Graue Flügel Tierschutzprojekt e. V.

Graue Flügel Tierschutzprojekt e. V. JEDE VERHUNGERTE, VERLETZTE UND IGNORIERTE TAUBE IST EINE TAUBE ZUVIEL! Graue Flügel Tierschutzprojekt e. V.
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ist ein Verein, der sich der Hilfe und dem Schutz der vielen Stadttauben widmet, die auf den Straßen und in den Städten dieses Landes um ihr Überleben kämpfen. Hauptaugenmerk liegen dabei in der Aufklärung, der Not- und langfristigen Versorgung von hilfsbedürftigen Tauben, denn genau diese Not mit dramatischen Folgen ist vielen Menschen nicht bewusst. Das Zeigen einzelner Schicksale und wie unser

Umgang mit ihnen dies beeinflusst, ist Hauptthema dieser Seite. Vereins- und Spendenkonto:
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Weil ihre Sterblichkeit völlig unterschätzt wird.Lasst Blumen sprechen.
21/08/2026

Weil ihre Sterblichkeit völlig unterschätzt wird.

Lasst Blumen sprechen.

18.08. 2026🥀Als ich Dich sah, wusste ich, dass Du Hilfe brauchst.Es war genau dieser eine Sekundenmoment unserer Begegnu...
16/08/2026

18.08. 2026
🥀
Als ich Dich sah, wusste ich, dass Du Hilfe brauchst.
Es war genau dieser eine Sekundenmoment unserer Begegnung, der darüber entschied, wie es mit Dir weitergeht.
Und so wie Du vor Erschöpfung schon bei mir eingeschlafen bist, so sah ich Dir heute an, dass Du gehen wirst.
Du bist gegangen, friedlich in Deinem Nest und geborgen.
Es muss trösten, dass Du nicht allein am Bahnhof und zwischen Menschenfüßen gestorben bist, sondern respekt- und würdevoll getragen wurdest.
Schlaf' nun gut für immer.
Ich bin dankbar, dass Du nicht alleine warst und hier ganz viele Menschen bei Dir waren.

Mit Kind auf dem Arm und einem Fuß zur Taube...

Einfach nur unerträglichen Durst hatte diese Taube, versuchte in den Fugen der Platten etwas Wasser zu finden. Strauchelte hin, strauchelte her. Und während sie nach Tropfen suchte, fiel sie auf. Mitten auf dem Bahnsteig mit zig Menschen.
Ich selbst stieg gerade aus der Bahn, sah kurz hin und sah dieses vertrocknete Pfützchen Etwas und machte das Foto des Durstes.
Kurz danach rutschte der Fuß ins Bild.
Mit Kind auf dem Arm richtete der Vater seinen Fuß zur Taube und meinte nur, dass mit "der etwas nicht stimmt, die geht ja gar nicht weg".

Ich beugte mich kurzerhand dazwischen, wartete einen Moment, griff die Taube, beugte mich auf und zischte nur entgegen, dass man nicht mit dem Fuß auf Tiere zeigt und diese Taube verhungert.

Ich erntete Schweigen, einen schweigenden Blick des Vaters, einen völlig irritierten, fast angewiderten Blick der Frau und sehr wahrscheinlich Mutter/ Partnerin.

Ich frage mich, wie emotional verkrüppelt die Menschen sind, wie herablassend, wie arrogant.
Muss man wirklich seinen Fuß benutzen, um das Verhalten einer Taube zu analysieren? Muss man angewidert ins Geschehen blicken, wenn sich jemand anderes zur Taube beugt?

Vielleicht können viele Menschen nicht mehr anders, vielleicht wollen sie aber auch nicht.
Mit einem Kind auf dem Arm den Fuß zu einer Taube strecken, machte mich wütend.
Die eine Unschuld wird gehalten, die andere verächtlich behandelt.

Die kleine Taube schlief noch in der U- Bahn an meinem Körper ein. Einfach so in Händen haltend.
Sie begleitete mich bei einer Freilassung und sitzt nun beschützt in einer Box.

Mit Hungerkot.
Mit gestilltem Durst und weit weg von Füßen.

Ab jetzt gibt's nur noch pflegende Hände.
Versprochen kleines.

Update 21.08. 2026Durch einen technischen Fehler ist es aktuell nicht möglich, auf das Vereins- Postfach zuzugreifen. Ic...
14/08/2026

Update 21.08. 2026
Durch einen technischen Fehler ist es aktuell nicht möglich, auf das Vereins- Postfach zuzugreifen. Ich bitte um Geduld, da ich nicht antworten kann.
Die Anfragen zu Fleur habe ich erhalten und melde mich, sobald technisch wieder möglich.

Update 15.08. 2026
Fleur haben mehr Angebote erreicht, als zu erahnen war.
Ich bedanke mich sehr dafür.
Ich werde alles beantworten, um eine endgültige Entscheidung zu treffen. Ihr seid klasse und ich freue mich sehr.
Weil alle Tauben diese Liebe verdient haben.

Für Dich, Fleur. 🩶🤍

Weisst Du noch, wie Du blutend an der Bülowstraße gelegen hast, glücklicherweise gesehen und gerettet wurdest?
Weißt Du noch, wie ich von Beginn an nicht recht glauben wollte, dass Du dort schon lange gelebt hast?
Du warst so anders, so zugewandt, so lieblich, als sei' st Du menschlichen Kontakt gewöhnt.
Du konntest es mir nie erzählen.

Eine Schönheit bist Du, wie ohnehin alle Tauben, aber Du bist etwas ganz besonderes mit Deiner Gefiederzeichnung.
Fleur, die Blume hab ich Dich genannt.

Inzwischen weiß ich, dass Du ein Täuber bist, denn ich habe Dich testen lassen.
Ein stolzer Täuber mit Flügelschlag bist Du geworden. Wenn Du gurrst, legst Du immer noch einen Extraton mit rauf und ich erkenne Dich sofort. Und wenn Du keine geschälten Sonnenblumenkerne auf Deinem Futter liegen hast, ist das Menü nicht komplett. Du schaust und gehst, kommst später wieder.

Ich habe Dich solange bei mir, weil andere Notfälle immer dazwischen kamen, aber heute, lieber Fleur gehört alle Aufmerksamkeit Dir, denn ich suche mit Dir ein sicheres Zuhause.

Fleur kann aufgrund der ehemaligen, offenen Flügelverletzung nicht zu 100 Prozent sicher fliegen. Zudem ist sein Wesen ein besonderes und eine Rückkehr auf die Straße, zum Fundort nicht möglich.
Ich möchte für Fleur ein beschütztes, geschlossenes Zuhause mit Freifluggehege. Ein Zuhause, in dem er vielleicht auch eine Partnerin findet, denn die kann ich ihm aktuell nicht bieten.

Fleur, Du Chameur und inzwischen selbstbewusster Täuber, lass uns hoffen, dass sich jemand in Dich verliebt und Dir ein Zuhause schenkt.

Aktuell hat Fleur eine Patin.
Er kann deutschlandweit gebracht werden.
Er ist durchbehandelt und hat eine Spende im Gepäck.

Bitte gern an: [email protected]

Danke im Namen von Fleur. 🤍🩶

Wir sollten uns jeden Tag fragen, was diese Tiere verbrochen haben,  um ein Leben zu leben, dass nur ein Überleben ist, ...
07/08/2026

Wir sollten uns jeden Tag fragen, was diese Tiere verbrochen haben, um ein Leben zu leben, dass nur ein Überleben ist, ein Durchhalten, ein Aushalten.
Wir sollten uns fragen, was sie uns getan haben, dass ihre Entbehrungen, ihre Wunden, ihre hohe Sterblichkeit gerechtfertigt sind, sie derart mit Füßen zu treten.
Ihnen wird zugemutet, was wir Menschen niemals hinnehmen und durchhalten würden.
Ihnen wird entrissen, was wir Grundbedürfnisse nennen.
Ihnen wird aberkannt, was wir Leben nennen.

Wer sind wir, dass wir uns in diese Höhe heben und auf Lebewesen spucken?

Ich erwarte keine Liebe, Achtung vor ihrem Leben würde reichen.

Gewidmet den Stadttauben, die überleben, was wir ihnen antun.
Jeden Tag.

Schau', wartet dort das Leben?Im Land von morgen oder übermorgen?Mit Verstand und Herz für Tauben?Sag' ist es bald sowei...
23/07/2026

Schau', wartet dort das Leben?
Im Land von morgen oder übermorgen?
Mit Verstand und Herz für Tauben?
Sag' ist es bald soweit oder nie soweit?

Schade, dass wir im Heute leben.

Für eine bessere Welt, in der Stadttauben Schutz erfahren, ihre Küken nicht entsorgt und wie Müll behandelt werden und ihr unfreiwilliges Leben auf der Straße als Tierrechtsverstoß gesehen wird.

In Liebe und Aktionismus für die Stadttauben.

Update 21.07. 2026Leider nein. 💔🥀Update 20.07. 2026Seit Aufnahme hat die Taube viel geschlafen und leider auch erbrochen...
19/07/2026

Update 21.07. 2026
Leider nein. 💔🥀

Update 20.07. 2026
Seit Aufnahme hat die Taube viel geschlafen und leider auch erbrochen. Sie wird morgen notfallmäßig in der Vogelpraxis vorgestellt, damit sie gezielt behandelt werden kann. Die Gabe von Medikamenten ist bei einem derart ausgezehrten Körper nur in Absprache mit einem Arzt möglich.

Schlafplatz.

Sonntagmorgen.
7:00 Uhr.
Allein.
Auf alkoholbenetztem Asphalt, zwischen Restdreck von der Nacht.
Kauernd, wo sonst nur Füße von uns Menschen sind.
Über den Tischen noch Gegröle und laute Musik.
Auf der Suche nach Schutz in der Berliner Späti- Atmosphäre gelandet.
Weit entfernt von Ruhe und Geborgenheit.

Rausgeholt in die Ruhe.
Dein Schlaf- und Ruheplatz ist nun woanders.

Update 12.07. 2026Das kleinste der drei Gelblinge ist heute früh 3:35 Uhr für immer eingeschlafen. Wir hatten so gekämpf...
09/07/2026

Update 12.07. 2026
Das kleinste der drei Gelblinge ist heute früh 3:35 Uhr für immer eingeschlafen. Wir hatten so gekämpft, aber der kleine Körper hat die Strapaze des Entreißens nicht verwunden. 🥀

Wenn Menschen ekelhafte Dinge tun, zahlen Tiere oft den Preis.

Es gibt Abende, da freust Du dich auf Feierabend und Frei vom Job, glaubst, alles soweit erledigt zu haben und versuchst auch im Tierschutz mal etwas zu entspannen. Eine gelungene Freilassung einer ehemaligen Pflegetaube, ein geplanter Tierarzttermin für den Folgetag.
Eine Tasse Kaffee frisch gekocht.

Um 18:19 Uhr dann eine furchtbare Nachricht, direkt mit Photo.
Eine Melderin, hilfesuchend engagiert und verzweifelt zugleich.
Fünf gefundene Taubenküken und zwei Eier.
Entsorgt.
Abgestellt.
Sich selbst überlassen.
Im Pappkarton, offen für alles und jeden, völlig ohne Schutz.
Zum Sterben abgestellt, weil sie störten, im Weg waren und Tauben sind.

Tauben sind leichte Opfer für Willkür, für Ignoranz, für Gewalt, letztlich Tod.
Es interessiert die wenigsten Menschen, wie sie leben, wie sie sterben. Sie sind gefühlt fast jedem Menschen egal und ihre Nähe wird ausschließlich mit Keimübertragungen assoziiert.
Wie ein Virus ohne nennenswerten Wirkstoff zur Behandlung frisst sich die Abscheu durch die Köpfe und Herzen vieler.
Generationsübergreifend.

Heute jedoch bekam die Abscheu, die Gleichgültigkeit und der Hass ein schreckliches Abbild. Soetwas vollbringt nur der Mensch und eröffnet damit unermessliches Leid.
Den Eltern aus dem Nest gerissen, in einen Karton gesetzt und sich selbst überlassen, den Tod miteinkalkulierend.
Ein Mensch, der soetwas tut, fühlt nichts, er handelt aus niederen Instinkten.

Der Anblick ist herzzerreißend und schwer verdaulich.
Und wenn es nicht die Melderin gegeben hätte, die einfach nur ihr Fahrrad abstellen wollte, aufgeregte Kinder im Kreis sah, ihrem Instinkt folgte und erschrak, was sie vorfand, wären diese kleine Leben inzwischen tot. Zumindest die kleinsten.

Besonders tragisch, dass auch ein Gelege entnommen wurde. Einfach so mit in den Karton.
Ein Küken war im Schlupf und das Ei schon kühl, aber es kämpfte.

Es kämpfte sosehr und ist noch heute Nacht geschlüpft.

Ich frage diesen anonymen Bestienmensch, was Dir diese Tauben getan haben.
Ich frage Dich, ob Dein Verstand ausgesetzt hat oder Du überhaupt einen hast.
Nach Deinem Gewissen und Herz frage ich nicht, denn das hast Du nicht.

Du hast Deinen Frust, Deine Nichtliebe, Dein Ego ausgelebt und bist bestimmt glücklich damit.

Die Küken haben Deine Folter des Entreißens überlebt, sie haben gekämpft und werden leben, weil es bessere Menschen gibt, als Dich.
Du aber wirst irgendwann zu gegebener Zeit den Preis für Deine Tat spüren und zahlen müssen.

Auf das Leben und die Liebe zu allen Lebewesen.
Auf die Liebe zu Tauben.

Gewidmet den 6 Taubenküken, die heute ausgesetzt und gerettet wurden.up

Angst.🗣📢 Panik.🗣📢Hilflosigkeit.🗣📢Schmerz. 🗣📢Mitgefühl. 👤⛔️In vier von diesen Gefühlen sind wir Menschen ganz vorn dabei....
07/07/2026

Angst.🗣📢
Panik.🗣📢
Hilflosigkeit.🗣📢
Schmerz. 🗣📢

Mitgefühl. 👤⛔️

In vier von diesen Gefühlen sind wir Menschen ganz vorn dabei.
In einem Gefühl die meisten von uns leider nicht.

Vor allem dann nicht, wenn es um Tauben geht.
Wie sonst lässt sich so eine Situation erklären, in der eine Taube schwerverletzt um ihr Leben kämpft, einige wenige reagieren, viele andere die Verzweiflung gar nicht mitbekommen oder sogar ignorieren?

Wie schön, dass es nicht das eigene Leben betrifft, oder?
Nicht auszudenken, es würde ignoriert...

Mit Schmerzen durchgehalten...Babette. Einer meiner prägendsten Sätze über Taubenschicksale war und ist: So robust wie s...
04/07/2026

Mit Schmerzen durchgehalten...

Babette.

Einer meiner prägendsten Sätze über Taubenschicksale war und ist:
So robust wie sie sind, so zerbrechlich sind sie auch.
Die Stadttauben, die allen Bedingungen trotzen, weil sie überleben wollen, können und letztlich auch müssen.
Die Verluste unter ihnen sind trotzdem hoch und ihr Sterben oft unbeschreiblich grausam.
Dazwischen liegt eine Spanne der Entbehrungen, der Kämpfe und der vorhandenen Kräfte.

Bei manchen Tauben, die mir direkt oder über die Tauben-Notfallmeldung- Das Original. gemeldet werden, frage ich mich, wie sie es bis zum Auffinden geschafft haben.
Wieviel 24h- Schmerz haben sie ausgehalten?
Wieviel Mobbing von Artgenossen und wieviel zusätzlichen Hungerstress, weil sie von Artgenossen abgedrängt wurden?

Genau so eine Taube war Babette.
Mit viel Geduld und Einsatz konnte sie gesichert werden. Eine unermüdliche Taube, ein Wirbelwind, der mindestens die doppelte Kraft brauchte, sich zu behaupten.
Was muss sie an Kraft und Energie aufgewendet haben, um das alles zu überstehen?
Als ich sie in Händen hielt, wurde mir schwer, weil ich das Ausmaß ihres kaputten Auges sah. Ich wusste, es geht nicht ohne Vogelärztin, nicht ohne hohe Kosten und langen Weg der Heilung.
Ich wusste außerdem, dass bei allem Erfolg irgendwann ein Lebensplatz gefunden werden muss.

Eine Euthanasie wäre der kürzeste und sparsamste Weg gewesen.
Wäre.

In Absprache mit der Vogel- und Exotenpraxis G. Feder & Dr. K. Marquardt sind wir einen langen Weg gegangen.
Für das Leben und letztlich für Babette.
Eine Taube, die so unermüdlich auf der Straße gekämpft und durchgehalten hat, verdient eine Chance. Keine kleine, sondern die große allumfängliche.

Heute, mit Stand 05.07. 2026 ist der Heilungsweg postoperativ beendet und Babette darf schon bald in ihr beschütztes Zuhause ziehen. Ihr Platz wartet auf sie.

Babette hat ihr rechtes Auge auf sehr schmerzhafte Weise verloren und es musste in einer Not- Op endgültig entfernt werden.
Es war extrem entzündet, der Glaskörper wölbte sich nach außen und das entzündliche Sekret trocknete wie ein Krustenpanzer zu.
Keiner von uns hätte diese Tortur über Wochen unbehandelt ausgehalten.
Stadttauben wird soetwas zugemutet, weil sie gleichgültig abgetan werden.
Weil sie die Verlierer unter den Tieren sind und keine Anerkennung erfahren.

Genau deshalb bekam Babette ihre Chance.
Sie hat genug da draußen bezahlt und ihr beschütztes Leben verdient.

Danke Behrooz für Deine Geduld.
Danke Fr. Dr. K. Marquardt für die aufwendige Op.
Danke Desiree für den Lebensplatz.

Für Dich, Babette.

20/06/2026

Weißt Du noch, Nelly ?

Wie Du windend auf dem Asphalt gelegen und Deine Augen hilflos ins Nichts gerichtet hast?
Dein junger Körper gezeichnet vom Irgendwie überleben und Durchhalten?
Ein Überschuss- Egal- Jungtier im Großstadtgetümmel, an einem der schlimmsten Plätze in Berlin?
Irgendwo auf dem Asphalt, völlig verdreht, tot wirkend.
Weißt Du es noch, Nelly?
Du warst nicht gesund.
Wie auch?
Wer mit Mangel im Dreck groß wird, zahlt einen Preis.
Mitunter den eigenen Lebenspreis.

Durch Zufall gefunden und gemeldet.
Schnellstens von jemand anderem eingesammelt und weitergereicht.
Zu schlecht Dein Zustand.

Für Dich stand die Uhr fünf vor zwölf.
Lebendig mehr tot und kaum noch als lebend erkannt.

Und heute?
Heute lebst Du beschützt, hast Dir einen alten, etwas senil- süßen Partner gesucht, betüttelst ihn, umsorgst und kümmerst Dich, als hättest Du nie etwas anderes getan.

So knapp der Liebe entgangen, gibst Du tausendfach zurück.

Mit Achtung sollten wir Euch begegnen und treten Euch doch so mit Füßen.

Ich zeige Deine Liebe zum Täuber Fontana.
Vielleicht begreifen wir dummen Menschen endlich...

Nelly & Fontana

( Fontana, ein Täubchen der Gandolfs Taubenfreunde Hamburg 🫶 )

Adresse

***
Berlin
10623

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