Dramaturgische Gesellschaft

Dramaturgische Gesellschaft Die Dramaturgische Gesellschaft (dg),1956 in Berlin gegründet, vereint Theatermacher*innen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum.

Sie versteht sich als offene Plattform für den Austausch über die künstlerische Arbeit, die Weiterentwicklung von Ästhetiken, Produktionsweisen und nicht zuletzt über die gesellschaftliche Funktion des Theaters. Zu den Mitgliedern der dg zählen Theatermacher*innen aus allen Genres und allen Organisationsformen des Theaters, egal ob Stadttheater oder freie Szene, sowie Verleger*innen, Journalist*in

nen und Studierende. Zwei zentrale Aktivitäten der dg sind die Organisation der Jahreskonferenz und die Herausgabe des Magazins dramaturgie. Einmal im Jahr veranstaltet die Dramaturgische Gesellschaft eine an wechselnden Orten stattfindende öffentliche Jahreskonferenz, zu der Referent*innen aus dem In- und Ausland eingeladen werden, sich in verschiedenen Formaten mit den Konferenzteilnehmer*innen zu einem virulenten Thema der zeitgenössischen dramaturgischen Berufspraxis auszutauschen. Das Magazin dramaturgie greift die Themen der Jahreskonferenz in Form von schriftlichen und bildlichen Beiträgen auf. Innerhalb der dg widmen sich die Arbeitsgruppen »Forum Diskurs Dramaturgie«, »dg:möglichmacher«, »AG Landesbühnen«, »AG Tanz« , »AG Musiktheater« und »AG Puppen und Objekttheater« verschiedenen künstlerischen, gesellschaftlichen und berufspraktischen Themen. Informationen zu deren Arbeit finden Sie auf der Website der dg www.dramaturgische-gesellschaft.de. Außerdem verleiht die dg gemeinsam mit der Stadt Frankfurt/Oder, dem dort ansässigen Kleist-Forum und den Ruhrfestspielen Recklinghausen jährlich den Kleist-Förderpreis für junge Dramatik. Mit ihren Tagungen und Aktivitäten rund ums Jahr leistet die dg einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Positionsbestimmung des Theaters. Indem zu den Konferenzen stets auch zahlreiche »theaterfremde« Referent*innen eingeladen werden, befördert die dg den Wissenstransfer zwischen den verschiedenen Disziplinen und setzt so neue Impulse für die künstlerische Arbeit. Mitglieder der dg können diese als Netzwerk nutzen, zum Beispiel für die Bewerbung fachspezifischer Aktivitäten, sie haben freien Eintritt zur Jahreskonferenz, erhalten das Magazin dramaturgie kostenlos, bekommen regelmäßig den E-Mail-Newsletter und können sich in Arbeitsgruppen innerhalb des Vereins engagieren. Neue Mitglieder erhalten zudem ein kostenloses Halbjahresabo der Deutschen Bühne.

31/03/2026

Unabhängige Juryentscheidungen sind keine Formalität – sie sind die Grundlage öffentlicher Kulturförderung!

Wenn fachliche Entscheidungen politisch relativiert oder verzerrt werden, gerät das Vertrauen in das gesamte System unter Druck.

Das Kuratorium des Fonds Darstellende Künste bezieht Position für transparente Verfahren, klare Rollen und die Freiheit der Kunst.

Das ganze Statement unseres Kuratoriums gibt es zu lesen unter https://shorturl.at/nDfeE.


*eng*

Independent jury decisions are not a mere formality—they are the foundation of public cultural funding!

When professional decisions are politicized or distorted, trust in the entire system comes under pressure.

The Board of Trustees of the Fonds Darstellende Künste stands for transparent procedures, clear roles, and artistic freedom.

You can read the full statement from our Board of Trustees at https://shorturl.at/3cDKE.

Der Vorstand der Dramaturgischen Gesellschaft schliesst sich dieser  Stellungnahme an und zeichnet sie mit!
27/03/2026

Der Vorstand der Dramaturgischen Gesellschaft schliesst sich dieser Stellungnahme an und zeichnet sie mit!

Das Bundesministerium des Inneren hat – als vorgesetzte Behörde der Bundeszentrale für politische Bildung – die Förderung eines Projekts im Feld der Demokratieförderung der engagierten „Radikalen Töchter“ untersagt.

Förderinstitutionen des Bundes, auch nachgeordnete Behörden, deren Projektförderungen sich gesamtgesellschaftlich relevanten Aspekten des demokratischen Zusammenlebens in der Bundesrepublik widmen, sollten an keiner Stelle in ihrer Souveränität beschädigt werden: Sie sind mit ihrer sachorientierten Arbeit ein fester Bestandteil wehrhafter und gelebter Demokratie in Deutschland.

In Frage steht dabei auch der grundsätzliche Umgang mit gesellschaftspolitischen Aufgabengebieten des Bundes von Seiten der Politik: Es geht um die vorbildhaft anzuwendenden Prinzipien von Verlässlichkeit, Freiheit und Seriosität in der Sache, die das Wirken zahlreicher Bundeseinrichtungen ausmachen und die nicht durch politische Willkür beschädigt werden dürfen.

Als Unterzeichnende betrachten wir diese Vorgänge mit großer Sorge und appellieren an die Bundesregierung und das Parlament, mit größerer Sachkenntnis und Sensibilität im Feld der Förderungen oder Preise zu agieren, um nicht genau das zu gefährden, was die Entscheidungen schützen sollen: nicht weniger als die Freiheit von Meinungen und Kunst in der Demokratie.

Erstunterzeichnende:
Akademie der Künste, Manos Tsangaris, Präsident
Bündnis internationaler Produktionshäuser mit Kampnagel - Internationales Zentrum für schönere Künste, Amelie Deuflhard, Intendanz und Künstlerische Leitung; Mousonturm, Marcus Droß und Anna Wagner, Intendanz und Geschäftsführung; tanzhaus nrw, Düsseldorf, Ingrida Gerbutavičiūtė, Intendanz; PACT Zollverein Essen, Stefan Hilterhaus, Künstlerische Leitung und Geschäftsführung; Hellerau - Europäisches Zentrum der Künste Dresden , Carena Schlewitt, Intendanz und Künstlerische Leitung; FFT Düsseldorf Kathrin Tiedemann, Künstlerische Leitung und Geschäftsführung; HAU Hebbel am Ufer, Berlin, Annemie Vanackere, Intendanz und Geschäftsführung; Fonds Darstellende Künste, Wolfgang Schneider, Vorstand, und
Holger Bergmann, Geschäftsführung; Freie Volksbühne Berlin e.V./ Kulturvolk, Katrin Schindler, Geschäftsführung; Verband Deutscher Puppentheater / VDP, Heike Klockmeier, Vorstand; ver.di Lisa Mangold, Bereichsleitung Kunst & Kultur; GDBA / Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger, Lisa Jopt, Präsidentin; Wiener Festwochen, Milo Rau, Intendant; u.a.

Die Listen werden länger. https://www.spiegel.de/kultur/wolfram-weimer-laesst-jurymitglieder-in-listen-erfassen-a-d25bff...
20/03/2026

Die Listen werden länger. https://www.spiegel.de/kultur/wolfram-weimer-laesst-jurymitglieder-in-listen-erfassen-a-d25bff33-1b5a-4670-8a2c-6ee3405dca1c Zum Glück auch unsere: https://nachtkritik.de/meldungen/theaterschaffende-solidarisieren-sich-mit-buchbranche
Unserem Statement für die Verteidigung unabhängiger Jurys und den Protest gegen die Handhabe des Buchhandlungspreises haben sich seit Dienstag nebem Szenografie-Bund e.V. und Bundesverband Schauspiel weitere Netzwerke angeschlossen: dramaturgie-netzwerk ensemble-netzwerk Netzwerk Regie.

Theaterschaffende solidarisieren sich mit Buchbranche

Wir gratulieren ganz herzlichst! Der 31. Kleist-Förderpreis 2026 geht an Kaleb Erdmann und sein Stück „Debritz“. Der Pre...
14/01/2026

Wir gratulieren ganz herzlichst! Der 31. Kleist-Förderpreis 2026 geht an Kaleb Erdmann und sein Stück „Debritz“.

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und mit einer Uraufführungsgarantie verbunden, die in diesem Jahr vom Badischen Staatstheater Karlsruhe übernommen wird. „Debritz“ ist eine Mischung aus Farce, Märchen, Satire und Sozialdrama.
Die offizielle Preisverleihung mit einer Laudatio von Agnese Grieco findet während der diesjährigen Kleist-Festtage am 7. Oktober 2026 statt. Das prämierte Stück „Debritz“ wird an diesem Abend erstmals in Frankfurt (Oder) gezeigt. Die Uraufführung produziert das Badische Staatstheater Karlsruhe in Zusammenarbeit mit dem Kleist Forum. Die Uraufführung wird am 25. Juni 2026 um 20 Uhr in der Spielstätte Neues Entrée in Karlsruhe Premiere haben. Regie führt Brit Bartkowiak, Oberspielleiterin am Badischen Staatstheater.

Die Jury setzte sich folgendermaßen zusammen:

• Florian Vogel, Künstlerischer Leiter des Kleist Forums Frankfurt (Oder) und Leitung der Jury
• Agnese Grieco, Autorin, Philosophin, Dramaturgin, Regisseurin und Laudatorin
• Claus Ceasar, Uraufführungstheater, Schauspieldirektor Badisches Staatstheater Karlsruhe
• Lea Nienhoff, Kulturreferentin Frankfurt (Oder)
• Anke Pätsch, Direktorin Kleist-Museum
• Kerstin Grübmeyer, Vorstand Dramaturgische Gesellschaft und Leitung Schauspiel Theater Aachen
• Michael von zur Mühlen, Vorstand Dramaturgische Gesellschaft, Theater- und Opernregisseur
• Petra Thöring, Dramaturgin Hessisches Landestheater Marburg
• Jack Kurfess, Theater Consultant

In der Jury-Begründung heißt es: „Mit großer Leichtigkeit und Präzision versetzt Kaleb Erdmann die verschiedenen Gegensätze, die Debritz durchziehen, in Schwingung. Dabei vollbringt er das Kunststück, um seine Protagonistin Peggy herum mit viel Sympathie und Sinn für Komik scharfkantige, typisierte Figuren zu schreiben, und gleichzeitig ein präzises, zugewandtes Bild von Lebenswelt in der deutschen Provinz zu zeichnen. Kaleb Erdmann bewegt sich mit seinem Stück virtuos zwischen Welten, Genres und Wirklichkeiten. Immer auf der Suche nach Wahrhaftigkeit. Zwischen Volkstheater, Märchen, Satire und Sozialdrama ist „Debritz“ vor allem eins: ein lustvolles Plädoyer fürs Theater.“

Vita Preisträger: Kaleb Erdmann wurde 1991 in Witten an der Ruhr geboren und ist im Ruhrgebiet, in Bayreuth, Erfurt und München aufgewachsen. Heute ist er Autor und Dramatiker. Er besuchte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig den Studiengang Literarisches Schreiben, wurde 2020 für den Retzhofer Dramapreis nominiert und war 2021 Finalist des open mike – Wettbewerb für junge Literatur. Ab 2020 war er Autor für verschiedene Fernseh- und Unterhaltungsformate. Sein Debütroman „wir sind pioniere“ erschien im Februar 2024 im Ullstein-Verlag, wurde mit dem Debütpreis der lit.COLOGNE ausgezeichnet und gelangte auf die Shortlist des Ulla-Hahn-Preises. Er erhielt das Arbeitsstipendium der Landeshauptstadt Düsseldorf, das Residenzstipendium im Künstlerdorf Schöppingen und das Arbeitsstipendium der Kunststiftung NRW. Für das Berliner Ensemble schrieb er 2025 das Stück „Always Carrey On“ über den Schauspieler Jim Carrey. Sein zweiter Roman „Die Ausweichschule“ erschien im Sommer 2025, ebenfalls bei Ullstein, stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises und wurde mit dem Förderpreis des Bremer Literaturpreises ausgezeichnet. Im November desselben Jahres erhielt er den Literaturförderpreis der Landeshauptstadt Düsseldorf.

Fakten zum diesjährigen Preis: Zum 31. Kleist-Förderpreis für neue Dramatik 2026 wurden 174 Theatertexte eingereicht. Das ist nicht nur das Dreifache der Einsendungen der vergangenen Jahre, sondern sogar die höchste Anzahl seit Bestehen des Preises. Die Altersspanne der Autorinnen und Autoren liegt zwischen 17 und 89 Jahren.

Die renommierte Auszeichnung wird seit 1996 von der Kleist-Stadt Frankfurt (Oder), dem Kleist Forum und der Dramaturgischen Gesellschaft vergeben. Die einzige Bedingung für die Bewerbung ist, dass die Autorinnen und Autoren bislang nicht mehr als einen Text zur Uraufführung gebracht haben. Der Preis gilt als Wegbereiter vieler, mittlerweile international renommierter Autorinnen und Autoren. Neben dem Preisgeld erfahren die Preisträgerinnen und Preisträger vor allem durch die Uraufführungsgarantie des ausgezeichneten Stücks eine größtmögliche Förderung.

Foto: Jakob Kielgaß

22/12/2025

Hurra, hurra, die Anmeldung ist da! AB SOFORT könnt ihr Euch für unsere Jahreskonferenz der Dramaturgischen Gesellschaft e.V. 2026
anmelden: https://konferenz-2026.dramaturgische-gesellschaft.de/
Unter dem Titel TIME TO CARE – Strategien von Inklusion und Empowerment gegen Politiken der Härte plant die Dramaturgische Gesellschaft e.V. ihre Jahrestagung 2026, die vom 26. Februar bis 1. März 2026 auf Kampnagel in Hamburg stattfindet.
Die Tagung widmet sich der Sichtbarkeit, Wertschätzung und Förderung inklusiver Kunst und Kultur sowie den Rechten von behinderten, chronisch kranken und Tauben Künstler*innen und begreift “Care” als solidarisches Handeln im Kulturbetrieb. Künstler*innen wie Aktivist*innen und Expert*innen aus dem deutschsprachigen Theaterraum sind ebenso eingeladen wie internationale Künstler*innen, die in ihren Ländern bereits von Zensur und Repression betroffen sind.
Mit der Tagung reagiert die dg auf den derzeitigen politischen Backlash, in dem Exklusion eine politische Strategie geworden ist. Autoritäre Tendenzen nehmen in der Politik immer mehr Fahrt auf und ein verschärfter neoliberaler Kapitalismus vertieft die soziale Ungleichheit. In diesem Klima werden verletzliche, von Ausgrenzung betroffene Gruppen von den Treiber*innen rechter Erzählungen zunehmend als “Belastung” diffamiert. Projekte gesellschaftlicher Öffnung und Diversifizierung, bürgerschaftliches Engagement und auch die Kultur werden schrittweise ideologisch entwertet und finanziell unter Druck gesetzt.
Welche künstlerischen und strukturellen Strategien braucht es also, um der politischen Exklusion etwas entgegenzusetzen? Welche Formen der Zusammenarbeit, Sprachen, Ästhetiken und solidarischen Impulse braucht eine Kunst, die auf Zugänglichkeit, Offenheit und Partizipation setzt?

18/12/2025

Lieber Nachwuchs,

noch bis Sonntag könnt ihr euch sehr gerne beim Stipendienprogramm der dg dg:starter bewerben. Ermöglicht werden Reise- und Unterkunftskosten und die Teilnahme an unserer kommenden Jahreskonferenz "TIME TO CARE" auf Kampnagel in Hamburg vom 26.2.-1.3.2026. Die Ausschreibung auf Deutsch/Englisch und in Leichter Sprache findet ihr hier:

AGs Print-Friendly ag:starter:innen dg Plattform Österreich AG Musiktheater AG Junges Theater AG Partizipation ag:starter:innen Ausschreibung starter_26 starter_AUSSCHREIBUNG in leichter Sprache starter_CALL FOR APPLICATIONS easy language Aller Anfang ist schwer – und sich als junge*r, angehende*...

RIESEN Dank, Fonds Darstellende Künste, dass ihr unsere Jahreskonferenz 2025 in Nürnberg gefördert habt und die kommende...
11/12/2025

RIESEN Dank, Fonds Darstellende Künste, dass ihr unsere Jahreskonferenz 2025 in Nürnberg gefördert habt und die kommende Konferenz "Time to Care" vom 26.2.-1.3.2026 auf Kampnagel - Internationales Zentrum für schönere Künste in Hamburg ebenso fördert!

Die dg sucht Verstärkung! Bewirb dich gerne ab sofort bis 8.12. Wir suchen eine Geschäftsstellenleitung für unser kleine...
29/11/2025

Die dg sucht Verstärkung! Bewirb dich gerne ab sofort bis 8.12. Wir suchen eine Geschäftsstellenleitung für unser kleines Büro im Künstlerhaus Bethanien in Berlin Kreuzberg und eine tatkräftige Unterstützung unserer nächsten Jahreskonferenz 26.2.-3.1.2026 auf Kampnagel/Hamburg.

Mit großem Schrecken und tiefer Traurigkeit haben wir vom Tod Hajo Wagners gehört. Er hat unsere diesjährige Jahreskonfe...
22/10/2025

Mit großem Schrecken und tiefer Traurigkeit haben wir vom Tod Hajo Wagners gehört. Er hat unsere diesjährige Jahreskonferenz in Nürnberg ganz maßgeblich unterstützt und mitgeprägt.
Wir wünschen seinen Angehörigen und Kolleg*innen viel Kraft!

Ich bin tief betroffen vom Tod von Prof. Dr. Hans-Joachim Wagner. „Hajo“ Wagner war über viele Jahre einer meiner engsten Mitarbeiter und ein außergewöhnlicher Gestalter der Nürnberger Kulturlandschaft. Mit Weitsicht, Fachkenntnis und großer Leidenschaft hat er in den vergangenen Jahren entscheidend dazu beigetragen, die Stellung von Kunst und Kultur in Nürnberg zu stärken.

Hans-Joachim Wagner hat in herausgehobener Position die Bewerbung Nürnbergs zur Kulturhauptstadt Europas mit großem Engagement und Überzeugungskraft vorangetrieben. Als Leiter des Stabs für das ehemalige Reichsparteitagsgelände, Zeppelintribüne/Zeppelinfeld im Geschäftsbereich Kultur hat er zuletzt die Großprojekte der Nürnberger Erinnerungskultur maßgeblich mitgestaltet. Bei der Entwicklung der Ermöglichungsräume in der Kongresshalle war er eine treibende Kraft, voller Ideen, Überzeugung und Beharrlichkeit.

Mit allen Kolleginnen und Kollegen aus dem Geschäftsbereich Kultur trauere ich um einen klugen, verlässlichen und warmherzigen Menschen, dem die Stadt Nürnberg, dem wir viel zu verdanken haben. Unsere Gedanken und unsere tiefempfundene Anteilnahme sind in diesem Augenblick bei Hajos Angehörigen und Freunden.

Am kommenden Samstag 21.6. 11 Uhr am Deutsches Theater Berlin ist es soweit: Bei den Drama-Tischen kommen wir ins Gesprä...
15/06/2025

Am kommenden Samstag 21.6. 11 Uhr am Deutsches Theater Berlin ist es soweit: Bei den Drama-Tischen kommen wir ins Gespräch und in den Austausch mit den ATT-Atelier-Autor:innen Guido Wertheimer, Josephine Witt und Miku Sophie Kühmel.
Ab 14 Uhr gibt es eine Diskussionsrunde zur Autor:innenförderung in Zeiten finanzieller Krisen.

Ein paar Plätze sind noch frei, wir freuen uns darauf, Euch zu treffen! Anmeldungen von Theaterschaffenden bitte an Jona Rogalski (Deutsches Theater) [email protected]

Adresse

Mariannenplatz 2
Berlin
10997

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