Moabit hilft e.V.

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Moabit hilft e.V. Wir sind die überparteiliche Lobby für Geflüchtete + stehen für Menschenrechte ein
Wir sind politisch

Wir setzen uns seit September 2013 für eine solidarische und unterstützende Nachbar*innenschaft, insbesondere für geflüchtete Menschen, ein.

02/10/2026

Ihr tollen Menschen, danke. 💚
Leider fehlen uns noch genau 200€, weil wir Pappnasen die Kosten des Abschleppens von der Autobahn vergessen haben. 😩

Wir sind kurz vor dem Ziel. Bitte helft uns.

30/09/2026

Ihr tollen Menschen, es fehlen nur noch 218,76 EUR.
Es ist fast geschafft 🥹

Bitte helft uns auch auf den letzten sprichwörtlichen Metern.
Damit auch wir weiterhin helfen können.

🙏Ihr seht, jeder Euro hilft, unser Auto wieder sicher auf die Straße zu bringen.

Wenn viele ein kleines Stück beitragen, können wir die Summe gemeinsam schaffen.

Bitte helft uns, damit unser Vereinsauto bald wieder dort sein kann, wo es gebraucht wird: bei den Menschen. 💚

Spendenkonto des Vereins:
Moabit hilft. e.V.
GLS Bank
DE16 4306 0967 1182 8874 00

PayPal: [email protected]

26/09/2026

Unser Vereinsauto blieb wegen eines Marderschadens liegen.
Was zunächst einfach nur ärgerlich war, stellte sich bei der Untersuchung als großes Glück im Unglück heraus: Beide hinteren Federn waren gebrochen. 😮

Kurz zuvor war noch eine Familie mit Baby und Kleinkind auf der Autobahn mit dem Auto unterwegs.

Dass der Wagen liegen blieb, hat möglicherweise Schlimmeres verhindert. Denn mit zwei gebrochenen Federn weiterzufahren, hätte gefährlich werden können.

Nun steht fest: Der Schaden ist reparierbar – und die Reparatur kostet 1.124,51 €.

Für uns als Verein ist das viel Geld.
Aber wir wollen unser Auto unbedingt wieder auf die Straße bringen. Denn es ist für unsere Arbeit unverzichtbar.

🚐 Mit unserem Vereinsauto fahren wir Spenden,
📦 helfen Familien beim Umzug aus einer Unterkunft in eine eigene Wohnung,
🏠 transportieren notwendige Dinge,
💚 und ermöglichen Familien und Kindern mit unseren Möglichkeiten auch einmal eine kleine Auszeit oder einen Urlaub.

Damit wir weiterhin helfen können, brauchen wir jetzt eure Hilfe.

🙏 Jeder Euro hilft, unser Auto wieder sicher auf die Straße zu bringen.

Wenn viele ein kleines Stück beitragen, können wir die Summe gemeinsam schaffen.

Bitte helft uns, damit unser Vereinsauto bald wieder dort sein kann, wo es gebraucht wird: bei den Menschen. 💚

Spendenkonto des Vereins:
Moabit hilft. e.V.
GLS Bank
DE16 4306 0967 1182 8874 00

PayPal: [email protected]

🆘 Bilal Ersoy, Inhaber der Wäscherei „Bügelperle“, fehlen 88.359,92 Euro in der Kasse. 💸Das Geld hat er dem Berliner Lan...
18/09/2026

🆘 Bilal Ersoy, Inhaber der Wäscherei „Bügelperle“, fehlen 88.359,92 Euro in der Kasse. 💸

Das Geld hat er dem Berliner Landesamt für Flüchtlings- und Unterbringungsfragen (LfU, ehemals LAF) für erbrachte Dienstleistungen in Flüchtlingsunterkünften in Rechnung gestellt, aber es wird nicht gezahlt. 🤯

Die Senatorin für Arbeit, Soziales und Gleichstellung, Cansel Kiziltepe (SPD), ist gegenüber der zuständigen Behörde, dem LfU, weisungsbefugt.

Und Politiker*innen sind unsere Vertreter*innen! Wird das hier vergessen?

Denn statt einer Lösung, offener Kommunikation, droht Bilal jetzt juristischer Ärger! ⚖️

Am 16.09.26 erhielt Bilal eine Abmahnung und die Aufforderung zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung aus dem Senat der Sozialsenatorin 📬

Ihm wird vorgeworfen, das „allgemeine Persönlichkeitsrecht“ der Senatorin verletzt zu haben. Es wird mit einer einstweiligen Verfügung, Schadensersatz und sogar einer Strafanzeige gedroht. 🤯

Wir alle wünschen uns von der Berliner Politik Transparenz und Lösungen. Denn wir Bürger*innen sind keine Bittsteller.

Was soll man – insbesondere so kurz vor der Wahl – von einer solchen Politik halten?

Wir fordern:
✅ Transparenz und eine lösungsorientierte Kommunikation der Senatorin!
✅ Keine - denn so verstehen wir es - Einschüchterungsversuche gegen Bürger*innen, die ihr Recht einfordern!

📢 WAS IHR TUN KÖNNT:

1️⃣ TEILEN – Verbreitet diesen Post in euren Stories und Feeds! Macht Druck!

2️⃣ KOMMENTIEREN – Zeigt Solidarität in den Kommentaren, schafft damit Reichweite!

https://www.berliner-zeitung.de/article/waeschereibesitzer-wartet-auf-sein-geld-jetzt-droht-ihm-kiziltepes-verwaltung-mit-klage-10402980

https://www.tagesspiegel.de/berlin/das-grenzt-an-betrug-wie-die-berliner-fluchtlingsbehorde-eine-wascherei-beinahe-in-den-ruin-treibt-14100509.html



🚨Bügelperle Textilpflege GmbH

13/09/2026

Die gesamte Rede:

"Ich bin Diana.

Ich stehe heute hier für Moabit hilft e.V. und als Teil von Polyphon Berlin.

Aber ich stehe hier nicht nur für eine Initiative oder eine Organisation. Ich bin Mutter. Arbeitnehmerin. Mieterin. Ich bin Tochter einer pflegebedürftigen Mutter. Ich bin eine Frau mit . Ich bin Migrantenkind, Ungarin und Deutsche, jüdisch und evangelisch geprägt und außerdem zugezogen.

Nichts davon widerspricht sich.

Das alles bin ich.

Und genau so ist .

Wir tragen Kopftuch, Kreuz oder gar nichts. Wir gehen freitags in die , samstags in die , sonntags in die Kirche oder glauben an überhaupt keinen Gott.

Wir sind hier geboren, zugezogen oder irgendwann hier gestrandet. Aber wir stehen im selben Stau. Wir fluchen über die BVG. Wir suchen Wohnungen und finden keine. Wir schwitzen im Sommer auf Straßen, auf denen weit und breit kein Baum steht. Und wir fragen uns, wie unsere Kinder in dieser Stadt einmal leben werden.

Das ist unser Berlin. Unser Alltag.

Und eigentlich wollen wir doch alle nur eins: Dass man hier gut leben kann.

Aber seit Jahren hören wir:

Wir müssen sparen.

Und ich frage mich inzwischen: Wer ist eigentlich dieses „Wir“? Und vor allem: Bei wem sparen wir?

Eine Milliarde Euro sollen beim eingespart werden. Bei Kindern von .

Eine Milliarde.

Und ungefähr dieselbe Größenordnung geben wir für Schloss Bellevue aus. Für Sanierung, Umbau und Ausweichquartier.

Ich gönne dem wirklich ein dichtes Dach.

Aber was ist wichtiger?

Dass unser Land gut aussieht, wenn jemand zu Besuch kommt?

Oder dass es den Menschen gut geht, die hier leben?

Denn genau das sagt etwas über ein Land aus.

Nicht, wie repräsentativ sein Amtssitz ist.

Sondern wie es mit den Menschen umgeht, die hier leben.

Und das ist kein Einzelfall.

Mehr als 4 Milliarden Euro Einsparungen werden bei Leistungen diskutiert, die Kinder mit Behinderungen, junge Menschen aus der und minderjährige treffen können.

Gleichzeitig kostet uns die steuerliche Begünstigung privat genutzter mindestens 4,2 Milliarden Euro im Jahr.

Und wenn das Geld angeblich nicht reicht, ist erstaunlich schnell klar, an wem es liegen soll.

An Geflüchteten.

An Bürgergeldempfängern.

An Alleinerziehenden.

An Rentnerinnen und Rentnern.

An denen, die angeblich zu wenig arbeiten.

Ich hab die Schnauze voll von dieser Debatte.

Wir reden ständig darüber, was Kinder, Geflüchtete, oder eine auskömmliche kosten.

Aber warum reden wir so selten darüber, was uns unsere politischen Prioritäten kosten?

Das kostet Milliarden.

Berlin steckt Millionen in eine , während Jugendclubs und soziale Einrichtungen um ihre Existenz kämpfen.

Und dann heißt es:

Wir können uns das alles nicht mehr leisten?

Doch.

Denn am Ende geht es nicht darum, ob wir über den Bund oder das Land reden.

Es geht nicht um Parteien.

Nicht um oder Herkunft.

Nicht darum, welchen jemand hat.

Ob jemand arbeitet oder in Rente ist.

Ob jemand krank ist oder quietschfidel.

Es geht um .

Um .

Und vor allem geht es um Menschen.

Darum, wie wir miteinander leben wollen.

Und genau danach müssen wir unsere Prioritäten setzen.

Ich will darüber reden, was für eine Stadt wir sein wollen.

Und ich weiß, was Berlin kann.

Wir sind . Nachbarinnen und Nachbarn. Initiativen und Organisationen. Menschen, die da sind, wenn jemand Hilfe braucht.

Und ja:

Wir haben dieser Stadt mehr als einmal den A***h gerettet.

Nicht Moabit hilft.

Nicht irgendeine einzelne Organisation.

Wir. Diese .

Und wir haben damit vor allem eines gezeigt:

funktioniert.

Und genau dieses Berlin will ich.

Ein Berlin, das Menschen auffängt, bevor sie abstürzen.

Das Menschen eine echte Chance gibt anzukommen.

Das soziale Arbeit nicht als Luxus behandelt.

Und das nicht auf irgendwann verschiebt.

Denn eine Gesellschaft, die Menschen fallen lässt, kostet uns am Ende verdammt viel mehr.

Ein Haushalt ist keine Naturkatastrophe. Ein Haushalt ist Politik. Und kann man ändern.

Diese Stadt ist laut. Sie ist chaotisch. Sie ist migrantisch. Sie ist solidarisch. Und manchmal funktioniert sie wirklich beschissen.

Aber sie ist unsere Stadt.

Wir sind die Menschen, die hier leben. Die hier arbeiten. Die hier ihre Kinder großziehen. Die hierher geflüchtet sind. Die hier geboren wurden. Die gestern gekommen sind und die schon immer hier waren.

Wir alle sind Berlin.

Und um es mit den Worten des Bundeskanzlers Friedrich Merz zu sagen:

„Wir sind das .“

Ja.

Wir sind das Stadtbild.

Die Alleinerziehenden. Die Rentnerinnen und Rentner. Die Geflüchteten. Die Pflegenden. Die Arbeitenden. Die, die jeden verdammten Tag dafür sorgen, dass diese Stadt funktioniert.

Wir sind das Stadtbild.

Und wenn Ihnen dieses Stadtbild nicht gefällt, Herr Merz:

Dann ist nicht das Stadtbild das Problem.

Sondern Ihr Blick darauf."

12/09/2026

Heute, gemeinsam, denn es ist Zeit, dass sich was dreht!
Großartige Menschen, die sich für ein soziales und gerechtes einsetzen, in dem der Mensch zählt. Jeder Mensch !
Deutschlandweit sind 150.000 Menschen auf die Straße gegangen.

Unsere Rede posten wir morgen, heute sind wir groggy 💕💚

Es ist Zeit, dass sich was dreht in der Berliner Stadtpolitik!Wir sind auch vor Ort, werden vor dem Roten Rathaus eine R...
11/09/2026

Es ist Zeit, dass sich was dreht in der Berliner Stadtpolitik!
Wir sind auch vor Ort, werden vor dem Roten Rathaus eine Rede halten.

Denn auch wir sind wütend!

Deshalb gehen wir mit einem Bündnis aus über 100 Organisationen eine Woche vor der Berlinwahl gemeinsam auf die Straße.

Für eine gerechte, soziale und nachhaltige Politik für alle!

DAFÜR BRAUCHEN WIR DICH! Denn wir alle müssen zeigen, dass es so, wie es ist, nicht weiter gehen kann.

Mit der Kampagne »Kein Luxus - Dein Recht« starten wir als Bündnis Berlin Polyphon eine Informationsoffensive und machen...
02/09/2026

Mit der Kampagne »Kein Luxus - Dein Recht« starten wir als Bündnis Berlin Polyphon eine Informationsoffensive und machen Einbürgerung als das sichtbar, was sie ist: ein demokratisches Recht.

Unser Zusammenleben in Berlin wird von vielen Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen gestaltet: gesellschaftlich, wirtschaftlich, kulturell. Einem großen Teil der Stadtbevölkerung fehlen dennoch seit Jahren, Jahrzehnten und teilweise schon ein Leben lang zentrale demokratische Rechte und Zugänge zu gesellschaftlicher Teilhabe. Denn sie besitzen keine deutsche Staatsangehörigkeit. Diese Lücke zwischen gelebter Zugehörigkeit und fehlender Teilhabe ist ein strukturelles Demokratiedefizit.

Mit der Kampange “Kein Luxus – Dein Recht” adressieren wir diese Problematik und richten uns insbesondere an Menschen, die sich einbürgern lassen könnten, aber dies aus verschiedenen Gründen nicht tun. Zwei dieser Gründe sind Unwissenheit und Unsicherheit:
→Wie funktioniert das Verfahren überhaupt?
→Erfülle ich die Voraussetzungen?
→Was passiert, wenn ich einen Fehler bei der Antragsstellung mache?

Wir richten uns aber auch an die gesamte Berliner Bevölkerung, um auf das erkannte Demokratiedefizit aufmerksam zu machen. Die Kampagne regt an, darüber nachzudenken, ob zentrale demokratische Rechte überhaupt an Staatsangehörigkeit geknüpft sein sollten und ob die Voraussetzungen für die Einbürgerung wirklich für alle gerecht sind.

💡Spoiler: Wir sind der Überzeugung, nur wenn alle Menschen, die in Berlin ihren Lebensmittelpunkt haben, das gesellschaftliche Leben gleichberechtigt mitgestalten können, kann Berlin seinem demokratischen Anspruch wirklich gerecht werden.

Mehr Informationen zu den Voraussetzungen für die Einbürgerung in mehreren Sprachen sowie Beratungsstellen findet ihr hier https://polyphon.berlin/kampagnen/kein-luxus-dein-recht

Adresse

Postfach 210408
Berlin
10504

Öffnungszeiten

Montag 11:00 - 16:00
Dienstag 11:00 - 16:00
Mittwoch 11:00 - 16:00
Donnerstag 11:00 - 16:00
Freitag 11:00 - 18:00

Telefon

+493035057538

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