Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz

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Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz Die Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz ist eine gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts. Der 1.

Stärkung und Durchsetzung von Tierrechten, Tierschutz, Kinder- und Jugendbildung in Bezug auf Tierschutz und Tierrechte, Förderung von Alternativen zu Tierversuchen Stiftungszweck ist die Förderung des Tierschutzes, wobei sich die Stiftungsarbeit insbesondere auf die Durchsetzung von Tierrechten vor Gericht konzentriert. Einen großen Gewinn stellt hierbei die personelle Besetzung des Vorstandes der Stiftung dar. Vorsitzende, Hans-Georg Kluge ist Rechtsanwalt, Autor eines bekannten Tierschutzrechtskommentars und hat bereits viele einzigartige Prozesse für den Tierschutz geführt. Unsere Stiftung setzt sich darüber hinaus für die Verbreitung des Tierschutzgedankens bei Kindern und Jugendlichen sowie die Förderung und Forschung von Alternativen zu Tierversuchen ein.

Bereits mit der Gründung ihrer Stiftung im Jahr 1983 hat sich die große Berliner Damen des Tierschutzes, Frau Erna Graff...
08/10/2026

Bereits mit der Gründung ihrer Stiftung im Jahr 1983 hat sich die große Berliner Damen des Tierschutzes, Frau Erna Graff, unter anderem für die Vermeidung und der Abbau von Tierversuchen und die Förderung von Ersatzmethoden zum Tierversuch eingesetzt, diese Ziel sollte mit ihrer Stiftung zukünftig auch ihre Fortsetzung finden. Hier hat die Erna-Graff-Stiftung nun erneut angesetzt und fördert ein langfristiges Projekt von Bundesverband Menschen für Tierrechte e.V. und freut sich, dass nun nach einer konzentrierten Vorbereitung die neue Wissenschafts-Webseite „Tierfrei forschen“ online geht. Dieses Projekt wäre sicherlich eine "Herzensangelegenheit" von Frau Erna Graff geworden.

Das übersichtlich gestaltete Portal informiert Wissenschaft, Studierende und die interessierte Öffentlichkeit über Fortschritte in der tierversuchsfreien Forschung sowie zu humanen Lehrmethoden. Ziel ist es, eine ethisch vertretbare, moderne und wissenschaftlich aussagekräftige Forschung voranzubringen.
Versuche an Tieren stehen nicht nur aus ethischen Gründen in der Kritik. Immer mehr Studien belegen die begrenzte Aussagefähigkeit der tierexperimentellen Forschung. Die neue Wissenschafts-Webseite „Tierfrei forschen“ informiert deswegen umfassend über Vorteile und Fortschritte der tierversuchsfreien Forschung.

Ziel ist es, eine ethisch vertretbare, moderne und wissenschaftlich aussagekräftige Forschung voranzubringen, dass auch durch die Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz verfolgt wird.
Diese Plattform muss sich nun gegen die finanzstarke Tierversuchswissenschaft durchsetzen, die auch den überwiegenden Anteil der Fördergelder des Bundes und der Länder erhalten. Dazu sind wir auch auf ihre Unterstützung angewiesen! Danke!

Weitere Infos unter:
https://www.tier-frei-forschen.de/
https://www.erna-graff-stiftung.de/spenden-foerdern/

Welttierschutztag: Welches Tier passt zu mir?Anlässlich des Welttierschutztages wollen wir als Erna-Graff-Stiftung auch ...
01/10/2026

Welttierschutztag: Welches Tier passt zu mir?

Anlässlich des Welttierschutztages wollen wir als Erna-Graff-Stiftung auch daran erinnern sich nicht blauäugig ein Tier anzuschaffen.
Es gibt viele Gründe dafür, sich ein Tier ins Haus zu nehmen: Tiere bringen Freude, sie schenken Wärme und Zuneigung und helfen oft aus der Einsamkeit, weil sie zu neuen Kontakten mit anderen Menschen führen. Vor allem Kinder fühlen sich zu Tieren hingezogen. Mit der Freundschaft zum eigenen Tier wächst mit der Unterstützung der Erwachsenen auch die Bereitschaft, unsere Mitlebewesen zu achten und zu schützen.

Zuvor gibt es einige Überlegungen, die einer Klärung bedürfen.
Ist genug Zeit vorhanden, sich mit dem Tier zu beschäftigen?
Sind die nächsten Jahre überschaubar, so dass für ein Tier gleichmäßig gut gesorgt werden kann?
Wer kümmert sich um das Tier während der Urlaubszeit oder im Krankheitsfall?
Ist man bereit, neben der regelmäßigen Futterversorgung die finanziellen Belastungen für die Kosten wichtiger und wiederholt erforderlicher Schutzimpfungen und für die tierärztliche Behandlung bei Verletzungen oder Erkrankungen des Schützlings zu tragen?

Wenn alle diese Probleme im Vorfeld geklärt sind, sollte man sich eingehend über die Bedürfnisse seines „Lieblingstieres“ informieren.
Aber egal, für welches Tier man sich entscheidet – Tierheimtiere freuen sich über jeden Besuch. Auf diesem Wege begann schon so manche lange Freundschaft!

Bildnachweis: Sergey Lavrentev, Adobe Stock

Wahlen in Berlin am 20.09.2026Analyse der Wahlprogramme durch Menschen für TierrechteZur Analyse der Tierschutzpläne hat...
17/09/2026

Wahlen in Berlin am 20.09.2026
Analyse der Wahlprogramme durch Menschen für Tierrechte
Zur Analyse der Tierschutzpläne hat Menschen für Tierrechte ausgewertet, wie die etablierten Berliner Parteien zu bestimmten Tierschutzthemen stehen. In Berlin sind dies unter anderem der klassische karitative Tierschutz in Tierheimen, die Tierschutz-Verbandsklage, das Amt der/des Tierschutzbeauftragten, Tierversuche, der Umgang mit den Stadttauben sowie die Förderung einer pflanzlichen Ernährung.

Verbandsklage unverzichtbar

In Berlin plant die Mehrheit der Parteien, den karitativen Tierschutz in Tierheimen zu stärken. Ein aussagekräftiger Lackmustest für eine ambitionierte Tierschutzpolitik ist für den Tierrechtsverband jedoch, ob sich die Parteien zum Erhalt der Tierschutz-Verbandsklage bekennen. Das Klagerecht ist ein unverzichtbares Instrument. Es gibt den anerkannten Tierschutzorganisationen die Möglichkeit, rechtlich für die Tiere einzutreten. Nur die Verbandsklage ermöglicht so den Ausgleich zwischen wirtschaftlichen Interessen und den Interessen der Tiere.
Klar gegen das Klagerecht positionieren sich AfD und CDU. SPD und FDP erwähnen die Verbandsklage in ihren Wahlprogrammen nicht. Das BSW kritisiert zumindest, dass das Verbandsklagerecht politisch zur Disposition steht. Ganz anders stellt sich dies in den Programmen der Grünen und der Linken dar: Die Grünen planen, das Verbandsklagerecht zu stärken. Die Linke will das Verbandsklagerecht weiterentwickeln.
Pflanzliche Ernährung stärken

Während AfD, CDU, FDP und BSW den Ausbau einer stärker pflanzenbasierten Ernährung nicht erwähnen, setzen sich die Grünen für eine pflanzliche Ernährung ein, etwa durch Aufklärung oder das Angebot von alternativen Angeboten in öffentlichen Einrichtungen. Die Linke befürwortet den Anbau und die Verarbeitung heimischer Proteinpflanzen und setzt auf Partnerschaften mit regionalen Erzeugern. Die SPD will die Verpflegung in Kitas, Schulen und Kantinen gesünder, regionaler und ökologischer ausrichten.

Bei allen Angaben handelt es sich nicht um eine Wahlempfehlung. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte e.V. ist politisch neutral.
Hier lesen Sie die ausführliche Auswertung der Wahlprogramme für Berlin
https://www.tierrechte.de/2026/09/16/tierschutz-check-zur-abgeordnetenhauswahl-in-berlin-2026/

Aktualisierung zur Bundestagspetittion gegen das geplante TierversuchsgesetzDie durch eine Tierschutzbündnis eingereicht...
01/09/2026

Aktualisierung zur Bundestagspetittion gegen das geplante Tierversuchsgesetz

Die durch eine Tierschutzbündnis eingereichte Bundestagspetition gegen die Einfhrrung eines eigenen Tierversuchsgesetz hat merh als die notwendigen Mitzeichnungen erhalten.

Die gestartete Bundestagspetition gegen ein eigenständiges "Tierversuchsgesetz" ist gestern erfolgreich und mit einer Rekordzahl an Stimmen geschlossen worden. Innerhalb von sechs Wochen unterzeichneten über 81.500 Menschen – weit mehr als doppelt so viele wie nötig –, damit der Petitionsausschuss sich mit dem Anliegen beschäftigt.
Die Petition richtet sich gegen Pläne der Bundesregierung, die Regelungen für Tierversuche aus dem Tierschutzgesetz herauszulösen und in einem eigenständigen Gesetz zusammenzufassen. Millionen von Tieren in deutschen Laboren droht damit eine massive Schwächung ihres ohnehin unzureichenden Schutzstatus. Laut den Initiatoren ist diese Bundestagspetition die erfolgreichste, die es im Bereich Tierschutz je gegeben hat.

„Wir danken allen, die die Petition unterzeichnet, geteilt, und den Tieren ihre Stimme gegeben haben. Die Bürgerinnen und Bürger haben deutlich gemacht, wie wichtig ihnen der Schutz aller Tiere ist – einschließlich und insbesondere der Tiere in den Laboren“, erklären die beteiligten Tierschutzorganisationen. „Die Bundesregierung ist nun aufgefordert, den Willen der Bevölkerung ernst zu nehmen und ihren Plan fallen zu lassen. Anstatt Millionen Tiere noch mehr Leiden auszusetzen, muss sie vielmehr endlich den Ausstieg aus Tierversuchen einleiten!"

Tag der Fische – Stumm wie ein Fisch hat man keine Lobby22.08.2026 – Tag der Fische – Stumm wie ein Fisch hat man keine ...
24/08/2026

Tag der Fische – Stumm wie ein Fisch hat man keine Lobby

22.08.2026 – Tag der Fische – Stumm wie ein Fisch hat man keine Lobby

Wer nicht so niedlich wie der Panda in die Kamera gucken kann oder einen durch majestätische Exotik als Tiger in seinen Bann zieht, der hat es in der medialen Berichterstattung oft schwer. Gerade deshalb wollen wir unseren stummen Mitbewohnern im Wasser am Welttag der Fische eine Stimme geben.

Der Fisch in den Medien – eine seltene Ausnahme

Nein, Timmy oder Hope, der über Wochen hinweg die mediale Berichterstattung dominierte und um den sich Mythen und Verschwörungen ranken, ist kein Fisch. Der Wal als gigantisches Säugetier hat allerdings als Meeresbewohner zumindest in Randbereichen auch auf die Probleme der Fische in den Weltmeeren aufmerksam gemacht. Wurde spekuliert, dass Wale nicht genügend Futter im Meer finden, touchierten die Meldungen zumindest gelegentlich das Thema Überfischung. Als Wal-Fan und Tierschützer muss man daher für sich selbst hinterfragen, ob der Verzicht auf Fisch nicht ein lohnenswerter Schritt sein könnte.

Als echter Fisch hat es der Fisch des Jahres 2026, der Europäische Wels, im vergangenen Jahr in die Medien geschafft. Leider konnte sich der Wels vom Brombachsee nicht als Sympathieträger inszenieren, da er aufgrund seiner Angriffe auf Badegäste schlussendlich erschossen wurde. Dass der Wels lediglich in seinem natürlichen Lebensraum sein Gelege, also seinen Nachwuchs verteidigte, ging in der Berichterstattung meist unter. Wichtiger war, dass die Badegäste und Teilnehmer einer Veranstaltung ungestört weiterhin ihrem Amüsement nachgehen konnten.

Die bunte Welt des Aquariums – für die Fische meist weniger fröhlich

Wussten Sie, dass Qualzuchten auch bei Fischen ein Thema sind? Zu den beliebten Qualzuchten zählen Goldfische ohne Rückenflosse (Eierfische), Berliner Guppys, deren Flossen ein Leben lang wachsen, und Goldfische, die nur nach oben schauen können (Himmelsgucker). Was wir außergewöhnlich finden, bedeutet für diese Tiere dauerhafte Qualen. Einschränkungen in der Schwimmfähigkeit oder eine schlechte Orientierung erzeugen lebenslanges Leiden.

Darüber hinaus werden vielfach Meeresfische und Wildfänge im Handel angeboten, was nicht nur schädlich für deren eigentliche Ökosysteme ist, sondern den Halter bei der Aquariengestaltung überfordert. Die exotischen, bunten Tiere fristen oft bei falschen Temperaturen und mangelhafter Wasserqualität ein trostloses Dasein.

Die Aquaristik ist hochkomplex, wenn man auf alle Bedürfnisse der Tiere eingehen will. Verantwortungsvolle Halter achten gleichzeitig auf gute Wasserqualität, die richtige Wassertemperatur, die passende Aquariengestaltung, eine geeignete Zusammensetzung des Fischbestandes. Vermieden werden Überbesatz, zu kleine Gruppen, die Vermischung unverträglicher Arten oder die Vergesellschaftung von Arten mit unterschiedlichen Ansprüchen an Wasserqualität, Wassertemperatur und Aquariengestaltung. Gute Fütterung, regelmäßige Pflege, ausreichend häufige Wasserwechsel und nicht zuletzt die Filterpflege machen die Haltung von Fischen in Aquarien nicht eben unkompliziert.

Was tun, um nachhaltig für Fische eine bessere Zukunft zu gestalten?

Jeder Fisch ist ein leidensfähiges, schmerzempfindliches Lebewesen. Verantwortungsbewusste Aquarianer*innen verzichten z.B. auf Wildfänge und Meeresfische, während sie Käufe auf Nachzuchten beschränken. Durch den Erwerb von Fachkenntnissen und zeitintensiver Pflege vermeiden sie Erkrankungen und Stress bei den Tieren.

Weltkatzentag 2026Katzen begleiten uns seit tausenden von Jahren. Sie sind als Wildkatzen in ihren Lebensräumen bedroht ...
07/08/2026

Weltkatzentag 2026
Katzen begleiten uns seit tausenden von Jahren. Sie sind als Wildkatzen in ihren Lebensräumen bedroht und ihre verwandten Hauskatzen sind die beliebtesten Haustiere in Deutschland.

Anlässlich des Weltkatzentages dürfen wir die wildlebenden Verwandten unserer Stubentiger nicht aus den Augen verlieren. Der Verlust von Lebensraum, beispielsweise durch die Abholzung von Wäldern auf der gesamten Welt, führen zu einer Bedrohung für viele Arten. So gehören die Wildkatzen -Groß- sowie Kleinkatzen- aus der Ordnung der Beutegreifer (Felidae) zu den am stärksten bedrohten Tiergruppen. Auf der roten Liste finden sich mittlerweile 36 Arten von Katzen.

Gegensätzlicher kann es bei unseren Stubentigern nicht sein, so werden laut Erhebungen des „Industrieverbandes für den Heimtierbedarf“ wurden 2025 in Deutschland 15,7 Mio. Hauskatzen gehalten. Im Jahr 1996 waren es noch 5,3 Mio. Egal ob getigert, bunt, schwarz, vom Bauernhof oder eine Rasse: Katzen sind als Haustiere sehr beliebt.

Der Tag der Katze ist dazu da, um
- sich Zeit für seine Fellnase zu nehmen,
- sich der besonderen Bindung zwischen Mensch und Katze bewusst zu werden,
- seine und alle Katzen weltweit zu feiern und
- für das Wohlergehen und die Sicherheit aller Katzen weltweit einzutreten.

Der unkontrollierte Freigang stellt die bevorzugte Haltungsform von Hauskatzen dar. Und somit kommen wir zur Schattenseite der Hauskatzenkatzenhaltung, weil Hauskatzen häufig nicht kastriert werden und sich dadurch unkontrolliert vermehren. Der Nachwuchs landet regelmäßig in erbärmlichem Zustand in den niedersächsischen Tierheimen, die bezüglich der Unterbringung von Katzen flächendeckend und dauerhaft an ihre Kapazitätsgrenzen gelangt sind.

Fazit! Für das Wohlergehen und die Sicherheit von Hausatzen mit Freigang gibt es zur Kastration keine Alternative. Das Bewusstsein für den Tierschutz bei Hauskatzen (allen voran Kastrations- und Chippflicht) muss auch Weltkatzentag geschärft werden.

Petition gegen das geplante TierversuchsgesetzVerhindern Sie das geplante Tierversuchsgesetz – unterstützen Sie jetzt di...
05/08/2026

Petition gegen das geplante Tierversuchsgesetz

Verhindern Sie das geplante Tierversuchsgesetz – unterstützen Sie jetzt die Petition!

Die Bundesregierung plant ein eigenständiges Gesetz für Tierversuche. Es droht eine erhebliche Schwächung des gesetzlichen Schutzes von Tieren in der Forschung.

Deshalb bitten wir Sie: Unterstützen Sie die Petition gegen das geplante Tierversuchsgesetz und setzen Sie gemeinsam mit uns ein klares Zeichen für die Tiere! Es können alle Personen eine öffentliche Petition online auf der Plattform des Bundestages mitzeichnen, unabhängig von Alter, Staatsangehörigkeit oder Wohnsitz.
So unterstützen Sie die Petition:

👉 Link zur Petition

Klicken Sie auf den Link zur Petition.
Klicken Sie auf „Petition mitzeichnen“.
Sind Sie bereits registriert? → Melden Sie sich an und zeichnen Sie die Petition mit.
Noch nicht registriert? → Wählen Sie „Neu registrieren“, geben Sie Ihre Daten ein und schließen Sie die Registrierung ab.
Öffnen Sie die Bestätigungs-E-Mail und klicken Sie auf den Aktivierungslink.
Melden Sie sich an, öffnen Sie anschließend erneut den Link zur Petition und klicken Sie auf „Petition mitzeichnen“.

https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2026/_02/_02/Petition_194593.html

Wichtig: Ihre Adresse und persönlichen Daten werden nicht in der Mitzeichnerliste veröffentlicht. Standardmäßig erscheinen Sie dort nur mit Ihrer Mitzeichner-ID. Ihren Klarnamen sehen andere nur, wenn Sie dies ausdrücklich selbst auswählen.
Wir brauchen 30.000 Unterschriften bis zum 31.08.2026

Innerhalb von sechs Wochen (bis zum 31.08.2026) brauchen wir mindestens 30.000 Unterschriften. Erreichen wir diese Anzahl, MUSS sich der Petitionsausschuss des Bundestages mit der Thematik befassen – ein starkes Mittel, um politische Aufmerksamkeit zu schaffen und Veränderung zu bewirken.

Hitzewelle in Deutschland - Auswirkungen auf Tiere nicht unterschätzen!Die Stiftung rät allen Tierbesitzern gerade jetzt...
26/06/2026

Hitzewelle in Deutschland - Auswirkungen auf Tiere nicht unterschätzen!
Die Stiftung rät allen Tierbesitzern gerade jetzt besonders auf ihre Schützlinge zu achten.
Das Zurücklassen eines Tieres im geparkten Auto fatale Folgen haben. Die Temperaturen im Wageninneren können innerhalb kurzer Zeit ohne weiteres auf über 70°C ansteigen. Auch geöffnete Fenster sorgen oft nicht für ausreichende Luftbewegung. Die Tiere haben keine Möglichkeit, der Sonneneinstrahlung auszuweichen, die Thermoregulationsmechanismen des Körpers sind mit den Extremtemperaturen überfordert. Der entstehende Wärmestau führt zu einer Überhitzung und kann tödlich enden.
Auch kleinere Heimtiere und Ziervögel reagieren noch empfindlicher auf hohe Umgebungstemperaturen. Immer wieder kommt es zu Todesfällen, weil die Tiere in Käfigen oder Gehegen ohne ausreichende Schattenplätze der Sonne ausgesetzt werden.
Aber auch Großtiere wie Rinder, Pferde und Schafe, die tagsüber im Freien auf der Weide stehen, müssen immer die Möglichkeit haben, sich jederzeit in den Schatten zurückzuziehen. Wenn keine natürliche Schattenspender vorhanden sind, ist der Tierhalter verpflichtet, auf andere Weise für ausreichenden Sonnenschutz für alle seine Tiere zu sorgen, bspw. durch überdachte Unterstände.
Überlebenswichtig für alle Weidetiere ist bei hochsommerlichen Temperaturen aber ebenfalls frisches Trinkwasser in ausreichender Menge.

Zum Tag der Abschaffung von Tierversuchen; Fortschritt ist auch ohne Tierleid möglich!Zum Tag der Abschaffung von Tierve...
24/04/2026

Zum Tag der Abschaffung von Tierversuchen; Fortschritt ist auch ohne Tierleid möglich!
Zum Tag der Abschaffung von Tierversuchen; Fortschritt ist auch ohne Tierleid möglich

Hilfe für die/den Bürger:in beim Auffinden von WildtierenHäufig ist man als Bürger:in unsicher, ob ein angetroffenes Wil...
20/04/2026

Hilfe für die/den Bürger:in beim Auffinden von Wildtieren

Häufig ist man als Bürger:in unsicher, ob ein angetroffenes Wildtier Hilfe braucht und wenn es Hilfe braucht, an wen man sich wenden kann.

Die TiHo Hannover hat hierzu eine App entwickelt, die es Bürger:innen ermöglichen soll, beim Auffinden von Wildtieren Notfälle besser von Normalfällen unterscheiden zu können.

Die App bietet über eine GPS-Funktion zudem auch Hilfestellungen zu Versorgungsstellen, an die man sich mit den Notfällen wenden können.
Mit der Wildtier-SOS-App hat man alle wichtigen Informationen direkt zur Hand – übersichtlich gebündelt. Man erhält individuelle Empfehlungen und verständliche Anleitungen, damit das Tier schnell, tierschutzgerecht und fachkundig versorgt werden kann.

Je bekannter die App, desto besser können die Notfälle versorgt oder keine Notfälle weniger gestresst werden. Aus Sicht der Erna-Graff-Stiftung kann hiermit verhindert werden, dass Wildtiere unnötigerweise aus ihrem Lebensraum gerissen werden und falls notwendig diese Wildtiere in sachkundige Hände gegeben werden können.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Download der Wildtier-SOS-App erhalten Sie über den nachfolgenden Link:

https://www.wildtier-sos.de/

Adresse

Erna-Graff-Stiftung Für Tierschutz Waisenstraße 1/Eingang Littenstraße 108
Berlin
10179

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