Die Fachgesellschaft wurde 2019 gegründet, um die Rettungswissenschaften in Deutschland voranzubringen. Mit dem Beitritt rücken Forschung und Bildung im Rettungswesen enger zusammen.

Thomas Hofmann, 1. Vorsitzender der DGRe:

„Rettungswissenschaften leben vom Austausch mit den Menschen, die im Rettungsdienst lehren, lernen und ihn gestalten. Deshalb freuen wir uns, Teil des BVBRW zu sein. Wir möchten Forschung und Bildung enger miteinander verbinden, gemeinsame Fragen aufgreifen und daraus Impulse für die berufliche Praxis entwickeln."

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

👉 Mehr zur DGRe: https://www.dgre.org
👉 Auch Mitglied im BVBRW werden: https://www.bvbrw.de

Die Rettungssanitäter-Qualifikation ist bis heute kein bundeseinheitlich geregelter Ausbildungsberuf. 🚑 Der BVBRW hat ei...
25/09/2026

Die Rettungssanitäter-Qualifikation ist bis heute kein bundeseinheitlich geregelter Ausbildungsberuf. 🚑

Der BVBRW hat ein neues Positionspapier veröffentlicht: „Neuordnung der Rettungssanitäter-Qualifikation – Rettungs(-fach)assistenz oder Gesundheitsfachassistenz Notfallversorgung".

Der Hintergrund: Grundlage ist weiterhin das historisch gewachsene 520-Stunden-Modell, elf Bundesländer haben eigene Regelungen, und eine bundesgesetzliche Kompetenznorm fehlt. Gleichzeitig tragen Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitäter im Krankentransport Verantwortung und assistieren in der Notfallrettung. In einer aktuellen bundesweiten Untersuchung sprachen sich 75 % der Befragten für eine Verlängerung der Ausbildung auf mindestens ein Jahr aus.

Zentrale Forderungen des BVBRW:
🔹 Ein bundeseinheitliches, eigenständiges Berufsbild mit mindestens 18 bis zu 24 Monaten Ausbildung
🔹 Klare Kompetenzen für Krankentransport, Notfallrettung und NEF-Kontext
🔹 Anrechnung auf die Notfallsanitäterausbildung
🔹 Bestandsschutz und Nachqualifizierung für bestehende Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitäter

Wichtig: Die bisherige RettSan-Qualifikation bleibt als Einstiegs- und Ehrenamtsqualifikation, insbesondere für den Bevölkerungsschutz, erhalten.

👉 Das vollständige Positionspapier: www.bvbrw.de

Wie müssen Lehrkräfte qualifiziert sein, die künftig Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter ausbilden? 🎓 Mit dieser ...
22/09/2026

Wie müssen Lehrkräfte qualifiziert sein, die künftig Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter ausbilden? 🎓

Mit dieser Frage haben sich am 10. und 11. September 2026 rund 30 Expertinnen und Experten aus Hochschulen, Rettungsdienstschulen und dem Berufsfeld an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena beschäftigt. Eingeladen hatte die Sektion Hochschulische Bildung des BVBRW, vertreten durch Prof. Dr. Sebastian Koch und Prof. Dr. habil. Thomas Prescher.

Der Hintergrund: Die Notfallsanitäterausbildung ist bundesweit einheitlich geregelt, die Anforderungen an die Lehrkräfte unterscheiden sich von Land zu Land teils erheblich.

Erste gemeinsame Linien aus dem Forum:
🔹 Ein Hochschulabschluss allein reicht als Beschreibung professioneller Lehrbefähigung nicht aus – es braucht ein nachvollziehbares Kompetenzprofil
🔹 Hochschule, Berufsfachschule und Praxis müssen enger zusammenarbeiten, etwa über Praxissemester und begleitetes Mentoring
🔹 Unterschiedliche Lehrrollen brauchen unterschiedlich definierte Qualifikationen

Die Ergebnisse fließen in ein Positionspapier zur Lehrerbildung im Rettungswesen ein.

👉 Die vollständige Pressemitteilung:https://bildung-rettungswesen.de/wp-content/uploads/2026/09/Lehrerbildung-im-Rettungswesen-gemeinsam-gestalten.pdf

Nicht jedes Hilfeersuchen lässt sich am Telefon abschließend beurteilen. 🏛️ Der BVBRW hat die öffentliche Anhörung des G...
20/09/2026

Nicht jedes Hilfeersuchen lässt sich am Telefon abschließend beurteilen. 🏛️

Der BVBRW hat die öffentliche Anhörung des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages zur Reform der Notfallversorgung begleitet. Für den Verband nahm Präsident Klaus Meyer persönlich teil, im Vorfeld hatte der BVBRW eine schriftliche Stellungnahme eingebracht.

Der Gesetzentwurf setzt wichtige Impulse: medizinische Notfallrettung als eigenes Leistungssegment der gesetzlichen Krankenversicherung, digitale Vernetzung von 116117 und 112, Einbindung des Rettungsdienstes in Telematikinfrastruktur und Qualitätssicherung. Für Digitalisierung und Leitstellenvernetzung sind von 2027 bis 2031 insgesamt 225 Millionen Euro vorgesehen.

Zentrale Punkte aus Sicht des BVBRW:
🔹 Wo der Unterstützungsbedarf erst vor Ort sichtbar wird, braucht es qualifizierte rettungsdienstliche Beurteilung, Versorgung und strukturierte Weiterleitung
🔹 Die außerklinische, fallabschließende Akutversorgung gehört sichtbar in das Bild eines modernen Rettungsdienstes
🔹 Die Finanzierung der medizinischen Notfallrettung muss verlässlich und auskömmlich geregelt werden
🔹 Für das Fachgremium „medizinische Notfallrettung" nach § 133b SGB V wurde eine neutrale institutionelle Anbindung angeregt

Der Verband wird den weiteren Gesetzgebungsprozess konstruktiv begleiten – mit dem Fokus darauf, welche Bildung, Qualifikationen und Kompetenzen Rettungsfachpersonal für diese Aufgaben benötigt.

👉 Jetzt Mitglied werden: www.bvbrw.de

Fortbildungspunkte sind kein Kompetenznachweis. 🚑 Der BVBRW hat ein neues Positionspapier veröffentlicht: „Anforderungen...
14/09/2026

Fortbildungspunkte sind kein Kompetenznachweis. 🚑

Der BVBRW hat ein neues Positionspapier veröffentlicht: „Anforderungen an die Fortbildung von Notärztinnen und Notärzten in Deutschland".

Der Hintergrund: Für Notärztinnen und Notärzte gibt es bundesweit keine einheitlichen Fortbildungsstandards. Was gefordert wird, unterscheidet sich je nach Bundesland erheblich – und es wird überwiegend Zeit gemessen, nicht Kompetenz. Gerade bei seltenen, hochkritischen Maßnahmen lässt sich Handlungssicherheit durch die reguläre Einsatz- und Klinikpraxis allein aber häufig nicht aufrechterhalten.

Zentrale Forderungen des BVBRW:
🔹 Bundesweit abgestimmte, verbindliche Mindeststandards
🔹 Kompetenzorientierung statt reiner Zeit- und Punktesysteme
🔹 Verpflichtende praktische und simulationsbasierte Trainingsanteile
🔹 Interprofessionelle Teamtrainings von Notärztinnen, Notärzten und Rettungsfachpersonal
🔹 Verknüpfung von Fortbildung mit Feedback aus dem realen Einsatzgeschehen
🔹 Verlässliche Finanzierung der notwendigen Fortbildungsstrukturen

Notfallversorgung findet im Team statt. Fortbildung sollte das abbilden.

👉 Das vollständige Positionspapier:https://bildung-rettungswesen.de/wp-content/uploads/2026/09/260905_BVBRW_Positionspapier_notaerztliche-Fortbildung.pdf

Wie gelingt klinische Ausbildung, ohne dass Auszubildende im Krankenhaus untergehen oder zur Last für die Abteilungen we...
11/09/2026

Wie gelingt klinische Ausbildung, ohne dass Auszubildende im Krankenhaus untergehen oder zur Last für die Abteilungen werden? 🏥

Am Donnerstag, 17. September 2026, um 16:00 Uhr lädt der BVBRW zum Online-Impulsvortrag mit anschließender Diskussion ein.

Der Lernort Krankenhaus ist zentral für die Notfallsanitäterausbildung: Hier wenden Auszubildende ihr Wissen in realen Situationen an, lernen diagnostische und therapeutische Maßnahmen kennen und gewinnen Handlungssicherheit. Das wirkt direkt in die präklinische Versorgung hinein – vorausgesetzt, die Ausbildung im Krankenhaus ist gut organisiert.

Die Eckdaten:
🔹 Donnerstag, 17. September 2026, 16:00 Uhr, online
🔹 Impulsvortrag mit anschließender Diskussion
🔹 Referent: Benedict Peters – Notfallsanitäter, Praxisanleiter und Leiter der Anästhesieabteilung im AGAPLESION Diakonieklinikum Hamburg
🔹 Teilnahme exklusiv für Mitglieder des BVBRW

👉 Anmeldung für Mitglieder: https://easyverein.com/public/BVBRW/calendar/535878213
👉 Mitglied werden und teilnehmen: www.bvbrw.de

Eine niedrige Dispositionspriorität bedeutet nicht, dass ein Hilfeersuchen sicher aus der Distanz beurteilt werden kann....
08/09/2026

Eine niedrige Dispositionspriorität bedeutet nicht, dass ein Hilfeersuchen sicher aus der Distanz beurteilt werden kann. 🚑

Der BVBRW hat seine Stellungnahme zum Gesetzentwurf zur Reform der Notfallversorgung (BT-Drs. 21/6808) veröffentlicht. Die stärkere Vernetzung von 112 und 116117, standardisierte Ersteinschätzung und digitale Fallübergaben werden ausdrücklich begrüßt. Entscheidend ist aus Sicht des Verbandes jedoch: Auch nach qualifizierter Ersteinschätzung bleiben Fälle, bei denen erst die Beurteilung vor Ort eine sichere Entscheidung erlaubt. Die Alternative „Wegsteuerung oder Notfalltransport" greift zu kurz.

Zentrale Forderungen des BVBRW:
🔹 Rettungsdienstliche Vor-Ort-Beurteilung und Weitersteuerung als regulären Versorgungspfad verankern
🔹 Beurteilung, Behandlung vor Ort und qualifizierte Weitervermittlung unabhängig von einem Transport leistungsrechtlich abbilden
🔹 Rettungsdienst vollständig in die digitale Versorgungskette einbinden
🔹 Erweiterte heilkundliche Kompetenzen qualifizierter Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter mit Berufsrecht und Qualifikation kohärent abstimmen
🔹 Bundeseinheitliche, wissenschaftlich fundierte Bildungs- und Kompetenzstandards entwickeln

Der Rettungsdienst ist nicht Rückfallebene einer gescheiterten Leitstellensteuerung, sondern selbst Akteur der sektorenübergreifenden Patientensteuerung. Ziel der Reform sollte die Steuerung jedes Falles auf die niedrigste ausreichend sichere Versorgungsebene sein – nicht die maximale Vermeidung von Rettungsmitteldispositionen.

👉 Die vollständige Stellungnahme:https://bildung-rettungswesen.de/wp-content/uploads/2026/09/BVBRW_Stellungnahme-Gesetzentwurf_Notfallreform_21-6808.pdf

Der BVBRW setzt sich für einheitliche Qualifikationsstandards für Lehrende im Rettungswesen ein. 🎓Mit dem neuen Position...
27/08/2026

Der BVBRW setzt sich für einheitliche Qualifikationsstandards für Lehrende im Rettungswesen ein. 🎓

Mit dem neuen Positionspapier „Qualifikationsstandards für Lehrende in der rettungsdienstlichen Bildung" reagiert der Verband auf eine erhebliche Heterogenität: Die Anforderungen an Lehrende unterscheiden sich zwischen Bundesländern, Trägern und Bildungseinrichtungen teils stark – während gleichzeitig die Anforderungen an Auszubildende und Versorgungsqualität kontinuierlich steigen.

Der BVBRW fordert unter anderem bundesweite Leitlinien für Qualifikationsstandards, eine pädagogische Hochschulqualifikation als Standard für verantwortliche Lehrkräfte sowie eine eigene berufsbezogene Rettungsdienstqualifikation als Grundvoraussetzung für alle Lehrenden. Gleichzeitig unterscheidet das Papier klar zwischen Lehrfunktionen – von verantwortlichen Lehrkräften über Lehrende im theoretischen und praktischen Unterricht bis hin zu Praxisanleitenden – und benennt realistische Übergangsmodelle für die Umsetzung.

Der BVBRW versteht das Positionspapier als Ausgangspunkt für einen konstruktiven Dialog mit Politik, Bildungsträgern und Fachöffentlichkeit und wird den Prozess im Rahmen eines eigenen Fachworkshops weiter begleiten.

👉 Das vollständige Positionspapier:https://bildung-rettungswesen.de/wp-content/uploads/2026/08/S0626-Positionspapier-Qualifikationsstandards-fuer-Lehrende-in-der-rettungsdienstlichen-Bildung.pdf

Ein neues Format für unsere Mitglieder: der 1. Online-Fachimpuls des BVBRW! 🎓Am 17. September 2026 ab 16:00 Uhr laden wi...
14/08/2026

Ein neues Format für unsere Mitglieder: der 1. Online-Fachimpuls des BVBRW! 🎓

Am 17. September 2026 ab 16:00 Uhr laden wir zu unserem ersten Online-Fachimpuls ein. Referent ist Benedict Peters, Notfallsanitäter und Praxisanleiter, Leiter der Anästhesieabteilung im AGAPLESION Diakonieklinikum Hamburg sowie Dozent in der Rettungssanitäterausbildung und ACLS-Instruktor.

Thema: Die Klinik als Ausbildungsstätte: Kompetenzerwerb im Notfallsanitäterberuf

Die klinische Ausbildung ist ein zentraler Bestandteil der NotSan-Ausbildung: Im Krankenhaus lernen Auszubildende wichtige diagnostische und therapeutische Maßnahmen kennen und entwickeln klinisches Verständnis sowie Handlungssicherheit – eine wichtige Grundlage für die Qualität der präklinischen Versorgung. Der Impulsvortrag mit anschließender Diskussion widmet sich der Frage, wie Auszubildende im Lernort Krankenhaus sinnvoll eingebunden werden können, ohne unterzugehen oder zur Belastung für die Abteilungen zu werden.

Dieses Format ist exklusiv für BVBRW-Mitglieder und Teil unserer neuen Reihe an Online-Terminen zu pädagogischen und bildungspolitischen Themen.

Noch kein Mitglied? Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, dem BVBRW beizutreten!

👉 Mehr Informationen zum Verband & Mitglied werden: www.bvbrw.de

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Friedrichstraße 171
Berlin
10117

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