13/10/2026
𝐃𝐚𝐬𝐬 𝐇𝐢𝐥𝐟𝐞 𝐤𝐨𝐦𝐦𝐭, 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐢𝐡𝐫 𝐬𝐢𝐞 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐭, 𝐢𝐬𝐭 𝐬𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭𝐯𝐞𝐫𝐬𝐭ä𝐧𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡. 𝐎𝐝𝐞𝐫?
𝐀𝐛𝐞𝐫 𝐧𝐮𝐫, 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐑𝐞𝐭𝐭𝐮𝐧𝐠𝐬𝐝𝐢𝐞𝐧𝐬𝐭 𝐯𝐞𝐫𝐥ä𝐬𝐬𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐟𝐢𝐧𝐚𝐧𝐳𝐢𝐞𝐫𝐭 𝐢𝐬𝐭.
Heute standen Einsatzkräfte von Rettungsdiensten und Feuerwehren mit Rettungswagen und Rettungshubschraubern von acht Organisationen gemeinsam vor dem Brandenburger Tor. Zusammen sichern wir nahezu 100 Prozent der medizinischen Notfallrettung in Deutschland ab, rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr.
Die geplante Reform der Notfallversorgung ist eine Chance: für bessere Patientensteuerung, vernetzte Leitstellen und weniger Bürokratie. Das unterstützen wir.
𝐃𝐚𝐦𝐢𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐍𝐨𝐭𝐟𝐚𝐥𝐥𝐯𝐞𝐫𝐬𝐨𝐫𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐬𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐛𝐥𝐞𝐢𝐛𝐭, 𝐦ü𝐬𝐬𝐞𝐧 𝐳𝐰𝐞𝐢 𝐃𝐢𝐧𝐠𝐞 𝐬𝐭𝐢𝐦𝐦𝐞𝐧:
✅ verlässliche Finanzierung: Der Rettungsdienst muss rund um die Uhr einsatzbereit sein, auch wenn gerade kein Notruf kommt. Gleichzeitig steigen die Kosten für Personal, Fahrzeuge und Technik, darauf haben wir kaum Einfluss. Eine starr gedeckelte Vergütung hält damit nicht Schritt, es drohen Einschränkungen bei Verfügbarkeit und Qualität.
✅ Verbindliche Mitsprache: Wer die Notfallrettung täglich leistet, braucht im neuen Fachgremium eigene, stimmberechtigte Sitze.
Mit unserem Zeichen vor der 2./3. Lesung im Bundestag haben wir deutlich gemacht: Wir sind geschlossen und entschlossen. Wir bieten dem Gesetzgeber unsere fachliche Expertise an, für einen Rettungsdienst, der auch künftig schnell, flächendeckend und qualitätsgesichert für euch da ist. Die heutige Aktion wird auch vom Deutschen Städtetag und vom Deutschen Landkreistag unterstützt.
👉 Wischt durch das Carousel, teilt den Beitrag und helft mit, dass unsere Stimme gehört wird. ▶ Mehr Informationen: www.asb.de/notfallreform
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