Gesellschaft für psychosoziale Gesundheitsförderung bei Migranten/-innen

Gesellschaft für psychosoziale Gesundheitsförderung bei Migranten/-innen Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Gesellschaft für psychosoziale Gesundheitsförderung bei Migranten/-innen, Gemeinnützige Organisation, Schivelbeiner Str. 6, Berlin.

Gemeinsames Ziel ist es psychosoziale Probleme und soziale Bedürfnisse von den Migrantengruppen in Deutschland wahrzunehmen, zu sensibilisieren und zu informieren. Dabei bleibt unsere Arbeit nicht nur in der Prävention und Erfüllung der Selbsthilfe, sondern es ist auch wichtig, soziale Bedürfnisse und gesundheitliche Belange der asiatischen Migrantengruppen ins öffentliche Bewusstsein zu bringen.

19/06/2026

Heute beantworten wir die Frage:
WARUM SOLLTE ICH DAS MELDEN? BRINGT ES ÜBERHAUPT WAS?

Ab jetzt gibt es jede Woche eine neue Folge von „Meldestelle AAR – kurz erklärt“.
Habt ihr Fragen an uns? Schreibt sie gerne in die Kommentare!

10. April 2026 Rassistische Beschimpfungen gegenüber zwei Frauen in Bäckerei Berlin-Mitte 🔎Hast du ähnliche Erfahrungen ...
19/06/2026

10. April 2026 Rassistische Beschimpfungen gegenüber zwei Frauen in Bäckerei
Berlin-Mitte

🔎Hast du ähnliche Erfahrungen gemacht und weißt nicht, wo du Beratung und Hilfe findest? Über unser mehrsprachiges Onlineformular bei der Meldestelle AAR kannst du deine Erfahrungen einfach und anonym schildern und direkt einen Gesprächstermin anfragen. In einem persönlichen (Online-)Gespräch helfen wir dir, passende Beratungsstellen zu finden und den Kontakt herzustellen.

🔗 Link in der Bio

Mehr als ein Viertel (über 25%) der ersten Generation, über 40 % der zweiten Generation berichten von Diskriminierungser...
17/06/2026

Mehr als ein Viertel (über 25%) der ersten Generation, über 40 % der zweiten Generation berichten von Diskriminierungserfahrungen im Berliner Gesundheitssystem – in Arztpraxen, Krankenhäusern, beim Facharzt.

61 % der diskriminierten Erstgeneration nennen Sprachkompetenz als Diskriminierungsgrund. Die Folge: Kinder dolmetschen für ihre Eltern – als Minderjährige, in medizinisch komplexen Situationen.

Wenn Menschen aus Angst vor Abwertung Arztbesuche vermeiden, wird Rassismus zur direkten Gesundheitsgefahr.

Danke an alle, die ihre Erfahrungen mit uns geteilt haben.

📎 Studie jetzt lesen – Link in Bio.


Nara Bak

📊Infografik-Reihe: Jahresbericht 2025 der Meldestelle AAR📣Wir teilen wöchentlich die wichtigsten Ergebnisse und Erkenntn...
16/06/2026

📊Infografik-Reihe: Jahresbericht 2025 der Meldestelle AAR📣

Wir teilen wöchentlich die wichtigsten Ergebnisse und Erkenntnisse aus unserem allerersten Jahresbericht mit euch.

🔗 Den vollständigen Bericht zum Nachlesen findet ihr über den Link in unserer Bio!

Teilhabe-Kurs AKTIV im Mai 2026Ein spannender Austausch mit Senior*innen mit Migrationsgeschichte stand im Mittelpunkt d...
15/06/2026

Teilhabe-Kurs AKTIV im Mai 2026

Ein spannender Austausch mit Senior*innen mit Migrationsgeschichte stand im Mittelpunkt des letzten Teilhabe-Kurses AKTIV. Gemeinsam wurde über das Leben im Kiez, politische Teilhabe und die vielfältigen Erfahrungen älterer Menschen mit Migrationsgeschichte gesprochen.

👉 Den vollständigen Bericht findet ihr über den Link in unserer Bio.

Werde Multiplikator*in für deine Community!  Du möchtest deine Community stärken und lernen, wie du selbst Empowerment-W...
13/06/2026

Werde Multiplikator*in für deine Community!

Du möchtest deine Community stärken und lernen, wie du selbst Empowerment-Workshops gegen anti-asiatischen Rassismus gestalten kannst?

In unserer Multiplikator*innen-Schulung lernst du Grundlagen zu Empowerment, Rassismus und Diskriminierung, bekommst Methoden für die Workshoparbeit an die Hand und erprobst eigene Workshop-Sequenzen.

Die Schulung richtet sich an asiatische Migrant*innen der ersten Generation, die sich in ihrer Community engagieren möchten.

📝 Bewerbung bis: 30. Juni 2026
Mehr Infos und Bewerbung: Link in Bio / Website

Rückblick: Ich selbst sein – statt „asiatisch gelesen“ zu seinEmpowerment-Workshop auf Koreanisch gegen antiasiatischen ...
13/06/2026

Rückblick: Ich selbst sein – statt „asiatisch gelesen“ zu sein
Empowerment-Workshop auf Koreanisch gegen antiasiatischen Rassismus

Was bleibt nach zwei Workshop-Tagen?
Viele geteilte Geschichten, neue Worte für alte Erfahrungen und die Kraft, trotz rassistischer Erfahrungen handlungsfähig und selbstbestimmt zu bleiben. Besonders spürbar wurde: Wir sind damit nicht allein.

Vielen Dank an alle, die den Workshop mitgestaltet haben.
👉 Jetzt den ganzen Bericht lesen! Link in der Bio! 🔗

Seniorenvertretung 2027: Mitreden, mitgestalten – auch ohne deutschen Pass!GePGeMi e.V. in Kooperation mit FaMiPa Im Mär...
12/06/2026

Seniorenvertretung 2027: Mitreden, mitgestalten – auch ohne deutschen Pass!
GePGeMi e.V. in Kooperation mit FaMiPa

Im März 2027 werden die Berliner Seniorenvertretungen neu gewählt. Das Besondere: Alle Menschen ab 60 Jahren können wählen und kandidieren – auch ohne deutschen Pass.

Seniorenvertreter*innen mit Migrationsgeschichte und engagierte Organisationen berichten von ihren Erfahrungen. Ihr erfahrt, wie eine Kandidatur abläuft, welche Unterstützung es für Kandidat*innen gibt und warum es wichtig ist, die eigene Stimme einzubringen.
Diese Informationsveranstaltung richtet sich an euch – an alle Senior*innen mit Migrationsgeschichte in Berlin, unabhängig von eurer Staatsangehörigkeit oder eurem Aufenthaltstitel. Denn eure Erfahrungen, Anliegen und Stimmen verdienen es, gehört zu werden.

📅 Mittwoch, 1. Juli 2026, 15–18 Uhr
📍 AWO Landesverband Berlin, Hallesches Ufer 30A, 10963 Berlin

Wir freuen uns auf euch!

15. Mai 2026 Rassistische Diskriminierung einer freiberuflichen Pflegefachkraft in der häuslichen Betreuung Berlin-Licht...
12/06/2026

15. Mai 2026 Rassistische Diskriminierung einer freiberuflichen Pflegefachkraft in der häuslichen Betreuung
Berlin-Lichtenberg

*Freiberufliche Pflegefachkräfte in der häuslichen 1:1-Betreuung befinden sich häufig in einer besonders vulnerablen Position. Sie arbeiten meist ohne klassische arbeitsrechtliche Schutzstrukturen wie Betriebsrat, Personalabteilung oder verbindliche Beschwerdewege und sind gleichzeitig stark von einzelnen Auftraggeber*innen abhängig.

🔎Hast du ähnliche Erfahrungen gemacht und weißt nicht, wo du Beratung und Hilfe findest? Über unser mehrsprachiges Onlineformular bei der Meldestelle AAR kannst du deine Erfahrungen einfach und anonym schildern und direkt einen Gesprächstermin anfragen. In einem persönlichen (Online-)Gespräch helfen wir dir, passende Beratungsstellen zu finden und den Kontakt herzustellen.

🔗 Link in der Bio

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Schivelbeiner Str. 6
Berlin
10439

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