Bridging the Gap

Bridging the Gap Eine Dialogreihe des Vereins zur Förderung des Israel Museums in Jerusalem e.V.

🔐 Das Israel Museum in Jerusalem ist derzeit geschlossen – seine wertvollsten Kunstwerke sind in unterirdischen Gewölben...
20/03/2026

🔐 Das Israel Museum in Jerusalem ist derzeit geschlossen – seine wertvollsten Kunstwerke sind in unterirdischen Gewölben gesichert.

Was sonst im Verborgenen bleibt, wird nun sichtbar: Ein aktuelles Instagram-Reel von Nina Broder (thejerusalemite) zeigt, wie Museen ihre Sammlungen in Krisenzeiten schützen – und gibt seltene Einblicke in diese besonderen Schutzräume.

👉 Hier geht's zum Beitrag der "inoffiziellen Botschafterin Jerusalems": https://www.instagram.com/reels/DWBsVrUCi5f/

Israel Museum, Jerusalem

Auch in schwierigen Zeiten bleibt das Israel Museum in Jerusalem seinem Auftrag treu: Kultur bewahren und zugänglich mac...
11/03/2026

Auch in schwierigen Zeiten bleibt das Israel Museum in Jerusalem seinem Auftrag treu: Kultur bewahren und zugänglich machen.

Während einzigartige Schätze wie die über 2000 Jahre alte Jesaja-Schriftrolle aus Sicherheitsgründen geschützt aufbewahrt werden, bringt das Museum mit virtuellen Ausstellungen und kreativen Angeboten weiterhin Kunst und Wissen zu den Menschen – auch zu Kindern zuhause.

Mehr dazu:
https://www.israelnetz.com/museen-bieten-virtuelle-ausstellungen-und-kurse-fuer-kinder/

https://www.juedische-allgemeine.de/israel/schriftrollen-im-schutzraum/

Zu unserem neuesten Newsletter geht es hier:https://www.imj-germany.de/wp-content/uploads/2026/03/260311_IMJ_NL_Maerz.pdf

Als eine Folge des Krieges haben die Museen in Israel derzeit geschlossen. Viele Einrichtungen bieten jedoch virtuelle Ausstellungen und Kurse an, gerade auch für Kinder. Das Israel-Museum zeigt verschiedene Bastelanleitungen für Kinder, etwa zum Bau von Schubladen aus Verpackungen. Das Kunstmuseu...

🎥 Unsere Vorstandsvorsitzende Sonja Lahnstein im Gespräch über die Gründung eines jüdischen Museums in Hamburg:Im Interv...
09/01/2026

🎥 Unsere Vorstandsvorsitzende Sonja Lahnstein im Gespräch über die Gründung eines jüdischen Museums in Hamburg:

Im Interview mit Abendblatt-TV spricht sie über ihre Motivation, dieses Vorhaben weiter voranzubringen.

🗣️ „Hoffnung ist etwas Passives. Meine Worte sind Zuversicht und Ermutigung, jetzt etwas zu tun.“

Mit Blick auf die aktuelle Situation betont sie zudem:

„Es nicht den Juden zu überlassen, gegen Antisemitismus zu demonstrieren.“

📌 Das Interview zeigt, welche Bedeutung Sonja Lahnstein der aktiven Gestaltung jüdischen Lebens und gesellschaftlicher Verantwortung beimisst.

📺 Zum vollständigen Gespräch:

Beim 38. Neujahrsempfang des Hamburger Abendblatts feiern 500 Gäste aus Wirtschaft, Kultur, Sport, Gesellschaft und Politik im Port des Lumières. Unter dem M...

Bewegte Zeiten: Zum Jahresende blicken wir dankbar auf viele wertvolle Begegnungen zurück.Ein großes Dankeschön gilt all...
23/12/2025

Bewegte Zeiten: Zum Jahresende blicken wir dankbar auf viele wertvolle Begegnungen zurück.

Ein großes Dankeschön gilt allen Unterstützern unseres Kinderkunstprogramms „Bridging the Gap“ am Israel Museum, Jerusalem: Mit Ihrer Hilfe wird Kunst zum Raum für Austausch, Lernen und neue Perspektiven.

Was uns derzeit bewegt und welche Themen wir mit ins neue Jahr nehmen, lesen Sie im neuesten Newsletter in der Rubrik „Aktuell“ auf unserer Website:

https://www.imj-germany.de/neuigkeiten-aus-dem-israel-museum-bridging-the-gap-chanukka-weihnachten-und-die-kraft-des-miteinanders/

Wir wünschen Ihnen entspannte Feiertage und einen wunderbaren Start ins neue Jahr!

„Ember, 2025“ – eine besondere Edition für ein besonderes Miteinander!Norbert Bisky hat im Herbst 2025 eine Edition für ...
04/12/2025

„Ember, 2025“ – eine besondere Edition für ein besonderes Miteinander!

Norbert Bisky hat im Herbst 2025 eine Edition für unseren Verein geschaffen: Die Papierarbeit „Ember, 2025“ zeigt drei Jugendliche in einem Moment des Übergangs – warm, offen, hoffnungsvoll.

Der Erlös unterstützt „Bridging the Gap“, das Kinderkunstprogramm am Israel Museum in Jerusalem. Seit über 30 Jahren bringt es jüdische und palästinensische Kinder über gemeinsames Gestalten zusammen – ein geschützter Raum für Ausdruck und Begegnung, heute wichtiger denn je.

Die Edition auf einen Blick:

• Ditone-Print, signiert
• 40 × 30 cm
• Auflage: 20
• Preis: 2.200 € (bis Jahresende), danach 2.500 €

Zwölf Exemplare sind bereits vergeben. Bei Interesse an einem der verbleibenden Werke – auch als Geschenkidee – freut sich Alexandra Stöckigt über eine Nachricht: [email protected]

Ein Kunstwerk, das Freude schenkt – und Brücken baut.

Fotos: Norbert Bisky

🕯️ Rund um den zweiten Jahrestag der Hamas-Terroranschläge vom 7. Oktober sprach unsere Vorsitzende Dr. h.c. Sonja Lahns...
10/10/2025

🕯️ Rund um den zweiten Jahrestag der Hamas-Terroranschläge vom 7. Oktober sprach unsere Vorsitzende Dr. h.c. Sonja Lahnstein-Kandel in mehreren Medien über ihr Engagement gegen Antisemitismus und für Verständigung durch Bildung und Kunst.

🗞️ Im Hamburger Abendblatt spricht sie über alltäglich gewordenen Judenhass, den Boykott israelischer Künstler und ihre Vision eines Jüdischen Museums in Hamburg.
👉 Zum Artikel (Abo erforderlich): https://www.abendblatt.de/hamburg/politik/article410163156/7-oktober-in-hamburg-wir-juden-moechten-keine-opfer-mehr-sein-1.html

🎙️ In der NDR Kultur-Sendung „Das Gespräch“ mit Jürgen Deppe betont sie, dass ihr Einsatz für das Kinderkunstprogramm "Bridging the Gap" am Israel Museum, Jerusalem – ebenso wie die gleichnamige Dialogreihe – auch in Zeiten des Kriegs weitergeht. Zugleich spricht sie offen über das Wiedererstarken von Antisemitismus in Kultur und Wissenschaft.
👉 Beitrag anhören: https://www.ndr.de/kultur/sendungen/eine-gemeinsame-zukunft-gestalten-sonja-lahnstein-im-gespraech,audio-296878.html

🎧 Eine längere Version des Gesprächs sendete der SWR – hier abrufbar:
👉 SWR Kultur – Gespräch mit Sonja Lahnstein-Kandel: https://www.swr.de/kultur/gesellschaft/sonja-lahnstein-kandel-gruenderin-der-initiative-siebteroktoberde-gespraech-2025-10-11-100.html

Seit Jahrzehnten organisiert die Hamburgerin Dialogprojekte zwischen Israelis und Palästinensern - auch heute noch.

Der legendäre französische Filmemacher und Fotograf Chris Marker – bekannt für seine poetischen Bilder und Dokumentarfil...
29/08/2025

Der legendäre französische Filmemacher und Fotograf Chris Marker – bekannt für seine poetischen Bilder und Dokumentarfilme – reiste 1960 durch das junge Israel. ✨
Seine damals aufgenommenen, bislang unveröffentlichten Fotos sind noch bis zum 14. Oktober im Israel-Museum in Jerusalem zu sehen – sie zeigen berührende Alltagsszenen und eröffnen einen besonderen Blick auf ein Land im Aufbruch.
Eine Ausstellung voller Geschichte, Tiefe und Inspiration! 📷💫

Die TAZ hat dazu berichtet – sehr lesenswert:

Der Filmemacher Chris Marker reiste 1960 durch den jungen Staat Israel. Das Israel-Museum in Jerusalem zeigt bisher unbekannte Fotografien von damals.

Adresse

Berlin
10711

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